Gemütlich Ostern ausklingen lassen
…und je gemütlicher es wird, umso mehr sieht es aus, als hätten die Häschen Brüste!

(via Ant Crept)
…und je gemütlicher es wird, umso mehr sieht es aus, als hätten die Häschen Brüste!

(via Ant Crept)
Wenn ein Kind behauptet, eine Achterbahn im Hinterhof zu haben, wissen seine Klassenkameraden normalerweise, dass dies geflunkert ist. Im Falle des jungen Wyatt Brazelton ist es aber die Wahrheit, da sein Vater Scott tatsächlich eine Achterbahn gebaut hat, angetrieben von Ellenbogenfett und Schwerkraft…
Chateau de Sable bedeutet schlicht «Sandburg», klingt aber viel besser und schaut vor allem in dieser toll animierten Variante der ESMA-Studierenden Quentin Deleau, Lucie Foncelle, Maxime Goudal, Julien Paris und Sylvain Robert schöner aus. Die Textur des Sandes, Beleuchtung, Physik – da passt alles. Und dazu gibt es auch noch eine überraschend spannende und actionreich inszenierte Geschichte um einen Ansturm von Meerestieren auf die frisch errichtete Burg…
Mittvierziger Sam (Rusty Joiner) ist ein klassischer Vertreter, der von Tür zu Tür tingelt, um neue Kunden zu gewinnen. An einem besonders heissen Tag im Jahr 1998 fährt er durch die Abgeschiedenheit der kalifornischen Mojave-Wüste, um sein Glück bei den wenigen Bewohnern des kargen Ödlands zu versuchen. Als sein Auto plötzlich eine Panne hat, beginnt für Sam der nackte Kampf ums Überleben. Ohne Kontakt zur Zivilisation bleiben ihm nur noch ein lokaler Radiosender und sein Pager. Während Radiomoderator Eddy (Sigrid La Chapelle) unentwegt über einen mutmasslichen Kindermörder informiert, der sich irgendwo in der Umgebung aufhalten soll, bekommt Sam über seinen Pager immer wieder bedrohliche Nachrichten von einem Fremden. Die trübselige Isolation, das schwüle Klima und die seltsamen Pager-Nachrichten bringen den hilflosen Sam schon bald an das Ende seiner Kräfte. Dann tauchen zu allem Überfluss überraschend immer wieder Menschen auf, die ihn offenbar umbringen wollen. Langsam aber sicher verliert Sam deshalb auch noch seinen Verstand und stellt sich immer wieder fieberhaft die Frage, warum diese Leute hinter ihm her sind. Ist er am Ende vielleicht sogar der Killer, über den im Radio pausenlos gesprochen wird?
Skateboarding to the Limit…

(via megazaled)
Und guckt nicht so, der Hase ist gerade verhindert… *börps*

(via No fakes)
Scotty Allen hat sich ein ein iPhone 6S 16GB selbst zusammen gezimmert und das quasi im (refurbished) Neu-Zustand. Alles aus Ersatzteilen, die er für etwa 300 Dollar in Huaqiangbei, China zusammen gekauft und dann vor allem gebaut hat;
I’ve been fascinated by the cell phone parts markets in Shenzhen, China for a while. I’d walked through them a bunch of times, but I still didn’t understand basic things, like how they were organized or who was buying all these parts and what they were doing with them. So when someone mentioned they wondered if you could build a working smartphone from parts in the markets, I jumped at the chance to really dive in and understand how everything works. Well, I sat on it for nine months, and then I dove in.
Irgendwas stimmt mit Hasi nicht!

(via Giphy)
Da fehlt noch der eventuelle Enthauptungstermin…

(via Hahahagida)
Was wäre, wenn es Maschinen gäbe, die sich um unsere Kinder kümmern? Diesen gar nicht mal so abwegigen Gedanken verfolgt der Regisseur Ariel Martin in seinem Kurzfilm «The iMom». Darin wird ein humanoider Computer vorgestellt, der sich als Babysitter betätigt – mit dramatischem Ausgang. Die Idee für den Kurzfilm hatte Martin, als er häufiger in Restaurants sah, wie sich kleine Kinder stumpf mit Tablet-Computern beschäftigten. Dabei überlegte er sich, wie es wohl wäre, wenn das Gerät wie ein Mensch aussähe und in den eigenen vier Wänden der Familie herumlaufen würde. Martin produzierte daraufhin einen zwei Minuten langen Clip, der lediglich die Werbung für die iMom zeigte. Weil er dann auch darüber nachdachte, wie wohl die Welt hinter dem Werbespot aussah, drehte er den Film und verwob ihn mit dem Spot. Unter anderem hat «iMom» den AACTA Award für den besten Kurzfilm und den Wes Craven Award beim Catalina Film Festival gewonnen.
Winnie Puh hat ein kleines Überraschungsei gefunden…

(via Barbie Wilde)
Hier der Clip zum Song «Suffer The Pain» aus dem aktuellen Album «The Longed-For Reckoning» von «Fall Of Carthage»…
Einfach nur ja! Ich will!

(via UNILAD)