Touch.

Now You See It haben einen tollen Supercut aus Filmszenen zusammen geschnitten, in denen Charaktere Dinge berühren. Klingt erstmal trivial und doof, zeigt aber einige echt bemerkenswerte Szenen, in denen der Tastsinn die vorherrschende Sinneswahrnehmung der Figuren war…

Touch. - Supercut
Touch. - Supercut

Devil’s Rejects Ending: Freebird

Hier eine der wohl kultigsten Endszenen der Horrfilm-Geschichte, perfekt mit dem Sound abgestimmt. Damals hatte es Rob Zombie noch drauf – mal sehen ob er uns mit dem 3. Teil der Filmreihe wieder von seinem Können überzeugen kann…

Devil's Rejects Ending / Lynyrd Skynyrd Freebird
Devil's Rejects Ending / Lynyrd Skynyrd Freebird

Mark of the Wolf

Ich mag die Animation-Technik von Matt Bollinger, der zeichnet, löscht, um auf der gleichen Stelle wieder darüber zu zeichnen, löscht, und wieder darüber zu zeichnen, löscht…

Mark of the Wolf
Mark of the Wolf

Still/Born – Trailer

Mary, eine frisch gebackene Mutter, bringt Zwillinge auf die Welt. Doch nur eines der Babys ist am Leben. Während sie sich um ihren Adam getauften Jungen kümmert, gehen urplötzlich merkwürdige Dinge vor sich. Mary ist immer mehr davon überzeugt, dass irgendeine übersinnliche Kraft hinter ihr, aber vor allem hinter ihrem einzigen Kind her ist. Deshalb muss sie alles daran setzen, um Adam um jeden Preis zu beschützen und herauszufinden, wie sie die unbekannte Gefahr wieder loswerden kann. Ob es sich bei dem mysteriösen Wesen tatsächlich um eine böse Gestalt handelt oder sich etwa ihr verstorbenes Kind aus dem Jenseits meldet? Regie führte Newcomer Brandon Christensen, der gleichzeitig auch das Drehbuch beisteuerte, während den Schauspielern Christie Burke, Jesse Moss und Rebecca Olson die Ehre gebührt, in «Still/Born» die Hauptrollen zu bekleiden.

Still/Born Trailer #1 (2018) | Movieclips Indie
Still/Born Trailer #1 (2018) | Movieclips Indie

DBD: Antifa – Ministry

Hier das Video zum Track «Antifa». Der Song stammt vom kommenden Album «Amerikkant», das Ministry am 9. März in die Plattenregale veröffentlicht…

MINISTRY - ANTIFA (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
MINISTRY - ANTIFA (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

Schmelzender Plastikkram in Grossaufnahme

Der Macro Room ist ein Raum voller Comics und einem Rechner, aber auch mit Dingen, die man sich mit einem Macro-Objektiv anschauen muss. In diesem Video schmelzen die Leute nun mit einem kleinen Gasbrenner allerlei Plastikkram und halten ganz nahe drauf. Die Ästhetik des Zerfalls!

Melting In Macro
Melting In Macro

Kopfschmerzen richtig zuordnen: Während der Fasnacht

Dieser Selbst-Check kann Ihnen dabei helfen, Ihre Kopfschmerzen besser einzuordnen. Der Test ersetzt jedoch nicht den Gang zum Arzt. Sollten die Schmerzen vermehrt auftauchen oder Ihre Fasnacht stark beeinflussen, suchen Sie bitte sofort ärztlichen Rat auf…

Armed Response – Unsichtbarer Feind

Wesley Snipes versucht wieder Fuss zu fassen, diesmla mit John Stockwells «Armed Response», einem von den World Wrestling Entertainment Studios (!) sowie Kiss-Gitarrist Gene Simmons (!!) produzierten Militär-Actioner. Hier darf dann auch wieder ein Wrestling-Star sein Debüt in einem Spielfilm feiern, nämlich Colby Lopez alias Seth Rollins. Wer dann der eigentliche Star des Filmes sein soll und wer es dann ist, darüber lässt sich streiten.

Vom Studio aus erwartet man, dass Seth Rollins die Hauptrolle hat. Das Cover und der Trailer werben aber prominent mit Wesley Snipes. In Wirklichkeit ist dann aber Dave Annable (Yellowstone) das wahre Herz des Filmes. Die Tragödie hinter seiner Figur ist zwar für den Film völlig egal, er funktioniert jedoch sehr gut als moralischer Kompass und hat zusätzlich ein paar coole Momente – ganz im Gegensatz zu Wesley Snipes. Der spielt mit einem einzigen Gesichtsausdruck seinen Part ohne Highlights durch. Nach seinem Gefängnisaufenthalt braucht er wohl wieder Geld, aber nach seiner Rückkehr in «Expendables 3», dachte ich er hätte noch Spass an seinem Job, aber scheinbar lag ich falsch. Seth Rollins hat eine starke physische Präsenz und darf hier ein richtiger Arsch sein, dass er dann mehrmals gegen die viel kleinere Anne Heche antreten muss, ist jedoch ein wenig lächerlich.

Vor 20 Jahren wäre ein Film mit Wesley Snipes und Anne Heche in den Hauptrollen noch eine mittelgrosse Hollywood-Kiste gewesen. Aber die Zeiten sind lange vorbei. Nun spielt Heche in «Armed Response» eine vollkommen austauschbare Soldatenfigur, während wir bei Snipes jenes unbändige Charisma vermissen, das ihn einst dank Rollen in Filmen wie «Weisse Jungs bringen’s nicht» oder «Passagier 57» zu Weltruhm katapultiert hat. Snipes ist überhaupt nur sehr selten zu sehen und absolviert dabei keine einzige Kampfszene. Wird er es in Zukunft genauso machen wie Kollege Steven Seagal, der 2016 in sieben Filmen zum Teil nur kurz auftrat, damit die Produzenten sein Gesicht gross auf das Poster drucken konnten? Wie auch immer, stattdessen darf man sich zumindest über ein kurz-knackiges Faustkampf-Intermezzo zwischen Heche und WWE-Wrestler Seth Rollins (Sharknado 4: The 4th Awakens) freuen.

Was bleibt ist eine ganz ansehnliche erste Hälfte, ein paar nette Tricks, Schockmomente, Gore-Effekte und etwas Spannung in der Luft inklusive. Die verschwindet dann jedoch sehr abrupt und dann wartet man nur mehr darauf, bis all diese nur um ihre eigene Haut besorgten Idioten, endlich das Zeitliche gesegnet haben. Keine toll choreographierten Kämpfe, keine coolen Sprüche, da kommt einfach nichts vor, dass aus dem Einheitsbrei ähnlicher Produktionen herausragen würde. Dabei hätte «Armed Response» mit einer temporeicheren Inszenierung und einem pfiffigeren Skript ein solides B-Movie werden können. Aber leider kommt der Genre-Bastard aus Horror, Sci-Fi und Militär-Action nur sehr spät in Fahrt und dann auch nur kurz. Weder die ereignisarme Handlung noch die eindimensionalen Figuren werden dem eigentlich vielversprechenden Konzept des Films gerecht.

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