Als Pony bin ich frei und wild 🐴
Freunde, falls euch langweilig sein sollte, wie wäre es mit einem Ausflug ans Pony Fetish Festival für Erwachsene?
Freunde, falls euch langweilig sein sollte, wie wäre es mit einem Ausflug ans Pony Fetish Festival für Erwachsene?
Frederick versucht Piggeldy zu erklären, was Faulheit bedeutet. Dabei stellt er fest, dass er in seinem Leben nie Faul war. Piggeldy und Frederick beschliessen, dies umgehend nachzuholen …
Morgen veröffentlichen die Melodic-Death-Metaller von Parasite Inc. ihr zweites Album «Dead And Alive» und daraus gibt es heute für euch das Video zum Song «Once And For All»…
Viele Menschen würden gerne für immer weiterleben. Und wir alle, die etwas Sci-Fi konsumiert haben, wissen, dass Unsterblichkeit und sogar schon ein sehr langes Leben nicht unbedingt die beste Idee ist. Wenn die Leute immer älter werden oder gar unsterblich wären, würden auch alte Ideen einfach viel zu präsent sein. Das hat etwas Ödipales, aber Altes muss sterben, um dem Jungen Platz zu machen. «Kurzgesagt – In a Nutshell» geht hier einen etwas anderen Weg und erzählt uns im vermutlich bedrückendsten Video in der Geschichte dieses Youtube-Kanals, dass es viel mehr darum geht Krankheiten auszurotten und dadurch ein längeres, gesundes Leben zu garantieren. Das ist vielleicht eine gute Idee, aber auch sie sind sich unsicher, ob die Leute dann nachhaltiger würden und sich mehr Mühe mit sich und der Welt gäben…
Im folgenden Trailer zum am 16. August bei uns startenden «Christopher Robin» bekommen wir endlich mal Pooh und seine Truppe zu sehen. Das wirkt schon etwas komisch hier und da, was aber sicherlich nicht annähernd an die Drehbedingungen heranreichen dürfte, die Ewan McGregor im «Zusammenspiel» mit den kleinen Rackern auf sich nehmen musste. Der Junge, der einst mit Winnie Puuh und seinen anderen tierischen Freunden zahllose Abenteuer im Hundertmorgenwald erlebte, ist erwachsen geworden. Doch Christopher Robin (Ewan McGregor) führt kein glückliches Leben: Er steckt in einem schlecht bezahlten Job fest, mit dem er nicht glücklich ist und bei dem er zu viel arbeiten muss und vernachlässigt darüber seine Familie, bestehend aus seiner Frau Emily (Hayley Atwell) und Tochter Madeline (Bronte Carmichael). Auch seine Abenteuer mit Winnie Puuh und den anderen sind beinahe in Vergessenheit geraten. Als Christopher Robin dann einen Familienausflug absagen muss, weil sein Chef Keith Winslow (Mark Gatiss) ihn am Wochenende zur Arbeit zwingt, ist er am Tiefpunkt angekommen. Doch da steht auf einmal Winnie Puuh (Stimme im Original: Jim Cummings) vor ihm. Und auch seine Kumpels sind zur Stelle, ihrem alten menschlichen Freund zu zeigen, dass das Leben Spass machen kann…
Der Landeanflug auf Neuseeland aus dem Cockpit gefilmt – so, wie es keiner der Passagiere zu sehen bekommt. Bezaubernd!
Kork ist ja doch sehr vielseitig nutzbar. In folgendem Video sehen wir, wie Kork in Spanien geerntet wird. Sieht nach einem Knochenjob aus…
Every nine years, the cork oak trees are ready to give away their precious bark, and a crew of expert axemen from Extremadura descend upon the forest in the months of July and August to work on the saca, or cork extraction.
Cork harvesting takes place in a dehesa, that is an agroforestry system which exists in the Iberian peninsula where human intervention is compatible with the conservation of nature, vegetation and fauna. Here, locals work hard to make the most of the resources available to them, respecting the production cycles and the environment.
Spain produces 22% of the world’s cork and in this estate, up to nine tonnes are obtained daily, the corcheros working on 20 to 200 year old trees. Using only their axes, wooden poles, ladders and hands. Respecting the tree, making sure it suffers no damage.
Zu ihrer bislang unveröffentlichten Akustik-Version des Songs «Move To The City» haben Guns N‘ Roses einen Lyric-Clip ins Netz gestellt. Der Track stammt vom aktuellen «Appetite For Destruction: Locked N‘ Loaded»-Box-Reissue des Debüt-Klassikers «Appetite For Destruction» aus dem Jahr 1987.
Wenn dein Tofu plötzlich anfängt zu rappen. Rapping Tofu in the Pot…

Ist ja auch mehr als nur verständlich, was will dem diese Fake-Disney-Prinzessin mit diesem unsäglichen künstlichen Lächen? Ist sie immer noch da?
Die Macher von «Final Destination 5» und «Conjuring 2» haben sich mit dem Autor von «Annabelle» unter der Leitung von Regisseur Phil Claydon, der 2009 den Trash-Film «Lesbian Vampire Killers» gedreht hat, zusammengetan und einen soliden Horrorfilm, der zwar nicht viel neues bringt aber spannungstechnisch, gerade zum Schluss hin, doch einigermassen unterhaltsam ist, auf die Beine gestellt. Leider entschlüsselt der Titel quasi das, worauf der Streifen abzielt. Dumm gelaufen.
Hat man die ersten Filmminuten gesehen und zieht den Filmtitel für Erklärungsversuche heran, wird schnell klar, wohin die Reise gehen wird. Weil «Within» von einem grösseren Studio produziert wurde, kann es sich definitiv um keinen Anfängerfehler handeln. Da war wohl jemand einfach nur dumm und hat nicht mitgedacht. «Within» oder «Crawlspace», so wie der Film wohl anfangs heissen sollte und umbenannt wurde, weil die Auflösung dann zu offensichtlich gewesen wäre, ist leichte Thrillerunterhaltung mit ein paar unterwarteten Wendungen und dem obligatorischen Überraschungstwist. Letzterer ist im Horrorfilm mittlerweile so oft zu sehen, dass es fast schon überflüssig ist, ihn als raffiniertes Filmelement erwähnen zu müssen. Mit Spuk hat Gezeigtes wenig gemein. Die Bedrohung ist greifbar und die mysteriösen Ereignisse lassen sich rational erklären. So dürften geübte Zuschauer recht schnell erraten, worauf es hier hinauslaufen wird, obwohl lang suggeriert wird, dass «Within» ein weiterer Spukstreifen ist. Das macht den Film vorhersehbar, weil der Regisseur mit allerhand Klischees und bekannten Schreckmomenten arbeitet, um auf falsche Fährten zu locken. Leider hat man viele der Schockmomente und Handlungsabläufe so ähnlich bereits in vielen anderen Filmen gesehen, weshalb die Irreführung nur sehr bedingt funktioniert. Hinzukommt, dass der Streifen dann doch so einige Zeit braucht, bis es wirklich mal interessant wird. Für Zwischendurch reicht das Gruseltheater, sonderlich hohe Erwartungen sollte man aber nicht haben.
Der Mayantuyacu-Fluss, tief im Herzen des peruanischen Amazonasgebietes, ist so heiss, dass er kocht und über sechs Kilometer lang. Entdeckt hat ihn der peruanische Geowissenschaftler Andrés Ruzo, der von seinem Grossvater übermittelt bekam, dass dieser Fluss existiert. Richtig glauben wollte er daran nicht und hielt die Geschichte erst für eine Legende. Warum der Fluss mitunter Temperaturen hat, die zum Kochen reichen, ist nicht endgültig geklärt, aber es gibt Ansätze, wie hier von Spektrum beschrieben.
Geochemische Analysen durch Ruzo belegen zudem, dass das Wasser im Fluss aus Regenfällen stammt und kein kristallines Wasser aus dem Erdmantel oder tieferen Lagen der Erdkruste enthält. Wo die Niederschläge niedergingen, ist allerdings noch unklar; womöglich sogar in den hunderte Kilometer entfernten Anden. Danach versickerten sie in der Tiefe, wo sie geothermisch aufgeheizt wurden, bevor sie im Tiefland wieder zu Tage treten. Sollte sich dies bestätigen, so existiert hier ein gigantisches hydrologisches System, das auch unterirdisch die Anden mit dem Amazonasbecken verbindet.
Great Big Story war jetzt jedenfalls mal da und hat sich den Shanay-timpishka, wie er von Einheimischen genannt wird, zeigen lassen.
Der 2015 verstorbene Motörhead-Boss Lemmy Kilmister, L.A. Guns-Gitarrist Tracii Guns und Guns N‘ Roses-Keyboarder Dizzy Reed sind Darsteller in einem Horrorfilm namens «Sunset Society». Der Film handelt von einer geheimen Vampir-Organisation, die auf dem Sunset Strip in Hollywood blutige Partys feiert. Angeführt wird die Gruppe von Obervampir Ace, der von Lemmy höchstpersönlich auf der Leinwand zum Leben erweckt wird. Der Soundtrack zu «Sunset Society» enthält Songs von Lemmy, Stephen Pearcy (RATT), Jürgen Engler (Die Krupps), Jyrki 69 (The 69 Eyes), Thor, Electric Hellfire Club und einigen anderen mehr. Der Streifen von Regisseurin Phoebe Dollar feierte am 6. Juli im Downtown Independent Theatre in Los Angeles Premiere und erschien am 24. Juli auf DVD, Blu-ray und VOD.