Raclette: Simply Delicious

(via gifng)

(via gifng)

Heute startet «Terminator: Dark Fate» in den Kinos, der Red Band-Trailer und Extended Red Band TV Spot machen deutlich, wozu die Freiheit in Sachen Gewalt und Blutgehalt eingesetzt wurde. Lagen den beiden Vorgängern in dieser Hinsicht noch Fesseln an, wird diesmal mit sichtbaren Folgen und ohne Rücksicht auf Verluste gegen Horden anrückender Gegner gekämpft. Besonders der neue, von Gabriel Luna gespielte Terminator kann aus dem Vollen schöpfen, muss im Red Band-Trailer aber selbst einige heftige Treffer einstecken. Trotz wiedererlangter Härte ist es vor allem die Rückkehr von Linda Hamilton in ihrer Heldenrolle als Sarah Connor, die «Dark Fate» zu einem unvergesslichen und längst überfälligen Kinoerlebnis machen soll.
«Dark Fate» ermöglicht uns einen ganz neuen Blick auf ihre seit fast drei Jahrzehnten verloren gegblaubte Rolle. «Zu Beginn unseres aktuellen Films ist sie gebrochen und besitzt keine Wurzeln mehr», erklärt Hamilton, der es wichtig war, aufzuzeigen, wie zerrissen die Figur innerlich ist. «Nach all den Opfern, die sie gebracht hat, muss sie feststellen, dass die Zukunft sich nicht so verändert hat, wie sie hoffte. Es stimmt zwar, dass sie Cyberdyne zerstört hat, nun aber gibt es diese neue K.I. namens Legion. Das macht sie wirklich fertig. Ihr bleibt nur noch, die Technologie, die Zukunft und die Maschinen zu hassen. Sie begibt sich auf eine weitere Reise, auf der sie nach dem letzten Funken von Menschlichkeit sucht, der in ihr steckt.»
Sie, Arnold Schwarzenegger und der harte, kompromisslose Kurs der ersten beiden Filme sollen «Dark Fate» zu einer echten Fortsetzung von «Terminator 2» machen. «Der Film ist genauso intensiv und gnadenlos wie seine Vorgänger, es herrscht wieder dieses Gefühl bitteren Terrors», sagt Cameron, der sich eigens als Produzent und Franchise-Schirmherr zurückmeldete. «In unserem ersten Film wollten wir das Publikum mit einer dunklen Zukunft erschrecken und um eine Frau, die einem ans Herz wächst, bangen lassen. Der neue Film erzählt von der Konfrontation der Menschheit mit einer übermächtigen künstlichen Intelligenz. Ein hoch aktuelles Thema, das heute noch viel brisanter ist als 1984 bzw. 1991.»
Mit «Dark Fate» steht Fans der zweitlängste Terminator überhaupt bevor! Mit rund 128 Minuten platziert sich der Sci/Fi-Film direkt hinter seinem Vorgänger «Terminator 2: Judgment Day», der es 1991 auf 137 Minuten brachte. Zum Vergleich: Das Original dauerte 107 Minuten, während «Rebellion der Maschinen», «Salvation» und «Genisys» die Aufmerksamkeit der Zuschauer für 109, 114 und 126 Minuten beanspruchten. Ob es die 128 Minuten von «Dark Fate» wert sind, gesehen zu werden, steht ab heute im Kino jedem frei, dies selbst zu beurteilen…
Hat mich ewig gekostetihn zu finden, dabei war er die ganze Zeit direkt neben Waldo…

(via Graveyard Shift)
Das folgende Videoprojekt ist gemäss Michael Sime ein Resultat aus dem tagsüber Umgebensein von Leuten, die sich auf Bürostühlen bewegen und dem nächtlichen Naturdokumentations-Konsum. Entsprechend zeigt uns «Nature Planet : Staffer Duel» Bürostuhl-Sitzende in freier Wildbahn und im Kampf um die Alpha-Position. In manchen Betrieben wäre eine solche Lösung als «natürliche» Selektion der Leitenden sicher keine Verschlechterung zum aktuellen Status Quo…
A herd of Continental Seated Staffers fighting to survive in a harsh environment. As the aging leader begins to show signs of weakness, younger staff members pine for his position. But who is strong enough to topple this experienced king?
Mitte Oktober hat Judas Priest-Frontmann Rob Halford sein neues Weihnachtsalbum «Celestial» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch seine Version von «Hark! The Herald Angels Sing». «Celestial» markiert bereits Halfords zweite Veröffentlichung von Weihnachtsmusik im Heavy Metal-Gewand nach «Halford III – Winter Songs» aus dem Jahr 2009…
«Hong Kong Tourlapse» ist ein Super-Zeitraffer und eine Stadttour im Miniformat. Alex Timelapse lädt auf einen Turbo-Spaziergang durch die quirlige Sieben-Millionen-Metropole ein. Auch wenn die berühmte Skyline natürlich nicht fehlen darf, geht es dem Filmemacher vor allem um den Alltag in dieser Stadt. Wie lebt es sich dort, im fernen Hongkong? Hektisch und eng wäre zwar die richtige Antwort, aber nur eine Teilwahrheit. Hongkong ist eine Stadt, die keine Bibbernächte kennt und vielleicht auch deshalb nie schläft. Tag und Nacht sind Menschen auf ihren Strassen unterwegs, um zu arbeiten, zu feiern und auch köstlich zu speisen. Die feucht-warme Luft ist getränkt mit Aromen. An einem Stand wird traditioneller Reis mit Sojasauce serviert, ein anderer Kiosk bietet Nudeln mit Gemüse, und die Wok-Pfannen glühen…
Oder ne Strafbox für ungehorsame Partner
👍🏼

(via MythenAkte)
Das schlimmste an Star Wars ist ja, dass uns die Trailer immer tolle Filme versprechen, die dann leider bestenfalls nur okay sind. Ich kann mich noch an den letzten erinnern, wie er einfach unglaublich und vorallem unnötig lang war und schlussendlich doch nicht dies gehalten hat, was versprochen wurde. Vermutlich wird es hier jetzt ganz ähnlich, wenn die Skywalker-Saga ihr Ende findet. Wird super, vorallem C3PO. Am 19. Dezember kommt er dann in alle Kinos dieser Welt…
Heute gibts etwas für WALL·E-Fans! Im Original ist WALL·E der Letzte, der die Erde aufräumt, bis EVE vorbeikommt. Im Kurzfilm-Remake von Shawn Wang sind zwei Space Rover auf dem «Planet Unknown» unterwegs, um fruchtbaren Boden zu finden. Damit die Mission gelingt, braucht es aber schon einen «Urknall»…
Dennis Schmelz nimmt uns mit nach Grönland und wählt für die Reise die faszinierendste Jahreszeit aus. Es sind die nicht enden wollenden Mittsommertage, wenn sich die Sonne weigert, unterzugehen. An diesen Tagen schlafen die Menschen nur wenige Stunden, denn für die Nachtruhe fehlt schlichtweg die Nacht. Sie nutzen die Zeit, um ihre Arbeit zu verrichten. Im Mittsommer sind die Lichtverhältnisse einmalig, die Golden Hour des Fotografen zieht sich über Stunden hin. In diesem milden Licht erscheinen die majestätischen Eisberge als faszinierende Kunstwerke eines unbekannten Genies und das Ultramarinblau des Meeres wird von dem Violett und Purpur der Sonnenstrahlen erwärmt…
Der animierter Kurzfilm «proxy» erinnert stark an die Episode «Be Right Back» (S02E01) der dystopischen Science-Fiction-Serie «Black Mirror». Ob die Studierenden Nina Hoffmann, Haidi Marburger und Ramon Arango diese als Inspiration für ihre Abschlussarbeit an der Luzerner «University of Applied Sciences and Arts» hatten, ist nicht unbekannt, aber der animierte Kurzfilm weiss vor allem mit einer einschneidenden Atmosphäre aufzuwarten, denn darin will man den verstorbenen Sohn als Roboter wiederbeleben, was Gedanken in Richtung Zukunftstechnologie und dem Umgang mit Trauer angeregt…
It is a film about a grieving mother who uses left behind data to create a replica of her dead son. Her wish to have him back seems fulfilled, but soon the child must realize the limits of his artificial existence.
It’s back and very happy to see you!