Blood Feast (2018) – Trailer

Mit dem folgenden, deutschen Trailer dürfen wir uns jetzt bereits ein erstes Bild von Herschell Gordon Lewis‘ Klassiker-Remake machen. Im Film mit Robert Rusler, Sophie Monk und Caroline Williams zieht Fuad Ramses (Robert Rusler) mit seiner Familie nach Frankreich, wo sie ein American Dinner betreiben. Aufgrund schlecht laufender Geschäfte ist er allerdings gezwungen, als Nachtwächter in einem Museum mit Gegenständen aus der ägyptischen Kultur anzuheuern. Dort fühlt er sich auf mysteriöse Weise von einer Statue der göttlichen Ishtar in den Bann gezogen. Fuad beginnt ein völlig neues, blutrünstiges Leben. Um seine neue Meisterin zu ehren, organisiert er ein aussergewöhnliches Festmahl, bei dem Blut, Organe und Körperteile verzehrt werden. Er droht in den Wahnsinn abzudriften und dass so sehr, dass selbst seine Frau und Tochter nicht mehr länger vor ihm in Sicherheit sind, denn Ishtar verlangt auch nach ihrem Blut. Aufgrund der massiven Gewaltdarstellung wollte die FSK das Remake von Marcel Walz zunächst nicht freigeben, erst der Griff zur Schere ergab eine «Keine Jugendfreigabe» für die bearbeitete Fassung. Derzeit ist allerdings noch ungewiss, ob hierfür die bereits zensierte US-Fassung mit R-Rating oder die ursprüngliche Unrated-Variante vorgelegt wurde. Am 2. August schafft das Remake nun auch den Sprung zu uns…

Blood Feast - Blutiges Festmahl I Offizieller Trailer I HD Deutsch
Blood Feast - Blutiges Festmahl I Offizieller Trailer I HD Deutsch

Wie man sich aus Lianen Sandalen macht

Primitive Technology zeigt uns immer wieder, wie man in der freien Natur mit nichts als einem Lendenschurz überleben kann. Wissen, dass man mit einem Präsident Trump sicher irgendwann gebrauchen kann. Heute sehen wir, wie man sich aus Lianen und Zeug, dass der Wald halt so hergibt, Schuhwerk selber bastelt.

I made a pair of sandals from loya cane. Walking bare footed in the bush generally doesn’t cause problems for my feet. But when repetitively carrying loads of various materials the soles of the feet become cracked and split. So I made some basic footwear for the purpose of working on rough surfaces.

I cut some cane and measured out a length 6 times the length of the foot (about 1.5 m), folded it into loops and wove more cane between the loops to form the sole, adding new cane as needed. Next, I made bark fiber cordage and threaded it through the sandal to keep it on. The pair took about 1 hour to make (longer due to setting up the camera).

The sandals do protect from the ground, preventing the feet from cracking. I personally don’t like wearing footwear in the forest as bare feet give better grip, especially on inclines. But for heavy work or when my feet are injured I’ll wear these. These sandals are so quick to make that I’ve already got 2 pairs. The material used to make them (loya cane) is everywhere here but pretty much any rope like material will do. Bark fiber rope, grass, vine, flexible roots etc. will all make usable alternative materials.

Primitive Technology: Sandals
Primitive Technology: Sandals

DBD: Inhumane – Gruesome

Zu ihrer Single «Inhumane» haben Gruesome ein Musikvideo am Start. Der Song ist Teil des Albums «Twisted Prayers», das Anfang Juni erschienen ist…

GRUESOME - Inhumane (Official Music Video)
GRUESOME - Inhumane (Official Music Video)

Mit 360° Sicht eines Adlers über die Dolomiten fliegen

Wow! Was für unglaublich beeindruckende Aufnahmen! Red Bull hat einen Adler mit einer 360-Grad-Kamera ausgestattet und dieser hat von seinem Flug bei strahlendem Sonnenschein über die wunderschöne Bergwelt der Dolomiten unfassbar schöne Bilder mitgebracht, die so und aus dieser Perspektive vielleicht noch nie zu sehen waren…

Exploring the Dolomites from an Eagle's Point of View in 360 (4K)
Exploring the Dolomites from an Eagle's Point of View in 360 (4K)

Milky Shot

Keine Ahnung, wie viel Löffel von welchen Drogen man braucht, um sich sowas auszudenken, aber ich hätte ja auch nichts dagegen, wenn Roy Kafri mehr von diesem heissen Scheiss aus der Besteckkiste kramt…

Milky Shot
Milky Shot

Nachkolorierte Szenen aus «The Munsters»

Was Zach Smothers da auf die Beine gestellt hat, finde ich ziemlich grossartig! Die ersten Folgen der insgesamt 70 Episoden starken TV-Comedy Serie «The Munsters» erschienen im Jahr 1964 noch in schwarz/weiss. Zach hat sich nun zum Beispiel das Intro der Serie vorgenommen und jedes einzelne der fast 1300 Frames von hand nachkoloriert. Verdammt cool geworden. Auf seiner Website beschreibt er den Prozess der Entstehung und die Hürden:

I spent a day or two thinking of how I was going to approach colorizing hundreds upon hundreds of individual images and I finally streamlined a process. After importing all 1,317 frames of the 44-second opening, I broke them down into scenes. Each scene consists of an establishing shot of the character, followed by a quick zoom into a closeup. The establishing shots and close ups would be easy enough, but the zooms seemed like a challenge when coloring frame by frame. Using the same color palette for both parts of the shot did not work well, so I had to color each section (establishing and close-up) separately and find a way to transition the colors during the zoom.

The Munsters Opening (in COLOR) - POP-COLORTURE.com
The Munsters Opening (in COLOR) - POP-COLORTURE.com
The Munsters - Marilyn's Hope Chest (in COLOR) - POP-COLORTURE.com
The Munsters - Marilyn's Hope Chest (in COLOR) - POP-COLORTURE.com
The Munsters - Family Singing Time (in COLOR) - POP-COLORTURE.com
The Munsters - Family Singing Time (in COLOR) - POP-COLORTURE.com
Nachkolorierte Szenen aus «The Munsters»
Nachkolorierte Szenen aus «The Munsters»

November Rain (Piano Version, 1986 Sound City Session) – Guns N‘ Roses

Guns N‘ Roses haben eine bisher ungehörte Piano-Version ihres Hits «November Rain» veröffentlicht. Diese Variante des Tracks ist auch auf der «Appetite For Destruction»-Re-Release-Box vorhanden, welche seit Ende Juni erhältlich ist…

Guns N' Roses - November Rain (Audio / Piano Version / 1986 Sound City Session)
Guns N' Roses - November Rain (Audio / Piano Version / 1986 Sound City Session)

Stephanie – Das Böse in ihr

Mit «Stephanie – Das Böse in ihr» startet Akiva Goldsman einen zweiten Versuch als Spielfilmregisseur. Der Horrorthriller bietet ein paar originelle Ideen und überzeugt durch eine unheilvolle Atmosphäre, doch der Plot weist einige Hänger auf.

Akiva Goldsman ist erfolgreicher Produzent und oscargekrönter Drehbuchautor (für Ron Howards «A Beautiful Mind»). Nachdem er mehrere Folgen der von ihm geschrieben Krimi-Serie «Fringe – Grenzfälle des FBI» inszenierte hatte, übernahm er bei «Winter’s Tale» erstmals auch die Regie bei einem Kinofilm, hatte aber damit wenig Erfolg. Das schwerfällige Historiendrama fiel sowohl bei der Kritik als auch an der Kinokasse durch und spielte weltweit nur die Hälfte seiner Produktionskosten in Höhe von 60 Millionen US-Dollar wieder ein. Der Horrorthriller «Stephanie – Das Böse in ihr» ist nun der zweite Versuch Goldsman als Spielfilmregisseur. «Stephanie – Das Böse in ihr» zeichnet sich über weite Teile durch eine latent unheilvolle Atmosphäre aus, zumal das Böse ohne Gestalt bleibt und sich lediglich durch Geräusche ankündigt. Ein weiterer Pluspunkt ist Hauptdarstellerin Shree Crooks, die nicht nur glaubhaft, sondern auch recht facettenreich ihr Können unter Beweis stellt und somit die erste halbe Stunde scheinbar mühelos allein stemmt. Nachdem jedoch das Kerngeheimnis gelüftet ist, gestaltet sich die Angelegenheit teilweise ein wenig lahm, wogegen zum Finale ein paar kleine Schauwerte aufgefahren werden und die letzten Bilder schon beinahe apokalyptisch anmuten.

Das erste Drittel überrascht durch seine extreme Reduziertheit – und Regisseur Akiva Goldsman zieht dabei unerbittlich die Spannungsschraube an. Goldsman erzeugt in dieser Frühphase des Films subtil eine unheilvoll-suggestive Gruselatmosphäre. Wenn dann bei der Attacke in Stephanies Kinderzimmer nur ein Rasseln und Grollen zu hören ist, die bösartigen Angreifer aber im Verborgenen bleiben und nicht zu sehen sind, macht er aus der Not eines knapp bemessenen Budgets von weniger als zehn Millionen Dollar eine Tugend. Leider häufen sich in «Stephanie – Das Böse in ihr» im zweiten Drittel mit der Rückkehr der Eltern langatmige Momente. Die apokalyptische Welt ausserhalb bleibt mit Ausnahme einiger Fernsehberichte weiterhin ausgeblendet und der Film wandelt sich zunehmend zu einem unterkühlten Familiendrama mit wohl dosierten Schockeffekten. Einige Dialoge um die Gewissenskonflikte der Eltern, die sich verzweifelt fragen, wie sie mit ihrer unberechenbaren und bedrohlichen Tochter umgehen sollen, geraten etwas zäh statt aufwühlend, aber bevor der Leerlauf in Langeweile umschlägt, sorgt Goldsman mit deutlichen Anspielungen auf andere Horrorfilme mit mörderischen Kindern wieder für Abwechslung.

In einer Albtraumsequenz dreht Stephanies Vater à la «Der Exorzist» seinen Kopf um 180 Grad nach hinten und im effektgeladenen Finale hinterlässt Stephanie eine Schneise der Verwüstung wie einst Drew Barrymore in «Der Feuerteufel», zu dem Goldsman bereits im April 2017 ein Remake angekündigt hat. Das sind äussere Höhepunkte in einem Film, dem nach dem starken Anfang etwas die innere Spannung fehlt, was auch an den uneinheitlichen Schauspielleistungen liegt. «Fringe»-Star Anna Torv bleibt als besorgte Mutter ähnlich eindimensional wie Frank Grillo (The Purge: Election Year) als aufopferungsvoller Vater. Anders Stephanie-Darstellerin Shree Crooks (Captain Fantastic), die zum Zeitpunkt des Drehs gerade einmal elf Jahre alt war: Sie stiehlt den erwachsenen Darstellern die Schau und hinterlässt einen äusserst starken Eindruck. Mit ihrer Mischung aus Altklugheit, Boshaftigkeit und kindlicher Verletzlichkeit wird Stephanie zu einer komplexen Figur voller faszinierender Facetten. Nur schade, dass sie ihre dämonische Seite nicht häufiger zur Schau stellen darf und sich die Filmemacher stattdessen weitgehend vergeblich um moralische Tiefgründigkeit bemühen.

«Stephanie – Das Böse in ihr» ist ein atmosphärisch dichter Horrorthriller mit einer beeindruckenden jungen Hauptdarstellerin, wird seinen erzählerischen Ambitionen allerdings nur zum Teil gerecht. Die Ansätze sind passabel und erzeugen phasenweise eine dichte Atmosphäre und einige Spannungsmomente, was primär auf die erste Hälfte zutrifft. Nachdem die Katze aus dem Sack ist, mangelt es ein wenig an kreativen Einfällen, die Pointe kommt indes angemessen garstig rüber. Wer den gängigen Produktionen von Blumhouse etwas abgewinnen kann, sollte einen Blick wagen.

Gottesanbeterin tanzt während der Fahrt auf der Frontscheibe eines Autos

In Nagoya, Japan sass eine Mantis religiosa auf der Frontscheibe eines Autos, das dort über einen Highway fuhr. Das im Auto sitzende Pärchen dachte, die Dame würde derweil das Weite suchen, was sie nicht tat und einen Tanz aufführte…

There was a mantis already on the dashboard of our car, we thought he would go elsewhere as the car was put in drive. As we proceeded to drive the mantis started to dance.

Mantis Dancing || ViralHog
Mantis Dancing || ViralHog

The Nun – Trailer

Nach «Conjuring – Die Heimsuchung», dessen Nachfolger und den ersten Spin-offs «Annabelle» und «Annabelle 2» wird «The Nun» das Horror-Universum um einen Film erweitern. «The Nun», der wieder von Conjuring-Regisseur James Wan produziert wird, widmet sich dem bösen Dämon Valak in der Form der schaurigen Horror-Nonne. Diese sorgte schon in «Conjuring 2» für schlaflose Nächte. Regie führt Corin Hardy, der auch kein unbeschriebenes Blatt unter Horror-Fans ist. 2015 begeisterte er Zuschauer und Kritiker mit seinem Film «The Hallow». In «The Nun» reisen wir zurück in die Zeit. Der Film spielt in Rumänien in den 1950er Jahren. Gesandte des Vatikans untersuchen dort den Mord an einer Nonne und stossen dabei auf dunkle Geheimnisse. Die junge Nonne Irene (Taissa Farmiga, Schwester von Conjuring-Star Vera Farmiga) muss in das abgeschottete Kloster reisen und stellt fest, dass dieser Ort nicht viel mit Gott zu tun hat. Während eines nächtlichen Rundgangs scheint Schwester Irene nicht ganz alleine zu sein. Auf Schritt und Tritt folgt ihr eine als Nonne gekleidete, Gestalt. Als sich die junge Frau umdreht, wird sie kurzerhand von der Seite attackiert. Ob es sich bei dem Angreifer um den Dämon Valak handelt oder wer die Gestalt hinter Irene ist, wissen wir nicht. Der Trailer verrät uns bis jetzt nicht viel über den Film, aber gibt uns einen ersten, schaurigen Vorgeschmack auf das, was uns Anfang September erwartet. Ab dem 6. September 2018 müsst ihr beim Schlafen wieder das Licht anlassen, denn dann startet der fünfte Teil der Conjuring-Reihe, in den Kinos…

THE NUN Trailer German Deutsch (2018)
THE NUN Trailer German Deutsch (2018)

LaughCover: Lächerliche Cover-Versionen von Slayer, Metallica und anderen Metal-Bands

Lars Von Retriever ist seines Zeichens begnadeter Sound-Tüftler. Er mischte die Lache von Tom Araya, James Hetfield & Co. in deren eigene Songs rein…

Slayer's Tom Araya - Raining Laughs (LaughCover)
Slayer's Tom Araya - Raining Laughs (LaughCover)

Megadeth's Dave Mustaine - Symphony of Laughter [LaughCover]
Megadeth's Dave Mustaine - Symphony of Laughter [LaughCover]

Metallica's James Hetfield - Master of Laughter (LaughCover)
Metallica's James Hetfield - Master of Laughter (LaughCover)

LaughCover: Lächerliche Cover-Versionen von Slayer, Metallica und anderen Metal-Bands
LaughCover: Lächerliche Cover-Versionen von Slayer, Metallica und anderen Metal-Bands

LaughCover: Lächerliche Cover-Versionen von Slayer, Metallica und anderen Metal-Bands
LaughCover: Lächerliche Cover-Versionen von Slayer, Metallica und anderen Metal-Bands

…und hier für euch die All-Star-Burp-Band:

LaughCover: Lächerliche Cover-Versionen von Slayer, Metallica und anderen Metal-Bands
LaughCover: Lächerliche Cover-Versionen von Slayer, Metallica und anderen Metal-Bands

It Should Be Easy

Da ruft Mutter mal wieder schweissgebadet an und hat das Internet gelöscht, den Computer kaputt gemacht oder Angst vor einem Update. Ben Meinhardt hat die dramatische Not-Situation in diesem animierten Kurzfilm wunderbar illustriert. «It Should Be Easy», aber für manche ist dieser neumodische Technik-Krams halt einfach ein Monstrum…

It Should Be Easy
It Should Be Easy

DBD: Hassen oder Lieben – Swiss + Die Andern

Grossartiges «Handy Video», mit viel Selbstirone von Swiss & Die Andern zum Track «Hassen oder Lieben», welcher auf der kommenden Scheibe «Randalieren für die Liebe» zu finden sein wird.

SWISS + DIE ANDERN - HASSEN ODER LIEBEN (OFFICIAL HANDY VIDEO)
SWISS + DIE ANDERN - HASSEN ODER LIEBEN (OFFICIAL HANDY VIDEO)

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