Video Game Weapons Remix
Eclectic Method hat einen Mix aus Video Game Waffen zusammengestellt und wie immer klingt das ganz einfach cool!
Eclectic Method hat einen Mix aus Video Game Waffen zusammengestellt und wie immer klingt das ganz einfach cool!
Kurzfilm über zwei durchgeknallte Figuren, die einen Kiosk-Tabak-Laden überfallen wollen, sich aber nicht wirklich klug anstellen. Tolle Animation, Dynamik und richtig gut sitzendes Pacing, was da MegaComputeur und WIZZ Paris produziert haben…
Hier das Video zum Song «Embrace The Rub», welches die Melvins zusammen mit Regisseur Mackle Osbourne gedreht haben. Der Track findet sich auf dem aktuellen Album «Pinkus Abortion Technician», das seit dem 20. April in den Regalen steht…
Mario Wienerroither hat für seine Reihe Musicless Musicvideo A-HAs «Take On Me» entmusikifiziert…
Stammbäume können nicht ewig exponentiell wachsen, und ja, einige unserer Ahnen waren miteinander verwandt. Aber das ist kein Grund zur Panik. It’s Okay To Be Smart erklärt uns, wie die menschliche Abstammung und DNA-Vielfalt wirklich funktioniert…
«Scarecrows» besteht aus Versatzstücken diverser Horrorfilme und entpuppt sich als beliebiger Backwood-Horrorfilm, mit ein paar Anleihen an «Texas Chainsaw Massacre» hier und etwas dreckigem Hostel-Look da. Der Titel führt in der Irre, den hier gibt es keine mordenden Vogelscheuchen zu bestaunen. Der Killer im Film ist menschlicher Natur und hat es mal wieder auf Teenager abgesehen. Slasher-Fans kommen da auf ihre Kosten, sollten aber keine kaltschnäuziges Gewaltfeuerwerk erwarten. Wer sich von den rauen Szenenbildern blenden lässt, wird enttäuscht.
Bei einem Film mit dem Titel «Scarecrows» erwartet man in erste Linie ein Creature-Feature, in denen boshafte Vogelscheuchen nach dem Leben ahnungsloser Menschen trachten. Manchmal kann aber so ein vielversprechender Titel auch ein gemeiner Blender sein, wie der vorliegende Film beweist. Der von Stuart Stone inszenierte Streifen hat mit garstigen Strohpuppen, die nach Blut lechzend durch Maisfelder streifen, so rein gar nichts am Hut. Stattdessen verbirgt sich hinter dieser Produktion ein beliebiger Backwood-Slasher mit Folterelementen, der wegen seiner semiprofessionellen Synchronisation schwer zu ertragen ist.
«Scarecrows» ist nicht gerade das, was man sich unter einem gelungenen Horrorfilm vorstellt. Die Figuren sind nervig und verhalten sich dumm, die Geschichte verläuft nach Schema X und auch hinsichtlich gezeigter Brutalität ist «Scarecrows» nicht gerade das Gelbe vom Ei. Gewalt wird nämlich kaum eingesetzt, was angesichts der Tatsache unbefriedigend ist, da «Scarecrows» dem Backwood-Horror zuzuordnen ist. Dieses Genre hat sich vor allem wegen zeigefreudiger Boshaftigkeiten in den letzten Jahrzehnten einen Namen machen können und mit so Filmen wie «Wrong Turn», «Texas Chainsaw Massacre» oder «Wolf Creek» Erfolge gefeiert. Doch diesen genannten Filmen kann die vorliegende, kanadische Produktion freilich nicht das Wasser reichen. Dem Film fehlt das gewisse Etwas, um im Gedächtnis zu bleiben. Regisseur Stuart Stone spult seinen zweiten Spielfilm nach konventionellem Ablauf ab und lässt so kaum Platz für Überraschungen. Da macht sich bei erfahrenen Zuschauern schnell Langeweile breit, weil «Scarecrows» so vorhersehbar ist, dass man bereits zu Beginn weiss, wie es ausgehen wird.
Fans von so echtem Vogelscheuchen-Horror wie «Night Of The Scarecrow» oder «Scarecrow – Das Grauen stirbt nie» dürften bei «Scarecrows» enttäuscht aus der Wäsche schauen. Filmemacher Stone liefert mit diesem Horrorthriller sein Zweitwerk ab. Der ist eigentlich erfahrener Schauspieler und tingelt seit knapp 40 Jahren als Darsteller durch die TV-Landschaft. Offenbar wollte er mal die Seiten wechseln. Die ersten Gehversuche als Regisseur waren, man muss es wirklich mal sagen, bisher eher bescheiden. «Scarecrows» hat, bis auf ein paar zugenähte Münder, kaum Gewalt zu bieten. Ein fataler Fehler hätte dieser Film zumindest mit derben Schauwerten aus der Masse hervorstechen können. Weil die Geschichte mit seinen mehr als dämlichen Figuren vollkommen austauschbar und vorhersehbar ist, werden die meisten Zuschauer schnell das Interesse verlieren und die semiprofessionelle Synchronisation lässt einem vollends abschalten…
Kalaschnikow hat mit dem Rex-1 ein Drohnen-Ernte-Gewehr gebaut:
Russian weapons manufacturer Kalashnikov demonstrated its REX-1 anti-drone gun at the International Military-Technical Forum ‚Army 2017‘ expo. Rex-1 is a non-lethal device that works by severing the connection between a quadcopter and its controller, as well as jamming satellite positioning systems, GSM and Wi-Fi signals.
Mark Korven komponiert Filmmusik und war unter anderem für die Sounds bei «Cube» oder «The Witch» zuständig. Korven hat sich mit Gitarrenbauer Tony Duggan-Smith zusammengetan und ein Instrument entwickelt, das Albträume spielen kann: «The Apprehension Engine». Für mich verursacht fast jeder davon erzeugte Ton Zahnschmerzen…
What happens when a horror movie composer and a guitar maker join forces? They create the world’s most disturbing musical instrument. Affectionately known as «The Apprehension Engine,» this one-of-a-kind instrument was commissioned by movie composer Mark Korven. Korven wanted to create spooky noises in a more acoustic and original way—but the right instrument didn’t exist. So his friend, guitar maker Tony Duggan-Smith, went deep into his workshop and assembled what has to be the spookiest instrument on Earth.
Heute ist es mal Zeit, für etwas Geschichte. Der folgende historische Dokumentarfilm aus den Jahren 1928 bis 1930 zeigt die technische und logistische Herausforderung beim Bau der Lorrainebrücke in Bern. Die Brücke wurde vom bekannten Brückenbauer Robert Maillart entworfen und aus vorfabrizierten Betonquadern erstellt…
Burger Fiction präsentiert uns mit folgendem Supercut fast sieben Minuten voll filmischer Appetitanreger…
We weren’t looking for the greatest or most iconic food in movies, we were looking for the most delicious-looking food in movies. Like a kid in a candy store we asked ourselves ‚does this make us hungry?‘ and the answer was “yes it does.” Enjoy our collection of delicious food from movies […].
Brett Domino erklärt in 6 Schritten, was es braucht, um in die Hitparade zu kommen. Wie einfach es heutzutage doch ist, musikalisch «erfolgreich» zu sein…
Ich habe in meinem Leben noch nie bei der Zeitansage angerufen. Aber wie das früher genau funktioniert hat, wusste ich auch nicht. In den 70er Jahren erklärte uns die Sendung mit der Maus, wie die Zeitansage genau funktioniert hat…
Gelungenes Hyperlapse-Portrait von Filmemacher Kirill Neiezhmakov, in dem er die Hauptstadt Italiens in visuell ansprechender und dynamischer Art und Weise für uns festgehalten hat.
Rome, the Eternal City has endured for over 2,800 years and has a history and an appeal like no other city in the world.