Wie China hinter den Kulissen den Überwachungsstaat installiert

Erinnert sich noch jemand an das Gesetz, das Millionen von Vermietern dazu zwingt, Internetverbundene Überwachungsgeräte (wie z.B. Rauchmelder, Heizungszähler, Wasserzähler) in fast allen Räumen ihrer Mietswohnungen zu installieren? Natürlich nur um die Wartungsarbeiten und das Ablesen zu vereinfachen ;)

Ich habe jetzt erst herausgefunden, dass das Quasi-Monopol auf dem Markt, die Firma Ista, kurz vor dem das Gesetz verabschiedet wurde, von einem chinesischen Konzern übernommen wurde.

Die Stasi wäre wohl eifersüchtig gewesen, wenn sie gewusst hätten, dass im Jahr 2024 in der Bundesrepublik viele Haushalte per Gesetz gezwungen werden Überwachungsapparate von kommunistischen Kräften zu installieren – und damit auch noch einen extrem hohen Profit erwirtschaften (was zumindest das Kartellamt auf den Plan gerufen hat).

Ich habe schon 2004 vorhergesagt, dass recht bald wir es sein werden, die Turnschuhe für Asien nähen werden. Das ist der Lauf der Dinge. Befeuert von der faschistischen – euhm, kommunistischen – räusper, sozialistischen Politik. Wahrscheinlich lag ich falsch. Weil es wahrscheinlich die KI machen wird. Und die Europäer werden sich mittels mRNA-Spritzen sowieso auf ein absolutes Mindestmass selbst minimiert haben.

Wie China hinter den Kulissen den Überwachungsstaat installiert

Reich mit Spesen: Das Leben der EU-Abgeordneten (ServusTV | 06.06.2024)

Wer ins EU-Parlament einzieht, dem winkt jedenfalls ein extrem gutes Gehalt. Wie leicht EU-Abgeordnete dieses Gehalt noch zusätzlich aufbessern können, das hat jetzt der parteifreie, deutsche Abgeordnete Nico Semsrott aufgedeckt. 5 Tausend Euro Steuergeld bekommen die Politiker nämlich pro Monat pauschal für Spesen überwiesen. Wofür sie das Geld ausgeben, müssen sie nicht nachweisen.

🟥 Reich mit Spesen: Das Leben der EU-Abgeordneten (ServusTV ⎪ 06.06.2024)
🟥 Reich mit Spesen: Das Leben der EU-Abgeordneten (ServusTV ⎪ 06.06.2024)

74 % der Todesfälle stehen in direktem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung

Explosive Studie, die von Lancet innerhalb von 24 Stunden entfernt wurde, zeigt: 74 % der Todesfälle stehen in direktem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung Ein zuvor zensierter Artikel von The Lancet wurde nun einem Peer-Review unterzogen und ist online verfügbar.

74 % der Todesfälle stehen in direktem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung

Die Studie mit dem Titel «A Systematic Review of Autopsy Findings in Deaths After COVID-19 Vaccination» (Systematische Überprüfung der Autopsiebefunde bei Todesfällen nach der COVID-19-Impfung) analysierte 325 Autopsiefälle und stellte fest, dass erschütternde 73,9 % der Todesfälle entweder direkt auf die COVID-19-Impfung zurückzuführen waren oder wesentlich dazu beitrugen.

Der Hauptautor der Studie, Dr. Nicolas Hulscher, sah sich mit erheblichem Widerstand konfrontiert, als er diese Ergebnisse ans Licht brachte. Nachdem der Artikel zunächst über 100’000 Mal heruntergeladen worden war, wurde er laut Dr. William Makis innerhalb von 24 Stunden von The Lancet entfernt. Laut The Daily Sceptic lautete die damalige Begründung: «Dieser Preprint wurde von Preprints with the Lancet entfernt, weil die Schlussfolgerungen der Studie nicht durch die Methodik der Studie gestützt werden.»

Die Nachrichtenagentur fügte hinzu:

Ohne weitere Details aus den Preprints mit den Lancet-Mitarbeitern, die die Arbeit entfernt haben, ist es schwer zu sagen, welche Substanz die Behauptung hat, dass die Schlussfolgerungen nicht durch die Methodik gestützt werden. Einige der Autoren des Papiers gehören zu den besten ihres Fachs, so dass es schwer vorstellbar ist, dass die Methodik ihrer Überprüfung wirklich so schlecht war, dass sie die Entfernung beim ersten Screening rechtfertigte, anstatt einer vollständigen kritischen Bewertung unterzogen zu werden. Es riecht eher nach grober Zensur einer Arbeit, die nicht der offiziellen Linie entspricht. Bedenken Sie, dass die CDC noch keinen einzigen Todesfall anerkannt hat, der durch die Covid-mRNA-Impfstoffe verursacht wurde. Autopsie-Beweise, die das Gegenteil beweisen, sind eindeutig nicht das, was das öffentliche Gesundheits-Establishment in den USA hören will.

In einem Beitrag auf X teilte Dr. William Makis die aufregenden Neuigkeiten mit:

BREAKING NEWS: Unser LANCET CENSORED Paper ist jetzt peer reviewed und online verfügbar!

Unglaubliche Beharrlichkeit [sic] des Erstautors Nicolas Hulscher, der nicht aufgegeben hat, nachdem Lancet unser Paper innerhalb von 24 Stunden nach 100’000 Downloads ohne legitimen Grund zurückgezogen hat. Big Pharma hat The Lancet unter Druck gesetzt, aber es ist uns nicht gelungen, das zu verhindern.

Unsere Arbeit wurde um ein Jahr verzögert, und diese Massnahmen der ZENSUR und der KÜNDIGUNG führten zu vielen Todesfällen, die hätten verhindert werden können. Diese Arbeit könnte einen Wendepunkt darstellen.

Dies geht aus der Studie hervor:

Methoden
Wir durchsuchten PubMed und ScienceDirect nach allen veröffentlichten Autopsie- und Nekropsieberichten im Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung bis zum 18. Mai 2023. Alle Autopsie- und Nekropsie-Studien, die eine COVID-19-Impfung als vorausgehende Exposition einschlossen, wurden berücksichtigt.

Da sich der Wissensstand seit dem Zeitpunkt der ursprünglichen Veröffentlichungen weiterentwickelt hat, haben drei Ärzte jeden Fall unabhängig voneinander überprüft und entschieden, ob die COVID-19-Impfung die unmittelbare Ursache oder ein wesentlicher Beitrag zum Tod war.

Ergebnisse
Ursprünglich wurden 678 Studien identifiziert, und nach der Überprüfung auf unsere Einschlusskriterien wurden 44 Arbeiten mit 325 Autopsiefällen und einem Nekropsie-Fall aufgenommen. Das Durchschnittsalter bei Eintritt des Todes lag bei 70,4 Jahren.

Das am häufigsten betroffene Organsystem war das Herz-Kreislauf-System (49 %), gefolgt von hämatologischen (17 %), respiratorischen (11 %) und multiplen Organsystemen (7 %). In 21 Fällen waren drei oder mehr Organsysteme betroffen.

Die mittlere Zeitspanne von der Impfung bis zum Tod betrug 14,3 Tage. Die meisten Todesfälle traten innerhalb einer Woche nach der letzten Verabreichung des Impfstoffs auf.

Insgesamt 240 Todesfälle (73,9 %) wurden von unabhängiger Seite als direkt durch die COVID-19-Impfung verursacht oder wesentlich dazu beigetragen eingestuft, wobei zu den Haupttodesursachen der plötzliche Herztod (35 %), die Lungenembolie (12,5 %), der Myokardinfarkt (12 %), die VITT (7,9 %), die Myokarditis (7,1 %), das Multisystem-Entzündungssyndrom (4,6 %) und die Hirnblutung (3,8 %) gehörten.

Laut den VAERS COVID Adverse Event Reports, in denen alle von COVID gemeldeten Todesfälle und Komplikationen erfasst werden, sind 37’647 Menschen an den Folgen des COVID-19-Impfstoffs gestorben – Stand: 31. Mai 2024. Dies sind die gemeldeten impfstoffbedingten Todesfälle.

74 % der Todesfälle stehen in direktem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung
74 % der Todesfälle stehen in direktem Zusammenhang mit der COVID-19-Impfung

Und trotzdem drängen die Ärzte ihren Patienten den Impfstoff auf! Da muss sehr, sehr viel Geld fliessen! Vigilant Fox teilte diesen Clip von Jimmy Dore in diesem brisanten Bericht:

Eine weitere COVID-«Verschwörungstheorie» wird Realität, da eine bombenstarke Studie, die von The Lancet zensiert wurde, nun von Fachleuten überprüft worden ist.

Was wollten sie verbergen, fragen Sie?

Viele, viele Todesfälle durch Impfungen.

Nach der Analyse von 325 COVID-Impfstoff-Autopsiefällen ergab die inzwischen von Fachleuten begutachtete Studie, dass «insgesamt 240 Todesfälle, d.h. 73,9 %, von unabhängiger Seite als DIREKT DURCH die COVID-19-Impfung verursacht oder wesentlich dazu beigetragen wurden.

74% of Deaths Directly Linked to COVID-19 Shot
74% of Deaths Directly Linked to COVID-19 Shot

(via Exposing The Darkness)

Männer sind nicht kritikfähig, Frauen aber total

Kritikfähigkeit hat mit Selbstwert zu tun und nicht mit dem Geschlecht, merken nur die wenigsten heutzutage…

Männer sind nicht kritikfähig, Frauen aber total (IRONIE OFF)  #deutschland #giounzensiert
Männer sind nicht kritikfähig, Frauen aber total (IRONIE OFF) #deutschland #giounzensiert

Pfizer Gate – von der Leyens Pony ist tot (immer noch)

Wir entschuldigen uns für die etwas reisserische Überschrift, aber im Gegensatz zu Korruption, Amtsanmassung und 35 Milliarden öffentlicher Gelder schafft ein totgerittenes Pony es einfach eher in die Schlagzeilen. In den letzten Wochen vor der EU-Wahl gab es in den europäischen Medien, die die SMS-Affäre um von der Leyen und Pfizer-CEO Bourla stets heruntergespielt oder vollends ignoriert hatten, eine auffällige Häufung von kritischen Berichten über von der Leyen, in denen der Vertrauensschaden durch die Pfizer-Affäre nicht nur ausdrücklich erwähnt, sondern als entscheidendes Hindernis für ihre zweite Amtszeit dargestellt wurde.

Nach der Wahl scheint all dies plötzlich wieder vergessen, denn dieselben Medien diskutieren ihre Nominierung als Kommissionspräsidentin nun mit einer Selbstverständlichkeit, als handele es sich dabei um nicht weniger als ein Naturgesetz.

Wählbar war Frau von der Leyen dabei bekanntlich nie, denn ihr undemokratischer Name stand noch nie auf einem EU-Wahlzettel – auch diesmal nicht. Dass sie für das öffentliche Amt, auf das sie nun erneut reflektiert, überhaupt im Gespräch ist, geht wesentlich nicht auf irgendeine Wahl, sondern auf reine Nominierungen zurück – durch die EVP (bereits erfolgt) und den Rat (bevorstehend).

Die Pläne der EVP, des Rates und von der Leyens könnten jedoch von unerwarteter Seite durchkreuzt werden. Der Belgier Frédéric Baldan, der im Zuge von «Pfizergate» bereits im April 2023 in Lüttich Strafanzeige gegen von der Leyen gestellt hatte – wegen «Korruption», «unrechtmässiger Bereicherung», «Vernichtung öffentlicher Dokumente» und «Anmassung von Titeln und Ämtern» – hat nun in Brüssel Klage gegen ihre Nominierung für eine zweite Amtszeit eingereicht.

Im «Pfizer Gate»-Verfahren geht es um den letzten von drei zwischen der EU-Kommission und dem Potenzmittelfabrikanten Pfizer verhandelten Impfstoffverträgen über 1,8 Mrd. Dosen und 35 Mrd. Euro – der grösste von der EU je abgeschlossene Vertrag. Die Europäische Staatsanwaltschaft EPPO hatte im Oktober 2022 die Einleitung von Ermittlungen bestätigt, seither allerdings weder die Kommission kontaktiert, noch – soweit bekannt – die in Frage stehenden SMS beschlagnahmt.

Höflicher Hinweis: Die EPPO ist Justizkommissar Reynders unterstellt, der Kommissionspräsidentin von der Leyen unterstellt ist. ;)

Stattdessen konzentriert sie sich darauf, den Fall der belgischen Justiz zu entziehen, um ihn in seiner Gänze an sich zu reissen. Im Mai 2024 hat das Lütticher Gericht diesem Ansinnen der EPPO nicht stattgegeben, sondern ausdrücklich angeordnet, dass der für die Aufdeckung von Korruptionsfällen bekannte belgische Untersuchungsrichter Frédéric Frenay seine Untersuchung weiterführen solle. Der nächste Verhandlungstermin ist für Dezember anberaumt.

«Die Nominierung von Frau von der Leyen durch die EVP für das Amt des Präsidenten der Europäischen Kommission ist ein Machtmissbrauch», heisst es nun in der Brüsseler Klageschrift. «Sie erfüllt nicht die Bedingungen, die in den Europäischen Verträgen, dem Verhaltenskodex für die Mitglieder der Europäischen Kommission und sogar im Verhaltenskodex ihrer eigenen Partei für dieses Amt festgelegt sind.»

Die von Baldan vor zwei Wochen an Ratspräsident Charles Michel, die Kommissarin für Werte und Transparenz Věra Jourová und den EVP-Vorsitzenden Manfred Weber gerichtete förmliche Aufforderung zur Rücknahme der Nominierung von der Leyens war fruchtlos geblieben.

Am letzten Freitag musste die EVP nun zu einer im Eilverfahren anberaumten öffentlichen Anhörung vor Gericht erscheinen, um dem Antrag Baldans entgegenzutreten, der verlangt, «die EVP anzuweisen, die Kandidatur von Frau Ursula von der Leyen zurückzuziehen, unter Androhung einer Geldstrafe von 50’000 Euro für jeden Tag der Verspätung ab dem Datum der Bekanntgabe des Beschlusses.»

Baldan argumentiert, dass von der Leyen während ihrer Präsidentschaft gegen die Charta der Grundrechte, mehrere EU-Verträge und den Verhaltenskodex für Kommissare verstossen habe, was ihre neuerliche Nominierung unmöglich mache.

Dem verpflichtenden «Verhaltenskodex für die Mitglieder der Europäischen Kommission», der seinerseits in den EU-Verträgen verankert ist, wird Kommissionsmitgliedern «in ihrem Verhalten und bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben» die Wahrung «völliger Unabhängig­keit, Integrität und Würde sowie Loyalität und Diskretion» abverlangt. «Sie genügen den höchsten Ansprüchen im Hinblick auf ethisches Verhalten», heisst es, und verhalten und äussern sich nicht «- in welcher Form auch immer – auf eine Weise, die ihrer Unabhängigkeit, ihrer Integrität und der Würde ihres Amtes in der öffent­lichen Wahrnehmung abträglich ist.» Ferner haben sie jede Situation zu vermeiden, «die zu einem Interessenkonflikt führen kann oder die bei vernünftiger Betrachtung als eine solche Situation wahrgenommen werden kann.»

Im Verhaltenskodex der EVP heisst es in Art. 2 nicht nur, «Politiker müssen unabhängig und unbestechlich sein / Diejenigen, die Macht ausüben, müssen an einen höheren moralischen Standard gebunden sein / Politiker müssen die Rechtsstaatlichkeit respektieren», sondern in Art. 3 gar ausdrücklich, es dürfe «keine Verschwendung öffentlicher Mittel geben». Und schliesslich in Art. 4: «Die Mitglieder der EVP üben die ihnen übertragenen Aufgaben im öffentlichen Interesse und mit Integrität aus, ohne direkte oder indirekte Vorteile oder Belohnungen als Gegenleistung für ein bestimmtes Verhalten im Rahmen ihrer Arbeit anzufordern, anzunehmen oder zu erhalten, und vermeiden bewusst jede Situation, die auf Bestechung, Korruption oder unzulässige Einflussnahme hindeuten könnte.»

Weder der Rat noch die EVP können eine Person, die im Zuge ihrer ersten Amtszeit gegen diese verbindlichen Regelwerke verstossen hat, für das Amt der Kommissionspräsidentin vorschlagen, ohne damit ihrerseits gegen ihre eigenen Regelwerke zu verstossen.

Wären die Mechanismen der institutionellen und interinstitutionellen Selbstkontrolle in der EU auch nur halbwegs intakt, wäre es zu keiner der von Frédéric Baldan geführten Klagen je gekommen. Denn sowohl die Kommission (genauer: das Kolleg der übrigen 26 Kommissare) als auch Rat und Parlament hätten die Absetzung von der Leyens – jedenfalls bei ernsthafter Befolgung des geltenden Code of Conduct – längst selbst betreiben müssen. Mit juristischen Mitteln versucht Baldan, die Fehlfunktion der EU-Institutionen nun notdürftig zu reparieren.
Sein Vorgehen ist als Notwehr eines EU-Bürgers gegen das Versagen dieser Institutionen zu verstehen.

von der Leyen: Zitieren Sie mich nicht!
(via Martin Sonneborn)

Wer versteht das Gendergequatsche?

Selbst wenn ich mich anstrenge (würde), verstehe ich es nicht! Wieso auch, diese Kunstbegriffe aus milliardenschweren «Think Tanks» braucht kein Mensch…

Heteronormi...... WHAT?!!!! Wer versteht bitte das Gendergequatsche?!!  #gio #deutschland
Heteronormi...... WHAT?!!!! Wer versteht bitte das Gendergequatsche?!! #gio #deutschland

Sieben Vorhersagen für die nächste Pandemie

Wird es eine Fortsetzung von Corona geben? Seit dem Ende des Horrorszenarios durch Covid-19 raunt eine nächste Pandemie aus allen Leitmedien. Im Verdacht steht abermals die Idee, ein Erreger würde vom Tier auf den Menschen überspringen und die Menschheit flächendeckend tödlich krank machen.

Diesmal steht keine chinesische Fledermaus, sondern Vogel oder Kuh im Verdacht, der oder die Unheilbringende zu sein. Impfstoffe seien ebenfalls prophylaktisch entwickelt und produziert worden, noch ehe eine passende Krankheit ausgebrochen ist.

Kann es also so etwas wie die sogenannte «Corona-Pandemie» noch einmal geben? Abermalige Lockdowns, erneute Maskierung der Gesichter und die Durchimpfung möglichst der gesamten Bevölkerung?

Thomas Oysmüller fasste die wichtigsten Prognosen und Anzeichen für die nächste grosse «Pandemie» zusammen. Hör dir hierzu seinen Text «Sieben Vorhersagen für die nächste Pandemie», der zunächst bei tkp erschienen ist, an:

Sieben Vorhersagen für die nächste Pandemie - von Thomas Oysmüller
Sieben Vorhersagen für die nächste Pandemie - von Thomas Oysmüller

Ursachen für den Vertrauensverlust

Muss man als ÖRR-Journalist im Ruhestand sein, um das Offensichtliche aussprechen zu dürfen? Rolf-Dieter Krause (ehem. ARD-Studioleiter Brüssel) nennt die Ursachen für den Vertrauensverlust: Cum-Ex-Skandal, Pfizer-Affäre, RKI-Files etc. pp. Immerhin durfte er in dieser Runde ausreden. Bei ZDF & ARD hätte ihn direkt jemand unterbrochen.

Ursachen für den Vertrauensverlust
Ursachen für den Vertrauensverlust

Der obige Ausschnitt stammt aus dem folgenden Video:

phoenix runde: Wahlklatsche in Europa - Wie beschädigt ist die Ampel?
phoenix runde: Wahlklatsche in Europa - Wie beschädigt ist die Ampel?

Deutschland ist auf dem Weg zum Entwicklungsland

Theodor Weimer, CEO der Deutschen Börse AG nach dem 18. Treffen mit Wirtschaftsminister Habeck:

Es ist eine schiere Katastrophe… Wir sind auf dem Weg zum Entwicklungsland!

Es sind nicht die Politiker, die dafür verantwortlich sind, sondern die Feigheit eines jeden einzelnen, alles mit zu machen. Und das geht durch alle Instanzen: Von Justiz, Polizei, Beamte, Ärzte bis zu jedem Bürger. Die Politik gibt den Kurs vor und die träge Masse folgt nahezu bedingungslos. Nebenbei erwähnt, dieser CEO ist seit Jahren selbst ein integraler Teil des Problems (wie kommt er dazu einen Schäuble als ein Relikt der guten Zeit zu präsentieren?). Solche CEOs, von Mercedes, BMW und Bosch, nur um die zu nennen, die er als seine «Kumpels» nennt, haben diese ESG-Richtlinien mitgetragen. Die sind seit 2015 (Pris UNO Klima Abkommen, auch Agenda 2030 genannt) in allen Industrie Ländern implementiert. Und die Investoren haben mitgemacht!

Erinnern wir uns nicht an die vielen Werbungen in den die sichere Plörre beworben wurde? Derzeit sieht man auch nur Werbung, die gezielt auf die Inhalte der politischen Agenda zugeschnitten sind. Sie sind es doch, die mitmachen und letztendlich das sinkende Schiff verlassen, weil sie keine Tugenden haben. Sie schauen zu und machen mit, wie der Mittelstand, der sie am laufen hält, rasiert wird. Alles nur fadenscheinige Gründe, abzuwandern, wo ihnen wieder mal der Allerwerteste vergoldet wird. Hier haben sie alles abrasiert und mitgenommen. Die wenigen anständigen Unternehmer sind ja handverlesen. Alles andere wird nur noch ferngesteuert. Nicht grosse Reden schwingen, handeln. Und zwar zum Wohle der Menschen und nicht gegen sie.

Deutschland ist auf dem Weg zum Entwicklungsland
Deutschland ist auf dem Weg zum Entwicklungsland

DBD: Winter Storm Vigilantes – Ensiferum

Nachdem Ensiferum zuletzt 2020 ihr Album «Thalassic» veröffentlicht haben, mussten ihre Fans vier Jahre auf den Nachfolger «Winter Storm» warten, dass nun am 18. Oktober 2024 erscheinen soll. Der Langspieler entstand zum grossen Teil in der Lockdown-Zeit. Gitarrist Markus Toivonen schrieb fast alle Songs für die neue Scheibe selbst – bis auf «Fatherland», das von Bassist Sami Hinkka stammt. Der Tieftöner schrieb auch das Fantasy-Konzept für «Winter Storm».

Sami verrät: «So wie ich das sehe, ist dieses Album mehr wie ein ‚Musical‘ als wie ein traditionelles Album. Die Texte auf ‚Winter Storm‘ basieren zum Teil auf meinem unveröffentlichten Fantasy-Buch. Eines Tages wird es erscheinen…» Über die erste Single ‚Winter Storm Vigilantes‘ lässt Sami allerdings doch ein paar Details verlauten: «Markus hatte grosse Visionen für diesen Song und er wurde noch heroischer als wir es erwartet hätten. Er war die logische Wahl, um das neue Album zu eröffnen. Der Track geht mit der Macht von tausend Pferden und wird sicher ein toller Song in der zukünftigen Setlist.»

Ensiferum - Winter Storm Vigilantes (Official Video)
Ensiferum - Winter Storm Vigilantes (Official Video)

Die Wahrheit über Zucker, präsentiert von Karl Lauterbach

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, in diesem Interview spricht Karl Lauterbach zur Abwechslung mal unverblümt die Wahrheit. Zucker ist die Droge der Neuzeit…

Die Wahrheit über Zucker, präsentiert von Karl Lauterbach
Die Wahrheit über Zucker, präsentiert von Karl Lauterbach

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