Minipanzer-Paintball
Auf dem kuriosen Kriegsgebiet namens «Bawtry Paintball Fields» in England hat jeder Spieler einen kleinen, fahrbaren Mini-Panzer, der mit einer ordentlichen Farbkanone ausgestattet ist….
Auf dem kuriosen Kriegsgebiet namens «Bawtry Paintball Fields» in England hat jeder Spieler einen kleinen, fahrbaren Mini-Panzer, der mit einer ordentlichen Farbkanone ausgestattet ist….
Der erste Trailer spielt auf gekonnte Weise mit Superhelden-Konventionen, stellt die Geschichte, die etwa Clark Kent aka Superman widerfahren ist, aber gehörig auf den Kopf. Dieses Kind ist nämlich nicht auf die Erde gekommen, um Gutes zu vollbringen, sondern Unheil und Verderben über die Welt und ihre Bewohner hereinbrechen zu lassen – so deuten es zumindest die ersten bewegten Bilder im Anhang an. James Gunn versucht seine Begeisterung in Worte zu fassen: «Vor etwa einem Jahr hatten mein Bruder Brian, mein Cousin Mark, Regisseur David Yarovesky, Produzent Simon Hatt und ich eine Idee zu einem Horrorfilm, die mich so sehr begeistert hat wie nichts anderes ausserhalb der Guardians Filme. Sie war persönlich, anders, perfekt für unsere Zeit und natürlich furchteinflössend.» BrightBurn kommt am 23. Mai 2019 in unsere Kinos…
Vor der Küste Neuseelands, genauer am Hahei Beach bekam eine Schwimmerin Gesellschaft von einer kleinen Gruppe Orcas, die tatsächlich einfach nur spielen wollten. Sie erschrak sich und schwamm langsam an Land setzte ihr Training allerdings kurz darauf fort – wieder in Gesellschaft der Schwertwale. Die zweite Runde wurde von Dylan Brayshaw mit der Drohne gefilmt. Ziemlich abgefahren…
Filmed on 4 December at Hahei Beach on the Coromandel peninsular, New Zealand. I was watching a pod of orcas swimming up the beach, I saw a swimmer swimming along shore directly towards them, at this point I asked my partner to get my mobile phone as I wasn’t sure what would happen and I may have to call for help. The orcas circled her and she got quite the fright. She then got out the water as she was only 20m from shore. Some on lookers chatted to her about the experience and then to my surprise she got back into the water and swam back towards the pod, to I assume continue her training swim. I then launched the drone and filmed from a fair distance away making sure not to disturb the pod of orcas. What I witnessed was truly amazing.
Orcas sind unglaublich friedliche Tiere. Es gibt keine aufgezeichneten Angriffe auf Menschen durch freilebende Schwertwale. Einige Indianerstämme Nordamerikas verehren sie seit Jahrhunderten als Könige der Meere. Sie mögen zwar nicht die grössten Meeressäuger sein, aber welche der majestätischsten wohl schon. Wundervolle Tiere, welche in keinem Seaworld/Wasserpark dieser Welt eingesperrt sein, sondern frei in unseren Meeren schwimmen sollten.
Menschliche Fontänen zur Musik von «Time to Say Goodbye», gesungen von Andrea Bocelli und Sarah Brightman…
Die Compact Disc war damals der heisse Scheiss, heute eher das ungeliebte Stiefkind neben der Vinyl-Schallplatte. In dem folgenden Zeitdokument aus dem Jahr 1982 stellt uns die australische ABC die CD vor:
In 1983, when the first compact disc players arrived on the Australian market, they ranged in price from $900-$1800. (This made them a very significant purchase, given that the Australian Bureau of Statistics says average weekly earnings were around $350/week at the time). The price didn’t hold back the rapid adoption of the technology.
But even then, as Sonia put it in her closing remarks, there was an even better technology on the horizon.
“The Compact Disc may well rule the roost – at least until someone perfects a method of putting Beethoven’s 9th on a silicon chip. Don’t laugh, I’m assured that that day, in fact, is not too far off…..”
Mit dem Videoclip zum Song «Dead Inside» stimmen uns Dust Bolt auf ihren kommenden Longplayer «Trapped In Chaos» ein, den die deutschen Thrasher am 18. Januar entfesseln…
Der Australier David Morrell hat eine unfassbar gute, sich um ihre eigene Achse drehende Murmelachterbahn konstruiert:
The sculpture has ten different track paths with loops (both small and large), four tipping arms, balls on track, Ferris wheel ball lifter, serpentine, zig-zag, semi automated switch, two ball switch, ball collector jump, ball collector, spinning arm, three tall spirals, oval flat spiral, conical spiral and plenty of track! the helical lift has three guide tracks, delivering the marbles back to the top of the sculpture. Each set of marbles remains independent of the other two sets.
There is over 270 metres of wire within the sculpture and it has been powder coated in Silver Chrome. The total height is 2.6 metres and the sphere section is 1.4 metres in diameter. The entire sculpture can be manually turned throughout 360 degress in the vertical axis. The power to drive the motor for the lift is transfered through a system of brushes so that the cable inside does not twist and break as the sculpture is rotated.
Hat jemand dem armen deutschen Pikachu ein Bonbon für die Kehle? Tatsächlich war die Stimme im ersten Trailer so, wurde dann aber ausgetauscht…
Peter Jackson hat in einem Interview mit dem Hollywood Reporter jede Menge Details zur kommenden 4K-Restauration seines Frühwerks bekanntgegeben. Für seine Weltkriegs-Doku They Shall Not Grow Old entwickelte er einige neuartige Techniken in seiner FX-Bude Weta, die er nun auf seine ersten vier Filme (Bad Taste, Meet the Feebles, Braindead, Heavenly Creatures) anwenden möchte. Die sollen dann in einem hübschen Boxset veröffentlicht werden inklusive jeder Menge bisher unveröffentlichtem Behind-The-Scenes-Material (er hat Videotagebücher von den Dreharbeiten zu allen Filmen, alleine 2 Stunden vom Set von Bad Taste, 8 Stunden von Meet The Feebles und 70 Stunden von Braindead).
Und als wäre das alles noch nicht großartig genug für jeden Splatterhead: Er kann sich vorstellen, auf seine alten Tage nochmal so richtig ekelhaft zu werden und einen fiesen Horrorfilm abzuliefern. Exakt das wünsche ich mir von ihm seit Lord of the Rings. Einen absurd blutigen Back-To-The-Roots-Jackson. Mich macht dieses Interview sehr glücklich.
«I’ve decided to go back and do this to my old films — the first four I made, which I own but never rereleased,» Jackson tells THR. «I’ve done some tests on Braindead [his third film, from 1992, also known as Dead Alive and now widely regarded as a classic of the zombie genre], where we took the 16mm negative and put it through our World War I restoration pipeline — and shit, it looks fantastic!» […]
In addition to using his new restoration pipeline to upgrade the films into immaculate 4K, Jackson also plans to retool the audio, giving fans the opportunity to savor every fleshy squelch, bone crunch or blood splatter in high definition sound. «The mixes on those films were pretty much all stereo in those days, so we’re going to get the old soundtracks out and do a 5.1 mix,» he says.
While making Meet the Feebles, Jackson and his crew (most of whom were, again, his friends) followed just one creative guideline: «Our only philosophy was that we were going to be as disgusting as we possibly could,» he says. «And we didn’t have any studio types on set or reading with us, because there was no script to read, really — we were just writing it as we went along.»
Could a self-produced, mature-phase Peter Jackson splatter flick someday be in store — with all of his Hollywood-enhanced resources brought to bear?
«Oh, I’m very happy to be disgusting again if the right project comes along,» he says, gleefully. «It would be interesting to see how disgusting Fran and I could be in our older age compared to our younger years because we’ve learned a few things since then. We know a little bit more about the world than we did then, so maybe our levels of disgusting could go into whole new places!»
Drachen sind für Kit Harington kein Fremdwort. Der 31-jährige Brite hat eine Hauptrolle in der erfolgreichen Serie «Game of Thrones» und traf dort als Jon Snow erstmals auf die Drachen von Daenerys Targaryen (Emilia Clarke). In einem neuen Video trifft Kit auf einen deutlich süsseren und vermutlich auch harmloseren Drachen. Um die Werbetrommel für den dritten Teil von «Drachenzähmen leicht gemacht» zu rühren, wurde ein Video veröffentlicht, das Kit beim Vorsprechen mit dem Drachen Ohnezahn zeigt.
Bereits 2014 lieh er der Figur Eret seine Stimme für «Drachenzähmen leicht gemacht 2», jetzt kehrt er für den dritten Teil hinter das Mikrofon zurück. Umso genialer und witziger ist das Promo-Video, in dem «Game of Thrones» und der Kinderfilm aufeinandertreffen. Ein Crossover, von dem wir bis eben gar nicht wussten, dass wir das in unserem Leben brauchen. In einer Szene des Videos sehen wir Kit sogar, wie er unter den wachsamen Augen von Ohnezahn sein Drehbuch für «Game of Thrones» durchgeht und mit all den Twists rund um seinen Charakter so seine Probleme zu haben scheint. «Drachenzähmen leicht gemacht 3» erscheint übrigens am 7. Februar 2019 in unseren Kinos…
Die wohl berühmteste aller verlorenen Filmsequenzen ist die der Spider Pit (oder Bug Pit) von King Kong aus dem Jahr 1933. IMDb schreibt dazu, dass es eine grafische Szene war, in der Kong vier Matrosen von der Holzbrücke schüttelte und in eine Schlucht stürzten, in der sie von Riesenspinnen lebend gefressen wurden. Bei der Preview-Vorführung schrien die Zuschauer, sie verliessen entweder das Kino oder sprachen in den folgenden Szenen über die grausige Sequenz und störten so den Film. So hat Merian C. Cooper am nächsten Tag im Studio die Szene selbst herausgenommen. Glücklicherweise überlebten Fotos, genau wie das Original. Filmemacher Peter Jackson, der seine eigene Version des Films im Jahr 2005 gemacht hatte, ging soweit, diese er das überlebende Material als Vorlage verwendete, um die verlorene Sequenz nachzubilden.
Nachfolgend findet ihr die YouTube-Videos der Spider/Bug Pit-Szene, wobei die erste wie in der Kinofassung von 1933 zu sehen ist, die zweite die entsprechende Sequenz aus dem 2005er Remake und die dritte die von Peter Jackson vorgestellte Recreation ist. Alles, was ich sagen kann, ist, dass das Filmpublikum von 1933 wohl tot umgefallen wäre, wenn sie die 2005er Version gesehen hätten. Was denkst du?
Scheidung können hässlich sein, aber die Promis Jason Momoa, Lisa Bonet und Lenny Kravitz haben gezeigt, dass sie, wenn Sie sich anstrengen, zu noch mehr Liebe führen kann. Ja Freunde, ihr habt richtig gelesen. Bonets neuer Ehemann Momoa und ihr Ex-Mann Kravitz haben sich sehr gut entwickelt und haben jetzt sogar passende Ringe, um das zu beweisen…
Der Star des neuen Aquaman-Films war kürzlich zum ersten Mal Gastgeber von SNL und Kravitz kam, um ihn für seine grosse Nacht zu unterstützen. Um seine Wertschätzung zu zeigen, erwiderte Momoa die Gunst und schenkte dem Musiker zwei passende, handgefertigte Schädelringe. Eine ständige Erinnerung daran, wie eine gemischte Familie sein sollte.



(via prideofgypsies)
In der Slowakei gibt es einen Wettbewerb für Totengräber. Dieser Wettkampf wurde von einer Familie von Friedhofs-Totengräbern erfunden, die den Ruf ihres Berufsstands ein bisschen auffrischen wollen. Wer am schnellsten ein 2m x 90cm grosses Grab (wie tief wird leider im Film nicht verraten) mit «Standardwerkzeug», sprich Hacke und Schaufel schafft, gewinnt. Und es ist doch immer wieder erstaunlich, dass Filmemacher wie die Leute von MEL Films es schaffen, aus so einer kleinen Geschichte fünf Minuten beste Unterhaltung zu machen…