Shigeo Iida besitzt in der 8. Generation eine Wasabi-Farm und kümmert sich darum, dass richtiger Wasabi auf den Teller kommt. Die nachfolgenden Mini-Doku zeigt uns, dass das nicht nur viel Zeit in Anspruch nimmt, sondern auch gar nicht so einfach ist:
Have you ever eaten wasabi?
If you answered “yes” to that question, you are likely mistaken. Most sushi eaters—even in Japan—are actually being served a mixture of ground horseradish and green food coloring splashed with a hint of Chinese mustard. Worldwide, experts believe that this imposter combination masquerades as wasabi about 99% of the time.
The reason boils down to supply and demand. Authentic wasabi, known as Wasabia japonica, is the most expensive crop to grow in the world. The temperamental semiaquatic herb, native to the mountain streams of central Japan, is notoriously difficult to cultivate. Once planted, it takes several years to harvest; even then, it doesn’t germinate unless conditions are perfect. Grated wasabi root loses its flavor within 15 minutes.
The Japanese have grown wasabi for more than four centuries. 75-year old Shigeo Iida, the eighth-generation owner of his family’s wasabi farm in Japan, takes pride in his tradition, which is profiled in Edwin Lee’s short documentary «Wasabia Japonica,» co-produced by Japan Curator. “Real wasabi, like the ones we grow, has a unique, fragrant taste that first hits the nose,” Iida says in the film. “The sweetness comes next, followed finally by spiciness.”
Man kann nicht vor sich selbst weglaufen – die eigenen Dämonen holen dich ja doch ein. Wer es schon mal probiert hat, kennt die unheilvolle Welle von im Keller des Unterbewusstseins verstauten Emotionen und Erfahrungen, die dann doch über einen mit aller Gewalt hereinbricht. Meist in höchst unpässlichen Momenten, wenn du nicht damit rechnest. Während einer Shoppingtour, beim Aufräumen oder auch im Bus. Diyala Muir liefert mit «Blue Hands» einen handgezeichneten Trickfilm, der uns mit feiner Feder und abstrakter Ästhetik tief in solch einen Strudel zieht, aus dem man nur möglichst schnell hinauswill…
Wie in der Horror-Anthologie «Deathcember – 24 Doors of Hell» haben wir die Adventszeit aber selten um die Ohren gehauen bekommen. Ganze 24 Episoden fährt die Sammlung von Magna Mana Production auf, umgesetzt von namhaften Genre-Grössen wie Lucky McKee (May, Tales of Halloween), Pollyanna McIntosh (The Woman), Ruggero Deodato (Cannibal Holocaust) oder Andreas Marschall (Tears of Kali, Masks). Auch der Cast ist prominent besetzt, wartet unter anderem mit Barbara Crampton (Re-Animator, From Beyond), (Tiffany Shepis (Victor Crowley, Sharknado) oder Verónica García aus dem Oscar-prämierten Roma auf. «Deathcember – 24 Doors of Hell» soll gegen Winter 2019 in unsere Kinos kommen…
Die französische Electro-Metal-Band Herrschaft hat zum Song «How Real Men Do» ein Video produziert. Der Track stammt aus dem aktuellen Album «Le Festin du Lion», das am am 21. Juni 2019 veröffentlicht wurde…
Menschen haben mehr Nahrungsmittelallergien als je zuvor. Erdnüsse, Nüsse, Muscheln, Eier und sogar Milch… die Liste der möglicherweise gefährlichen Lebensmittel scheint jeden Tag länger zu werden. Aber warum reagieren die Körper einiger Leute teilweise tödlich auf Lebensmittel? Und warum nehmen Nahrungsmittelallergien zu? In folgendem Video wird erklärt, was eine Nahrungsmittelallergie wirklich ist und was der Unterschied zwischen Nahrungsmittelallergien und Nahrungsmittelunverträglichkeiten ist. Auch erzählen uns ein paar Betroffene ihre Geschichten darüber, wie es ist, mit Nahrungsmittelallergien zu leben und man Nahrungsmittelallergien bei Kindern und Erwachsenen verhindern kann…
Wenn man diese tollen Luftaufnahmen anschaut, versteht ,man, wieso mal gerne von «urbaner Landschaft» gesprochen wird. Armadas zeigt uns die japanischen Grossstädte Tokio (9,3 Millionen Einwohner) und Yokohama (3,7 Millionen Einwohner) bei Nacht in einem wunderschönen Lichtermeer, das gepaart mit der stabilisierten wie langsamen Bildführung und der passenden Musik wunderbar entspannend wirkt. Ganz entgegen des dort vermutlich eher hektischen Treibens…
Emma Roberts (American Horror Story, Scream 4) erwacht auf Paradise Hills ohne Einnerung und bald beginnt die äussere, in pastelige Töne getauchte Fassade zu bröckeln und ein wahrer Albtraum kommt zum Vorschein. Unter der Leitung der Herzogin, gespielt von «Resident Evil»-Amazone Milla Jovovich (Hellboy: Call of Darknes, Monster Hunter), dient «Paradise Hills» als Therapiezentrum für emotionale Heilung, das nur privilegierten jungen Frauen vorbehalten ist und ihnen dabei helfen soll, zur bestmöglichen Version ihrer selbst zu werden.
Doch hinter den rosafarbenen Wegen und dem märchenhaften Dekor entdecken Uma (Roberts) und ihre Freundinnen, dass etwas Finsteres am Werk ist und sie bald um ihr Leben kämpfen müssen. Beim Sundance Festival wurde das Debüt von Fotografin und Kostümbildnerin Alice Waddington für sein dystopisches, an vergleichbare Titel wie «Die Insel» oder «Maze Runner» erinnerndes Szenario und die oppulente, dramatische Optik gefeiert, die mit vergleichsweise überschaubaren 10 Millionen Dollar auf die Beine gestellt wurde. Über Kinostar Filmverleih kommt der Sci/Fi-Thriller, besetzt mit prominenten Gaststars wie Eiza González (Baby Driver, Alita: Battle Angel), Awkwafina (Ocean’s Eight), Jeremy Irvine (Die Frau in Schwarz 2: Engel des Todes) oder Danielle Macdonald (Bird Box – Schliesse deine Augen, Dumplin), am 29. August 2019 dann schliesslich auch in unsere Kinos. Das Drehbuch zum Film arbeitete Waddington zusammen mit ihrem spanischen Kollegen Nacho Vigalondo (Open Windows, The ABCs of Death, Colossal, Timecrimes) aus.
Die meisten würden ob der Höhe wohl gerne auf diese Wegstrecke verzichten. Was man hier sieht, ist übrigens Þingvellir. Spannend, weil die Schlucht quasi die Spalte zwischen Eurasischer und Amerikanischer Platte darstellt. Man steht hier sozusagen zwischen zwei Kontinenten. Aber auch ein historisch wichtiger Ort, da hier nahe der Schlucht das weltweit erste, quasi demokratische Parlament (nach der Antike) tagte, schon im frühen 10. Jahrhundert. Aber es ist auch so einfach sehr schön anzuschauen…
Die Katalanen der Speed Metal/Rock’n’Roll-Band Mean Machine veröffentlichen morgen als Re-Release ihr Album «Rock´n´Roll Up Your Ass» und haben zum Titeltrack ein Video am Start…
Unter dem Motto «Murder Your Thirst» oder eben zu deutsch «Kill deinen Durst» hat das Start-Up-Unternehmen «Liquid Death», das Wasser in Dosen verkauft, ein brutal-starkes Marketing um ihr Produkt aufgezogen. Der Gründer Mike Cessario hat die Nase voll von dem Klischee, dass in der harten Metal-Szene nur Bier getrunken wird. Deswegen entschied er sich dazu, seinem Wasser in Dosen einen passenden Metal-Werbe-Clip zu verpassen. Cessario ist mit auffälligem Marketing vertraut, da er in der Vergangenheit an viralen Werbeaktionen für die Netflix-Serien «House of Cards», «Stranger Things» und «Narcos» gearbeitet hat. Ausserdem spielte er selbst in Punk- und Heavy Metal-Bands…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!