Herrlich doof absurder und witziger Kurzfilm, der coole und interessante Charaktere mit spassiger Musik vereint und dabei auch noch toll aussieht und von der ersten bis zur letzten Minute einfach Spass macht. Alles, echt alles, ist daran cool. Vor allem auch natürlich diese Konsequenz, mit der der Film seine unsinnige Geschichte erzählt. Der Film stammt von Joe und Lloyd Stas und freundlicherweise haben sie auch noch ein schönes Behind-the-Scenes-Video gemacht, das allerdings länger als der eigentliche Film ist. Der Kurzfilm ist leider sehr, sehr, sehr kurz…
SPOOKY CLUB
Und hier das Behind-the-Scenes-Video… dieser britische Akzent ist einfach zu schön
So als normaler Mensch weiss man das man Erwachsener ist, wenn man in die Arztpraxis geht und weniger Angst hat vor der Spritze, als vor der Rechnung, die anschliessend ins Hause flattert. Der Künstler Dave Mercier von MercWorks hat genau diese Ängste gekonnt illustriert. Hier ein paar von unseren Favoriten…
Zu ihrem neuen Song «I Am The Enemy» haben Sepultura einen Lyric-Clip veröffentlicht. Der Track wird am 13. Januar auf dem Album «Machine Messiah» erscheinen…
Am Laugarvatn Fontana in Island kann man beobachten, wie das isländische Roggenbrot auf altmodische Art und Weise gebacken wird…
In my research of «cool Iceland foods» (very possibly my actual Google search) I came upon the Rye Bread Experience offered at Laugarvatn Fontana Spa, just about an hour outside of Reykjavik. So, I emailed them, and with a little friendly back and forth, arranged a day to come by and film. Easy! This producing stuff wasn’t so hard after all.
So my cousin and I went, and we filmed, and we ate dense, sweet, molasses-y bread that Viktor took straight out of the bubbling sand, topped with an alarmingly thick cut of Icelandic butter that looked like cheese, but wasn’t. We learned about the geothermal activity surrounding Laugarvatn, which translates to «hot spring lake,» and how locals from nearby share the six geothermal «ovens» for personal cooking, like slow-cooked lamb.
The experience was unforgettable, and my goal with the film was to share that with you. Sadly, I’ve only got picture and sound to work with, so what’s missing from this video is the taste of that bread, and the feeling of hot steam against your minimally exposed skin (because despite that geothermal heat, damn it was cold), and the inescapable smell of sulphur bursting from the earth.
Tragically those things can’t be uploaded to YouTube (yet) but I hope I managed to capture and communicate this day – how a place can be both exotic and surreal yet entirely colorless; how an experience can be firmly rooted on earth but completely dreamy. Grey, drab, drizzly, and magical. This is Iceland to me. It’s just another day on a foreign planet.
Sam Favret bietet uns ein bisschen coole Freeski-Action aus den französischen Alpen. Da sind einige absolut grossartige Aufnahmen bei dabei, die Antoine Frioux und Kollegen von PVS da eingefangen haben!
Discover a new perspective of the mythical Mer de Glace, at the heart of the Mont-Blanc mountains (France).
Internetprofis googeln nicht mehr, sondern stellen ihre Frage gleich bei gutefrage.de, dem grossen Expertenforum. Gerade bei Versicherungsfragen rund ums Thema Onanie weiss man da mehr als jeder Versicherungsprofi – oder Suchtexperte…
«The Eyes of My Mother» wurde 2016 auf dem Sundance Film Festival gezeigt. Der Regisseur des Horrordramas Nicolas Pesce ist vor allem für seine Musikvideos für verschiedene Künstler bekannt, unter anderem arbeitete er mit Snoop Dogg, The Black Keys und Afrika Bambaataa zusammen. Francisca (Olivia Bond) und ihre Mutter (Diana Agostini), die früher Chirurgin in Portugal war, wohnen zusammen in einem Landhaus. Die Mutter bringt ihrer Tochter alles über die menschliche Anatomie bei und erklärt ihr, dass sie sich nicht vor dem Tod fürchten muss. Das idyllische Zusammenleben wird zerstört, als die beiden einen Fremden in ihr Haus lassen, der angeblich nur die Toilette benutzen will. Das Leben von Francisca wird sich für immer verändern…
Sehr hübsche Grossstadtzerstörungsmontage für den 31. Film aus der Godzilla-Reihe, «Shin Godzilla«. In diesem Destruction Reel zeigt uns Toho, wie sie die ganze Hochhäuser-Zerstörungsaction bewerkstelligt haben und ich muss echt zugeben, dass das alles irre cool aussieht. Der Strahlen-aus-dem-Rücken-Move ist ziemlich neu und auch ein bisschen witzig, weil total nutzlos…
Shin Godzilla Destruction Reel: Godzilla Tokio Hochhaus-Zerstörungs-Montage
«Sick Of It All» feiern ihr 30-jähriges Jubiläum und haben dazu ihren Lyric-Clip zum Song «Black Venom» ausgepackt, um damit auf ihre aktuelle Platte «When The Smoke Clears» aufmerksam zu machen. «When The Smoke Clears» umfasst fünf neue Tracks und hat ein schickes 60-seitiges Coffeetable-Artbook, eingebunden in Kunstleder, für das die Bandmitglieder Fotos aus ihren Privatarchiven ausgegraben haben und in dem ihr ausserdem Liner Notes von Musikerkollegen wie Davey Havok (AFI), Matt Kelly (DROPKICK MURPHYS) und Dennis Lyxzén (REFUSED) findet.
Noch verzeichnet die Nutzung von VR-Brillen keine Toten, aber falls ihr planen solltet, euch demnächst selbst das VR-Visier aufzusetzen, schaut euch Snooker-Champ Ronnie O’Sullivan an, er hatte noch Glück…
Snooker champion Ronnie O'Sullivan failing big time at this Virtual Reality game
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!