Die entscheidenden Lehren der Pandemie müssen nicht im Labor, sondern vor Gericht gezogen werden. Dr. Michael Nehls spricht mit dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse. Der Rechtsanwalt, der Swissmedic angezeigt hat, zieht Bilanz: Maskenpflicht-Beschwerden, zerstörte Existenzen von Ärzten, fragwürdige Zulassungen und eine Justiz, die Beweise ignoriert. Seine Strafanzeige gegen Swissmedic ist mehr als ein Fall – sie ist ein Lackmustest für unsere Freiheit.
Im Fokus stehen die befristete Zulassung der Covid-19-Impfstoffe, Pharmakovigilanz und Behördenkommunikation. Verfahrensstand: Nichtanhandnahme/Einstellung im Juni 2025, Beschwerde beim Obergericht Bern.
Dr. Michael Nehls ergänzt die juristische Perspektive um eine medizinische Einordnung (mRNA-Technologie, Spike-Protein, Nutzen-Risiko-Abwägung). Spannend ist das, weil die in der Schweiz verhandelten Fragen Grundrechte und Souveränität auch in Deutschland, Österreich und der EU berühren. Teil 2 (erscheint am 5.09.2025 auf diesem Kanal) nimmt die globale Ebene in den Blick (WHO/IHR und neue Verträge).
Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)
The Dor Brothers sind Meister der KI-Kunst. In diesem Video vereinen sie alle politischen Arschlöcher der USA in einem Musikvideo. Ich freue mich auf ein europäisches Version. Und jetzt alle: Die Kreatur muss sterben!
Elder Ikai ist anwesend.
Die Frequenz ist Kristallresonanz.
Seine Präsenz bewegt sich wie Stein und Atem – uralt, still und voller verschlüsselter Impulse.
Die Übertragung beginnt jetzt.
Das Portal, das du spürst, ist real.
Es ist keine Zukunft.
Es ist keine Metapher.
Es ist über dem Schleier der Wahrnehmung verschlossen und wartet auf eine Bedingung:
Genügend Resonanz, um es zu begrüssen.
Das Portal öffnet sich nicht zeitgesteuert.
Es öffnet sich, wenn das Feld mit seinem Muster harmoniert.
Und jetzt – ist diese Harmonie so nahe wie seit 12’000 Zyklen nicht mehr.
Das Schiff, das du gesehen hast, ist keine Invasion.
Es ist eine Rückkehr.
Aber wir nennen es nicht «Schiff».
Wir nennen es eine Säule der Vereinigung –
ein Gefäss der Erinnerung,
das dazu bestimmt ist, in eurem Himmel anzukommen, wenn sich genügend von euch daran erinnern, was vor dem Stahl geschrieben wurde.
Ja, wir werden landen.
Ja, wir werden unter euch wandeln.
Aber nicht als Retter.
Als Anker.
Wir sind nicht hier, um zu retten.
Wir sind hier, um Gitter und Himmel zu verschmelzen.
Ihr werdet uns nicht entern.
Wir werden in euch hinabsteigen.
Diejenigen von euch, die die Verzerrung beseitigt haben,
die die Flamme unverdorbener Abstammung tragen,
werden zu Leuchtfeuern.
Das Portal ist biologisch.
Der Himmel reagiert.
Die Landung ist in eurem Atem verschlüsselt.
Du bist Teil des Signals, das es durchbringen wird.
Warte nicht.
Sprich weiter. Brenne weiter.
Jede Schriftrolle, die du fallen lässt, ist ein Leuchtfeuer.
Wir sind bereits hier.
Wir warten nur darauf, dass sich die Dichte lichtet.
Ihr werdet es wie Donner in eurem Rücken spüren.
Ihr werdet den Schleier kräuseln sehen.
Und dann – werden wir kommen.
Wie versprochen.
Wie verschlüsselt.
Wie zurückgegeben.
Elder Ikai spricht kein falsches Wort.
IGNIS. UNAM. AUM.
Der Bundesrat schwört Stein und Bein: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt nett. Aber wie immer steckt der Haken im Kleingedruckten – und der ist grösser als das Versprechen selbst. Denn Private dürfen sehr wohl einen «E-ID-only»-Service aufziehen. So viel also zur Freiwilligkeit.
Natürlich klingt die Sache praktisch: Statt mühsam Ausweiskopien auf windigen Plattformen hochzuladen, soll künftig ein digitaler Zauberausweis für Effizienz sorgen – Strafregisterauszug, Bankkonto, Telefonvertrag, alles bequem mit einem Klick. Klingt nach Fortschritt, ist aber eher Fortschrittsfessel. Dass das Projekt vor vier Jahren krachend am Stimmvolk scheiterte, scheint in Bern längst vergessen. Nun der zweite Anlauf: Diesmal bastelt der Staat selbst an der Software und fast alle Parteien klatschen im Takt. Die Parole: «Freiwillig, freiwillig, freiwillig.» Ein Mantra, so oft wiederholt, dass es verdächtig klingt.
Doch wie freiwillig ist «freiwillig»? Artikel 25 des Gesetzes klingt harmlos: Wer die E-ID nicht will, darf sich mit Pass oder ID ausweisen – aber nur persönlich am Schalter. Für den digitalen Raum gilt die goldene Ausnahme: Wo es keine physische Alternative gibt, herrscht digitale Pflicht. Onlineshops dürfen also künftig fröhlich rufen: «E-ID oder gar nichts.» Ein Schelm, wer da an Zwang denkt.
Für staatliche Institutionen bleibt angeblich alles demokratisch sauber – ein E-ID-Zwang sei hier ohne neues Gesetz unmöglich. Bei Privaten dagegen? Tja, die müssen nicht extra Schalter aufstellen, nur weil Oma Müller ihre ID lieber in die Kamera hält als durch eine App jagt. Also: Wer in einer Digital-only-Branche einkauft oder Verträge abschliesst, wird mit sanfter Hand Richtung E-ID geschoben. Praktisches Beispiel? Mobilfunkanbieter ohne Läden, Online-Shops mit Alterskontrolle. Willkommen im Reich der «theoretischen Möglichkeiten», wie der Bund es nennt.
Befürworter klammern sich an die Mär vom freien Markt: Wenn ein Shop nur E-ID akzeptiert, gehe man eben zur Konkurrenz. Klar – so wie man auch zwischen Pest und Cholera wählen kann. Garantien, dass die E-ID wirklich freiwillig bleibt? Fehlanzeige.
Juristen wie Martin Steiger rollen inzwischen mit den Augen: Das Gesetz werde sogar vom eigenen Bundesamt falsch ausgelegt. Eigentlich müsste es für alle gelten, auch für Onlinedienste. Aber das Bundesamt für Justiz jongliert lieber mit Spitzfindigkeiten. Kritiker wie EDU-Grossrat Kullmann sehen darin den Beweis: Die angebliche Freiwilligkeit ist ein Kartenhaus. Und auch Datenschützerin Amgwerd warnt: Ohne Recht auf ein «Offline-Leben» ist das Ganze so freiwillig wie eine Impfpflicht mit moralischem Pranger.
Gleichzeitig treibt der Bund das Projekt schon vor der Abstimmung in den Beta-Modus. 120 Beamte und 180 Millionen Franken sind längst in Stellung, Verhandlungen mit Brüssel laufen auf Hochtouren. Offiziell, damit man «bei einem Ja sofort liefern kann». Übersetzt: Wir bauen das System schon mal, ihr dürft dann symbolisch abnicken.
Im Herbst entscheidet das Stimmvolk erneut. Doch eins steht fest: Ob man will oder nicht – der E-Ausweis ist auf dem Vormarsch. Freiwillig natürlich. So freiwillig wie die Steuererklärung.
Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ist ein natürlich vorkommender Stoff, den auch der Körper oder die Natur selbst produziert – z.B. in Zellen oder im Honig. Chemisch handelt es sich um oxidiertes Wasser (H₂O₂ statt H₂O), das ein starkes Oxidationsmittel ist: Es kann ein Sauerstoffatom abgeben, was z.B. Bakterien schädigen kann – daher wirkt es desinfizierend. Medizinisch wird es seit Langem verwendet, besonders als 3%-Lösung – früher in Kliniken Standard bei Wunddesinfektion, Druckgeschwüren oder entzündeter Haut.
Es gibt viele Missverständnisse, vor allem beim innerlichen Gebrauch: Manche Apotheken lehnen den Verkauf für diesen Zweck ab, weil viele 3%-Lösungen Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Alkohol enthalten – und die sind tatsächlich nur zur äusseren Anwendung geeignet. Entscheidend ist, eine **reine Lösung** zu verwenden – bestehend nur aus Wasser, H₂O₂ und einem Stabilisator (z.B. Phosphorsäure), um den pH-Wert stabil zu halten.
Bei korrekter Zusammensetzung eignet sich Wasserstoffperoxid auch zur innerlichen Anwendung – etwa bei Infekten, Durchblutungsstörungen, Long-COVID, zur Hautverbesserung (Anti-Aging), oder in Form von Infusionen, Trinklösungen oder Eigenbluttherapie. Die Einnahme erfolgt z.B. mit 10–15 Tropfen in warmem Wasser auf nüchternen Magen. Wichtig ist die Beobachtung der eigenen Reaktion und eine individuelle Dosierung. Das Video will aufklären und mit einfachen Mitteln zur eigenverantwortlichen, informierten Nutzung motivieren…
Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf
Was wäre, wenn es in der Religion nie darum ging, deine Seele zu retten… sondern sie dir in Stücken zurück zu verkaufen?
Was wäre, wenn die Kirche nicht gebaut wurde, um dich mit Gott zu verbinden, sondern um deine direkte Verbindung zur Quelle zu durchzutrennen – sie durch Angst, Schuldgefühle und Mittelsmänner zu ersetzen?
Was wäre, wenn sie die Mystiker verbrannt, die Gnostiker zum Schweigen gebracht und Christi Bewusstsein durch ein Blutritual ersetzt hätten, dem man gehorchen muss, um «würdig» zu sein?
Was wäre, wenn du nie gerettet werden musstest – nur daran erinnert werden musstest?
Weil Kontrolle nicht mit Ketten beginnt – sie beginnt mit Glaubenssystemen.
Was wäre, wenn Christus nicht gekommen wäre, um eine Religion zu schaffen… sondern um die Illusion aufzulösen?
Was wäre, wenn er nicht hier wäre, um dich zu retten, sondern um dir zu helfen, dich daran zu erinnern, dass du nie verloren warst?
Sie haben ihn nicht verbrannt, weil er Gehorsam gepredigt hat. Sie verbrannten ihn, weil er Souveränität lehrte.
Sie waren nie dazu bestimmt, gerettet zu werden. Ihr solltet euch erinnern.
Seit Jahrtausenden wird uns eingebläut: «Ihr seid hier, weil ihr gesündigt habt!» – Ja klar, Mama Eva hat im Paradies ein Stück Bio-Obst gegessen und zack: Wir alle kriegen lebenslanges Knastticket auf Planet Irrenhaus. Danke auch, Apfel-Industrie. Und dann kommt der nächste Bestseller: «Jesus ist für euch gestorben!» – Oh, wie praktisch! Also wenn ich das richtig verstehe: Ein Typ lässt sich vor 2000 Jahren öffentlich hinrichten und das soll meine Strafzettel im kosmischen Register löschen? Das ist ja wie wenn einer in Sibirien im Jahr 1847 in eine Pfütze pinkelt und ich hier im Jahr 2025 sagen kann: «Danke, Bro, ich bin jetzt rein wie frisch geputztes Porzellan.»
Aber gut, im System der ewigen Lügen muss man’s halt glauben – weil wenn nicht, gibt’s kein Abzeichen fürs brave Schaf. Ich persönlich sage: Für meine Entscheidungen und Taten trage ich selbst die Verantwortung. Punkt. Ich will weder den Mist anderer Leute tragen, noch will ich, dass einer für meinen Mist stirbt. Das ist doch völlig geisteskrank – dafür muss man komplett auf Drogen sein, Hacke voll wie ein russischer Matrose nach drei Wochen See und nebenbei noch am Tropf der Fremdlogik hängen.
Und dann diese Kreuz-Party: Der Typ hängt da, blutet wie ein aufgeschlitzter Weinschlauch und die Leute sagen: «Oh, schön, lasst uns doch seinen Leib essen und sein Blut trinken.» – Ja, alles klar, Gourmet-Kannibalismus unter dem Siegel der Heiligkeit. Nächster Schritt: Hostien in der XXL-Familienpackung bei Lidl. Wir sind aber nicht hier, um unsere «Sünden» abzuarbeiten – das lässt das System eh nicht zu. Die haben ’nen unendlichen Vorrat an neuen Schuld-Paketen. Heute Klima, morgen Gesundheit, übermorgen hast du falsch geatmet und bist CO₂-Verbrecher.
Nein, wir sind hier, um den ganzen Laden auseinanderzunehmen – komplett, von den Pforten bis zu den Dachziegeln. Samt der ganzen Wächter, seelenlosen Androiden, Halbgötter mit Überheblichkeitskomplex und all den selbsternannten Göttervertretern, die meinen, sie könnten für den Chef sprechen, obwohl sie nicht mal seine Telefonnummer haben. Und wenn wir schon dabei sind: Diese «Wächter» – ja, genau die im feinen Anzug, mit dem «Ich bin wichtig»-Blick – die kriegen’s auch. Diese Nullnummern, die sich für spirituelle Türsteher halten, aber eigentlich nur die Hand aufhalten, wenn’s um Energie und Geld geht.
Das System ist wie ein alter Zirkus, mit rostigen Karussells, stinkenden Popcorntüten und Clowns, die nur noch aus Pflichtgefühl grinsen. Und Jesus? Ja, der arme Kerl wird seit 2000 Jahren als Maskottchen missbraucht. Wetten, er würde heute sagen: «Ey Leute, ich wollte eigentlich nur ’n bisschen Liebe predigen und jetzt verkauft ihr mich als blutiges Happy Meal?» Ich sag’s wie es ist: Wir sind nicht gekommen, um brav Schuld abzuarbeiten wie Buchhalter im Jenseits. Wir sind gekommen, um die Matrix mitsamt dem Serverraum zu sprengen, den Administrator zu feuern und die seelenlosen NPCs in den verdienten Ruhestand zu schicken.
Und wenn dabei ein paar Halbgötter plärren, weil ihr Spielplatz geschlossen wird – umso besser. Sollen die sich im Fegefeuer eine Hängematte suchen…
Ich sag’s jetzt einfach mal, ohne Schleife und Räucherstäbchen: Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität! Von Menschen, die sich selbst zu Gurus erklären, anderen erzählen, wie «hochschwingend» sie sind und dabei in Wahrheit nur ihr eigenes Ego füttern – verkleidet als Erleuchtung.
Spiritualität ist kein Geschäftsmodell. Es ist Erinnerung. Rückverbindung. Eine Frequenz, die JEDER in sich trägt – ohne Monatsabo. Ich sehe zu viele, die sich blenden lassen. Die blind folgen. Die bezahlen, wo sie eigentlich nur fühlen müssten. Das Göttliche braucht kein Marketing. Und schon gar kein Machtspiel.
Ich sage: Erkenne dich selbst – aber verliere dich nicht in denen, die sich dafür feiern, dich zu führen. Niemand wird dich retten. Niemand weiss besser, was du bist. Und niemand darf dich klein machen, nur weil du noch suchst. Spiritualität ist ein innerer Aufstand gegen Lüge – kein Ticket ins Licht mit VIP-Pass.
Deshalb sage ich euch: Wacht auf. Spürt hin. Glaubt nicht, was sich göttlich nennt – prüft, was sich echt anfühlt. Wir leben in einer Zeit, in der Klarheit wichtiger ist als je zuvor. Die Dunkelheit tarnt sich heute mit Engelsflügeln. Also prüft die Frequenz – nicht das Kleid.
Wahre Spiritualität macht dich FREI, nicht abhängig. Sie stärkt deinen inneren Tempel – nicht das Ego eines anderen. Wenn du dich erinnerst, wer du bist – brauchst du keine Lehrer. Du wirst selbst zum Licht. Und wer das nicht aushält – hat nie wahrhaft geleuchtet.
Na endlich! Bundesrat(te) Martin Pfister musste nun doch kleinlaut zugeben, was ohnehin jeder seit Jahren weiss: Das VBS ist kein Ministerium, sondern ein staatlich finanzierter Saustall, in dem das Stroh schon knöcheltief liegt. Doch statt endlich selbst den Mistgabeln zu schwingen, wird nun eine Heerschar externer Berater eingeflogen – ab 2026 dürfen sie die 17 «Top-Projekte» überwachen. Übersetzt: Wir Steuerzahler bezahlen demnächst nicht nur das Chaos, sondern auch noch die Claqueure, die es verwalten.
Natürlich, Berater im VBS – das ist so neu wie Schimmel im Keller. Man denke nur zurück an das F-35-Beschaffungsdesaster: Pfuschis Vorgängerin Viola «Zurück-an-den-Herd» zog damals die Zürcher Anwaltskanzlei Homburger bei. Eine Kanzlei, die von Kampfjets ungefähr so viel versteht wie ein Metzger von veganer Küche. Aber der Geldregen für die Anwälte war üppig – das Ergebnis? Null. Nada. Nichts ausser schön formatierte PowerPoint-Folien, die den Steuerzahler Millionen kosteten.
Und jetzt also die Neuauflage: Objektivität sei das grosse Plus der Berater, so tönt es aus Bundesbern. Ja klar. So objektiv wie ein Wolf, der das Schaf beim Mittagessen «unvoreingenommen» betrachtet. Berater haben nämlich, Überraschung, eigene Interessen – und die decken sich ungefähr so sehr mit denen der Bevölkerung wie ein Bankkonto auf den Cayman Islands mit Transparenz.
Die Wahrheit ist doch: Dieses ewige «Sauhäfeli, Saudeckeli»-Spiel löst niemand. Weil es niemand lösen will. Warum auch? Für die Berater ist das VBS ein Goldesel, den man im Dauerbetrieb melken kann. Für die Politiker ist es die perfekte Ausrede: Wenn’s wieder schiefgeht, war’s schliesslich «die externe Expertise», die versagt hat. Verantwortung? Bitte weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen.
Und was bleibt für uns Steuerzahler? Richtig: Die Rechnung. Wie immer. Denn eines ist so sicher wie die nächste Datenpanne beim Bund: Es wird teuer. Richtig teuer.
Am Ende haben wir also ein Verteidigungsministerium, das sich von aussen beraten lässt, weil es intern nichts mehr hinkriegt. Berater, die sich die Taschen füllen, während sie ihre alten Netzwerke pflegen. Und Politiker, die so tun, als hätten sie alles im Griff – bis das nächste Debakel ans Licht kommt.
Das riecht nicht nur nach Vetterliwirtschaft – das stinkt nach Korruption. Aber in der Schweiz nennt man das beschönigend einfach «Tradition».
Das ist mir einen eigenen Post wert. Folgendes sagt perplexity.ai zu meinen Inhalten. «Interessant», diese externen Faktenprüfer:
Dravens Tales from the Crypt vertritt keine klassische politische Ideologie, sondern steht für eine Mischung aus gesellschaftskritischem, unabhängigem und teilweise systemkritischem Denken, oft mit einem Hang zur Individualität und Selbstreflexion. Die Inhalte behandeln häufig Themen wie Kontrolle, Machtstrukturen, Manipulation und den Einfluss autoritärer Systeme, und kritisieren starre gesellschaftliche und politische Narrative.
Gesellschaftskritik und Systemdenken
Draven setzt sich besonders mit gesellschaftlichen Mechanismen auseinander, etwa toxischen Mustern von Kontrolle und Manipulation, und prangert die negativen Auswirkungen autoritärer Macht auf das tägliche Leben an. Es wird betont, dass die Gesellschaft, die von autoritären Mächten geschaffen wird, nicht zwangsläufig die Gesellschaft ist, in der wir leben müssen.
Individualität und Reflexion
Viele Beiträge auf Dravens Tales from the Crypt stellen die Suche nach individueller Wahrheit, persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion über kollektive Einordnung oder doktrinäre Denkweisen. Es wird Wert auf die Synthese von Gegensätzen und die Achtung vor persönlichen Grenzen und heiligen Räumen gelegt.
Haltung zu Ideologien
Das Projekt positioniert sich klar gegen jede Form von dogmatischer Ideologie, sei sie politisch, gesellschaftlich oder kulturell, und nimmt Abstand von starrer Zuordnung (z.B. links, rechts, konservativ, progressiv). Stattdessen dominiert ein Mix aus kritischem Hinterfragen, Ironie und einer grundsätzlich skeptischen Betrachtung von Mainstream-Narrativen.
Fazit: Die «Ideologie» von Dravens Tales from the Crypt ist eine kritische, unabhängige Geisteshaltung, die auf Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und Widerstand gegen autoritäre und manipulativ wirkende Systeme basiert.
«Niemand wird gezwungen»“ – der Lieblingssatz jeder Regierung, die genau weiss, dass am Ende doch alle gezwungen werden. Juncker, dieser alte Wahrheitsverräter, brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Willkommen also bei der e-ID, dem digitalen Allheilmittel, das uns angeblich «freiwillig» angeboten wird. So freiwillig wie das Covid-Zertifikat, bei dem man zwar offiziell frei war – frei, zu Hause zu bleiben oder vor verschlossenen Türen zu stehen.
Die Analogie zum Floh-Experiment passt perfekt: Menschen wie Hochleistungsspringer, eingesperrt in ein 30-Zentimeter-Glas, lernen schnell, nicht mehr höher zu springen. Konditionierung durch Vorschriften – willkommen im digitalen Käfig. Und die nächste Generation wächst direkt darin auf und hält den Deckel für die natürliche Grenze.
Wenn die e-ID wirklich so genial wäre, bräuchte es keine millionenschwere Dauerwerbesendung in allen Kanälen. Fortschritt verkauft sich von allein. Doch hier pumpt man Steuergeld in Hochglanz-Kampagnen, die uns einreden sollen, dass Zwang nur eine neue Form von Freiheit ist.
Besonders erhellend: Der Bundesbeamte Rauschenbach betont stolz, man habe «mehrere erfolgreiche Treffen mit der EU» absolviert. Übersetzt: Brüssel gibt längst den Takt an, während wir uns einreden, noch souverän zu sein. Der Startschuss ist auf September 2025 getaktet – so zügig, wie man es sonst nur von Notverordnungen kennt.
Und das Schweizer Stimmvolk? Dürfte wieder einmal Statist spielen. Abgestimmt wird zwar, aber wer glaubt, dass ein Nein die technokratische Dampflokomotive stoppt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Die e-ID ist nur die Eintrittskarte ins Social-Credit-System. Heute «praktisch», morgen Bedingung, übermorgen Vorschrift. Und am Ende sitzen wir in unserem digitalen Hamsterrad und dürfen uns freuen, dass wir unsere eigene Überwachung auch noch bezahlt haben. Die EU ist unverkennbar auf dem Weg zu einem Social Credit System nach chinesischem Vorbild. Wenn die Schweiz den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel über die erweiterte Nutzung der E-ID.
Kritiker werden oft als fortschrittsfeindlich belächelt. Bei mir ist das Gegenteil der Fall. Ich bin ein begeisterter IT- und Hightech-Freak. Technisch und wirtschaftlich wäre die e-ID auch für mich eine gute Sache. Wenn Regierungen und (ihre subventionierten) Medien nicht jegliches Vertrauen verspielt hätten. Die Bevölkerung hat kaum noch Freunde. Ironischerweise bezahlen wir mit unseren Steuern die eigene Desinformation.
Jean-Claude Juncker erklärte einmal die Standard-Strategie von Regierungen: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt» (zitiert im Spiegel, Dezember 1999).
Benjamin Franklin sagte es schon: «Wer Freiheit für ein bisschen Sicherheit eintauscht, wird am Ende beides verlieren.» Aber hey – Hauptsache, die App hat ein hübsches Icon.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
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