Das Wort zum Sonntag aus der Gruft


Die Leute von «The Dad» haben eine brillante Parodie von «Joker» auf die Beine gestellt…
Dad Jokes will never go out of style, and long as you just… smile.

(via Graveyard Shift)
Pünktlich zu Halloween schickt uns Blumhouse wieder auf Säuberungstour! Am 15. Oktober fällt in den US&A der Startschuss zur zweiten Staffel von «The Purge: Die Serie». Zeitgleich schafft es die Serie auf Basis der höchst lukrativen Filmreihe dank Amazon Prime auch wieder zu uns, wo zwölf nervenaufreibende Episoden darauf warten, von interessierten Zuschauer gesichtet zu werden.
Wieder begleiten wir die Opfer der alljährlich stattfindenden Tradition dabei, wenn sie mit schweren moralischen Themen wie Mord, Schuld und Gewissen konfrontiert werden. Diesmal ist im Mittelpunkt Derek Luke (Tote Mädchen lügen nicht), der Marcus Moore spielt, einen wohlhabenden Senkrechtstarter, der sein perfektes Leben in Trümmern liegen sieht, als in der Purge-Nacht ein Attentäter in sein Haus einbricht. Max Martini (Pacific Rim) will als Ryan Grant finanziell von den Unruhen profitieren und plant für die Säuberungsnacht einen gigantischen Raubzug. Dabei stösst er auf die von Paola Nuñez gespielte Esme Carmona, die ihr Leben der Aufklärung von Verbrechen verschrieben hat. Zu guter Letzt wäre da noch der von Joel Allen (Never Goin‘ Back) gespielte Ben, dessen Leben eine radikale Wendung nimmt, als er in der Purgenacht erstmals einen Fuss vor die Tür setzt.
«The Purge: Die Serie» existiert unabhängig von der Filmreihe, wartet mit ganz neuen Charakteren auf. Die Serie spielt in einem alternativen Amerika, das von einer totalitären politischen Partei regiert wird. Der Handlungsstrang folgt mehreren scheinbar voneinander unabhängigen Charakteren, die in einer kleinen Stadt leben. Während die Zeit abläuft, wird jeder Charakter mit seiner Vergangenheit konfrontiert und muss herausfinden, wie weit er gehen würde, um die Nacht zu überleben. Auch dieses Jahr zeigt Amazon Prime die neuen Folgen der von Blumhouse produzierten Horror-Serie wieder unmittelbar nach der US-Premiere.
Da braucht man keine Pyrotechnik….eine klare Ansage und 80’000 Poperzen verzaubern den Planeten. Farin Urlaub – ein Magier. Mit der Kraft seiner Hände bewegt er Massen. Sowas kriegt man nur bei «Die Ärzte» zu sehen…

Die Sitzlaola macht ein Konzert zum Wellenbad

Wenn sich 80’000 Smartphones gemeinsam im Kreis drehen
The 69 Eyes haben ein Video zu ihrem Song «Two Horns Up» aus dem am 13. September erschienenen Album «West End» veröffentlicht. Mit der «West End»-Tour 2019 sind The 69 Eyes im November in Europa unterwegs, wobei sie am 17. November 2019 auch deinen Halt in der Konzertfabrik Z7 in Pratteln einlegen…
Schon damals in den 50er-Jahren wurde ans Smart-Home der Zukunft gedacht, mit u.a. einem elektrischen Backofen, der in 5 Sekunden ein fertiges Gericht herbeizaubert, Kühlschränken mit 2 Türen
und «tausenden» Rezepten die sich auf einem Display in der Küche anzeigen lassen oder für die neuesten Karten der Erde, die sich im Kinderzimmer hinter einer Schranktür verbergen. Ein paar Ideen haben es mit weiser Voraussicht allerdings tatsächlich ins Jahr 2019 geschafft. Retrofuturismus…
«First impression? Warm and friendly. When guests approach your Total Electric Home, a soft glow of Rayescent lamps along the entrance path guides them up to the entrance. Additional lights go on automatically as they come near. Bright, cheerful entrance lighting and dramatic interior illumination extend a gracious invitation to your Total Electric Home.
«When guests arrive at the door, a television camera takes their picture and transmits it automatically to closed-circuit monitors located throughout the house. As you view your guests, you’ll be able to welcome them over the voice intercom.» (Quelle)
Disney wollte einige seiner symbolträchtigsten Animationsfilme würdigen, wählte dafür aus jedem Film eine Szene und bat das Animationsstudio 2veinte in Buenos Aires, sie minimalistisch und abstrakt mit geometrischen und farbigen Formen nachzubilden. Die ausgewählten Filme stammen aus den letzten 75 Jahren von Disney Animation: Toy Story, Der König der Löwen, Die Schöne und das Biest, Das Dschungelbuch, Susi und Strolch, Alice im Wunderland, Dumbo und Steamboat Willie…
Nerdist haben diesen Trailer Fancut zu «Terminator: Dark Fate» im Retro-VHS-Style gebastelt. Sitzt einfach und das meiner Meinung nach vor allem durch die Sound-Untermalung. Im Endeffekt unterscheidet sich aber auch der Original-Trailer nicht gross von dem was wir hier sehen. Nur halt in HD und nicht so «cheesy» vertont. «Dark Fate» startet übrigens am 1. November in den Kinos und jetzt zu sagen, dass ich gespannt bin ist schlicht und ergreifend untertrieben…
In dem von Blumhouse produzierten «The Gallows 2» (oder auch «The Gallows Act II») genügt schon ein Strick, um Darsteller wie Ema Horvath, Brittany Falardeau (The Guest) oder Chris Milligan (Neighbors) in panische Angstzustände zu versetzen. Und lange lässt die Rückkehr von Charlie, dem gespenstischen Killer aus «The Gallows», nicht mehr auf sich warten. Damit hat die Odyssee des Films, die 2017 mit einem heimlich durchgeführten Testscreening begann, endlich ein Ende. Das Original, inszeniert und erdacht von den beiden Newcomern Travis und Chris Lofing, die auch diesmal wieder Regie führten, erwies sich 2015 als Überraschungserfolg, der bei verschwindend geringen Kosten von 100’000 US-Dollar mehr als 40 Millionen Dollar an den Kinokassen einspielte. Ihr an klassische Slasher der Achtziger und Neunziger angelehnter und im Found Footage-Stil gedrehter Horror-Thriller versetzte uns an eine US-High School, an der zum 30. Todestag eines Schülers ausgerechnet jenes Bühnenstück neu aufgeführt werden soll, das für diesen damals tödlich endete. Ein paar Jugendliche, darunter Cassidy Gifford oder Pfeifer Brown, wollen die Eröffnung sabotieren – ein Vergehen, welches böse Konsequenzen nach sich ziehen soll. Denn bald stellt sich heraus, dass sie zusammen mit allen Besuchern in dem Gebäude eingesperrt wurden und das ohne Handyempfang oder einen möglichen Ausweg. Lionsgate Films wird das verschollen geglaubte Horror-Sequel schon am 25. Oktober dieses Jahres (US-Termin) limitiert im Kino und zeitgleich über einschlägige VOD-Dienste zugänglich machen…
Chris von Abroad in Japan erklärt uns die dort üblichen «Love Hotels». Und nein, damit ist kein Schmuddelkram gemeint (wobei darin ja jede/r machen kann, was er/sie will). Dabei geht es eher um kleine Rückzugsorte im Alltag. Ich habe ja auch gelesen, dass Japaner gerne mal Shared Cars mieten, nur um darin in Ruhe zu telefonieren, schlafen oder andere Dinge zu machen, ohne es vom Fleck zu bewegen. «Love Hotels» sind das (minimal) grösser und vor allem ausgeflippter. Ob man nun einfach seine Ruhe haben möchte, arbeiten will, schlafen oder Sport treiben, für viele Leute sind das eine gängige Option abseits der hellhörigen eigenen Wohnung. Chris hat dank eines Kontaktes hinter die Kulissen eines erfolgreichen Love Hotels schauen können und erklärt uns, was es mit diesem Stück japanischer Kultur auf sich hat. Alleine den Einstieg in das Video muss man einfach mögen…
Love hotels are big business in Japan, worth an estimated $40bn to the economy. For the first time ever we take a look behind the scenes of a love hotel and meet the charismatic owner who’s built his world around the business.
Die US Navy Blue Angels wurden 1946 von Fleet Admiral Chester W. Nimitz ins Leben gerufen. Seitdem zeigen die aktuell sechs Jets vom Typ McDonnell Douglas F/A-18 Hornet ihr Können vor mehreren Millionen Zuschauern jährlich. Kürzlich wurden diese Aufnahmen vom Innen- und Aussenbereich einer Flugshow veröffentlicht…
Am 18. Oktober legen die Punkrocker ihr neues Album «Hurricane» vor, als kleinen Vorgeschmack gibt es daraus den Clip zu «Ticking Bombs», an dem als Gäste Bandmitglieder von Sick Of It All, Municipal Waste, Ignite, The Casualties und Billy von Biohazard mitwirkten…