Glaubst du an Gott?

Als Einstein an amerikanischen Universitäten Vorlesungen hielt, war die Frage, die ihm die Studenten am häufigsten stellten, die folgende:
Glaubst du an Gott?
Und er antwortete immer:
Ich glaube an den Gott von Spinoza.
Baruch de Spinoza war ein niederländischer Philosoph, von ihm stammen folgende Zeilen:

Gott würde sagen: Hör auf zu beten.
Ich möchte, dass du in die Welt hinausgehst und dein Leben geniesst.
Ich möchte, dass ihr singt, Spass habt und alles geniesst, was ich für euch geschaffen habe.
Hört auf, in diese dunklen, kalten Tempel zu gehen, die ihr selbst gebaut habt und zu sagen, dies sei mein Haus. Mein Haus ist in den Bergen, in den Wäldern, an Flüssen, Seen und Stränden. Dort lebe ich und dort drücke ich meine Liebe zu dir aus.
Hör auf, mir die Schuld für dein miserables Leben zu geben, ich habe dir nie gesagt, dass mit dir etwas nicht stimmt oder dass du ein Sünder bist oder dass deine Sexualität etwas Schlechtes ist. Sex ist ein Geschenk, das ich dir gegeben habe und mit dem du deine Liebe, deine Ekstase, deine Freude ausdrücken kannst. Gebt mir also nicht die Schuld für alles, was man euch glauben gemacht hat.
Hört auf, angebliche heilige Schriften zu lesen, die nichts mit mir zu tun haben. Wenn du mich nicht in einem Sonnenaufgang, in einer Landschaft, im Blick deiner Freunde, in den Augen deines Sohnes lesen kannst, wirst du mich in keinem Buch finden!
Hör auf, mich zu fragen: «Willst du mir sagen, wie ich meinen Job machen soll?» Hör auf, so viel Angst vor mir zu haben. Ich verurteile dich nicht, ich kritisiere dich nicht, ich werde nicht wütend, ich rege mich nicht auf. Ich bin reine Liebe.
Hör auf, um Vergebung zu bitten, es gibt nichts zu vergeben. Wenn ich dich erschaffen habe… Ich habe dich mit Leidenschaften, Begrenzungen, Freuden, Gefühlen, Bedürfnissen, Ungereimtheiten… freiem Willen ausgestattet. Wie kann ich dir die Schuld geben, wenn du auf etwas reagierst, das ich in dich hineingelegt habe?
Wie kann ich dich dafür bestrafen, dass du so bist, wie du bist, wenn ich derjenige bin, der dich geschaffen hat? Glaubst du, ich könnte einen Ort schaffen, an dem alle meine Kinder, die sich schlecht benehmen, für den Rest der Ewigkeit verbrannt werden? Was für ein Gott würde so etwas tun?
Respektiere deine Mitmenschen und tue nichts, was du nicht auch für dich selbst willst. Alles, worum ich euch bitte, ist, dass ihr in eurem Leben aufmerksam seid, dass die Wachsamkeit euer Wegweiser ist.
Meine Geliebten, dieses Leben ist keine Prüfung, keine Etappe auf dem Weg, keine Probe, kein Vorspiel zum Paradies. Dieses Leben ist das Einzige, was hier und jetzt ist und es ist alles, was ihr braucht.
Ich habe euch absolut frei gemacht, keine Preise oder Bestrafungen, keine Sünden oder Tugenden, niemand trägt eine Markierung, niemand führt ein Protokoll.
Ihr seid absolut frei, euer Leben zu gestalten. Himmel oder Hölle.
Ich kann dir nicht sagen, ob es etwas nach diesem Leben gibt, aber ich kann dir einen Tipp geben. Lebe so, als gäbe es das nicht. Als ob dies deine einzige Chance wäre, zu geniessen, zu lieben, zu existieren.
Wenn es also nichts danach gibt, dann hast du die Gelegenheit, die ich dir gegeben habe, genossen. Und wenn doch, dann sei versichert, dass ich nicht fragen werde, ob du dich richtig oder falsch verhalten hast, sondern ich werde fragen. Hat es dir gefallen? Hattest du Spass? Was hat dir am meisten Spass gemacht? Was hast du gelernt?…
Hört auf, an mich zu glauben; glauben heisst vermuten, raten, sich vorstellen. Ich will nicht, dass du an mich glaubst, ich will, dass du an dich glaubst. Ich möchte, dass du mich in dir spürst, wenn du deine Geliebte küsst, wenn du dein kleines Mädchen zudeckst, wenn du deinen Hund streichelst, wenn du im Meer badest.
Hör auf, mich zu loben, für was für einen egomanischen Gott hältst du mich?
Ich bin es leid, gelobt zu werden. Ich habe es satt, dass man mir dankt. Fühlst du dich dankbar? Beweise es, indem du dich um dich selbst, deine Gesundheit, deine Beziehungen und die Welt kümmerst.
Bring deine Freude zum Ausdruck!
Das ist die Art, mich zu loben.
Hör auf, die Dinge zu verkomplizieren und wie ein Sittich zu wiederholen, was man dir über mich beigebracht hat.
Wozu brauchst du noch mehr Wunder?
So viele Erklärungen?
Das Einzige, was sicher ist, ist, dass du hier bist, dass du lebst, dass diese Welt voller Wunder ist.

Glaubst du an Gott?

Orang-Utan behandelt selbstständig Wunde mit Heilpflanzen

Wie Forscher um Isabelle Laumer und Caroline Schuppli vom Max-Planck-Institut für Verhaltensbiologie, Konstanz und der Universitas Nasional in Indonesien im Nature-Fachjournal «Scientific Reports» (DOI: 10.1038/s41598-024-58988-7) berichten, haben sie am Regenwald-Forschungsstandort Suaq Balimbing den männlichen Sumatra Orang-Utan Rakus beobachtet, der eine Gesichtswunde erlitten hatte. Dieser ass und trug wiederholt mehrere Minuten lang den Pflanzensaft einer Kletterpflanze mit nachgewiesenen entzündungshemmenden und schmerzlindernden Eigenschaften auf die offene Wunde auf. Zum Schluss bedeckte er die gesamte Wunde mit dem zerkauten Pflanzenbrei. Nach wenigen Tagen war die zuvor klaffende Wunde nahezu spurlos verheilt. Wie die Wissenschaftler weiter berichten, werde die Pflanze tatsächlich auch in der traditionellen Medizin verwendet.

Hintergrund
Obwohl bei Tieren Krankheits- und Vermeidungsverhalten häufig beobachtet werden kann, ist Selbstmedikation durch Verzehr bestimmter Pflanzenteile bei Tieren weit verbreitet, kommt aber eher selten vor. Es ist bekannt, dass Menschenaffen bestimmte Pflanzen zur Behandlung von Parasiteninfektionen zu sich nehmen und Pflanzenmaterial auf ihre Haut reiben, um Muskelschmerzen zu lindern. Kürzlich wurde in Gabun beobachtet, wie eine Schimpansengruppe Insekten auf Wunden auftrug. Die Wirksamkeit dieses Verhaltens ist jedoch noch unbekannt. Bisher wurde eine aktive Wundbehandlung mit einer biologisch aktiven Substanz bei wilden Tieren noch nicht dokumentiert. (Quelle: AB.MPG)

«Drei Tage nach seiner Verletzung riss Rakus selektiv Blätter einer Liane mit dem gebräuchlichen Namen Akar Kuning (Fibraurea tinctoria) ab, kaute darauf und trug den resultierenden Saft dann mehrere Minuten lang immer wieder auf die Gesichtswunde auf. Als letzten Schritt bedeckte er die Wunde vollständig mit den zerkauten Blättern», so Isabelle Laumer. «Diese und verwandte Lianenarten kommen in tropischen Wäldern Südostasiens vor, sind für ihre schmerzstillende und fiebersenkende Wirkung bekannt und werden in der traditionellen Medizin zur Behandlung verschiedener Krankheiten wie Malaria eingesetzt.»

Eine chemische Analyse der von Rakus verwendeten Pflanzenart belegte das Vorhandensein von Furano-Diterpenoide und Protoberberin-Alkaloiden mit antibakterieller, entzündungshemmenden, antimykotischen, antioxidativen und weiteren biologischen wundheilenden Eigenschaften. Tatsächlich konnten die Forscher in den folgenden Tagen anhand weiterer Beobachtungen keine Anzeichen einer Wundinfektion feststellen und nach fünf Tagen war die Wunde bereits geschlossen. «Interessanterweise ruhte Rakus auch mehr als sonst, als er verletzt war. Schlaf wirkt sich positiv auf die Wundheilung aus, da die Freisetzung von Wachstumshormonen, die Proteinsynthese und die Zellteilung im Schlaf gesteigert ist», erklärt Laumer.

Wie jedes Selbstmedikationsverhalten bei Tieren, so werfe auch dieser Fall die Frage auf, wie beabsichtigt diese Verhaltensweisen sind und wie sie entstehen: «Das Verhalten von Rakus schien absichtlich zu sein, da er nur seine Gesichtswunde an seinem rechten Backenwulst mit dem Pflanzensaft behandelte und keine anderen Körperteile. Das Verhalten wurde mehrmals wiederholt, und dabei nicht nur der Pflanzensaft, sondern später auch das zerkaute Pflanzenmaterial aufgetragen, bis die Wunde vollständig bedeckt war und der gesamte Vorgang nahm eine beträchtliche Zeit in Anspruch», erläutert Laumer. «Es ist möglich, dass die Wundbehandlung mit Fibraurea tinctoria, die von den Orang-Utans in Suaq selten gefressen wird, eine individuelle Erfindung darstellt», fügt Caroline Schuppli hinzu. «Einzelne Tiere können versehentlich ihre Wunden berühren, während sie von dieser Pflanze fressen und so unbeabsichtigt den Saft der Pflanze auf ihre Wunden auftragen. Da Fibraurea tinctoria eine starke analgetische Wirkung hat, können die Tiere eine sofortige Schmerzlinderung verspüren, was dazu führt, dass sie das Verhalten mehrmals wiederholen.»

Da das Verhalten bisher jedoch noch nie beobachtet wurde, ist die Wundbehandlung mit Fibraurea tinctoria möglicherweise bislang im Verhaltensrepertoire der Suaq-Orang-Utan-Population nicht vorhanden. Wie alle erwachsenen Männchen in der Gegend wurde Rakus nicht in Suaq geboren, seine Herkunft ist unbekannt. «Orang-Utan Männchen verlassen ihr Geburtsgebiet während oder nach der Pubertät und wandern über weite Strecken, um entweder in einem anderen Gebiet ein neues Revier zu besetzen oder bewegen sich zwischen den Revieren anderer», erklärt Schuppli weiter. Daher sei es möglich, dass sich auch andere Orang-Utans in seiner Geburtspopulation ausserhalb des Suaq-Forschungsgebiets so verhalten.

Die erstmalige Beobachtung liefert nun neue Einblicke zum Selbstmedikationsverhalten bei unseren nächsten Verwandten und in die evolutionären Ursprünge der Wundmedikation. «Die Behandlung menschlicher Wunden wurde höchstwahrscheinlich erstmals in einem medizinischen Manuskript aus dem Jahr 2200 v. Chr. erwähnt, das das Reinigen, Pflastern und Verbinden von Wunden mit bestimmten Wundpflegemitteln umfasste», so Schuppli. «Da Formen der aktiven Wundbehandlung nicht nur beim Menschen, sondern auch bei afrikanischen und asiatischen Menschenaffen vorkommen, ist es möglich, dass es einen gemeinsamen zugrunde liegenden Mechanismus für die Erkennung und Anwendung von Substanzen mit medizinischen oder funktionellen Eigenschaften auf Wunden gibt und dass unser letzter gemeinsamer Vorfahre bereits ähnliche Formen des Wundpflegeverhaltens zeigte.»

Wild orangutan actively treats wound with a healing plant
Wild orangutan actively treats wound with a healing plant

Organspender: So viel Euro ist ein Mensch wert

Bekanntermassen kann man Toten keine Organe entnehmen. Dem Organhandel wurde nun durch unsere korrupten Politiker eine weisses Deckmäntelchen verabreicht – um dahinter ungestört legalisierten Organhandel zu betreiben, welcher gewissen Exponenten ordentlich die Taschen füllt, den gemäss einer Meldung vom Hamburger Abendblatt ist ein Mensch die unglaubliche Summe von 44’701’295.82 Euro wert:

Organhandel ist weltweit verboten. Dennoch hat die italienische Zeitung «Focus» mal ausgerechnet, was ein menschlicher Körper wert ist. Versicherungsexperten schätzten – und heraus kam die unglaubliche Summe von 44’701’295.82 Euro. Einige Beispiele: Die Eizellen von Frauen (im Alter von 18 bis 25 Jahren) werden pro Spende mit 7000 Euro veranschlagt. Vier Spenden pro Jahr wären möglich. Das ergäbe 224’000 Euro. Auch die Preise für Muttermilch sind hoch: Eine gesunde Mutter kann problemlos 110 Gramm Muttermilch pro Tag produzieren. Dafür zahlen Institute 20 Euro. Innerhalb einer Stillperiode kämen rein theoretisch 14’600 Euro zusammen. Haare bringen am wenigsten – gerade mal fünf Euro für 30 Gramm. Auch Männer können aus ihrem Körper Kapital schlagen – mit Samenspenden lassen sich bis zu 75 Euro verdienen. Ein gesunder Mann im Alter zwischen 18 und 38 kann zwölf Samenspenden im Monat verkraften. So kämen 216’000 Euro zusammen. Am teuersten wären zwei gesunde Lungenflügel: Die Versicherer schätzen ihren Wert auf 116’400 Euro. Der Wert einer Niere wird auf etwa 92’450 Euro geschätzt. Der Darm soll immerhin noch 69’600 Euro wert sein, ein Herz wird auf nur 57’000 Euro veranschlagt.

Organspender: So viel Euro ist ein Mensch wert

Joe Biden und der Rest seiner Amtszeit

Verstehe nicht warum der nicht nochmal antritt… einfach einbalsamieren und weiter gehts! 👍

Joe Biden und der Rest seiner Amtszeit
Joe Biden und der Rest seiner Amtszeit

Die nicht vorhandenen Privilegien weisser Männer

Der typische, weisse Mann arbeitet für einen Mindestlohn und ist, wie die meisten Menschen, nicht sonderlich privilegiert. Aber er hätte vermutlich gerne seine Privilegien. Geld, Autos, Macht und den ganzen Scheiss, aber aus irgendeinem Grund klappt es einfach nicht – genau gleich wie bei denen, die ihn als privilegierten, weissen Mann betiteln…

#Chrismay und nicht vorhandene männliche Privilegien  #deutschland #giounzensiert #podcast
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RKI-Leak und die Hintergründe: Florian Warweg & Gabriele Gysi im Gespräch mit Aya Velázquez

Der freien Journalistin Aya Velázquez und ihren Mitstreitern gelang mit der erstmaligen Veröffentlichung der ungeschwärzten RKI-Protokolle am 23. Juli ein veritabler medialer und gesellschaftlicher Paukenschlag. Nur einen Tag danach trafen sich die Regisseurin Gabriele Gysi und der Journalist Florian Warweg mit ihr zum Interview. Ein Gespräch unter anderem über die Grundlagen für eine „kompromisslose und ehrliche“ Aufarbeitung der Corona-Politik, die nachlassende Deutungshoheit der „Leitmedien“ und die durch das Leak belegte massive politische Einflussnahme auf das RKI und wie aus anfänglich durchaus vorhandenem Widerstand dagegen, die Behörde, trotz besseren Wissens, sich immer mehr der Politik gefällig zeigte. Velázquez präsentiert in dem Gespräch zudem zahlreiche bisher noch nicht zitierte brisante Auszüge aus den RKI-Protokollen.

RKI-Leak & die Hintergründe: Florian Warweg & Gabriele Gysi im Gespräch mit Aya Velázquez | komplett
RKI-Leak & die Hintergründe: Florian Warweg & Gabriele Gysi im Gespräch mit Aya Velázquez | komplett

Militärische Analystin warnt vor Multi-Krisen-Szenario

Monika Donner war viele Jahre strategische Analystin im Verteidigungsministerium in Österreich. Jetzt analysiert sie in diesem AUF1-Interview die Szenarien für die nächsten 5 Jahre: Krieg, Krankheit, Klima! Die Globalisten streben eine Digitale Diktatur an.

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The Most Interesting Man (With Dr. Malone)

I don’t always ruin things, but when I do…

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Rockstar bezeichnet Fauci, Bill Gates und Klaus Schwab als «Kriminelle»

Der englische Rockstar Morrissey nahm während eines Konzerts in Las Vegas Dr. Anthony Fauci, Bill Gates und den Gründer des Weltwirtschaftsforums (WEF), Klaus Schwab, satirisch aufs Korn, indem er das Trio verspottete und als «Kriminelle» bezeichnete. Morrissey gab seinen Song «The World Is Full of Crashing Bores» zum Besten, als sich Fotos der drei Globalisten auf der Riesenleinwand hinter ihm zu drehen begannen. An einer Stelle zeigte Morrissey auf die Leinwand, während er den Text «educated criminals work within the law» sang.

Morrissey kritisiert seit langem die globalistische Machtelite wegen ihres Machtmissbrauchs und ihrer ruinösen Politik. Infolgedessen haben die Mainstream-Medien versucht, den Sänger als rassistisch und «einwanderungsfeindlich» abzustempeln, weil er sich gegen unkontrollierte Einwanderung und für Nationalismus einsetzt. Er hat sich auch traditionelle katholische Werte zu eigen gemacht, was die Medien weiter erzürnte. Seine heterodoxen Ansichten – zu denen auch eine Todeswunschfantasie für den damaligen Präsidenten Donald Trump gehörte – haben seine Popularität trotz vieler Versuche von Journalisten, seine Karriere zu beenden, nicht beeinträchtigt.

Rockstar bezeichnet Fauci, Bill Gates und Klaus Schwab als "Kriminelle"
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ARTE fragt – Ivan Rodionov antwortet

Journalist Ivan Rodionov, der in seiner Vergangenheit für den Spiegel, VOX, ZDF, WTN (später APTV) und als Kriegs- und Konfliktreporter im Kaukasus, Zentralasien, Nahost und Afghanistan tätig war, hat sich entschieden, eine Interview-Anfrage für eine «Dokumentation über politische Influencer» auf ARTE hier öffentlich zu beantworten. Der Westen zeigt Russland wie Propaganda geht, Ivan Rodionov zeigt dem Westen, wie investigativer Journalismus geht.

ARTE fragt – ich antworte
ARTE fragt – ich antworte

Blue Man Schelle 💥

Seit Helmut Schmidt abberufen wurde fehlt Hanseatische Problemlösekompetenz in der Politik… R.I.P. Stefan Hentschel.

Blue Man Schelle 💥💥💥 (RIP Stefan Hentschel)
Blue Man Schelle 💥💥💥 (RIP Stefan Hentschel)

Get ready for a wave of misinformation

Woher wissen wir, dass sie diese Art von Technologie nicht die ganze Zeit genutzt haben? Wenn die Öffentlichkeit Zugang zu Technologie erhält, verfügt die Regierung über diese schon Jahrzehnte vorher…

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