Home Alone: The Eclectic Method Remix
Hier der «Kevin – Allein zu Haus» Remix von Eclectic Method…
Hier der «Kevin – Allein zu Haus» Remix von Eclectic Method…
Im Film «Drifter» steht 2017 Menschenfleisch auf dem Speiseplan. Das dürfte nämlich auf den Tisch kommen, um die Protagonisten aus dem post-apokalyptischen Kannibalenfilm von Chris von Hoffmann glücklich zu stimmen, welche sich am 31. März 2017 auch bei uns auf DVD und Blu-ray blicken lassen. Der Horror-Thriller verspricht ein «blutig-surreales Erlebnis» zwischen Mad Max und Wolf Creek, das die Brüder Miles und Dominic bei ihrem alles andere als zimperlichen Kampf ums Überleben zeigt. Als Miles jedoch angeschossen wird, suchen die beiden Zuflucht in einer vermeintlich ruhigen Kleinstadt, wo sie schnell die Bekanntschaft der Einwohner, einer Familie von durchgeknallten Kannibalen machen. Die Brüder müssen nun buchstäblich alles daran setzen, ihre eigene Haut zu retten.
Die-Hard-Weihnachtsschmuck…

(via Imgur)
Schöner Supercut von Burger Fiction, passend zum anstehenden Fest der Feste.
You smell like beef and cheese. You don’t smell like Santa.
Hier die Liste der im Supercut verwendeten Filme:
Elf (2003)
Christmas Evil (1980)
National Lampoon’s Christmas Vacation (1989)
Santa’s Slay (2005)
Arthur Christmas (2011)
Fred Claus (2007)
Don’t Open Till Christmas (1984)
Rudolph The Red Nosed Reindeer (1964)
Trading Places (1983)
Santa Claus Conquers The Martians (1964)
Black Christmas (1974)
Bad Santa (2003)
A Christmas Story (1983)
Scrooged (1988)
A Christmas Horror Story (2015)
Rise Of The Guardians (2012)
Santa With Muscles (1996)
Miracle On 34th Street (1947)
Fred Claus (2007)
Elf (2003)
Jingle All The Way (1996)
Fred Claus (2007)
The Santa Clause (1994)
Miracle On 34th Street (1947)
Trading Places (1983)
Santa Claus: The Movie (1985)
Miracle On 34th Street (1994)
The Santa Clause (1994)
A Muppets Christmas: Letters To Santa (2009)
Rudolph The Red Nosed Reindeer (1964)
A Very Harold & Kumar Christmas (2011)
Elf (2003)
The Polar Express (2004)
The Santa Clause (1994)
VIK & NES schenken uns mit «24 Days of Torture» den Blick auf die Weihnachtszeit aus der Sicht eines Adventskalenders. Der verliert nach und nach seine leckeren Innereien an ein Menschenmonster – schröcklich! Dazu noch in wunderbarer Horrofilm-Manier geschnitten und mit schick-lieblicher Animation versehen…
Endzeit für ein bisschen Weihnachtsstimmung. Mit Molotow-Cocktails statt Lichterketten, Nussknackersoldaten und Santerminator Claus. Schließlich kann ein wenig Besinnlichkeit beim Weltuntergang ja auch nicht schaden.
James Corden haut zu Weihnachten noch eine epische Carpool Karaoke mit Adele, Lady Gaga, Demi Lovato, Nick Jonas, Selena Gomez, Gwen Stefani, Chris Martin, Elton John und den Red Hot Chili Peppers raus…
James caps off 2016 with a Christmas edition of Carpool Karaoke featuring Mariah Carey, Adele, Lady Gaga and other guests throughout the year to sing Mariah’s classic „All I Want for Christmas Is You.“

(via This is not Advertising)
Jedi Jesus muss den ultimativen Sith, den Weihnachtsmann, besiegen, um den Krieg an Weihnachten ein für allemal zu beenden…
Alle Kaninchen sind genau wie das Killer-Kaninchen in der Höhle von Caerbannog…


(via Anything About Nothing Comics)
Was, ihr kennt nicht das Killer-Kaninchen in der Höhle von Caerbannog? Here we go…
Die Katzen vom Big Cat Rescue bekommen ihre Weihnachtsleckereien wie Hauskatzen, eingepackt in Geschenkpapier. Beobachtet die Tiger, Pumas, Rotluchse, Leoparden und ein Serval beim auspacken ihrer Geschenke…
Als Zwerg habe ich ja «Der Zauberer von Oz» geliebt und mittlerweile auch irgendwie alle Neuinterpretationen gesehen oder gelesen. Nun geht das alles in Serie und handelt von der jungen Polizistin Dorothy und ihrem Polizeihund Toto, die irgendwie Oz retten und Hexen töten müssen:
In the blink of a tornado’s eye, 20-year-old Dorothy Gale and a K9 police dog are swept into a world far removed from our own – a mystical land of competing realms, lethal warriors, dark magic and a bloody battle for supremacy. Starring Vincent D’Onofrio (Daredevil, Jurassic World) as the guileful Wizard and directed by the visionary Tarsem Singh across three European countries, this is Oz completely reimagined – a place where familiar characters show up in fresh, unexpected ways, and where an unsuspecting young woman holds the fate of kingdoms in her hands. And as Dorothy navigates this dangerous world and uncovers her true destiny, we’ll see there’s no place like… Oz.
Wirkt etwas trashiger als «Grimm», aber besser als «Once upon a time» und ich bin da natürlich sowas von dabei. Am 6. Januar geht es auf NBC los und so blöd das manchmal auch aussieht – ich sag nur CGI-Riese – so gespannt bin ich aber auch…
Passend für diese Zeit der Heuchler…