Nach langer Durststrecke kehrt Jason Voorhees 2017 endlich wieder zurück, um sich sowohl in digitaler als auch filmischer Form mit hilflosen Teens anzulegen. Entwickler Gun Media macht Fans, die bereits sehnsüchtig auf «Friday the 13th: The Game» warten, ein verfrühtes Weihnachtsgeschenk und lässt sie für ganze 17 Minuten in die tödliche Welt des offiziellen Videospiels eintauchen. Im Spiel, das gegen Sommer 2017 für PlayStation 4, Xbox One und natürlich auch PC-Nutzer erscheint, schlüpfen Spieler wahlweise in die Rolle eines Opfers oder Jason Voorhees selbst. Beiden stehen diverse Waffen und Hilfsmittel zur Verfügung, um die Gegenseite auf möglichst blutrünstige Weise ins Reich der Toten zu schicken. Sean S. Cunningham, Schöpfer der Freitag der 13.-Serie, ist begeistert:
Es sind 30 Jahre vergangen, seit Fans zuletzt ein Spiel zur Freitag, der 13.-Serie erleben konnten. Die Technik hat endlich ein Niveau erreicht, mit dem wir ein Spiel erschaffen können, welches den Vorstellungen der Fans gerecht werden wird. Es war immer ein Traum von mir, die Spieler zu Jason werden zu lassen und die ahnungslosen Camper zu jagen, die sich am Camp Crystal Lake herumtreiben. Ich bin sehr erfreut, diese Vorstellungen jetzt zum Leben zu erwecken!
17 Minutes of Friday the 13th Counselor Gameplay - IGN First
Im Horrorfilm «The Unspoken» kommt eine junge Babysitterin dem dunklen Geheimnis eines Hauses auf die Spur. Angela (Jodelle Ferland) nimmt einen Job als Babysitterin an, obwohl sie von Freunden und sogar von ihrem Vater gewarnt wird, nicht in dem Haus der Familie zu arbeiten. Denn vor 17 Jahren verschwand dort eine ganze Familie…
Weihnachten gilt als «Fest der Liebe». Vor allem in Zeiten ohne Fernsehen und Internet war es wichtig, für entsprechende Unterhaltungs- und Ablenkungsmethoden zu sorgen, denn seit jeher sorgt die Kombination Familie plus Harmonie (plus Alkohol) für ein explosives Umfeld. Zur Entschärfung dieses Minenfelds sind (fast) alle Mittel recht; nur Sex fällt aus. So ist der «Krampus», der in «A Christmas Horror Story» sein Unwesen treibt, im südlichen Europa womöglich schon in keltischer Vorzeit als Naturgottheit verehrt worden, bevor er zum Knecht fürs Grobe in den Dienst des Weihnachtsmanns gezwungen wurde. Hier werden uns vier Geschichten Im Sog verordneter Festlichkeit präsentiert.
Im Rahmen des Weihnachtsfestes greifen Anthologien auf eine altehrwürdige Tradition zurück: Im Kerzenlicht erzählten sich festlich versammelte Gesellschaften Geistergeschichten. Diese folgten natürlich aufeinander, während der Film an diese Formalregel nicht gebunden ist. Harvey, Hoban & Sullivan verzwirbeln deshalb ihre Geschichten, indem sie Verknüpfungen zwischen Orten und Figuren herstellen. Die verbindende Klammer kam erst nachträglich hinzu: «A Christmas Horror Story» war bereits abgedreht, als sich der Kontakt zu William Shatner ergab. Ein bekannter Name konnte dem sparsam budgetierten Werk sicherlich helfen. Also entstand «Dangerous» Dan, der in Weihnachtssentimentalität schwelgt, sich dabei langsam volllaufen lässt und schliesslich mit einer Festtagstragödie konfrontiert wird. Aus seiner kleinen Rolle macht Shatner ein Kabinettstück, das man mit Freude verfolgt – und das er in den Abspann verlängert.
Dieses Weihnachten kommt nicht nur rabiat, sondern auch schwarzhumorig daher. Üblicherweise liegt die grösste Gefahr darin, als «ungehorsamer» Zeitgenosse meist kindlichen Alters von Santa bzw. Krampus eins mit der Rute übergezogen zu bekommen. Harvey, Hoban & Sullivan gehen deutlich weiter. Hier fliegen buchstäblich die Fetzen, und Reue oder Unwissenheit gelten keineswegs als Gründe, von hässlichen Toden verschont zu werden. Folgerichtig ist der Bodycount beträchtlich. Nur wenige der recht zahlreichen Figuren erleben das Weihnachtsfest lebendig. Sie haben es sich einerseits selbst zuzuschreiben, während das Strafmass für die begangenen Übeltaten andererseits sehr archaisch wirkt: Auge um Auge, Zahn um Zahn! Leider kann nicht jede Geschichte für Spannung und Schrecken sorgen. Vor allem die Begegnung mit dem Geist (aus) der Schule besitzt wenig Berührungspunkte zum Thema Weihnachten, diese werden behauptet sowie einer Story aufgeprägt, die einfach zu bekannt ist und ohne Überraschungen serviert wird, welche über die üblichen «Buh!»-Effekte hinausgehen. Nur marginal fesselnder ist trotz der guten Darsteller die Geschichte vom Wechselbalg, der seine Gasteltern terrorisiert. Die düstere Stimmung wird durch ein schmalziges Finale konterkariert.
Spass bereiten jene beiden Episoden, in denen dem bösen Weihnachtsaffen tüchtig Zucker gegeben wird. Obwohl eindeutig ein Schauspieler den eisbärweissen Krampus verkörpert, ist die Maske gelungen. Sie beweist darüber hinaus, dass gute, alte, handgemachte Effekte sich in der digitalen Wunderwelt weiterhin behaupten können. Ohne Einschränkungen zu empfehlen ist Santas Krieg gegen seine Elfen. Mit George Buza fanden die Regisseure den idealen Santa als Mischung: ein dicker Gemütsmensch und vorchristlicher Krieger, der keine Gefangenen macht und ebenso hart austeilen wie einstecken kann. Die Werkstatt am Nordpol ist keineswegs die erwartete Festung festlichen Kitsches, sondern eine düstere, industriell anmutende Anlage, in der die Produktion straff organisiert abläuft. Diese Assoziation ist wichtig, da die Santa-Episode einen doppelten Boden besitzt, der einen wirklich grausigen weil realistischen Schrecken offenbart.
In seiner Gesamtheit ist «A Christmas Horror Story» als glühweinfreies Festtags-Kontrastprogramm trotz aller Einwände tauglich. Das schon erwähnte Minimal-Budget forderte einerseits den Einfallsreichtum eines fünfköpfigen Drehbuch-Teams, während andererseits Kameramann Gavin Smith gerade in diversen Aussenaufnahmen geschickt mit Licht und Schatten zauberte. Zumindest optisch wirkt dieser Film nie ärmlich und inhaltlich hat man ebenfalls mehr richtig als falsch gemacht. Für Genre-Nerds gibt es ein Zuckerstückchen: Die Bürger von Bailey Downs sind auch ausserhalb der Weihnachtszeit Kummer gewohnt. Hier trieben u.a. die Schwestern Ginger und Brigitte Fitzgerald als weibliche Werwölfe ihr Unwesen (Ginger Snaps 1-3) ihr Unwesen.
Dieser Koloss legt in China Brückenteile aus Stahl auf Pfeiler. Die SLJ900/32 Bridge Girder Erection Mega Machine ist 92 Meter lang, wiegt 580 Tonnen und sieht aus, als würde ihr das alles nicht sonderlich viel ausmachen…
In «Die Antwoord» neuem Musikvideo ist ¥o-landi Vi$$er verantwortlich für den nicht jugendfreien Inhalt, mit jeder Menge Rauch und nackter Haut um Nichts…
Von Nasco Life Form Replicas gibt jetzt ein Eimer voll Scheisse. Da kann man überprüfen, hab man morgens wie ein Bär oder eher wie ein Karnickel gemacht hat. Cooler Scheiß! Gibt es bei Amazon für 50 Bucks…
Sam Sykes malte vor ein paar Tagen ein paar Hände auf einen Kaffeebecher von McDonalds… dann hat einer ein Loch durch die Mitte gebohrt. Oh du Fröhliche!
Das waren noch Zeiten, als der richtige Film zum richtigen Zeitpunkt für gesellschaftlichen Aufruhr sorgen konnte. In der Vorweihnachtszeit des Jahres 1984 kam die Geschichte über einen traumatisierten Waisenjungen, der im Weihnachtsmannkostüm zum Massenmörder wird, in die Kinos. Die wütenden Reaktionen darauf kann man aus heutiger Perspektive kaum noch nachvollziehen. Eine grosse Anzahl aufgebrachter Bürger wollte sich das Fest der Liebe nicht von einem unbesinnlichen Slasher vermiesen lassen. Als Folge davon wurde er aus den meisten Kinos verbannt. Natürlich wurde «Silent Night, Deadly Night» gerade deshalb ein grosser Hit.
In seiner einzigen Regiearbeit entzieht sich Lewis Jackson dem klassischen Slasher-Muster, setzt kaum auf Suspense oder blutige Effekte, strukturiert die Handlung auch nicht durch Morde und widmet sich stattdessen dem Psychogramm eines Sonderlings, der mehr Opfer als Täter ist. Vom Bruder wird er mit Vorwürfen konfrontiert, von den Kollegen ausgelacht und am Schluss von einem hässlichen Mob mit Fackeln durch die Strassen gejagt. Das Aussergewöhnliche an «Christmas Evil» ist aber, dass die glitzernde Illusion von Weihnachten nach diesem Erlebnis nicht zerstört, sondern immer weiter und mit immer radikaleren Methoden bewahrt wird. Der erwachsene Harry möchte seinem Umfeld sein zugleich naiv kindliches und autoritär lustfeindliches Weltbild aufdrücken. Sein klares Wertesystem drückt sich unter anderem darin aus, dass er Buch darüber führt, welche Nachbarskinder brav sind und welche heimlich «Penthouse» lesen.
Interessant ist, dass sich dieses Wertesystem auch auf verschiedene Formen der Arbeit bezieht. Die Spielzeugfabrik, in der Harry angestellt ist, steht genau für jene Form der lieblosen Massenproduktion, gegen die er sich auflehnt. In seinen Augen haben die Kinder etwas Besseres verdient, als von schlecht bezahlten Arbeitern im Akkord zusammengesteckte Plastikfiguren zu bekommen. In seinem Zuhause – einer unwirklichen, festlich dekorierten Parallelwelt, in der Harry ganz für sich sein kann – zeigt er dagegen, wie es richtig geht: In liebevoller Handarbeit werden Zinnsoldaten gefertigt, die nicht nur den Kindern besser gefallen, sondern sich im Zweifelsfall auch als Mordwaffe eignen. Jacksons Sympathie ist stets auf der Seite seines ebenso liebenswürdigen wie erbärmlichen Helden. Bis zum Schluss bleibt Harry ein Mann mit guten Absichten. Jemand, der sich paradoxerweise nicht der christlichen Bedeutung von Weihnachten, sondern dem kommerziellen Budenzauber verschrieben hat, gleichzeitig aber dafür kämpft, dass die Menschen sich wieder auf die «wahre» Bedeutung des Fests besinnen. Unnötig zu erwähnen, dass dieser Kampf zum Scheitern verurteilt ist.
Harrys Drang zur Perfektion hält der Film in einigen irritierenden Szenen fest, in denen die Rolle des Santa Claus vor dem Spiegel geübt wird. Immer wieder wird an der Mimik und am richtigen Tonfall für das «Ho ho ho» gefeilt. In einem der verstörendsten Momente des Films klebt Harry sich dann einen weissen Rauschebart ins Gesicht, zieht immer wieder daran, um sich zu vergewissern, dass er fest ist, und verfällt dabei in ein hysterisches Gekeuche, bei dem man sich nicht sicher sein kann, ob das jetzt Freude oder Verzweiflung ist. Von hier wäre es ein Leichtes gewesen, den Protagonisten als irren Killer auf die Bevölkerung loszulassen. Doch der Film bleibt solidarisch, mehr noch, er lässt sich von der verqueren Wahrnehmung seines Helden leiten und begleitet ihn bei seiner Verwandlung zum Weihnachtsmann. Spätestens, wenn während der Fahrt im weihnachtlich geschmückten Van die Rentiere wiehern und die Glöckchen klingeln, hat «Christmas Evil» die Wirklichkeit hinter sich gelassen und bewegt sich auf ein Spielberg’sches Finale zu. Anders als in vielen Weihnachtshorrorfilmen hat Jackson überhaupt kein Interesse daran, dem Fest seinen Zauber auszutreiben – ganz im Gegenteil. Das im besten Sinne Seltsame an «Christmas Evil» ist gerade, dass er sich zwischen den Rudimenten seines Slasher-Plots einer Ode an die kindliche Fantasie hingibt.
Bob Clarks Werk von 1974 ist ein schönes Beispiel für das Phänomen, dass ehemals nur bedingt geachtete B-Movies nach einigen Dekaden als Klassiker und Meisterwerke erscheinen, besonders wenn es ein Remake dazu gibt – und ebenso für das Phänomen, sie hierzulande unter recht merkwürdigen Titeln, wie in diesem Fall «Jesse – Die Treppe in den Tod», zu veröffentlichen. Während auch auf «Black Christmas» 32 Jahre später eine Neuinszensierung folgte, blieben ihm dazwischen die für Horrorfilme üblichen Sequels erspart. Was in diesem Fall schon bemerkenswert ist, denn eigentlich bietet ja gerade die Verknüpfung der Schauermär mit einem periodisch wiederkehrenden Datum eine sinnige Strategie für eine Fortsetzungsreihe, wie sie zum Beispiel seit Halloween Usus ist.
Der Plot verläuft entlang der slashertypischen Basiskoordinaten, wobei die einsetzende Gewalt als Bestrafung gelesen werden kann. Der Film erscheint noch nicht so reaktionär, wie es dem Slasher gemeinhin nachgesagt wird. Die Protagonistin (Olivia Hussey) hat bedenkenlos vorehelichen Sex, will entgegen dem Willen ihres Freundes die ungewollte Schwangerschaft abbrechen und ihr Leben selbst bestimmen. Das keusche Mädchen hingegen, das seit Halloween mit der Rolle des Final Girls belohnt wird, muss als Erste dran glauben. Über weite Teile der Handlung gerät man in Versuchung, sie als einen Whodunit zu lesen und sich damit letztlich täuschen zu lassen. Die Erzählung zeichnet sich gerade durch das Ausbleiben von Erklärungen und die daraus produktiv hervorgehende atmosphärische Dichte aus. Glen Morgans gleichnamiges und ungleich farbenfroheres Remake nahm 2006 die narrativen Leerstellen dankbar an, um daraus eine effektreiche Hintergrundgeschichte zu stricken.
Die im Verborgenen bleibende Identität des Killers verdankt sich natürlich seiner Maskierung, eines weiteren zentralen Bausteins des Slashers. Im Unterschied zur abgewandelten Captain-Kirk- oder Eishockeymaske besteht sie hier jedoch noch ausschliesslich aus Mitteln der Mise en Scène. Die präzise austarierte Kaderbegrenzung sowie Licht- und Schattensetzung lassen nur Umrisse oder Fragmente erkennen. Gelegentlich blitzt auch mal ein Auge aus dem dunklen Hintergrund oder einem Türschlitz hervor. Insgesamt überzeugt die Produktion durch ihre technische Qualität und dient damit als Beleg der These, dass gerade das Horrorgenre für eine filmsprachliche Evolution sehr einflussreich ist. Bob Clark und sein Kameramann Reginald H. Morris verstehen es visuell, mit dem Auge der Kamera zu erzählen und so eine spezifisch filmische Form des Suspense zu erzeugen. So wird der «Black Christmas» von zwei in dieser Hinsicht herausragenden Szenen gerahmt, die die dazwischen angewendeten Techniken jeweils als Paradebeispiel vorführen. Die Einleitung besteht aus einer ausgedehnten, höchst flexiblen und von unheilvollem Schnaufen begleiteten Point-of-View-Aufnahme, für die Morris eine eigene Apparatur entwarf. Der Schluss ist eine sehr ruhige und sorgfältig abgestimmte, minutenlange Kamerafahrt, die das ausgebreitete Grauen effizient nachwirken lässt.
«Black Christmas» ist eines der interessantesten Exemplare aus dem oft beschworenen goldenen Jahrzehnt des Horrorfilms, als Filmemacher zur Schreckenserzeugung noch nicht auf Kunstblutexzesse zurückgreifen mussten, sondern vornehmlich stilistische Mittel anzuwenden oder sogar zu erfinden wussten. Die Idee des Weihnachtsterrors wurde des Öfteren wieder aufgegriffen. Während Bob Clark jedoch tatsächlich einen wegweisenden Klassiker geschaffen hat, der nicht nur für Genrefreunde interessant sein dürfte, richten sich die folgenden Vertreter dieses Subgenres wohl eher explizit an Horror- oder sehr offene Weihnachts-Fans.
Die Horrorkomödie «Trash Fire» lief im Programm des Fantasy Filmfests 2016. Isabels (Angela Trimbur) Partner Owen (Adrian Grenier) ist ein richtiges Schätzchen. Der Bulimiker langweilt sogar seine eigene Psychiaterin zu Tode, stösst den Menschen in seiner Umgebung permanent vor den Kopf und lässt wüste Beschimpfungen auf Isabels Freunde los. Von seiner eigenen Sippe will Owen nichts wissen, doch Isabel wünscht sich eine Familienzusammenführung, um die problematische Beziehung zu retten. Also macht sich die resolute Frau nebst Freund auf den Weg, ohne zu wissen, dass ihr Liebster das sozial verträglichste Mitglied der Sippe ist. Owens Eltern kamen ums Leben, als ein Feuer das Haus der Familie zerstörte. Schwester Pearl (Annalynne McCord) überlebte schwer verletzt, ist aber von den Flammen entstellt worden. Grossmutter Violet (Fionnula Flanagan) stellt sich als religiös-fanatische Furie heraus, die Isabel mit einem geladenen Schrotgewehr in Empfang nimmt.
TRASH FIRE | 2016 | Theatrical Trailer HD - Adrien Grenier and AnnaLynne McCord
YouTube Nutzer Thomas Kim zeigt uns in folgendem Video, wie man auch in der harten Wildnis dafür sorgen kann, dass der Akku seines Smartphone stets geladen ist. Einfach ein Wasserrad aus Teilen von Plastikflaschen bauen und die kinetische Wasser-Energie in Strom umwandeln. Braucht zwar noch einige Kabel mit dazu und ist nicht ganz einfach zu installieren – vielleicht kauft ihr euch doch lieber einfach so ein kleines, transportables Solar-Panel…
Apple erweckt mit einem recht emotionalen Werbespot ein wohlbekanntes Monster zum Leben – und lässt es einen ungewöhnlichen Schritt machen. Die Rede ist von Frankensteins Monster, das zu Beginn des Clips ein Paket bekommt. Mit dem geht es hinunter ins Dorf, wo die Bewohner natürlich Angst vor der imposanten Erscheinung haben. Dann aber schraubt sich das Monster zwei bunte Glühlampen in den Hals und fängt an zu singen. Das erweicht die Herzen der Menschen, und die Nächstenliebe besiegt die Furcht. Das Monster wird übrigens von Brad Garrett gespielt, den Serien-Fans vielleicht noch als Bruder des Titelhelden von «Alle lieben Raymond» in Erinnerung haben.
Frankie’s Holiday: Wie Frankensteins Monster weihnachtliche Gefühle weckt
«Dr Eidgenoss» jodelt mit soviel Hingabe und Style, als wäre Jodeln cool und er Johnny Cash. Und so covert das Nidwaldner Örgeli-Original kurzum Metallicas Thrash-Nummer «Moth Into Flame». Er nimmt dem Original frech die Drums weg, bestickt es furchtlos mit Bergblumen und jodelt eine Salve über die Innerschweizer Berge. Dr Eidgenoss ist eine musikalische Rampensau. Wir verneigen uns vor soviel Mut, Talent und Unerschrockenheit! Dr Eidgenoss kicks ass!
Für diesen Guinness-Weltrekord wurden alle diese Roboter von einem einzigen mobilen Gerät gesteuert, welches eine spezielle Verschlüsselungstechnik verwendet, um mit den Robotern zu kommunizieren und Störungen von anderen Geräten in der Umgebung zu verhindern.
At the Qingdao Beer Festival in Shandong, China, 1,007 robots bopped and shimmied their way to a new world record for the Most robots dancing simultaneously.
Unter dem Motto «Niemand mag Socken zu Weihnachten» wurden im vergangenen Jahr sechs kurze Werbeclips veröffentlicht, die durchaus durch bösen Humor glänzen. Die namensgebende Socke tritt dort als Mitglied einer Familie auf und fällt durch einige fragwürdige Aktionen negativ auf. So schenkt sie der halbwüchsigen Tochter eine XXL-Packung Diät-Pulver, lässt sich am Abendbrottisch von seiner Socken-Freundin einen blasen und verrät, dass der Vater «schon wieder im Puff» war. Falls euch die Stimme der Socke bekannt vorkommt, die stammt von Tommy Piper, den die meisten von uns noch als «Alf» kennen.
Alle 6 Spots von Geschenkidee.de Niemand mag Socken zu Weihnachten
Freunde, die meisten von uns erkennen sowohl einen Seestern als auch einen Seeigel auf den ersten Blick. Nur wenige wissen jedoch, dass diese beiden Tierformen einander verwandtschaftlich recht nahe stehen und im System der Tiere zusammen mit ein paar weiteren Formen – darunter den Federsternen – den Stamm der Stachelhäuter (Echinodermata) bilden. Federsterne oder auch als «Haarsterne» bezeichnet, haben als Erwachsene keinen Stiel und sind ziemlich mobil, teils sogar recht wanderlustig. Els Van Den Eijnden ist es gelungen, die bizarren Schwimmbewegungen eines Federsterns in Thailand festzuhalten…
Jared Dines zeigt uns in folgendem Video, wie sich das Spiel eines Schlagzeugers verändert, je nachdem welche Drogen er intus hat. Mein Favorit ist eindeutig der Beckenstreichler auf Steroiden… :)
Es ist der Abend des 2. Oktobers 1968, an dem sich acht Personen in einer abgelegenen Bushaltestelle vor dem Regen schützen und auf den letzten Bus warten, der sie nach Mexiko-Stadt bringen wird. Doch plötzlich geschehen eigenartige Dinge um sie herum und auch wenn sie es anfangs nicht wahrhaben wollen, scheint es, als ob übernatürliche Wesen mit ihnen Kontakt aufnehmen möchten…
International trailer THE SIMILARS (LOS PARECIDOS) - ENGLISH SUBS [HD]
New York ist die Stadt, die niemals schläft. Jährlich zieht die Stadt Millionen Touristen in ihren Bann, deswegen gibt es auch so viele Videos, in denen die Metropole die Hauptrolle spielt. Sehr hübsche Aufnahmen sind dem Filmemacher Jonathan J. Scott gelungen. Ein besonders warmer Dezember hat ihm in die Hände gespielt und New York in ein besonders ansehnliches Licht getaucht…
New York City Lights
Von all den Dingen die mir verloren gegangen, habe ich am meisten an meinem Verstand gehangen…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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