How to Survive in a Warmer World
So wie Rocko, nackt in einnem Eisklotz, mit Ventilator daneben…

(via Tenor)
So wie Rocko, nackt in einnem Eisklotz, mit Ventilator daneben…

(via Tenor)
Am 22. März erscheint das neue Black Lung Album «Ancients» und daraus gibt es heute für euch den Titeltrack. Die Platte besteht aus acht Songs und erstreckt sich über 40 Minuten Laufzeit…
Für Dromedare sind Kakteen Teil der alltäglichen Nahrung und dennoch ist das folgende Video schwer bis zum Ende anzusehen, da irgendwie eine Art Phantomschmerz übermittelt werden…
Camel mouths are full of cone-shaped papillae that look like this. These protrusions are partly keratinised – keratin being the hard stuff your nails are made out of – which makes them tough n‘ semi-rigid, feeling a bit like the middle of tupperware lids when you squish ‚em. The plastic-ey cones not only help protect the mouth from internal damage – scratches, abrasions etc. – when they feed on thorns and other nasties, but they also manipulate the food to go down in one direction.
Worth mentioning that modern camels wouldn’t be eating cactus like this in the wild either; instead it’d be scrubby, thorny acacia bushes and the like. They also likely do feel some pain and discomfort eating this stuff, as much of their mouths – particularly their lips – are very sensitive, despite the papillae. Being metal as fuck though, camels just get on with it. They have an oddly voracious appetite for prickly pear and similar cacti native to North America, so clearly there’s something about those plants that camels love, despite the irritating prickles. Makes them sort of sadomasochistic diners, really.
Anywho, the same sorts of papillae structures have independently evolved multiple times across the animal kingdom; notably inside the mouths and throats of leatherback turtles. The shelled beasties likewise use ‚em to prevent themselves getting stung by their jellyfish prey, whilst also helping to keep the jellies moving down towards their demise, to be slowly digested in the darkness.
Wenn ein Stern das Zentrum des Universums ist – sitzt das Kätzchen an der richtigen Stelle…

(via Kitties ’n‘ Metal)
Seit Jahren gibt es Funde von Plastik und Mikroplastik an den tiefsten Tiefseegräben der Meeres dieser Welt. Man hat Mikroplastik in Tieren der Tiefsee gefunden und Plastiktüten in 11’000 Metern Tiefe am Grund des Mariannengrabens.
Der britische Ozeanologe Alan Jamieson konnte bereits vor zwei Jahren nachweisen, dass die 30 tiefsten Meeresgräben und die Tiere darin so schadstoffbelastet sind, wie sonst nur in der Nähe von Industriegebieten. Nun hat Alan Jamieson eine neue Studie vorgelegt und sie ist noch beunruhigender: Funde von Mikroplastik sind mittlerweile in allen untersuchten Tiefseegräben zu verzeichnen, in am wenigsten verschmutzten Wasser hatte die Hälfte aller Tiere Mikroplastik ins sich und am Mariannengraben waren alle untersuchten Tiere plastikverseucht.
The Atlantic: A Troubling Discovery in the Deepest Ocean Trenches
“The worst example I saw was a purple fiber, a few millimeters long, tied in a figure-of-eight in an animal no longer than a centimeter,” Jamieson says. “Imagine if you swallowed a meter of polypropylene rope.”
If trenches from places as distant as Japan, Peru, and New Zealand can be contaminated, it’s likely that humanity’s plastic fingers have stretched into every part of the ocean, including habitats we have barely begun to understand. No marine ecosystem is untouched. “It builds upon a growing body of evidence suggesting that the deep sea, by far the largest habitat on the planet, may very well be the largest reservoir of plastic waste on the planet,” says Anela Choy from the University of California at San Diego.
“It’s not a good result,” Jamieson adds. “I don’t like doing this type of work.”
He dances like a real Metal Head!
Voraussichtlich noch dieses Jahr legen Gun Media und Bloober Team mit einer Fortsetzung zu ihrem verstörenden Gruselhit «Layers of Fear» nach! Ursprünglich als Project «Méliès» angekündigt, kam im Oktober ans Licht, dass es sich dabei in Wahrheit um «Layers of Fear 2» handelt. Im ersten Teil galt es das gruselige Atelier eines psychotischen Künstlers zu erkunden. Storyfetzen und Rückblenden liessen uns dabei immer tiefer in dessen zunehmend wahnhafte Gedankengänge eintauchen. Im für 2019 angekündigten «Layers of Fear 2» (Project Méliès) soll diesmal aber ein Kreuzfahrtschiff als Dreh- und Angelpunkt des bevorstehenden Horrortrips dienen. «In Nachfolger verschlägt es uns auf ein verlassenes Schiff, das Spieler durch seine klaustrophobische und stets im Wandel befindliche Umgebung in den Bann ziehen soll», fasst Blooper Team zusammen. Entwickelt wird das Spiel in Zusammenarbeit mit Gun Media, die zuletzt auch für «Friday the 13th: The Game» verantwortlich waren. Mit einem Trailer und Making of-Video lassen uns die Macher nun etwas ausführlicher hinter die Kulissen von «Layers of Fear 2» blicken. Begleitet wird von der unheilvollen Erzählerstimme Tony Todds (Final Destination, Candyman) wagen wir darin einen ersten Rundgang über das verfluchte, grafisch beeindruckende Schiff, das massgeblich von den Werken Alfred Hitchcocks oder Georges Méliès inspiriert wurde. Auch den Protagonisten des Spiels lernen wir näher kennen…
Spannend zu sehen, dass Tiere einen Unterschied machen können zwischen dem, was möglich und unmöglich ist…
Der Track «Diabolus Est Sanguis» stammt vom kommenden Debütalbum «Something Wicked Marches In», welches die Extrem-Metal-Trio Vltimas am 29. März veröffentlichen. Die Band besteht aus dem ehemaligen Morbid Angel-Frontmann David Vincent, Gitarrist Rune «Blasphemer» Eriksen (ex-Mayhem, Aura Noir) sowie Schlagzeuger Flo Monier (Cryptopsy)…
Cristian Girotto hat mit «To the last candy» eine Fotoserie veröffentlicht, in welcher auch dieser Molli zu finden ist. Für Gummibärchen-Riots. Oder so…
Das Team Storror ist seit über 12 Jahren auf asiatischen Dächern unterwegs und ist mit seinem Youtube-Channel sehr erfolgreich…
There is roughly 12 years of Parkour training experience behind every athlete in team Storror. Do not attempt to perform or re-create any ’stunt‘ you see in this video.
Minutenlang beobachtet man die beiden Darsteller im Kurzfilm «The Climb» von Michael Angelo Covino dabei, wie sie vor Anstrengung ächzend ihre Zeilen herunterspulen, während sie mit dem Rad eine Anhöhe heraufpedalen. Meter für Meter, Zeile für Zeile. Und am Ende setzt sich einer vom anderen ab…
A recent breakup fuels two friends during a long slog up a steep hill.
Drei der acht SAW-Filme stammen von Darren Lynn Bousman und mit «Agatha» meldet er sich nun übernatürlich zurück, setzt ähnlich wie «The Conjuring 2» und «The Nun» auf teuflische, von bösen Mächten besessene Nonnen. Denn die gottesfürchtigen Damen entpuppen sich als Diener des Bösen, ein deftiger Seitenhieb, der auch als Kritik auf die Kirche verstanden werden kann. Der Film begleitet die schwangere Agatha, die auf der Flucht vor der eigenen Vergangenheit in einem Nonnenkloster Schutz sucht. Doch was zunächst wie der perfekte Ort anmutet, um ein Kind in die Welt zu setzen, entpuppt sich als Hort des Grauens, der Agathas Willen auf eine harte Probe stellt und dunkle Geheimnisse birgt. Die Nonnen sind alles andere als fromm und gutmütig, die sadistische Behandlung wird immer schlimmer und bald muss Mary um ihr und das Leben ihres Kindes kämpfen. Das Drehbuch stammt aus der Feder des Quartetts Andy Demetrio, Shaun Fletcher, Sara Sometti Michaels und Clint Sears und wurde mit Darstellern wie Sabrina Kern, Carolyn Hennesy, Courtney Halverson, Seth Michaels, Trin Miller prominent verfilmt. Die erteilte ab 18-Einstufung der FSK beweist, dass der Film nichts für schwache Nerven ist und erscheinend am 31. Mai 2019 auch bei uns auf DVD und Blu-ray…