Die Compact Disc war damals der heisse Scheiss, heute eher das ungeliebte Stiefkind neben der Vinyl-Schallplatte. In dem folgenden Zeitdokument aus dem Jahr 1982 stellt uns die australische ABC die CD vor:
In 1983, when the first compact disc players arrived on the Australian market, they ranged in price from $900-$1800. (This made them a very significant purchase, given that the Australian Bureau of Statistics says average weekly earnings were around $350/week at the time). The price didn’t hold back the rapid adoption of the technology.
But even then, as Sonia put it in her closing remarks, there was an even better technology on the horizon.
“The Compact Disc may well rule the roost – at least until someone perfects a method of putting Beethoven’s 9th on a silicon chip. Don’t laugh, I’m assured that that day, in fact, is not too far off…..”
Mit dem Videoclip zum Song «Dead Inside» stimmen uns Dust Bolt auf ihren kommenden Longplayer «Trapped In Chaos» ein, den die deutschen Thrasher am 18. Januar entfesseln…
DUST BOLT - Dead Inside (Official Video) | Napalm Records
Der Australier David Morrell hat eine unfassbar gute, sich um ihre eigene Achse drehende Murmelachterbahn konstruiert:
The sculpture has ten different track paths with loops (both small and large), four tipping arms, balls on track, Ferris wheel ball lifter, serpentine, zig-zag, semi automated switch, two ball switch, ball collector jump, ball collector, spinning arm, three tall spirals, oval flat spiral, conical spiral and plenty of track! the helical lift has three guide tracks, delivering the marbles back to the top of the sculpture. Each set of marbles remains independent of the other two sets.
There is over 270 metres of wire within the sculpture and it has been powder coated in Silver Chrome. The total height is 2.6 metres and the sphere section is 1.4 metres in diameter. The entire sculpture can be manually turned throughout 360 degress in the vertical axis. The power to drive the motor for the lift is transfered through a system of brushes so that the cable inside does not twist and break as the sculpture is rotated.
Peter Jackson hat in einem Interview mit dem Hollywood Reporter jede Menge Details zur kommenden 4K-Restauration seines Frühwerks bekanntgegeben. Für seine Weltkriegs-Doku They Shall Not Grow Old entwickelte er einige neuartige Techniken in seiner FX-Bude Weta, die er nun auf seine ersten vier Filme (Bad Taste, Meet the Feebles, Braindead, Heavenly Creatures) anwenden möchte. Die sollen dann in einem hübschen Boxset veröffentlicht werden inklusive jeder Menge bisher unveröffentlichtem Behind-The-Scenes-Material (er hat Videotagebücher von den Dreharbeiten zu allen Filmen, alleine 2 Stunden vom Set von Bad Taste, 8 Stunden von Meet The Feebles und 70 Stunden von Braindead).
Und als wäre das alles noch nicht großartig genug für jeden Splatterhead: Er kann sich vorstellen, auf seine alten Tage nochmal so richtig ekelhaft zu werden und einen fiesen Horrorfilm abzuliefern. Exakt das wünsche ich mir von ihm seit Lord of the Rings. Einen absurd blutigen Back-To-The-Roots-Jackson. Mich macht dieses Interview sehr glücklich.
«I’ve decided to go back and do this to my old films — the first four I made, which I own but never rereleased,» Jackson tells THR. «I’ve done some tests on Braindead [his third film, from 1992, also known as Dead Alive and now widely regarded as a classic of the zombie genre], where we took the 16mm negative and put it through our World War I restoration pipeline — and shit, it looks fantastic!» […]
In addition to using his new restoration pipeline to upgrade the films into immaculate 4K, Jackson also plans to retool the audio, giving fans the opportunity to savor every fleshy squelch, bone crunch or blood splatter in high definition sound. «The mixes on those films were pretty much all stereo in those days, so we’re going to get the old soundtracks out and do a 5.1 mix,» he says.
While making Meet the Feebles, Jackson and his crew (most of whom were, again, his friends) followed just one creative guideline: «Our only philosophy was that we were going to be as disgusting as we possibly could,» he says. «And we didn’t have any studio types on set or reading with us, because there was no script to read, really — we were just writing it as we went along.»
Could a self-produced, mature-phase Peter Jackson splatter flick someday be in store — with all of his Hollywood-enhanced resources brought to bear?
«Oh, I’m very happy to be disgusting again if the right project comes along,» he says, gleefully. «It would be interesting to see how disgusting Fran and I could be in our older age compared to our younger years because we’ve learned a few things since then. We know a little bit more about the world than we did then, so maybe our levels of disgusting could go into whole new places!»
Drachen sind für Kit Harington kein Fremdwort. Der 31-jährige Brite hat eine Hauptrolle in der erfolgreichen Serie «Game of Thrones» und traf dort als Jon Snow erstmals auf die Drachen von Daenerys Targaryen (Emilia Clarke). In einem neuen Video trifft Kit auf einen deutlich süsseren und vermutlich auch harmloseren Drachen. Um die Werbetrommel für den dritten Teil von «Drachenzähmen leicht gemacht» zu rühren, wurde ein Video veröffentlicht, das Kit beim Vorsprechen mit dem Drachen Ohnezahn zeigt.
Bereits 2014 lieh er der Figur Eret seine Stimme für «Drachenzähmen leicht gemacht 2», jetzt kehrt er für den dritten Teil hinter das Mikrofon zurück. Umso genialer und witziger ist das Promo-Video, in dem «Game of Thrones» und der Kinderfilm aufeinandertreffen. Ein Crossover, von dem wir bis eben gar nicht wussten, dass wir das in unserem Leben brauchen. In einer Szene des Videos sehen wir Kit sogar, wie er unter den wachsamen Augen von Ohnezahn sein Drehbuch für «Game of Thrones» durchgeht und mit all den Twists rund um seinen Charakter so seine Probleme zu haben scheint. «Drachenzähmen leicht gemacht 3» erscheint übrigens am 7. Februar 2019 in unseren Kinos…
HOW TO TRAIN YOUR DRAGON: THE HIDDEN WORLD | Kit Harington and Toothless’ Lost Audition Tapes
Die wohl berühmteste aller verlorenen Filmsequenzen ist die der Spider Pit (oder Bug Pit) von King Kong aus dem Jahr 1933. IMDb schreibt dazu, dass es eine grafische Szene war, in der Kong vier Matrosen von der Holzbrücke schüttelte und in eine Schlucht stürzten, in der sie von Riesenspinnen lebend gefressen wurden. Bei der Preview-Vorführung schrien die Zuschauer, sie verliessen entweder das Kino oder sprachen in den folgenden Szenen über die grausige Sequenz und störten so den Film. So hat Merian C. Cooper am nächsten Tag im Studio die Szene selbst herausgenommen. Glücklicherweise überlebten Fotos, genau wie das Original. Filmemacher Peter Jackson, der seine eigene Version des Films im Jahr 2005 gemacht hatte, ging soweit, diese er das überlebende Material als Vorlage verwendete, um die verlorene Sequenz nachzubilden.
Nachfolgend findet ihr die YouTube-Videos der Spider/Bug Pit-Szene, wobei die erste wie in der Kinofassung von 1933 zu sehen ist, die zweite die entsprechende Sequenz aus dem 2005er Remake und die dritte die von Peter Jackson vorgestellte Recreation ist. Alles, was ich sagen kann, ist, dass das Filmpublikum von 1933 wohl tot umgefallen wäre, wenn sie die 2005er Version gesehen hätten. Was denkst du?
The Bug Pit Scene (w/o the bugs) from King Kong, 1933
King Kong (1933) - Rampage Ravine Scene (3/10) | Movieclips
The Bug Pit Sequence from Peter Jackson’s 2005 remake of King Kong
King kong bug/insect scene
The Lost Spider Pit Sequence, as recreated by Peter Jackson in the style of the original 1933 film
King Kong (1933): The Lost Spider Pit Sequence - Peter Jackson Recreation
Scheidung können hässlich sein, aber die Promis Jason Momoa, Lisa Bonet und Lenny Kravitz haben gezeigt, dass sie, wenn Sie sich anstrengen, zu noch mehr Liebe führen kann. Ja Freunde, ihr habt richtig gelesen. Bonets neuer Ehemann Momoa und ihr Ex-Mann Kravitz haben sich sehr gut entwickelt und haben jetzt sogar passende Ringe, um das zu beweisen…
Der Star des neuen Aquaman-Films war kürzlich zum ersten Mal Gastgeber von SNL und Kravitz kam, um ihn für seine grosse Nacht zu unterstützen. Um seine Wertschätzung zu zeigen, erwiderte Momoa die Gunst und schenkte dem Musiker zwei passende, handgefertigte Schädelringe. Eine ständige Erinnerung daran, wie eine gemischte Familie sein sollte.
In der Slowakei gibt es einen Wettbewerb für Totengräber. Dieser Wettkampf wurde von einer Familie von Friedhofs-Totengräbern erfunden, die den Ruf ihres Berufsstands ein bisschen auffrischen wollen. Wer am schnellsten ein 2m x 90cm grosses Grab (wie tief wird leider im Film nicht verraten) mit «Standardwerkzeug», sprich Hacke und Schaufel schafft, gewinnt. Und es ist doch immer wieder erstaunlich, dass Filmemacher wie die Leute von MEL Films es schaffen, aus so einer kleinen Geschichte fünf Minuten beste Unterhaltung zu machen…
Im folgenden Trailer zu «Godzilla: King of the Monsters» fährt Warner Bros. gleich drei von Godzillas bekanntesten Monster-Weggefährten auf, die im Sequel zu Gareth Edwards Reboot von 2013 nicht nur um den Titel des «Königs der Monster», sondern auch die Zukunft der gesamten Menschheit kämpfen. Seit ihrem Auftauchen sehen sich die Menschen nämlich zunehmend in die Ecke gedrängt. In der neuen Geschichte bewähren sich die Mitglieder der krypto-zoologischen Agentur Monarch heldenhaft im Kampf gegen eine ganze Phalanx von überdimensionalen Monstern, wobei sich Godzilla mit Mothra, Rodan und seinem Erzfeind, dem dreiköpfigen King Ghidorah, anlegt. Jedes dieser Urmonster, die man lange für reine Mythen hielt, kämpft für sich um die Vorherrschaft auf der Erde. Unwissentlich bedrohen sie damit aber den Lebensraum der gesamten Menschheit.
Im Zentrum der Handlung steht Paläobiologin Dr. Emma Russell, gespielt von «The Conjuring»-Star Vera Farmiga, die, nachdem sie von einer mysteriösen Organisation entführt wurde, alles daran setzt, um die Erde wieder zu einem sicheren, lebenswerten Ort zu machen. Sie sieht sich als selbsternanntes Sprachrohr der Titanen, zu denen auch Godzilla zählt und nimmt via Bioakustik Kontakt zu den gigantischen Urzeitmonstern auf. Doch sind ihre Absichten wirklich in unserem Sinne oder verfolgt Russell ein eigenes, viel unheimlicheres Ziel? Zumindest scheinen die Attacken der Giganten im direkten Zusammenhang mit ihrem Schaffen zu stehen. Ist der Bösewicht in diesem Fall – wie so oft – aufseiten der Menschen zu finden?
«Stranger Things»-Shootingstar Millie Bobby Brown scheint dabei eine nicht unwichtige Rolle zu spielen, denn als Kind von Vera Farmigas Dr. Emma Russell hat sie einen direkten Draht zu Godzillas langjährigem Wegbegleiter Mothra, der sich im neuen Film ähnlich wie Rodan oder King Ghidorah den Titel des «Königs der Monster» sichern will. Wer hier siegreich hervorgeht, zeigt sich ab dem 30. Mai 2019 in den Kinos. Für weitere Rollen konnte Regisseur Michael Dougherty (Krampus, Trick ‚r Treat) die aus «House of Flying Daggers» oder «Die Geisha» bekannte Zhang Ziyi sowie Kyle Chandler (Super oder Godzilla-Forscher Ken Watanabe einspannen.
GODZILLA II: KING OF THE MONSTERS | Offizieller Trailer #2 | Deutsch / German
GoPro-Kameras sind ultraleicht, ultraportabel und extrem widerstandfest und liefern hochauflösendes Material und Sound, was sie zur ultimativen Möglichkeit macht, Bilder aus der Ego-Perpektive aufzunehmen, egal wie extrem der Sport ist. Um zu zeigen, wie haltbar diese Mini-Cams wirklich sind, werfen wir einen Blick auf die GoPro von Erik Storm, Eigentümer und leitender Führer des Kilauea EcoGuides auf Hawaii.
Erik hat seine GoPro überall mit hingenommen und einges Tages legte er die Cam in einen Riss, um Lavaströme zu filmen – und die Lava die Kamera verschluckte:
“I was telling a story when the molten lava completely engulfed my GoPro (with housing on) and it caught on fire,” Storm tells PetaPixel. “I used a geology rock hammer to pull it out of the lava and thought it was a total loss.
After getting back home, Storm hammered the cooled rock off the GoPro housing. He suddenly noticed that the Wi-Fi light on the camera within was still blinking.
When he pulled the SD card out of the camera, he found that the footage was still intact. The last video on it shows the camera getting engulfed by lava and flames bursting into view.
“The camera even still worked although not a well as it did before,” Storm says. “Truly amazing it survived!”
Craig S. Smith, Kaitlyn Mullin und Maureen Towey von der New York Times haben Adami Sakiagak beim Iglubau zugesehen und den Prozess mit einer 360°-Kamera festgehalten. Den kompletten Artikel zum Video könnt ihr euch hier anschauen.
On the first day of summer, watch an igloo being built in 360. Adami Sakiagak and Tiisi Qisiiq, Inuit in northern Canada, build igloos to teach the next generation the disappearing craft.
Step Into An Igloo For The First Day Of Summer | The Daily 360 | The New York Times
Hier das Musikvideo zum Song «Demolition Man», ein Vorgeschmack auf das Album «The End Of Chaos», das am 18. Januar 2019 in den Plattenregalen aufschlägt…
FLOTSAM AND JETSAM - Demolition Man (2018) // Official Music Video // AFM Records
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!