Riesige Brückenlege-Maschine

Dieser Koloss legt in China Brückenteile aus Stahl auf Pfeiler. Die SLJ900/32 Bridge Girder Erection Mega Machine ist 92 Meter lang, wiegt 580 Tonnen und sieht aus, als würde ihr das alles nicht sonderlich viel ausmachen…

Bridge girder erection Machine: SLJ900
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Die schnellste Art, einen Weihnachtsbaum abzuschmücken

Chris Forsberg hat mit Hilfe seines Autos einen Weihnachtsbaum in nur 2,70 Sekunden abgeschmückt… :)

World Record: Fastest Time To Undecorate A Christmas Tree!
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LKW voller Scheisse explodiert im Berufsverkehr

Feierabend. Wie das duftet, kräftig, deftig, würzig, gut. Shit happens, auch in Russland… :)

Жесть!!! зато к деньгам))))
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DBD: Fat Faded Fuck Face – Die Antwoord

In «Die Antwoord» neuem Musikvideo ist ¥o-landi Vi$$er verantwortlich für den nicht jugendfreien Inhalt, mit jeder Menge Rauch und nackter Haut um Nichts…

DBD: Fat Faded Fuck Face – Die Antwoord
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Ein Eimer voll Scheisse

Von Nasco Life Form Replicas gibt jetzt ein Eimer voll Scheisse. Da kann man überprüfen, hab man morgens wie ein Bär oder eher wie ein Karnickel gemacht hat. Cooler Scheiß! Gibt es bei Amazon für 50 Bucks

Ein Eimer voll Scheisse

«Christmas Evil» oder «Böse Weihnacht»

Das waren noch Zeiten, als der richtige Film zum richtigen Zeitpunkt für gesellschaftlichen Aufruhr sorgen konnte. In der Vorweihnachtszeit des Jahres 1984 kam die Geschichte über einen traumatisierten Waisenjungen, der im Weihnachtsmannkostüm zum Massenmörder wird, in die Kinos. Die wütenden Reaktionen darauf kann man aus heutiger Perspektive kaum noch nachvollziehen. Eine grosse Anzahl aufgebrachter Bürger wollte sich das Fest der Liebe nicht von einem unbesinnlichen Slasher vermiesen lassen. Als Folge davon wurde er aus den meisten Kinos verbannt. Natürlich wurde «Silent Night, Deadly Night» gerade deshalb ein grosser Hit.

In seiner einzigen Regiearbeit entzieht sich Lewis Jackson dem klassischen Slasher-Muster, setzt kaum auf Suspense oder blutige Effekte, strukturiert die Handlung auch nicht durch Morde und widmet sich stattdessen dem Psychogramm eines Sonderlings, der mehr Opfer als Täter ist. Vom Bruder wird er mit Vorwürfen konfrontiert, von den Kollegen ausgelacht und am Schluss von einem hässlichen Mob mit Fackeln durch die Strassen gejagt. Das Aussergewöhnliche an «Christmas Evil» ist aber, dass die glitzernde Illusion von Weihnachten nach diesem Erlebnis nicht zerstört, sondern immer weiter und mit immer radikaleren Methoden bewahrt wird. Der erwachsene Harry möchte seinem Umfeld sein zugleich naiv kindliches und autoritär lustfeindliches Weltbild aufdrücken. Sein klares Wertesystem drückt sich unter anderem darin aus, dass er Buch darüber führt, welche Nachbarskinder brav sind und welche heimlich «Penthouse» lesen.

Interessant ist, dass sich dieses Wertesystem auch auf verschiedene Formen der Arbeit bezieht. Die Spielzeugfabrik, in der Harry angestellt ist, steht genau für jene Form der lieblosen Massenproduktion, gegen die er sich auflehnt. In seinen Augen haben die Kinder etwas Besseres verdient, als von schlecht bezahlten Arbeitern im Akkord zusammengesteckte Plastikfiguren zu bekommen. In seinem Zuhause – einer unwirklichen, festlich dekorierten Parallelwelt, in der Harry ganz für sich sein kann – zeigt er dagegen, wie es richtig geht: In liebevoller Handarbeit werden Zinnsoldaten gefertigt, die nicht nur den Kindern besser gefallen, sondern sich im Zweifelsfall auch als Mordwaffe eignen. Jacksons Sympathie ist stets auf der Seite seines ebenso liebenswürdigen wie erbärmlichen Helden. Bis zum Schluss bleibt Harry ein Mann mit guten Absichten. Jemand, der sich paradoxerweise nicht der christlichen Bedeutung von Weihnachten, sondern dem kommerziellen Budenzauber verschrieben hat, gleichzeitig aber dafür kämpft, dass die Menschen sich wieder auf die «wahre» Bedeutung des Fests besinnen. Unnötig zu erwähnen, dass dieser Kampf zum Scheitern verurteilt ist.

Harrys Drang zur Perfektion hält der Film in einigen irritierenden Szenen fest, in denen die Rolle des Santa Claus vor dem Spiegel geübt wird. Immer wieder wird an der Mimik und am richtigen Tonfall für das «Ho ho ho» gefeilt. In einem der verstörendsten Momente des Films klebt Harry sich dann einen weissen Rauschebart ins Gesicht, zieht immer wieder daran, um sich zu vergewissern, dass er fest ist, und verfällt dabei in ein hysterisches Gekeuche, bei dem man sich nicht sicher sein kann, ob das jetzt Freude oder Verzweiflung ist. Von hier wäre es ein Leichtes gewesen, den Protagonisten als irren Killer auf die Bevölkerung loszulassen. Doch der Film bleibt solidarisch, mehr noch, er lässt sich von der verqueren Wahrnehmung seines Helden leiten und begleitet ihn bei seiner Verwandlung zum Weihnachtsmann. Spätestens, wenn während der Fahrt im weihnachtlich geschmückten Van die Rentiere wiehern und die Glöckchen klingeln, hat «Christmas Evil» die Wirklichkeit hinter sich gelassen und bewegt sich auf ein Spielberg’sches Finale zu. Anders als in vielen Weihnachtshorrorfilmen hat Jackson überhaupt kein Interesse daran, dem Fest seinen Zauber auszutreiben – ganz im Gegenteil. Das im besten Sinne Seltsame an «Christmas Evil» ist gerade, dass er sich zwischen den Rudimenten seines Slasher-Plots einer Ode an die kindliche Fantasie hingibt.

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Terminator 2 reimagined as a Toy Commercial - Trailer Mix
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«Black Christmas» oder «Jessy – Die Treppe in den Tod»

Bob Clarks Werk von 1974 ist ein schönes Beispiel für das Phänomen, dass ehemals nur bedingt geachtete B-Movies nach einigen Dekaden als Klassiker und Meisterwerke erscheinen, besonders wenn es ein Remake dazu gibt – und ebenso für das Phänomen, sie hierzulande unter recht merkwürdigen Titeln, wie in diesem Fall «Jesse – Die Treppe in den Tod», zu veröffentlichen. Während auch auf «Black Christmas» 32 Jahre später eine Neuinszensierung folgte, blieben ihm dazwischen die für Horrorfilme üblichen Sequels erspart. Was in diesem Fall schon bemerkenswert ist, denn eigentlich bietet ja gerade die Verknüpfung der Schauermär mit einem periodisch wiederkehrenden Datum eine sinnige Strategie für eine Fortsetzungsreihe, wie sie zum Beispiel seit Halloween Usus ist.

Der Plot verläuft entlang der slashertypischen Basiskoordinaten, wobei die einsetzende Gewalt als Bestrafung gelesen werden kann. Der Film erscheint noch nicht so reaktionär, wie es dem Slasher gemeinhin nachgesagt wird. Die Protagonistin (Olivia Hussey) hat bedenkenlos vorehelichen Sex, will entgegen dem Willen ihres Freundes die ungewollte Schwangerschaft abbrechen und ihr Leben selbst bestimmen. Das keusche Mädchen hingegen, das seit Halloween mit der Rolle des Final Girls belohnt wird, muss als Erste dran glauben. Über weite Teile der Handlung gerät man in Versuchung, sie als einen Whodunit zu lesen und sich damit letztlich täuschen zu lassen. Die Erzählung zeichnet sich gerade durch das Ausbleiben von Erklärungen und die daraus produktiv hervorgehende atmosphärische Dichte aus. Glen Morgans gleichnamiges und ungleich farbenfroheres Remake nahm 2006 die narrativen Leerstellen dankbar an, um daraus eine effektreiche Hintergrundgeschichte zu stricken.

Die im Verborgenen bleibende Identität des Killers verdankt sich natürlich seiner Maskierung, eines weiteren zentralen Bausteins des Slashers. Im Unterschied zur abgewandelten Captain-Kirk- oder Eishockeymaske besteht sie hier jedoch noch ausschliesslich aus Mitteln der Mise en Scène. Die präzise austarierte Kaderbegrenzung sowie Licht- und Schattensetzung lassen nur Umrisse oder Fragmente erkennen. Gelegentlich blitzt auch mal ein Auge aus dem dunklen Hintergrund oder einem Türschlitz hervor. Insgesamt überzeugt die Produktion durch ihre technische Qualität und dient damit als Beleg der These, dass gerade das Horrorgenre für eine filmsprachliche Evolution sehr einflussreich ist. Bob Clark und sein Kameramann Reginald H. Morris verstehen es visuell, mit dem Auge der Kamera zu erzählen und so eine spezifisch filmische Form des Suspense zu erzeugen. So wird der «Black Christmas» von zwei in dieser Hinsicht herausragenden Szenen gerahmt, die die dazwischen angewendeten Techniken jeweils als Paradebeispiel vorführen. Die Einleitung besteht aus einer ausgedehnten, höchst flexiblen und von unheilvollem Schnaufen begleiteten Point-of-View-Aufnahme, für die Morris eine eigene Apparatur entwarf. Der Schluss ist eine sehr ruhige und sorgfältig abgestimmte, minutenlange Kamerafahrt, die das ausgebreitete Grauen effizient nachwirken lässt.

«Black Christmas» ist eines der interessantesten Exemplare aus dem oft beschworenen goldenen Jahrzehnt des Horrorfilms, als Filmemacher zur Schreckenserzeugung noch nicht auf Kunstblutexzesse zurückgreifen mussten, sondern vornehmlich stilistische Mittel anzuwenden oder sogar zu erfinden wussten. Die Idee des Weihnachtsterrors wurde des Öfteren wieder aufgegriffen. Während Bob Clark jedoch tatsächlich einen wegweisenden Klassiker geschaffen hat, der nicht nur für Genrefreunde interessant sein dürfte, richten sich die folgenden Vertreter dieses Subgenres wohl eher explizit an Horror- oder sehr offene Weihnachts-Fans.

Trash Fire – Trailer

Die Horrorkomödie «Trash Fire» lief im Programm des Fantasy Filmfests 2016. Isabels (Angela Trimbur) Partner Owen (Adrian Grenier) ist ein richtiges Schätzchen. Der Bulimiker langweilt sogar seine eigene Psychiaterin zu Tode, stösst den Menschen in seiner Umgebung permanent vor den Kopf und lässt wüste Beschimpfungen auf Isabels Freunde los. Von seiner eigenen Sippe will Owen nichts wissen, doch Isabel wünscht sich eine Familienzusammenführung, um die problematische Beziehung zu retten. Also macht sich die resolute Frau nebst Freund auf den Weg, ohne zu wissen, dass ihr Liebster das sozial verträglichste Mitglied der Sippe ist. Owens Eltern kamen ums Leben, als ein Feuer das Haus der Familie zerstörte. Schwester Pearl (Annalynne McCord) überlebte schwer verletzt, ist aber von den Flammen entstellt worden. Grossmutter Violet (Fionnula Flanagan) stellt sich als religiös-fanatische Furie heraus, die Isabel mit einem geladenen Schrotgewehr in Empfang nimmt.

TRASH FIRE | 2016 | Theatrical Trailer HD - Adrien Grenier and AnnaLynne McCord
TRASH FIRE | 2016 | Theatrical Trailer HD - Adrien Grenier and AnnaLynne McCord

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