Der menschliche Geist ist nicht wie ChatGPT und seine Kollegen eine statistische Maschine, die mit Hunderten von Terabytes an Daten verschlingt, um die plausibelste Antwort auf ein Gespräch oder die wahrscheinlichste Antwort auf eine wissenschaftliche Frage zu erhalten. Im Gegenteil… der menschliche Geist ist ein überraschend effizientes und elegantes System, das mit einer begrenzten Menge an Informationen arbeitet. Er versucht nicht, Korrelationen aus Daten zu ziehen, sondern versucht Erklärungen zu schaffen. […]
Hören wir auf, sie «Künstliche Intelligenz» zu nennen, und nennen wir sie das, was sie ist und tut, «Plagiatssoftware», denn sie erschafft nichts, sondern kopiert bestehende Werke bestehender Künstler und verändert sie so weit, dass sie den Urheberrechtsgesetzen des Autors entgeht. Es handelt sich um den grössten Diebstahl geistigen Eigentums seit der Ankunft europäischer Siedler auf dem Land der amerikanischen Ureinwohner.
– Noam Chomsky, New York Times, 8. März 2023
Während halb Europa seine Grenzen schliesst, öffnet Deutschland weiter die Himmelspforten – diesmal für «Ortskräfte», die laut amtlicher Übersetzung offenbar auch Cousins, Schwager und Nachbarn der Ortskräfte umfassen. «Humanität kennt keine Grenzen», heisst es, ausser bei Stromrechnung, Mietpreis oder Arzttermin.
Täglich landen neue Maschinen – diesmal aus Pakistan, weil selbst Afghanistan langsam keine Lust mehr hat. Fünfzig Passagiere pro Flug, keine Kontrolle, dafür aber ganz viel Betroffenheitsrhetorik. Und während andere Länder abschieben, übt Deutschland weiter das moralische Rückwärtsrollen.
Ein einziger Abschiebeflug seit März – ein heroisches Grossereignis, das man vermutlich bald als Doku bei arte sehen kann: «81 Afghanen und der letzte Flieger von Leipzig». Tränen, Pathos, aber bitte keine Fragen. Denn wer fragt, ist sofort herzlos. Wer zweifelt, rechts. Und wer an Vernunft glaubt, offenbar «wahnsinnig».
Also: Warum ist das nicht jede Woche passiert? Vielleicht, weil Wahnsinn in Deutschland mittlerweile als Staatsräson gilt. Weil man lieber fremde Probleme importiert, statt eigene zu lösen. Und weil jede Regierung, die lieber fliegt als denkt, irgendwann glaubt, sie könne Moral drucken wie Geld.
Warum wir wahnsinnig geworden sind? Ganz einfach. Weil’s Wählerstimmen bringt – und Applaus von Brüssel.
Friedrich Merz: Aufnahme und Abschiebungen von Afghanen
Donald Trump hat’s also getan – der Mann mit dem unsterblichen Immunsystem, der laut Eigenwahrnehmung eher aus Teflon als aus Fleisch besteht, lässt sich den «updated COVID-19 Booster» verpassen. Und das auch noch öffentlich! Man muss schon sagen: Chuzpe hat er. Der einstige Messias der Impf-Skeptiker, der JFK Jr. höchstpersönlich zum Gesundheitsminister machte, lässt sich also ausgerechnet das spritzen, was seine Jünger als Symbol des Untergangs betrachten: Big Pharma, Big Government, Big Clownshow.
Vielleicht will er einfach demonstrieren, dass ihn nichts umbringt – nicht zwei Impeachments, nicht das FBI in Mar-a-Lago und jetzt eben auch nicht Moderna 3.0. Ein Mann, der Impfungen nimmt wie andere Energy Drinks: Hauptsache, es knallt.
Und dann dieses PR-Gewürz: «Updated Booster Vaccination» – klingt wie ein Windows-Patch, der die Systemstabilität erhöht, bevor alles endgültig abstürzt. Nur schade, dass der menschliche Körper keine «Rollback»-Funktion hat. Aber gut, wer Trump kennt, weiss: Wenn er schon stürzt, dann wenigstens medienwirksam.
Man darf gespannt sein, ob er nächstes Jahr auch den «Pfizer Security Patch 2026» bekommt – inklusive Cloud-Schutz und Datenschutzrichtlinie von Bill Gates. Vielleicht nennt man das bald „Immunity-as-a-Service“.
Und so bleibt am Ende nur diese groteske Pointe unserer Zeit: Selbst die lautesten Rebellen machen alles mit, solange der Fotograf rechtzeitig klickt. Im Westen also wirklich nichts Neues. Nur neue Spritzen…
9 Milliarden Franken – weg. Puff. Verdampft im Nebel der «Bundesbuchhaltung». Über zwanzig Jahre lang hat der Bundesrat einen Zaubertrick vorgeführt, für den selbst David Copperfield applaudiert hätte: Mehrwertsteuer-Gelder, die laut Verfassung brav in die AHV hätten wandern sollen, machten kurzerhand einen Abstecher in die Bundeskasse. Man nennt das im Volksmund «Veruntreuung», in Bern aber lieber «Umleitung». Klingt halt netter auf dem Papier.
Die Schadenssumme: 9,12 Milliarden. Zahlen, die wehtun. Doch keine Panik, es gibt ja die St. Galler Ständerätin Esther Friedli (SVP), die den Mut hatte, an dieses kleine «Missverständnis» zu erinnern. Ihr Vorschlag: Der Bund soll das Geld ab 2030 in zehn Jahren zurückzahlen. Revolutionär? Nein – einfach logisch. Was geschah? Der Ständerat winkte ab. Mit 35 zu 8 Stimmen. Offenbar gilt dort das Motto: Verantwortung ist was für andere, am besten für die Steuerzahler.
Und die Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) höchstpersönlich? Natürlich «ausdrücklich dagegen». Verständlich, sonst könnte ja der Eindruck entstehen, dass Politik etwas mit Integrität zu tun hat. Man will schliesslich keine gefährlichen Präzedenzfälle schaffen.
Doch die Pointe ist ein Lehrstück in Schweizer Finanzakrobatik: Anstatt die unterschlagenen Milliarden zurückzugeben, beschloss man, die 13. AHV-Rente über höhere Mehrwertsteuern zu finanzieren. Bravo! Der Bürger zahlt also doppelt. Erst wurde ihm das Geld abgezweigt, jetzt darf er erneut in die Tasche greifen, um seine eigene Enteignung zu finanzieren. Man nennt das Fortschritt – oder im Fachjargon: Selbstbedienungsdemokratie.
Das Ganze wurde übrigens einst mit einer Meisterleistung politischer Rhetorik gerechtfertigt: «Der Bund beteiligt sich ja auch an der AHV, also darf er auch ein bisschen Geld behalten.» Logisch. Nach der Logik dürfte auch jeder Kassierer bei Coop täglich einen Fünfliber abzweigen, schliesslich hilft er ja beim Umsatz mit.
Friedli brachte es trocken auf den Punkt: Hätte man das Geld ordnungsgemäss zugewiesen, gäbe es heute Zins, Zinseszins – und einen AHV-Fonds, der sich selbst trägt. Doch statt Reue gibt’s Steuererhöhung.
In jedem anderen Land würde man das «Staatsbetrug» nennen. In der Schweiz nennt man es einfach: Politik mit menschlichem Antlitz – und leerem AHV-Topf.
Breaking News. Drohnen über Deutschland. Flughäfen gesperrt, Reporter hyperventilieren – und alle sollen sofort Angst haben. Doch was, wenn man einmal zu oft belogen wurde? Wenn man plötzlich nicht mehr weiss, wem man glauben kann? «Dronenleugner» ist ein Dark-Comic-Metalvideo über Panik, Propaganda und den Punkt, an dem man einfach nicht mehr mitspielt. Zwischen Blaulicht, Drohnen und Schlagzeilen steht Mai:Way — singend, zweifelnd, widerständig. Und Marla-Svenjas Message erscheint auf allen Monitoren. Was ist echt? Was ist Show? Und wer profitiert von der Angst? Kein Aufruf. Kein Appell. Nur ein Spiegel. Laut. Dreckig. Ehrlich…
Drohnenleugner – Mai:Way (ft. Marla-Svenja) | Dark Comic Metal über Angst, Macht & Medien
Die EU-Aussenbeauftragte Kaja Kallas behauptet in einem Interview, der Sieg der Sowjetunion und Chinas im Zweiten Weltkrieg sei ein falsches «Narrativ» und erzeugt damit einen diplomatischen Eklat mit China. Auf EU-Ebene fordert sie «qualifizierte Mehrheitsentscheidungen», beispielsweise bei den Sanktionspaketen, aber auch bei «vielen anderen» Themen. Vetorecht sei «keine echte Demokratie». Im «Kampf um Narrative» sollten «Führer» das Volk «erziehen».
Den ganzen Artikel der NachDenkSeiten könnt ihr hier nachlesen und nachfolgend anhören:
Geschichtsverfälschung und Demokratiedefizite auf höchster EU-Ebene | Karsten Montag | NDS-Podcast
Bern, die Stadt der stillen Heuchelei und der sanft gepflegten Doppelmoral. Jahrzehntelang hat man sie gehegt, gestreichelt, wie ein ideologisches Haustier, das man zwar stinken riecht, aber aus Gewohnheit nicht rausschmeisst: Die linksextreme Szene. Ein bisschen Krawall hier, ein paar Schmierereien da – alles im Namen der guten Sache, versteht sich. Doch wehe, ein paar Trychler wagen es, mit Kuhglocken und Grundgesetz in den Händen durch die Gassen zu ziehen – dann wird der Rechtsstaat plötzlich wieder hellwach, greift zu Helmen, Schildern und Bussgeldern. Ordnung muss schliesslich sein. Aber bitte selektiv.
Und jetzt, wo Bern aussieht wie nach einem verunglückten Casting für Mad Max: Eidgenossen Edition, da ist das Geschrei gross. Scheiben kaputt, Polizisten verletzt, Millionen futsch – und alle so: Oh, das konnten wir ja wirklich nicht ahnen! Dabei stand’s mit Neonfarben an jeder Hauswand: Wer mit einer «wohlwollenden Prüfung» eine Demo genehmigt, deren Teilnehmerliste liest wie das Gästebuch eines autonomen Kulturzentrums, darf sich hinterher nicht wundern, wenn Pflastersteine fliegen.
Herr von Graffenried, unser grüner Friedensengel im Amt des Sicherheitsdirektors, scheint davon überrascht zu sein, dass Gewalt nicht nur ein rechter Exportschlager ist. Naivität nennen es die einen. Politische Verwahrlosung, die anderen. Aber er bleibt standhaft: Er habe die Demo nicht verbieten können – rein rechtlich. Und natürlich könne die Polizei auch nicht wissen, ob jemand zur Migros oder zur Barrikade läuft. Klar. Wer schon mal ein Transparent und eine Einkaufstasche verwechselt hat, weiss, wie leicht das passiert.
Und dann, wenn man glaubt, die Satire hätte sich selbst überholt, taucht Reto «Ba»-Nause wieder auf. Der Mann, der einst mit eiserner Hand über Berns Sicherheit wachte, fordert nun die Überwachung der Linksextremen – also jener Gruppe, die unter seiner Ägide bequem Wurzeln schlagen konnte. 16 Jahre im Amt, aber jetzt plötzlich entsetzt, dass die Saat aufgegangen ist? Herzlichen Glückwunsch, Reto, Sie sind Vater geworden – von genau dem Monster, das Sie jahrelang gefüttert haben.
Die Empörung klingt so echt, dass man fast vergisst, dass Nause selbst Teil des Problems war. Er war es, der friedliche Demonstranten – Trychler, Massnahmenkritiker, Grundgesetz-Schwenker – als Sicherheitsrisiko einstufte und mit Tränengas, Schlagstock und Einsatzhund begrüsste. Jetzt ruft derselbe Mann nach schärferem Nachrichtendienstgesetz, nach mehr Überwachung, mehr Abhören. Vielleicht, weil er weiss, dass Kontrolle einfacher ist als Konsequenz.
Aber das Spiel läuft weiter: Die politische Linke empört sich über Gewalt, die sie jahrzehntelang ignorierte oder als «Akt des Widerstands» romantisierte. Die politische Mitte tut überrascht, dass sich ihr moralisches Wunschkonzert in einen Feueralarm verwandelt hat. Und die Rechte reibt sich die Hände, weil sie endlich mal nicht die Bösen sind – zumindest bis zur nächsten Bauernkundgebung.
Philippe Müller, der neue Sicherheitsdirektor des Kantons, versucht nun, die Trümmer mit einem Besen zusammenzufegen, der längst keine Borsten mehr hat. Er will die Antifa verbieten, härtere Strafen, längere Haft. Klingt gut. Wird nichts ändern. Denn solange man den institutionellen Reflex pflegt, linke Gewalt als «gesellschaftliche Verirrung» zu verharmlosen, bleibt das System blind auf dem linken Auge und greift rechts zu, als hinge der Staat von der Richtung der Faust ab.
Und irgendwo in all dem Chaos steht der Nachrichtendienst, Hände in den Taschen, murmelnd, man habe «aus Sicherheitsüberlegungen» auf Massnahmen verzichtet. Sicherheitsüberlegungen – welch köstlicher Euphemismus! Übersetzt heisst das: «Wir hatten Angst vor Twitter-Shitstorms.» Oder vor der linken Parteibasis. Oder davor, dass man am nächsten feministischen Filmfestival keine Einladung mehr bekommt.
Das Resultat ist ein politisch gezüchtetes Biotop aus Doppelmoral, Angst und bequemer Blindheit. Eine Stadtregierung, die Krawalle nicht verhindern will, weil sie den Preis der Empörung scheut. Ein Sicherheitsapparat, der lieber Demonstranten katalogisiert als Probleme löst. Und ein ehemaliger Sicherheitsdirektor, der plötzlich die Rolle des Feuerwehrmanns übernimmt – nachdem er selbst jahrelang das Benzin verteilt hat.
Was bleibt? Ein Haufen Scherben, ein paar zerbeulte Polizistenhelme und ein kollektives Schulterzucken. Die Bürger zahlen, die Politiker reden und die Medien schreiben Leitartikel mit dem Tenor: «Wir müssen verstehen, was diese Jugendlichen antreibt.» Vielleicht den Drang, mal wieder ungestraft etwas kaputtzumachen.
Bern ist damit zum Sinnbild einer Schweiz geworden, die glaubt, man könne Rechtsstaat und Ideologie im selben Boot fahren – und wundert sich, wenn das Boot Schlagseite hat. Wer jahrzehntelang «Toleranz» mit «Tatenlosigkeit» verwechselt, darf sich nicht wundern, wenn die, denen man freie Bahn liess, plötzlich das Steuer übernehmen. Und während die Polizei die letzten Pflastersteine zusammenkehrt, läutet irgendwo ein Trychler. Friedlich. Und wahrscheinlich wieder als einziger Verbrecher weit und breit.
Jahrelang wiederholten Gesundheitsbehörden und Medien, dass Covid-Impfstoffe «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Eine neue eingehende Analyse zeigt jedoch, dass diese Zahlen aus Modellen stammen und nicht der Realität entsprechen und dass die Modelle selbst auf falschen Annahmen beruhen. Das Fazit der Forscher: Die Grundlage der Covid-Impfstoff-Erzählung war reine «Müllwissenschaft».
Eine bahnbrechende neue Analyse kommt zu dem Schluss, dass die Behauptungen über die «Sicherheit und Wirksamkeit» der Covid-mRNA-Impfstoffe, mit denen die breite Öffentlichkeit zur Massenimpfung gedrängt wurde, auf falschen Informationen beruhten.
Die Studie führender kanadischer Forscher widerlegt eine der zentralen Behauptungen, mit denen die Massenimpfung gerechtfertigt wurde: dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Der Bericht wurde diese Woche von der gemeinnützigen Organisation Correlation veröffentlicht.
Er stellt direkt die viel beachteten Behauptungen prominenter Impfbefürworter wie Dr. Peter Hotez infrage, die von den Massenmedien verbreitet wurden. Hotez zitierte wiederholt eine Studie von Dr. Meagan Fitzpatrick aus dem Jahr 2022, in der behauptet wird, dass Covid-«Impfstoffe» allein in den USA 3,2 Millionen Todesfälle verhindert hätten.
Die Zahlen wurden von den Massenmedien weitläufig übernommen und sogar in einer Kongressanhörung zitiert. Laut den Experten für Gesamtmortalität Denis Rancourt, Ph.D., und Joseph Hickey, Ph.D., basieren diese Behauptungen jedoch auf «kontrafaktischen theoretischen Berechnungen».
Die Zahlen wurden im Wesentlichen aus der Luft gegriffen und stammen aus Computermodellen, die auf fehlerhaften Annahmen beruhen und zu Schlussfolgerungen führen, die die Autoren als «fantastisch und nicht überprüfbar» bezeichnen. Rancourt und Hickey erklärten, dass diese «sicheren und wirksamen» Narrative daher auf «Müllwissenschaft» basierten.
«Politik durch Wissenschaft»
Rancourt und Hickey argumentieren, das Problem sei einfach: Die Modelle stützen sich nicht auf reale Beweise. Stattdessen simulieren sie alternative Realitäten auf der Grundlage fragwürdiger Eingaben, wie überhöhte Infektionssterblichkeitsraten und Impfstoffwirksamkeitszahlen aus den klinischen Studien der grossen Pharmaunternehmen.
«Falsche Behauptungen, die von Regierungsbeamten und ihren Beratern akzeptiert werden, können katastrophale Auswirkungen auf die Gesundheitspolitik und die Gesellschaft haben», schrieben sie. Rancourt kritisierte diesen Ansatz scharf:
«Diese ganze Industrie der kontrafaktischen Berechnungen würde ich als ‚Politik durch Wissenschaft‘ bezeichnen. Das ist gleichbedeutend mit der Aussage: ‚Ich werde argumentieren, dass die von uns durchgeführte Intervention einen enormen Nutzen hatte, ohne dass ich empirische Beweise habe, um diese Behauptung zu untermauern.'»
Laut Rancourt ist das gesamte Rahmenwerk darauf ausgelegt, zu einer vorab festgelegten Schlussfolgerung zu gelangen, dass Massenimpfkampagnen ein überwältigender Erfolg waren. Die Daten zur Übersterblichkeit zeigen jedoch keinen solchen Nutzen. Tatsächlich zeigen die Daten das Gegenteil und offenbaren, dass die Zahl der Todesfälle unter den «Geimpften» stark angestiegen ist.
Als Forscher diese Schätzungen jedoch mit den tatsächlichen Sterblichkeitsdaten verglichen, brach das Bild zusammen. Rancourt und Hickey stellten fest, dass die Modelle genau zu dem Zeitpunkt, als die «Impfstoffe» eingeführt wurden, einen Anstieg der «geretteten Leben» zeigten. Sie erklären, dass dies ein Ergebnis wäre, das voraussetzen würde, dass das Virus in diesen Momenten plötzlich viel tödlicher geworden wäre.
«Um den Modellen Glauben zu schenken, müsste man an diese unglaublichen Zufälle glauben, bei denen der Erreger plötzlich virulenter wurde», erklärte Rancourt. Es gibt jedoch keine Hinweise auf solche Veränderungen. Stattdessen zeigen die Daten zur Übersterblichkeit, dass die Todesfälle nach der Einführung der Impfstoffe Anfang 2021 sprunghaft angestiegen und dann in den folgenden Jahren konstant geblieben sind.
«Garbage Science» (Müllwissenschaft)
Trotz fehlender Beweise verbreiten Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die Behauptung, dass die Impfungen «Millionen von Menschenleben gerettet» hätten. Rancourt sagte, die Situation entlarve ein korruptes Peer-Review-System, das darauf aus sei, die Pharmaindustrie zu schützen:
«Die von der Pharmaindustrie bezahlten medizinischen Einrichtungen sind nur Arbeitsbienen, die versuchen, ihren Herren zu gefallen, indem sie diese Rückpropagationsmethoden erfinden, die als kontrafaktische Berechnungen oder Simulationen bezeichnet werden […] Das ist Müllwissenschaft», warnt er.
Impfstoffe werden nicht als Krebsrisiko erwähnt
Der Bericht hebt auch einen allgemeineren Trend hervor und zeigt, dass grosse Fachzeitschriften und Gesundheitsbehörden weiterhin die wachsenden Hinweise auf Schäden durch Covid-«Impfstoffe», darunter alarmierende Anzeichen für Krebs, ignorieren.
Wie Slay News berichtet hat, haben aktuelle, von Fachkollegen begutachtete Studien einen Zusammenhang zwischen mRNA-Impfungen und einem Anstieg aggressiver Krebsarten, Immunsuppression und Entzündungskrankheiten festgestellt.
Studien aus Belgien und Japan haben beunruhigende rheumatologische und onkologische Muster nach der Impfung dokumentiert.
Die etablierten Medien weigern sich jedoch, die Zusammenhänge herzustellen, und diffamieren diejenigen, die Bedenken äussern, weiterhin als «Verschwörungstheoretiker».
Indem sie sich weigern, solche Risiken anzuerkennen, und stattdessen spekulative Modellstudien hervorheben, die Impfstoffe als lebensrettende Wunder darstellen, betreiben die Gesundheitsbehörden effektiv Narrativ-Management statt ehrlicher Wissenschaft.
Kaum war die Kamera aus, schon knickte der Rat ein – wie ein feuchtes Buttercroissant. Die dänische Ratspräsidentschaft hat die Abstimmung zur Chatkontrolle – also dem kleinen Hobbyprojekt namens „flächendeckende Überwachung von 450 Millionen Europäern“ – kurzerhand von der Tagesordnung gestrichen. Zeigt: Proteste auf der Strasse (und im Netz) können (ab und an) etwas bewirken. So, alle einmal klatschen, bevor es wieder verpufft. Aber keine Bange, der nächste Anlauf kommt. Natürlich im Dezember – wenn alle mit Glühwein, Geschenkpapier und der jährlichen Existenzkrise beschäftigt sind. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt…
Black Label Society sind zurück – und sie klingen, als hätten sie direkt aus der Hölle angerufen, um uns ihre neueste Abrissbirne namens «Broken And Blind» um die Ohren zu prügeln! Das Biest ist die dritte Single nach den Donnergeschossen «Lord Humungus» (2025) und «The Gallows» (2024) – und sie alle sind der finstere Vorbote des kommenden Albums, das Anfang 2026 wie ein Sturm aus Marshall-Amps über uns hereinbrechen soll.
Gegründet wurde die Bruderschaft des heiligen Gitarrenkrachs 1998 von keinem Geringeren als Zakk Wylde – dem Mann, der mehr Saitenfeuer entfacht hat, als andere Gitarristen überhaupt stimmen können. Der bärtige Berserker aus Los Angeles war nicht nur Ozzy Osbournes treuester Saitenschwinger, sondern seit 2022 auch bei der Pantera Legacy Celebration Tour am Start, um Dimebag Darrells Erbe mit blutgetränkter Leidenschaft weiterzuleben.
Black Label Society liefern seit über zwei Jahrzehnten puren, unfiltrierten Heavy Metal-Spirit. Elf Studioalben, zwei Live-Platten, eine EP – allesamt Manifestationen purer Gitarrenmacht. Die Verstärker brummen, die Bierflaschen klirren, und die Luft riecht nach Schwefel und Schweiss. Das zwölfte Studioalbum steht in den Startlöchern – und die Zeichen stehen auf Sturm, Donner und heilige Verzerrung. Wer nicht headbangt, lebt nicht…
Black Label Society - Broken and Blind (Official Music Video)
«Wir müssen auf die Strassen gehen!» – ruft man mit der Inbrunst eines Influencers kurz vor der Werbepause. «Everyday for future and humanity!» – klingt gut, solange WLAN vorhanden ist. Parlamente sollen gestürmt werden, weil dort angeblich Neofaschisten sitzen. Früher hat man noch gewählt, heute gibt’s dafür Flashmobs mit moralischem Zertifikat.
Und natürlich: Lassen Sie sich impfen – um der Liebe Gottes willen! Halleluja, die Nadel als Sakrament. Die Dreifaltigkeit des Fortschritts: Spritze, Schuldgefühl und Solidaritäts-Hashtag. Und wenn das nicht hilft, dann wenigstens ein Gebet an die Regenbogenflagge – davon haben wir schliesslich «einen Riesenschrank voll». Schön bunt, hilft gegen alles: Klimawandel, Faschismus und die eigene Doppelmoral.
Die Kirche findet sich währenddessen neu: Als safe space für Dialog und Diversität, irgendwo zwischen Beichtstuhl und Podcast-Studio. Währenddessen schiesst ein «rechter Aktivist» auf offener Bühne die Schlagzeilen in die Höhe – und plötzlich weiss jeder, wer der Teufel ist. Natürlich der Konservative, der es wagt, die Jugend ohne Dragshow zu begeistern.
Doch wehe, man spricht es aus. Schon gilt man als Verteidiger des Bösen. Logik ist passé – willkommen in der moralischen Alchemie, wo Worte zu Waffen und Zweifel zu Sünde wird. «Diabolos, der Verdreher», heisst es in der Bibel. Heute würde man sagen: Kommunikationsberater im öffentlichen Dienst.
Wir leben in einer Zeit, in der jede Meinung ein Minenfeld ist und jede Moral zur Bühne wird. Wer am lautesten ruft, darf sich Prophet nennen – egal, ob er predigt oder postet. Nur eines ist sicher: Der Teufel trägt längst nicht mehr Prada. Er trägt Haltung.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
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