Happy 420 Easter

Himmel und Hölle sind auf der Bühne dasselbe, die Anerkennung anderer wird dich nie erfüllen. In der Religion findet man keine Erlösung. Schliesse die Augen anderer und blicke in dein eigenes Wesen. Gott, der Teufel, die Stimme eines anderen sind eitel. Wer sich selbst findet, nur er ist gerettet.

Frohe 420 Ostern
Frohe 420 Ostern
Frohe 420 Ostern
(via Cursed AI)

Alena Buyx: Wenn Ethik und Aufarbeitung zur Farce wird

Diese Frau macht sprachlos. Sie lügt sich die Vergangenheit so zurecht, wie es ihr grade so passt. Faszinierend, dass sowas unter «Aufarbeitung» läuft. Der Gesichtsausdruck, die Formulierungen, die Selbstgefälligkeit, die Meinung zu den Guten zu gehören. Der Übergang vom Narzissten zum Psychopathen ist ein fliessender…

Hasstalavista - Serdar reagiert auf Luzifer
Hasstalavista - Serdar reagiert auf Luzifer

Die Schlacht um das Bargeld tobt schwerer denn je!

Finanzexperte Ernst Wolff enthüllt die wahren Machthaber hinter den aktuellen Entwicklungen in Politik und Wirtschaft. Er warnt eindringlich vor dem grössten Vermögenstransfer der Geschichte und erklärt, warum die Zeit zum Handeln langsam ausläuft…

Die Schlacht um das Bargeld tobt schwerer denn je! (Ernst Wolff warnt)
Die Schlacht um das Bargeld tobt schwerer denn je! (Ernst Wolff warnt)

DBD: Diamond Eyes – Shinedown

I am the shadow, and the smoke in your eyes. I am the ghost, that hides in the night. Boom-lay boom-lay, BOOM!

Shinedown - Diamond Eyes (Boom-Lay Boom-Lay Boom) [Official Video] [4K Remaster]
Shinedown - Diamond Eyes (Boom-Lay Boom-Lay Boom) [Official Video] [4K Remaster]

Kühe können der Atmosphäre kein einziges Kohlenstoffatom hinzufügen, das nicht zuvor von einer Pflanze aus der Atmosphäre entfernt wurde

Was Menschen der Wissenschaft schon lange wissen und auch verbreiten, von orrupten Wissenschaftlern, der Politik und Presse aber in Abrede gestellt werden: Eine Kuh kann der Atmosphäre kein einziges Kohlenstoffatom hinzufügen, das nicht zuvor von einer Pflanze aus der Atmosphäre entfernt wurde.

Kühe können also den atmosphärischen CO₂-Gehalt nicht erhöhen, sie recyceln lediglich CO₂. Es ist keine neue Kohlenstoffquelle!

Ohne Kühe würden Bakterien im Laufe der Zeit Pflanzenfasern verrotten und genau die gleiche Menge Kohlenstoff in die Atmosphäre zurückgeben. Aber grasende Kühe helfen dem Gras, Kohlenstoff im Boden zu fixieren und so die Bodenfruchtbarkeit im Laufe der Zeit zu erhöhen.

Der Klimakreuzzug der Klimajünger basiert auf wissenschaftlichem Betrug!

Kühe können der Atmosphäre kein einziges Kohlenstoffatom hinzufügen, das nicht zuvor von einer Pflanze aus der Atmosphäre entfernt wurde

DBD: Sunset of the Corrupted – STUKA

«Electronic Body Metal» ist das dritte Album der Band. Das Album basiert auf dem Sci-Fi-Universum von Warhammer 40k in einer fernen Zukunft, die von stagnierendem und unmenschlichem Faschismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt, religiösem Fundamentalismus und nicht enden wollendem Krieg geprägt ist, aber auch von Loyalität, Ehre, Ruhm in der Schlacht und Brüderlichkeit. Die gesamte Musik stammt von Blackworm und die Texte von 01101001 01111010 01100001, mit Ausnahme der Texte von «Sunset of the Corrupted», die von Hildegard Von Bingen stammen, und der Texte von «Eternal Faith», die von Luna Wolf und Blackworm stammen. STUKA könnte euch gefallen, wenn ihr das alles in einem Mixer gemischt mögt: Nitzer Ebb, Priest, Front 242, Die Krupps, NIN, Manowar, Bolt Thrower, Mortiis und Amiga-Musik.

STUKA - Sunset of the Corrupted (2024)
STUKA - Sunset of the Corrupted (2024)

Insider packt aus: Die Klimakrise begann als Geschäftsmodell

Wie am 11. August 1986 die Klimakatastrophe erfunden wurde. Interview mit Hartmut Bachmann aus dem Jahr 2007. Bachmann war CEO einer auf Klimafragen spezialisierten Firma und war extrem gut vernetzt. In folgendem wird der Klimawandel als Geschäftsmodell aufgedeckt…

Insider packt aus: Die Klimakrise begann als Geschäftsmodell
Insider packt aus: Die Klimakrise begann als Geschäftsmodell

Angebliche Opfer

So können sie sich wunderbar in ihrem (künstlich erzeugten) Leid festhalten, sich darin suhlen und weiter darin baden. Meine Lieben, man hört sich eine Geschichte einmal an. Auch zwei- oder dreimal. Aber spätestens beim vierten Mal schaltet man automatisch auf Durchzug, weil man das Drehbuch ja bereits auswendig kennt.

Und dann? Ja dann kommt wieder das grosse Gejammer, dass niemand mehr Verständnis hat, dass keiner mehr zuhört, dass alle so herzlos sind… bla bla bla…
Das Beste daran? Man zeigt sogar Lösungswege auf, aber die werden konstant ignoriert, weil es ja eigentlich gar nicht ums Lösen geht, sondern nur ums Festhalten am eigenen Leid.

Die meisten trauen sich nicht, die Wahrheit auszusprechen, weil sie Angst haben, abgelehnt zu werden. So bleiben sie lieber in der Opferrolle, um von allen gemocht zu werden. Ein Teufelskreis. Schluss damit! Wer wirklich etwas ändern will, kommt in die Selbstverantwortung. Alles andere ist nur Selbstmitleid in Dauerschleife.

Angebliche Opfer

Ich bin Antizionistin, weil ich die Tochter von Holocaust-Überlebenden bin

Am 10. Februar 2025 hielt Elsa Auerbach, emeritierte Professorin an der University of Massachusetts Boston, vor der MA Special Commission on Combating Antisemitism (Sonderkommission zur Bekämpfung des Antisemitismus) eine eindringliche Rede, in der sie sich gegen die jüngsten Versuche der Kommission wandte, Lehrkräfte daran zu hindern, Schüler über antipalästinensischen Rassismus aufzuklären.

Professor Auerbach, Mitglied der JVP und Tochter von Holocaust-Flüchtlingen, sprach über die fortgesetzte Unterdrückung von Lehrern, die über den anhaltenden Hass und die Vorurteile gegenüber Palästinensern unterrichten, durch die Kommission. Sie sagte nichts über die tatsächlich grösste Bedrohung für Juden in den USA, den Antisemitismus durch weisse Rassisten.

Die Kommission spielt eine entscheidende Rolle bei der Gestaltung der Reaktion des Commonwealth auf Antisemitismus. Es muss unbedingt sichergestellt werden, dass die Bemühungen zur Bekämpfung des Antisemitismus auch den antipalästinensischen Rassismus einbeziehen und die geschützte freie Meinungsänderung – wie etwa Kritik an Israel oder Diskussionen über palästinensische Perspektiven – nicht mit Antisemitismus gleichsetzen. Angesichts der Bedenken hinsichtlich der Zusammensetzung der Kommission ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich, um diese Unterscheidungen aufrechtzuerhalten.

In Massachusetts hat man die gefährlichen Folgen der Gleichsetzung von Antizionismus und legitimer Kritik an Israel mit Antisemitismus gesehen, die sich in der aggressiven und gewaltsamen Unterdrückung von Universitätsstudenten, die sich für Palästina einsetzen, manifestieren. Diese Kommission hat die Macht, Massachusetts zu einer ähnlichen Reaktion zu drängen, indem sie die Bedeutung von Antizionismus absichtlich falsch interpretiert. JVPB und TIM setzen sich dafür ein, dass die nächsten Schritte des Commonwealth integrativ, transparent und konstruktiv sind. Unsere Arbeit wird von einem tiefen und unerschütterlichen Engagement für Gerechtigkeit und Gleichheit für alle – Juden und Palästinenser eingeschlossen – getragen.

Es ist traurig zu sehen, wie Leute erklären, dass Anti-Zionismus kein Antisemitismus ist. Die Menschen sollten das im Jahr 2025 wissen. Die Menschen sollten sich dessen bewusst sein, ohne dass Holocaust-Überlebende es ihnen erklären müssen. Davon abgesehen ist die Professorin dafür zu bewundern, dass sie sich für die Überlebenden des Holocaust und das Judentum einsetzt.

Ich bin Antizionistin, weil ich die Tochter von Holocaust-Überlebenden bin
Ich bin Antizionistin, weil ich die Tochter von Holocaust-Überlebenden bin

Gentechnikfreie Lebensmittel bremsen Agenda 2030 – CH–Volksinitiative unterstützen

Die UN-Agenda 2030 zeigt, dass die Gentechnik mit all ihren Risiken weltweit gefördert werden soll. Wo in Zukunft Gentechnik drin ist, soll aber nicht mehr Gentechnik draufstehen. Und ausserdem wollen riesige Konzerne den Agrarsektor übernehmen. Eine Schweizer Initiative gibt die Möglichkeit, diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung zu machen und die Gentech-Pläne der Agenda 2030 zu bremsen!

In der Schweiz gilt seit 2005 ein Moratorium (gesetzlich angeordneter Aufschub) für den Anbau gentechnisch veränderter Organismen. Ende 2025 läuft das Moratorium aus und der Nationalrat hat sich in der Frühlingssession für eine fünfjährige Verlängerung des Moratoriums – bis 2030 – ausgesprochen. Jetzt braucht es noch die Zustimmung des Ständerats, damit das Moratorium verlängert wird. Für den Fall, dass es aber doch nicht zu einer Verlängerung des Moratoriums kommen sollte, haben umsichtige Menschen vor rund sechs Monaten die eidgenössische Volksinitiative «Für gentechnikfreie Lebensmittel» lanciert. Die Initianten argumentieren, dass die Gentech-Konzerne das Parlament und den Bundesrat massiv unter Druck setzen und dafür lobbyieren würden, dass die strengen Regeln für den Einsatz von Gentechnik geschwächt werden sollten. Mit ihrer Initiative soll dies verhindert werden.

In Anbetracht dessen, dass die Vereinten Nationen die Agenda 2030 mit ihren sogenannten 17 Nachhaltigkeitszielen vorantreiben wollen, scheint diese Initiative einigen dieser Ziele zumindest vorerst einen Riegel zu schieben. Der Einsatz von Gentechnik muss gestoppt werden, damit verhindert wird, dass der ganze Agrarsektor eines Landes von riesigen internationalen Konzernen und Investoren übernommen und kontrolliert werden kann. Konzerne und Investoren könnten zu Gentechnik und anderen schädlichen Methoden greifen um noch minderwertige Nahrung zu produzieren, oder aber das Land einfach brachliegen zu lassen, um eine Nahrungsmittelknappheit zu schaffen. Wer die Hoheit über die Nahrungsmittel hat, kontrolliert die Menschheit.

Der Einsatz von Gentechnik muss gestoppt werden, damit die Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Nahrung erhalten bleibt.

Aus Punkt 13: Um die natürlichen Prozesse der Natur restlos aus dem Gleichgewicht zu bringen, wird die Atmosphäre gezielt mit toxischen Chemikalien kontaminiert. Unter dem Vorwand von Nahrungsmittelknappheit werden zunehmend Pestizide, Herbizide und Fungizide eingesetzt. Dafür werden natürliche Lebensmittel mit künstlichen Futtermitteln gleichgesetzt und die Kennzeichnungspflicht für genmanipulierte Nahrung abgeschafft. Dies geschieht unter dem Deckmantel des Codex Alimentarius, der World Health Organization (WHO) und der Food and Agriculture Organization.

Dass solche Entwicklungen nicht in ferner Zukunft liegen, zeigt folgendes aktuelle Beispiel: Die Migros – eine der zwei grössten Supermarktketten in der Schweiz – setzt sich dafür ein, dass das Gentechnik-Moratorium unterlaufen wird und Gentechnik in Zukunft auf Schweizer Tellern landet – ohne strenge Kontrollen und Kennzeichnungspflicht! Geplant ist ein Etikettenschwindel: «Gentechnik» soll durch «neue Züchtungsmethoden» ersetzt werden. Das heisst für die Verpackung von Lebensmitteln: Wo in Zukunft Gentechnik drin ist, soll nicht mehr Gentechnik draufstehen! Der «Verein für gentechnikfreie Lebensmittel» wehrt sich dagegen und hat einen Protestbrief an den Migros-CEO verfasst. Dieser kann auch mitunterzeichnet werden, du findest den Link dazu hier.

Der Einsatz von Gentechnik muss gestoppt werden, damit das Gleichgewicht der Natur erhalten bleibt.

Aus Punkt 15: […] Zur angeblichen Vermeidung von Dürren und Ausbreitung von Trockengebieten wird mit chemischen und technischen Mitteln in die natürlichen Abläufe und Prozesse dieser Erde eingegriffen. Dies wird die Biosphäre noch mehr zerstören, was eines der Ziele der Technokraten darstellt. Gezielte Ausrottung von Pflanzenarten durch Chemikalien und deren Ersetzung durch genveränderte, sich nicht selbst reproduzierende Pflanzen, die nicht nur keinerlei Mehrwert haben, sondern auch das Gleichgewicht der Natur zerstören werden.

Aus diesen drei Ausschnitten der Pläne der UN-Agenda 2030 wird ersichtlich, dass die Gentechnik mit all ihren Risiken weltweit gefördert werden soll. Die eidgenössische Volksinitiative «Für gentechnikfreie Lebensmittel» bietet den Schweizer Stimmberechtigten eine gute Gelegenheit, diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung zu machen. Die Unterschriftensammlung läuft bis Anfang März 2026 – aber deswegen zurückzulehnen, ist nicht angesagt. Denn je früher die benötigte Zahl von 100’000 Unterschriften erreicht ist, desto eher kann das Schweizer Stimmvolk auch darüber befinden, ob es Genmanipulationen an Lebensmitteln und Tieren will oder nicht.

Gentechnikfreie Lebensmittel bremsen Agenda 2030 – CH–Volksinitiative unterstützen
Gentechnikfreie Lebensmittel bremsen Agenda 2030 – CH–Volksinitiative unterstützen

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