DBD: Barbarians (Prayers For The Blessed) – Sixx:A.M.
Sixx:A.M. stellen euch mit «Barbarians (Prayers For The Blessed)» einen weiteren Song aus dem aktuellen Album «Vol. 2, Prayers For The Blessed» vor…
Sixx:A.M. stellen euch mit «Barbarians (Prayers For The Blessed)» einen weiteren Song aus dem aktuellen Album «Vol. 2, Prayers For The Blessed» vor…
Beim Anschauen dieses Clips kann man sich für einmal wie ein Riese fühlen und der Zubereitung eines Mini-Sushi bewohnen. Ob man davon satt wird, ist wohl eher eine Frage der Menge…
Gemäss Business Insider verkauft Coop, eine der zwei grossen Schweizer Supermarktketten, ab Mai 2017 Mehlwurm-Burger und Hackfleischbällchen aus Insekten. Ich bin ja da sicher der erste in der Schlange und vielleicht werde ich ja demnächst Insektarier, wer weiss? Aktuell ist ja gerade wieder Dschungelcamp-Zeit…
Starting May 2017, Coop, one of Switzerland’s largest wholesale retailers, will start selling «burgers» and «meatballs» — both primarily made from mealworm larvae — at select grocery locations. It will partner with Essento, a Swiss startup that makes food from insects, Switzerland’s the Local reports.
Coop plans to eventually offer more insect products beyond burgers and meatballs, Essento co-founder Christian Bärtsch tells Business Insider. He declined to specify what they will be and how many Coop locations will carry Essento’s products.
Irgendwie total beruhigend, aber eigentlich auch ziemlich langweilig – und doch muss ich es mir immer wieder anschauen. Die Fotografin Kaylyn Messer hat im Snoqualmie River, Washington, ein nicht ganz alltägliches Naturschauspiel festgehalten. Bei diesem bildet sich in dem Fluss eine grosse Eisplatte in der Form eines Kreises und dreht sich mit der Strömung im Kreis. Auf ihrem Blog zeigt sie allerhand Fotos des sich drehenden Kreises. Natur kann so wundervoll sein…
Der Zoo von Oregon hat seine Tiere gefilmt, wie sie niedlich im ersten Schnee des Jahres spielen und so schlecht kann so ein Tag ja gar nicht sein, wenn man einen niedlichen Otter hat im Schnee tollen sehen. Eisbären, Robben und Elefanten sind natürlich auch niedlich. Alle Tiere sind niedlich – ausser Pandas. Ich hasse Pandas. Freunde, ihr seid Bären! Benehmt euch gefälligst auch so!

(via Heck if I Know)
STX Entertainment dürfte wohl gedacht haben, dass es Zeit wird für eine neue Horror-Ikone, an die man sich noch in Jahrzehnten erinnert, als «The Bye Bye Man» grünes Licht bekam. In «The Bye Bye Man» werden drei College-Studenten von einer unheimlichen Figur namens Bye Bye Man heimgesucht, die als Mensch mit einer extrem ausgeprägten Form des Albinismus in Erscheinung tritt und stets dort auftaucht, wo hilflose Opfer an sie denken. Die düstere Legende geht auf einen wahren Fall aus den US&A zurück…
Dieser Film von Caterina Woj und Andrea Röpke macht irgendwie so gar kein optimistisches Gefühl im Hinblick auf das, was da kommen mag. Gruselig. Wirklich gruselig…
Immer entfesselter werden die Rufe auf den Straßen. Hassgesteuert gegen Merkel, Flüchtlinge, Demokratie und Rechtsstaat. Was mit Pegida begann, ist mit dem gigantischen Wahlerfolg der AfD zu einer neuen, wütenden Bewegung geworden.
Zumeist rechts und oftmals rassistisch. Strategen, intellektuelle Vordenker und eine ganz neue junge Generation von Rechtspopulisten versuchen, diese Bewegung zu beeinflussen und zu steuern: Neo-Nazis in Hinterzimmern mit tiefen Verbindungen in Wirtschaftskreise. Sie heizen die Menge an und sind die wahren Akteure hinter den Rufen von Volk und Lügenpresse.
Jean-Luc Godard hat 1968 in London für seinen Dokumentarfilm Sympathy for the Devil (oder auch One Plus One) die Rolling Stones bei ihren Aufnahmen von «Sympathy for the Devil» mit der Kamera begleitet. Ohne der grösste Stones Fan der Welt zu sein, finde ich diese Aufnahmen doch irgendwie beeindruckend. Das ist einfach ein riesiger Teil Musikgeschichte, dem man hier bei der Entstehung zusehen kann…
Hail to the King! Diesen Film als Horrorfilm zu bezeichnen ist falsch. Zwar geht es um eine 4000 Jahre alte Mumie die in einem Altersheim die Seelen der Bewohner aussaugt, doch das ist irgendwie eher nebensächlich. In erster Linie geht es um Elvis Aaron Presley, der von Bruce Campbell genial dargestellt wird. Doch der Film geht noch viel tiefer. Er ist auch als Tribut an alte Menschen zu sehen, die in der heutigen Gesellschaft keinen Platz mehr haben. Umso interessanter ist es, zwei Ikonen der 60er Jahre zu den Helden dieses Filmes zu machen. «Bubba Ho-Tep» ist überaus kurzweiliger Campbell-Trash mit B-Movie-Charme in Hülle und Fülle! Die teils schamlosen Dia-/Monologe gehen auf keine Mumienbinde und doch funktionierte die Art von Humor in diesem Fall wunderbar!
Wer kommt schon auf so eine Geschichte, in der Elvis und JFK gegen eine Mumie kämpfen? Don Coscarelli anscheinend, der Regisseur hat sich mit «Bubba Ho-Tep» einen Namen gemacht, denn die 1 Millionen Dollar Produktion (was heutzutage verhältnismässig wenig für eine Hollywoodproduktion ist) ist eine gelungene, irrwitzige Mixtur aus Action, Parodie und einer Biografie eines gescheiterten Elvisimitators. Die Dialoge sind mal witzig, mal nachdenklich. Die Effekte sind ganz ansehnlich, die Mumie ist ganz gut gelungen. Doch was mir an diesem Film am besten gefällt, ist die Musik. Besonders in den Elvis-Rückblenden ist sie sehr kraftvoll und emotional. Des weiteren überzeugt die kluge und mitreissende Geschichte der drei lebenden Legenden. Zunächst beginnt der Film als eine Art Biografie eines gescheiterten Elvis Imitats, doch wechselt dann fast schlagartig zu einer skurrilen Horrorkomödie, mit vielen Anspielungen auf alte Klassiker und einem aberwitzigen Kampf von Gut und Böse. Dabei lässt sich der Regisseur immer schön viel Zeit für seine Figuren und überzeugt mit einem rührenden Finale.
In diesem Film steckt so viel Seele, Witz und Charme und das liegt in erster Linie an den tollen Charakteren: Bruce Campbell spielt den King – und sogar in einer Doppelrolle. Er ist wirklich der Star des Films, grossartig mimt er den gescheiterten Weltstar, mit viel Selbstironie und zugleich einer rührenden Ernsthaftigkeit. Auch Ossie Davis macht seine Sache super, als paranoider JFK, der nach dem Attentat schwarz «angemalt» und sein fehlendes Hirnstück mit einem Sack voll Sand ausgetauscht wurde. Hauptfigur Nummer 3 ist Bubba Ho-Tep, die alte Mumie, die zum Leben erwacht und den alten Menschen die Seelen aus allen (!) Körperöffnungen saugt. Die Special Effects sind toll, kein CGI, alles wurde mit Make Up und guten, alten Old School-Effekten hergestellt. So zum Beispiel der herrlich, irrwitzige Kampf gegen den Skarabäus. Passend dazu gibts einen bewegenden und coolen Soundtrack von Brian Tyler und das (überraschenderweise) ohne einen richtigen Elvissong!
«Bubba Ho-Tep» schlägt voll und ganz mit in die Kerbe der Reihe: «Der ungewöhnliche aber geniale Film»! Neben den ganzen tausendfachen Neuauflagen und Fortsetzungen gibt es gottlob immer wieder kreative Menschen, die den Schritt wagen, etwas zu produzieren, was sich positiv von der Masse abhebt. Was die schauspielerische Leistung angeht, ist es Bruce Campbells Glanzparade… Doof natürlich für die Leute die meinen, bloss weil Bruce Campbell vor 25 Jahren mal in dem besten Horrorfilm aller Zeiten mitgespielt hat, muss es sich zwangsläufig bei Bubba Ho-Tep auch um einen Horror/Splatter-Streifen handeln. Der Film ist kein Horrorfilm. keine Komödie, kein Drama und hat doch von allem etwas dabei. Besonders gut gelungen auch die deutsche Synchronisation unserer Helden, war doch bei dem Versuch die Elvis-Sprüche einzudeutschen, schlimmstes zu befürchten. Aber alles ist gut. «Bubba Ho-Tep» ist ein ungewöhnlicher, aber absolut unterhaltsamer Film, mit viel Action, grossartigem Witz, einer Mumie, tollen Hauptcharakteren und cooler Musik! Unterm Strich ist es kein Film um sich zu gruseln. Doch alle Freunde der schrägen Unterhaltung und natürlich Bruce Campbell Fans können gefahrlos zugreifen.
Der Arbeitsalltag der Zensoren ist vielseitig. Acht Stunden lang Pornographisches in Bild und Ton, gewalttätige Videos, erotische Lektüre. Gemessen an dem, was heute übers Netz so für jedermann zugänglich ist, wirkt das hier fast schon ein bisschen niedlich. Die Bundesprüfstelle für «jugendgefährdende Medien» arbeitet im Namen des Jugendmedienschutzes allerdings auch heute noch. Und damals wurde im Büro noch geraucht! Mein Lieblings-Part ist aber der mit dem Shoot’em up (ab Minute 5:42) inklusive pragmatischer Problemlösung:
Das Problem ist, dass wir den Auftrag haben, wenn wir Computerspiele indizieren, sie bis zu Ende durchzuspielen. Und wir müssen dann ja mal irgendwann in das Ergebnis der Mission kommen. Das schaffen wir einfach nicht. Man müsste ja sehen was da letztlich der Auftrag ist und dadurch, dass wir ja sofort erschossen sind, gehts ja nicht weiter…
Tail Jar aka Jasper StAubyn West wollte eigentlich nur sein iPad Pro mit dem Apple Pencil ausprobieren und begann einfach zu skizzieren. Dazu nutzte er Fotos von Alltagssituationen und platzierte in diesen seine Monster. So kreierte er eine grossartige Mischung aus Foto-Cartoon, welche er auf Instagram veröffentlichte…




















(via Bored Panda)
Endlich setzt Universal Pictures den Gerüchten, die sich seit der Veröffentlichung von «Curse of Chucky» halten, ein Ende und kündigt mit «Cult of Chucky» den nächsten Ableger innerhalb der kultigen Reihe um Mörderpuppe Chucky an. Don Mancini, der Schöpfer der Reihe, darf dem kleinen Killer wieder Leben einhauchen und ihn in Winnipeg, Kanada auf Beutejagd nach neuen Opfern gehen lassen. Mit dabei sind bekannte Seriengesichter wie Summer H. Howell (Curse of Chucky) oder Tiffany-Darsteller Jennifer Tilly (zwischsnzeitlich sogar in Puppenform), während Brad Dourif der Horror-Ikone wie gewohnt seine markante Stimme leiht, wenn auch nur in der englischen Fassung. In «Cult of Chucky» gibt es ausserdem ein Wiedersehen mit Chucky-Veteran Alex Vincent, der in den ersten beiden Serienteilen vertreten war und nun sein Comeback feiert. Im Mittelpunkt der Fortsetzung stehen aber wieder Fiona Dourif und ihr Charakter Nica Piecre aus «Curse of Chucky»:
Seit vier Jahren sitzt Nica Pierce nun schon für den Mord an ihrer gesamten Familie in einer psychiatrischen Heilanstalt ein. Eine Schreckenstat, die eigentlich auf das Konto von Chucky geht. Doch als ihr Psychiater als neue Methode eine allzu bekannte Puppe in ihrer Therapiegruppe einführt, bricht in dem beschaulichen Sanatorium plötzlich die Hölle los, und Nica beginnt sich zu fragen, ob sie vielleicht wirklich verrückt geworden ist. Andy Barclay (Alex Vincent), Chuckys mittlerweile erwachsen gewordener Erzfeind, eilt ihr zur Hilfe. Doch dafür muss er es zunächst mit Tiffany (Jennifer Tilly) aufnehmen, die bereit ist, alles für die teuflische Puppe zu tun.
Universal verzichtet dieses Mal auf einen Kinostart und bringt «Cult of Chucky» nach aktueller Planung passend zu Halloween auf DVD und Blu-ray raus…