Nuclearama
Nuclearama stammt von Andriu & Legendary Phoenix und kann als T-Shirt für $19.95 im Neatoshop bestellt werden…

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«The Eyes of My Mother» wurde 2016 auf dem Sundance Film Festival gezeigt. Der Regisseur des Horrordramas Nicolas Pesce ist vor allem für seine Musikvideos für verschiedene Künstler bekannt, unter anderem arbeitete er mit Snoop Dogg, The Black Keys und Afrika Bambaataa zusammen. Francisca (Olivia Bond) und ihre Mutter (Diana Agostini), die früher Chirurgin in Portugal war, wohnen zusammen in einem Landhaus. Die Mutter bringt ihrer Tochter alles über die menschliche Anatomie bei und erklärt ihr, dass sie sich nicht vor dem Tod fürchten muss. Das idyllische Zusammenleben wird zerstört, als die beiden einen Fremden in ihr Haus lassen, der angeblich nur die Toilette benutzen will. Das Leben von Francisca wird sich dadurch für immer verändern…
Kay Pike, eine kanadische Künstlerin und Entertainerin, sitzt gerne bis zu 10 Stunden in der eigenen Maske und verwandelt sich in Superhelden und andere kreative Figuren und Persönlichkeiten. Stets fein säuberlich per Video dokumentiert, so dass wir ihre comicartigen Verwandlungen auch in Bewegung sehen können. Und über Twitch livestreamt die Dame sogar den Entstehungsprozess. Mehr von Kay gibt es auf Facebook oder auch bei Instagram zu sehen.
In Grossbritannien sieht die Toblerone seit kurzem ein bisschen anders aus, denn ihr fehlen ein paar Zacken. Hintergrund sind wohl gestiegene Kosten (durch den Brexit?). Auf alle Fälle hat man sich etwas spezielles einfallen lassen, statt das Produkt insgesamt kleiner zu machen und so dem Konsumenten auch schon optisch weniger für das gleiche Geld zu bieten, nimmt man einfach in der Mitte was heraus – sieht der Kunde ja nicht sofort. Manch einer mag hier nun von einer Mogelpackung reden, auf der anderen Seite kann man das aber auch ruhig mal praktisch betrachten – so bekommt man zum Beispiel den leckersten Smartphone- und Tablet-Halter der Welt!

(via Imgur)
475 Meter sind definitiv hoch genug, um auf keinen Fall ohne Sicherung raufzuklettern. Jedenfalls, wenn man nicht gerade ganz Lebensmüde ist. Der Typ von den Urban Endeavors hat es allerdings trotzdem gemacht. Ihr solltet es allerdings dennoch auf keinen Fall nachmachen. Man kann dabei nämlich ganz einfach sterben, sagt er. Moment mal. Er sagt das zu uns? Müssten wir das nicht eigentlich ihm.. – ach, egal. Er wird schon wissen, was er tut.
After 3 months of steady research and training we determined this tower was deactivated and safe to climb, and that I was fit to climb it. The ascent took 2.5 hours and the descent 1.5 hours. This was the most unreal thing I’ve ever done. From my findings this is currently the World’s Tallest Freeclimb of an Antenna at 475m. Do not mess around on these towers! It’s easy to die from things you can’t see like radiation and electrocution.
Aus dem aktuellen Album «Into the Nebula» gibts heute für euch die Russen von Distant Sun mit dem Video zum Song «God Emperor»…
Nun Freunde, bewegt es sich oder bewegt es sich nicht? Mal ein bisschen was, um euer Hirn in Schwung zu bringen – einfach etwas scrollen und dann entscheiden, ob es sich nun bewegt oder eben nicht…

(via E-Gruppe)
Mike Judge wirft einen Blick in eine wenig verheissungsvolle Zukunft. Im beliebtesten TV-Sender namens «Masturbation Channel» laufen Sendungen wie «Ow my Balls!», wer mehr als drei Wörter fehlerfrei lesen kann, gilt als «Faggot», und Gerichtsverhandlungen gleichen der «Jerry Springer-Show». Wie jede gute Satire, entpuppt sich auch «Idiocracy» als Übersteigerung real existierender Zustände. Ganz von einem klassischen Aufklärer-Geist beseelt, versucht der Beavis and Butthead-Erfinder seinem Publikum einen Spiegel vorzuhalten. Judge will ein dummes Publikum intelligenter machen, indem er ihm einen nur auf den ersten Blick dummen Film vorsetzt. Das kann natürlich nicht klappen…
Wer also schon immer dachte die Zukunft der Menschheit würde so wie in Star Trek ablaufen von der Eroberung des Weltraums, einem grenzenlosen Utopia von Wissen, Fortschritt, Gleichberechtigung aller Rassen und dem Einsatz von Technik zum Nutzen der gesamten Menschheit unter der Führung der klügsten, besten und geschicktesten Köpfe unserer Zeit hat sich schwer geirrt. Die Menschheit verblödet dank der Technik die sie eigentlich klüger, stärker und fortschrittlicher machen sollte immer stärker zu einer an Niveaulosigkeit kaum zu unterbietenden Masse die ihre Lebenszeit nur noch mit absoluten Müll verschwendet. Den während die Klugen Menschen die die Welt zum Positiven hätten verändern können keine Kinder mehr zeugen ist der Prolet, Vollpfosten und der dumme Pöbel der die Menschheit in zu grosser Masse in die Knie zwingt weiter fleissig dabei. Und wenn es mit unserer Gesellschaft so weitergeht, wird unsere Zukunft wohl genau so aussehen. Sehr tiefgründig, verpackt in Idiotie.
Den 20th-Century-Bossen missfiel die subversive Idee, das selbe Publikum, das von der konzerneigenen TV-Sparte «Fox New» systematisch verblödet wird, im Kino wach zu rütteln. Fast hätte ich «Zum Denken anregen» geschrieben, das wäre dann doch zu hoch gegriffen. Jedenfalls wurde der Kinostart nicht beworben. «Idiocracy» floppte folglich gnadenlos in den Kinos. Um eine Zielgruppe zu erreichen, muss man ihre Sprache sprechen. Das klingt hier so: «Hey Mann, warum versuchst du dieses Wort lesen? Bist du eine Schwuchtel oder was?» Im Klartext: Menschen mit Allergie gegen Brachialhumor und wenig sorgfältiger Ausdrucksweise könnten bei diesem Film Probleme bekommen. Mike Judge geht jedenfalls erfreulich unsubtil vor und lässt seinem heiligen Zorn über die Dummheit der Menschheit freien Lauf. Das garantiert gute Gags in recht hoher Frequenz, allein die Vorstellung, mit welcher Flüssigkeit die Starbucks-Filialen des Jahres 2500 ihr Geld verdienen, ist die DVD wert.
«Idiocracy» ist eine erfreulich niveaulose und gar nicht mal so blöde US-Brachialkomödie, der man leichte Plot-Schwächen gerne verzeiht. Terry Crews als President Camacho ist aber auch echt der Hammer. Ein Blick in die Zukunft der Generation RTL und wenn der Film nicht so witzig wäre, wär es ein Drama. Ich empfand den Film in manchen Momenten zum brüllen, war phasenweise angesteckt von dieser Dummheit, die sich wirklich permanent wie ein roter Faden durch den Film zieht. Aber vieles fehlt auch in diesem Film, vieles war nicht durchdacht und nur einige Momente haben wirklich gezündet. Inhaltlich waren auch einige Dinge wenig logisch, wobei der Plan bei dem wahrscheinlich Film war, logikfrei zu sein. Ebenso ist die angepeilte Geschellschaftskritik anfangs präsent, flacht jedoch schnell ab. Schaut ihn euch an. Ganz spassfrei werden Ihr nicht durchkommen! Temporeiche Unterhaltung wird garantiert, «Borat»-Qualitäten werden allerdings nicht erreicht. In diesem Sinne: «Wasser? Das Zeug aus der Toilette?»
Ich mag die Metal Kitchen mit der zauberhaften Linzey Rae, welche zwar nicht selbst kocht, denn sonst wäre sie da ja nicht aus der Kochperspektive zu sehen, aber die gezeigten Kochaktivitäten singend und growlend kommentiert. Heute sehen wir das köstliches Thanksgiving Dinner im «Lamb of God» Style und Freunde, bin ich eigentlich der Einzige, der schon länger überlegt, sich mal so einen Truthahn für sich ganz allein zu zubereiten?
So süss! Die Tierchen brauchen halt etwas länger, um sich zu bedanken. Dafür aber ist das Danke umso intensiver…
Um die Serie «Black Mirror», darin geht es um beängstigende Zukunftsszenarien, die sich auf die ständig fortschreitende Entwicklung von Technik und Kommunikation zurückführen lässt, zu bewerben, hat Netflix einen kleinen Clip ins Netz gestellt. «Beworben» werden darin nämlich die Kontaktlinsen Netflix Vista, mit welchen man das umfangreiche Programm des Streaming-Dienstes immer dann schauen kann, wenn man es möchte, weil das Bild nämlich auf die Linsen übertragen wird. Das klingt erstmal nach ferner Zukunftsmusik, ist auf der anderen Seite aber gar nicht so abwegig, wenn man sich Produkte wie Google Glass anschaut. Netflix ist es mit dem Clip auf jeden Fall gelungen, all diejenigen auf «Black Mirror» aufmerksam zu machen, die die Serie bislang noch nicht kennen…
Die Hair-Metaller Steel Panther haben ihre Show im The Roxy-Club in Los Angeles in einem 360°-Video festgehalten und auf Youtube veröffentlicht. Der Zuschauer kann sich frei auf der Bühne umsehen und auch einen Blick auf das Publikum werfen. Dabei sollte man sich nicht irritieren lassen, zu Beginn des Videos gibt es kleinere Probleme mit Synchronität von Ton und Bild – dies bessert sich aber im späteren Verlauf der gut 90 Minuten…
Grossartige ANSII-Art und jede Menge PC-Chique für die Digital Design Days Milan und OFFF Italy von NERDO…