Augmented Reality Kakerlaken 🐜
Schöner Use-Case für virtuelle Küchenschaben 🦗
Using 6d.ai meshing to let virtual roaches creep around your kitchen. 🕷
Schöner Use-Case für virtuelle Küchenschaben 🦗
Using 6d.ai meshing to let virtual roaches creep around your kitchen. 🕷

(via Jan Rosenkranz)
Mary Spender, Rob Scallon, Andrew Huang und Jeff Linville durften eine Absorberkammer besuchen und ein bisschen im vielleicht «leisesten», sprich schallschluckendsten Raum der Welt mit Geräuschen und Effekten herumspielen. Das kommt natürlich im Video nur so halbgar rüber, aber reicht bereits, um den Reiz eines solchen schalltoten Raumes begreifen zu können…
Deutscher Film von Nora Fingscheidt über ein kleines Mädchen, dass das System sprengt – auf ihrem Weg in die Psychiatrie. Kinostart ist der 19. September und beim Cast sind mit dabei Helena Zengel, Albrecht Abraham Schuch und Gabriela Maria Schmeide.
Die neunjährige Benni (Helena Zengel) heißt eigentlich Bernadette, hasst es aber, wenn sie so genannt wird. Genauso wenig kann sie es leiden, zu immer neuen Pflegefamilien gesteckt zu werden, die sie daher absichtlich jedes Mal vergrault. Denn Benni will einfach nur bei ihrer Mutter Bianca (Lisa Hagmeister) leben. Die hat allerdings Angst vor ihrer Tochter und hat sie deswegen überhaupt erst abgegeben. Keine leichte Situation für das Jugendamt, die für Kinder wie Benni einen eigenen Begriff hat: Systemsprenger. Nachdem Benni praktisch jedes Programm, dass das System für Kinder wie sie bietet, durchlaufen hat, ist der Anti-Aggressionstrainer Micha (Albrecht Schuch) die letzte Hoffnung, der sonst eigentlich mit straffälligen Jugendlichen arbeitet. Micha fährt mit Benni für drei Wochen in die freie Natur, um sie intensiv pädagogisch zu betreuen. Kann er Benni von ihrer selbstzerstörerischen Kraft erlösen?
«Woods of Trees» bringt ihren Black Metal auf die Prags Strassen…
Mit dem verheissungsvollen Worten «Die Geschichte einer ganzen Generation kommt zum Abschluss.» präsentiert uns Walt Disney den neusten Trailer zu «Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers» (Star Wars: Episode 9 – The Rise of Skywalker). Entsprechend geht es nicht nur um aktuelle, sondern auch vergangene Geschehnisse, was man mit bewegten Szenen aus den ursprünglichen Original- und Prequel-Trilogien von George Lucas unterstreicht. Erst ab rund der Hälfte des zweiminütigen Videos ist Der Aufstieg Skywalkers an der Reihe, diese Szenen haben es dafür aber wirklich in sich und zeigen Rey beim erbitterten Kampf mit Kylo Ren, umringt von hohen Wellen des tosenden Meeres. Den finalen Cliffhanger bildet eine Aufnahme, die Rey (Daisy Ridley) mit dunkler Kutte und doppelseitigen, rötlich leuchtenden Lichtschwertern zeigt, alles Elemente, die gemeinhin eher der dunklen Seite zugeschrieben werden.
Am 19. Dezember geht die Saga in die dritte und letzte Runde. Der Vorgänger liess viele Zuschauer gespalten und mit offenen Fragen zurück. Es ist nun an J.J. Abrams, dem Regisseur von «Star Wars: Das Erwachen der Macht», eben diese zu beantworten. Noch herrschen viele Unklarheiten: Denn was treibt Rey allein auf einem scheinbar verlassenen Wüstenplaneten? Spielt der Name des Sequels auf ihre Eltern und Herkunft an oder ist es eine geschickt gelegte Fährte, um Fans in die Irre zu führen? Sicher ist schon, dass es in «Star Wars Episode IX: The Rise of Skywalker» in letztes Wiedersehen mit der überraschend verstorbenen Carrie Fisher als Prinzessin Leia geben wird.
Anfänger sollten beim Axtwerfen daran denken in Deckung zu gehen, denn jenachdem wie die Axt auftrifft, kann ein Boomerang draus werden…

Erinnert sich noch jemand an die letzte Szene in Matrix, als Neo abhebt?

Der Video-Clip der griechischen Trash-Metaller zu «Bloody Ground» ist zeitgleich mit dem Album «Years Of Aggression» am 9. August 2019 erschienen…
Wenn es darum geht, was wir beissen, kauen und schlucken, haben unsere Entscheidungen eine direkte und dauerhafte Wirkung auf das stärkste Organ unseres Körpers: Das Gehirn. Durch welche Lebensmittel fühlen wir uns nach dem Mittagessen so müde? Oder nachts so unruhig? Mia Nacamulli bringt uns ins Gehirn, um das herauszufinden…

Supermassive Games lieferte mit «Until Dawn» vor drei Jahren einen waschechten Slasher zum Selberspielen ab. Diesem Konzept bleiben die Briten auch bei ihrem nächsten Projekt treu und kündigten «Man of Medan», den ersten Teil ihrer sogenannten «The Dark Pictures»-Anthologie an, der uns kurzerhand auf einem wackeligen, schon leicht modrigen Geisterschiff.
Los geht der Horrortrip mit fünf Freunde, die einen Bootstrip zu einem Wrack aus dem Zweiten Weltkrieg planen, um das sich unheimliche Gerüchte ranken. Zunächst scheint alles nach Plan zu laufen, doch im Laufe des Tages zieht wie aus dem Nichts ein Sturm auf und verwandelt den anfänglich entspannten Trip in ein gefährliches und düsteres Abenteuer. Plötzlich geht es um Leben und Tod. Wer wird leben, wer wird sterben? Wir nehmen Einfluss auf die Handlung und das Wohlergehen der Charaktere.
«Man of Medan» markiert den ersten Teil der sogenannten «The Dark Pictures»-Anthologie und ist ab dem 30. August 2019 zu haben. Die Episoden sind nicht miteinander verbunden und versprechen jedes Mal aufs Neue andere Geschichte, ein frisches Setting und neue Charaktere. Der Kurator, ein ein allwissender Beobachter, führt als Erzähler durch die einzelnen Geschichten, darf sich also nicht in das Geschehen einmischen. Manchmal lässt er sich jedoch mitreissen, wenn er Dinge sieht, die die Spieler verpasst haben.
Step aside ladies and gentlemen…