Einparken rabiat
Zu diesem Bademantel von ThinkGeek gibts auch passende Latschen und falls dies nicht so gefällt, gibts auch einen Pandabademantel…

Unter all dem Dreck steckend eine leuchtende Fassade…

(via Reddit)
Fünf Jahre hat es gebraucht, bis die sechs Spanier aus dem sonnigen Barcelona ein neues Album eingespielt haben. 2010 erschien ihr gelungenes Debüt «Northland», danach war lange Zeit Funkstille, in der man von der Band nichts hörte. Nun hat die Folk-Death-Metal Band «Northland», ihr zweites Album «Downfall and Rebirth» veröffentlicht und dieses Album stellt vom ersten bis zum letzten Song unter Beweis, dass guter Folk Metal nicht nur aus dem hohen Norden kommen muss. Die Katalonier präsentieren gute Metal Riffs, eine saubere, gut strukturierte Produktion und niveauvolle Inhalte abseits von billigen Klischees. Fans von gutem melodischen Folk Metal sollten hier unbedingt ihre Ohren spitzen!
Im Jahr 2004 taten sich im spanischen Barcelona einige Düsterseelen zusammen und die Viking Folk Metal-Horde «Northland» wurde gegründet. Da leider nicht alle der am Start Beteiligten ähnlich grosse Passionen für dieses Metier mitbrachten, hatte Bandgründer, Gitarrist und Lead-Vokalist Pau Murillo jedoch nachfolgend alle Hände voll tun, den heidnischen Haufen am Leben zu erhalten. Letzteres glückte dem ausgesprochenen Idealisten trotz aller ungewöhnlich schnellen Rotationen des Besetzungskarussells. 2010 präsentierten «Northland» ihr selbstbetiteltes Debütalbum, welches klar machte, dass die Spanier ihren skandinavischen Kollegen in nichts nachstehen. Fünf Jahre später wollen es die spanischen Spitzenkönner jetzt wieder wissen. Und die Chancen für einen Erfolg auf breiter Ebene stehen mit «Downfall And Rebirth» ausserordentlich gut. Das Album befasst sich, wie der Name schon sagt, mit dem ewigen Kreislauf des Lebens, Mutter Natur und seiner oft in Frage gestellten Zivilisation.
Das neue und zweite Album «Downfall and Rebirth» mit dem überaus sehenswerten Frontcover von Sallai Péter veröffentlichen die Iberer kurzerhand in Eigenregie. «Downfall and Rebirth» klingt reifer und verspielter als sein Vorgänger. Es wurde mit vielen Instrumenten experimentiert und die Angst vor langen ruhigen Passagen gänzlich abgelegt. Den Hörer erwartet hier ein gut gemischtes Folkmetal Album, dass durchaus einen frischen Wind ins Geschehen bringt. So bietet das zweite Album einen Death-Metal-Sound, der zwar schwungvoll, gleichzeitig aber auch sehr melodisch ist. Richtig hart wird es eigentlich nie, dafür sorgen neben dem hohen Stellenwert des Folklore-Anteils auch zahlreiche Einwürfe von Klargesang. Zwar steht der Growl-Gesang stets im Vordergrund, häufig tritt aber auch der Klargesang hervor, der zum Teil mehrstimmig daher kommt und dem Album eine hymnische Note gibt.
Das Album beginnt mit «When Nature Awakes» träumerisch, bevor Pau Murillo mit seinem Schrei die Idylle durchbricht und Vásquez das Zepter übernimmt, was die entstandene Wucht wieder etwas abdämpft. Kam der Vorgänger fast ohne klar gesungene Passagen aus, so nehmen diese gut ein Viertel des neuen Materials ein. Die ersten vier Stücke «When Nature Awakes», «Bloodred Sunrise», «Together we Die» und das Instrumental «The Rite» ziehen einen sofort in den Bann. «Fury’s Unleashed» brettert mit einem zackigen Melodeath-Riff los, bevor eine herrlich brachiale Strophe (ganz ohne Folk) in einen übermelodischen Powermetal-Refrain übergeht. Erst danach folgt ein Folk-Break und die etwas heaviere, verlangsamte zweite Strophe verpasst dem Song eine angenehme Diversität. Einen drauf legt «Duskriders», welches mit seiner Vielschichtigkeit, Dynamik, Dramatik und Melodik eine perfekte Melange darstellt. Auf gleichem Level, allerdings ungleich düsterer und bedrückender, zeigt sich das Titelstück.
Beim hören dieses Album werde ich immer wieder an «Ensiferum» erinnert, einerseits in gewissen Passagen musikalisch, anderseits klingt die tiefe Stimme von Pau Murillo dieser von Petri Lindroos zum verwechseln ähnlich. Der Sound der hispanischen Wikinger ist irgendwo zwischen «Ensiferum» und «Eluveitie» angesiedelt und zeigt das grosse Talent, was hinter «Northland» steckt und hoffentlich auf den nächsten Werken weiter herausgearbeitet wird. Mag sein, dass man hier und da sehr viele bekannte Trademarks vorlegt, doch das Michverhältnis so auszurichten, dies vermögen nur sehr wenige Künstler. Für den Folklore-Anteil zeichnet sich vor allem die Violine von Pau Vázquez verantwortlich. Diese ist fast ständig präsent und trägt die Melodien aktiv mit. Die Folklore ist im Klangbild von «Northland» sehr präsent und findet keineswegs nur im Hintergrund statt. Auch setzen die Katalonier kaum auf das Keyboard, dieses dient nur ab und zu im Hintergrund als atmosphärische Ausmalung. Gegen Ende gibt es dann doch noch ein Highlight: «Moonlight Spell» eine Folk-Ballade mit einer zauberhaften Frauenstimme und phasenweiser Unterstützung durch Männer-Cleangesang.
«Downfall And Rebirth» zeigt sich differenziert und abwechslungsreich. Jeder Song ist gelungen, auch wenn nicht alle Qualitätsspitzen wie «Fury’s Unleashed», «Duskfall» oder «Downfall And Rebirth» erreichen. Der Sound der Truppe klingt sehr erfrischend und «Northland» ist nach so langer Pause aufgrund des Motorradunfalles des Schlagzeugers eine wirklich rundum tolle Scheibe gelungen. Neben der Geige, die wie erwähnt die Hauptlast des Folk-Anteils trägt, kommen auch andere Instrumente zum tragen und neben Flöte und Akustikgitarre können einem auch mal Akkordeon und sogar Maultrommeln begegnen. Dieser Abwechslungsreichtum ist einer der grossen Pluspunkte des Albums und «Downfall and Rebirth» ist sehr vielseitig gestaltet. Neben den zahlreichen Instrumenten wird auch die Spielgeschwindigkeit und Stimmung oft variiert und «Northland» können auch mit ihrer guten Spielfertigkeiten und der sauberen Melodieführung überzeugen. So entstehen ebenso authentische wie mitreissende und aufwühlende Viking Folk Metal-Wonnekompositionen, wie man sie in dieser Natürlichkeit und Unverfälschtheit nur selten geniessen darf. Pagan und Folk Metal Fans sollten sich hier durchaus was Neues für die Sammlung holen, denn die Spanier reizen die Elemente sehr gut aus und parieren stets mit harschen Einfädelungen, sodass es nicht zu dudelnd klingt. Für Fans von «Ensiferum», «Eluveitie» und melodischem Power Metal definitiv ein Muss!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
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Hier eine Auflistung von zehn interessanten Fakten zu «The Walking Dead»…
In folgendem Video sammelt ein koreanischer Millionär Müll in Bahrain auf:
Bahraini YouTuber Omar was tipped off by a friend to an interesting story that he had to check out for himself at dawn. Apparently, there is a Korean man who live in Bahrain who spends his free time picking up trash and cleaning the neighborhood. What makes the story even more interesting is that Mr. Yo is a millionaire.
Nach dem Ausstieg von Gitarrist Chris Broderick und der prophylaktischen Weigerung alter Weggefährten, wieder bei Megadeth einzusteigen, sollte sich Bandchef Dave Mustaine vielleicht mal an Gitarrist Travis Simpson wenden. Dieser zeigt in folgendem Video sein Medley aller 160 Megadeth-Songs in chronologischer Reihenfolge. Jeder Song der mittlerweile fünfzehn Megadeth-Studio-Alben kommt mit etwa vier bis sechs Sekunden zum Zug. Simpson versichert, das komplette Video sei ungeschnitten und nur das Ergebnis langen Übens. Das sollte Mustaine doch beeindrucken können – wir finden dies ein äusserst würdigen musikalischen Abschluss des Jahres!
Hier ein fortschrittliches Ablagesystem, so herrscht Ordnung im Büro…

(via Bilderparade)
In 20 Tagen hat Leonardo Dalessandri in der Türkei über 3500 Kilometer zurück gelegt und seine Eindrücke in diesem Fernweh auslösenden Video zusammengefasst.
Over than 3500 km traveled in 20 days, capturing landscapes from the bluish tones of Pamukkale to the warm ones of Cappadocia, the all passing by a great variation of colors, lights and weathers through six other cities.
I’ve crossed Cappadocia, Pamukkale, Ephesus, Istanbul, Konya; and tasted baklava, kunefe, doner, the turkish tea; and got the chance to meet the soul of Turkey, her people.. and got their smiles and their hospitality.
Am 2. Juli kommt der Minions Film in die Kinos. Den ersten Trailer fand ich noch etwas besser, dieser hier ist aber auch nicht schlecht…
Chemie fand ich schon in der Schule langweilig, darum haben sich BeautifulChemistry zur Aufgabe gemacht, Chemie für jedermann interessanter und leichter zugänglich zu machen. Das funktioniert natürlich im besten Fall über visuelle Darstellungen, die in der Tat für mich immer das Beste an der Chemie waren. Kein anderes Fach habe ich so gehasst. So sehr ich dem hier aber auch fasziniert zusehen mag, wird mir das nicht leichter zugänglich. Aber die Idee an sich ist schon ganz gut.
Beautiful Chemistry is a new collaboration between Tsinghua University Press and University of Science and Technology of China that seeks to make chemistry more accessible and interesting to the general public. Their first project was the creation of several short films that utilize a 4K UltraHD camera to capture a variety of striking chemical reactions without the usual clutter of test tubes, beakers or lab equipment. I definitely would have paid a bit more attention in chemistry class if we’d had the opportunity to watch some of these.
Go home, Johnny 5, you’re not cool anymore…
Hier «Game of Thrones» im 8-Bit-Style, aber Vorsicht: Spoiler-Warnung für die vierte Staffel. Ich weiss nicht, ob es dadurch noch besser oder gar schlechter wird, auf jeden Fall ist es aber urkomisch… :)
Hier das Video «Death To Rights» der Band «Wovenwar». Ihr kennt die Band nicht? Dann soviel dazu, nachdem «As I Lay Dying» Sänger Tim Lambesis wegen Anstiftung zum Mord an seiner Ehefrau verhaftet wurde, stand der restliche Teil der Band vor einer schweren Entscheidung. Zwar haben die Metalcore-Pioniere ihr «As I Lay Dying»-Baby zu Grabe getragen, aber dafür wartet jetzt eine neue, noch stärke, Band auf uns: «Wovenwar»! Mit Sänger Shane Blay haben sie sich kurzerhand einen neuen Sänger an Land gezogen und dieser hat einiges auf Lager! Doch hört selbst!
Jaja, wenn man einen Jaguar den Kopf krault… :)
Die Finnen kommen alle drei Jahre mit einem neuen Album daher, um ihre schwerttragenden Fans aus aller Welt wieder um sich zu scharen. Bereits zum sechsten Mal stürzen sich «Ensiferum» nun ins Schlachtgetümmel, dieses mal mit dem Album «One Man Army». Bei dem Quintett hat sich im Hintergrund einiges getan, sodass man vermuten könnte, dass sich auch musikalisch viel bei den Folk-Metallern verändert hat. «One Man Army» bietet ein für die Band typisches Arsenal an illustren Ideen und Melodien. Die Band scheint wieder die Angriffslust anfänglicher Schlachten gepackt zu haben und kommt nicht so kriegsmüde daher wie der unsägliche Vorgänger «Unsung Heroes» mit seinem pinken Cover, dass nach wenigen Durchläufen bei mir im Regal verstaubt! Bei «One Man Army» stimmt nicht nur das Cover, auch musikalisch kann die Scheibe voll und ganz überzeugen!
Wenn man sich die Rahmenbedingungen des sechsten Streiches anschaut, hat sich bei «Ensiferum» viel verändert. Bis vor kurzem war die Band noch bei «Spinefarm Records» unter Vertrag, heute darf sich nun «Metal Blade» glücklich schätzen, die Finnen in ihren Reihen begrüssen zu dürfen. Drehte für den Vorgänger «Unsung Heroes» noch Hiili Hiilesmaa als Produzent die Knöpfchen, war auf «One Man Army» nun Anssi Kippo dafür zuständig, der im Übrigen einen mehr als ordentlichen Job an den Tag gelegt hat. Selbst der Artwork-Künstler wurde ausgetauscht: Wo der berühmte Kristian Wahlin alias Necrolord zwar einen lässigen, wenn auch perspektivisch fast schon infantilen Stil pflegte, darf man mit dem Ergebnis von Gyula Havancsák äusserst zufrieden sein. Zwar weniger originell, aber passend wie die Faust aufs Auge, heroisch, mächtig und auch klischeehaft ist das Cover ausgefallen. So könnte man die Vermutung haben, dass sich auch musikalisch viel bei den Folk-Metallern getan hat.
Eins gleich vorweg, alle Fans können aufatmen und sich auf eine Stunde beste Unterhaltung einstellen, denn «Ensiferum» geben wieder mächtig Gas und liefern einige der besten Songs ihrer Karriere ab. «One Man Army» ist eines der stärksten Alben der Finnen, welche seit 2009 ein stabiles Line-Up haben. Das Quintett hat glücklicherweise den Härtegrad wieder ordentlich angezogen und klingen mächtiger als je zuvor. Auch ist die Produktion dieses Mal exzellent, die Tracks kommen wuchtig daher, strahlen eine enorme Energie aus und das Songwriting ist absolut erstklassig. Zwar kennt man manche Songstrukturen und Melodien aus früheren Alben, aber die Lieder wirken frisch, in sich geschlossen und haben schlicht geniale Refrains, die niemals zu kitschig werden. Auf ein stimmungsvolles Intro folgt mit «Axe Of Judgement» ein speediger Opener, «Heathen Horde» bezirzt mit einem schönen folkig angehauchten Hauptthema und macht mit seinen Chören und den melodiösen Gitarren einfach richtig Spass! Auch die vorab veröffentlichte Single und Titeltrack «One Man Army» vermag durchs Band weg zu überzeugen.
«Burden Of The Fallen» stellt im weiteren Albumverlauf den Ruhepol dar, bevor sich auf «Warrior Without A War» und «Cry For The Earth Bounds» die Melodiebögen wieder weiter spannen und der heroische Epic-Anteil wieder deutlich nach oben geschraubt wird. Danach geht es sprichwörtlich rund und die Folk-Party nimmt voll Fahrt auf. «Two of Spades» (eine Motörhead Verneigung?) ist der ideale Soundtrack, kommt mit viel Speed daher und mit Western/Disco-Reminiszenzen knallen uns «Ensiferum» ganz grosses Kino um die Ohren. Die Banjoklänge und «Dschingis Khan»-Anleihen sind einfach grossartig und durchaus keine Überraschung bei den Suomis und zaubert den Hörern mit seinem discohaften Mittelteil ein breites Grinsen aufs Gesicht. «My Ancestor’s Blood» bildet einen geschickt aufgebauten und spannungsvollen Zweiklang und «Descendants, Defiance, Domination» beginnt sehr ruhig und wird vom Keyboard, klaren Gitarren und einem mächtigen Bass getragen. Charmant baut sich der Song langsam auf, Klargesang und metallische Screams wechseln sich ab und «Ensiferum» vermischen auf intelligente Weise all ihre bekannten Trademarks. «Neito Pohjolan» hingegen ist das schon fast zu erwartende «experimentelle» Stück des Albums geworden. Ein Country-Song der einen Abstecher in den (finnischem) Tango unternimmt und von der zarten weiblichen Stimme von Netta Skog (Ex-Turisas) veredelt wird. Ein ungewöhnlicher wie würdiger Abschluss der Scheibe, der den Humor der Band zeigt.
Wenn man sich die Scheibe kauft, sollte man darauf achten, mindestens die Doppel-CD zu erstehen, denn was einem auf der zweiten CD an Bonustracks geboten wird, walzt nochmals einfach alles nieder! Mit der Cover Version des Western-Songs von Frankie Laine aus dem Jahre 1958, dass zugleich der Titelsong zur Westernserie «Rawhide» (Tausend Meilen Staub) war, wurde ein Song geschaffen, der an die besten Zeiten der Leningrad Cowboys erinnert. «War Metal» lässt dann wieder den Krieger los, der kompromisslos mit seinem Schwert alles niedermetzelt, was sich ihm in den Weg stellt. «Candour and Lies» ist die englische Version vom oben genannten «Neito Pohjolan», dieses mal aber nicht mit Netta Skog, sondern einer rauhen, männlichen Stimme, die dem Song eine etwas andere Facette verleiht. Mit «Bonus Song» bekommen wir nochmals eine volle Breitseite des Humors der Band zu hören, mit den vielen Zensur «Peeps» ist der Track ein durchaus gelungener Abschluss des Bonus Silberlings.
Das Album «One Man Army» überzeugt durch sorgfältig geschmiedete Waffen und solide Kampfkunst. Das Album ist ein richtiger Brecher. Wer nach «Unsung Heros» befürchtet hat, dass es jetzt langsam bergab geht, der täuscht sich! Hier kann mit gutem Gewissen behauptet werden, dass es auf «One Man Army» keinen Totalausfall zu beklagen gibt. Das sechste Album von «Ensiferum» ist ein Volltreffer geworden. Die Schwertträger haben ihren Sound und ihre Qualitäten erkannt und können ihr Talent nun perfekt ausspielen. In den letzten Jahren haben nicht alle kleineren Experimente funktioniert, aber auf «One Man Army» passt einfach alles zusammen und das Album klingt so, als wäre es mit viel Kreativität, Seele und Leidenschaft aufgenommen worden. Das ist vielleicht eines der grösste Komplimente, das man einer Band überhaupt machen kann. Wer dem Genre Fantasy-Folk-Metal etwas abgewinnen kann, für den wartet hier das erste Jahreshighlight! Die Finnen haben wieder ordentlich an Geschwindigkeit zugelegt, schmissige Songs, keine Durchhänger, schöne Melodien, Speed, Druck, heroischer Kitsch, all das zeichnet diese Scheibe aus und somit sollte das die Vorfreude auf kommende Liveaktivitäten ordentlich anfeuern. «Ensiferum» setzen gleich mehrmals auf heroische Mitsingrefrains und so gesellen sich zur Einmannarmee also gleich mehrere Kampfgenossen, keine Söldner, sondern eine eingeschworene Gemeinschaft. «Ensiferum» scheint die Angriffslust anfänglicher Schlachten wieder gepackt zu haben. Man sieht sich Live im März!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Trackliste:
CD 1:
CD 2:
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(via Barbara)
Mit «It Came From The Desert» steht eine Verfilmung des «Giant Ant» Games an und dem Trailer nach zu urteilen, dürfte dass eher ziemlich mässig bis dämlich werden. Egal, Giant Ants in a Movie, da bin ich definitiv mit am Start.
Finnish Roger! Pictures has entered into agreement with US-based legendary game developer Cinemaware to produce a motion picture adaptation of the classic 80’s game It Came From the Desert. The action-horror-comedy tells a story of a giant mutated ants which wreak havoc in New Mexico desert. The film will also follow on the legacy of the game and tie into the original story as new characters make an appearance several decades later to discover new horrors.
Roger’s Teemu Virta will produce the film, and Tero Kaukomaa of the Iron Sky will be the executive producer. On the director’s chair sits Marko Mäkilaakso, who also co-wrote the script with Hank Woon. It Came From the Desert is currently in pre-production for an autumn 2015 shoot and 2016 release. Canadian-based Raven Banner Entertainment heads to the EFM in Berlin with worldwide sales rights to the action-horror-comedy film.
Cool, wie er dann blitzschnell wieder verduftet… :)

Pünktlich zur Oscar-Verleihung 2015 hat Street Artist Plastic Jesus auf dem Walk of Fame in Hollywood, LA eine koksende Oscar-Statue aufgestellt. welche auf allen Vieren auf der Strasse eine ordentliche Line Koks zieht. Die Aktion trug den Namen «Hollywood’s Best Party» und wurde natürlich auf schnellstem Wege wieder von der Strasse entfernt.
A giant Oscars statuette snorting lines of cocaine was booted from Hollywood Blvd. today, in close proximity to the Dolby Theatre, site of Sunday’s Academy Awards. Entitled “Hollywood’s Best Party,” the life-sized golden Oscar statue is on its hands and knees, holding a rolled-up hundred dollar bill to lines of white powder. The statue was featured on a red-carpet like pedestal, flanked with velvet ropes, even a security staff.



(via Huffington Post)
Ok, die Musik ist überhaupt nicht meins, doch das Musikvideo dazu ist schon ziemlich geil. Gut, es hat ein wenig viel Herzschmerz, ist dafür aber sehr hübsch anzuschauen, reicht ja auch manchmal…
Hier das neue Video zum Song «Hellion Rising» der Thrasher Hirax. Der Song stammt vom aktuellen Album «Immortal Legacy»…
Angela Pan hat diesen Kuurzfilm animiert, welcher die Geschichte eines traurigen Mannes erzählt, der mittels einer Schnur, die aus dem Himmel fällt, an vielleicht glücklichere Orte versetzt wird, als er daran zieht…
Seit fünf Jahren sind «Night Falls Last» gemeinsam unterwegs und drängen mehr und mehr aus Österreich hinaus, wo sich die sechs Steirer mit ihrem Modern Thrash Metal bereits durchaus einen Namen gemacht haben. Neben einem Auftritt am Nova Rock nur ein Jahr nach Bandgründung, konnte die Band bereits zwei EPs sowie zahlreiche Live-Auftritte verbuchen. Das erste richtige Studioalbum der Bandgeschichte, «Deathwalker», könnte ein weiterer wichtiger Schritt in diese Richtung sein. Wer das Album das erste Mal in Händen hält, ist zuerst mal vom aufwendig gestalteten Artwork beeindruckt. Aber mit ihren 11 Tracks und einer Spielzeit von rund 50 Minuten kann die Platte noch sehr viel mehr!
Bei «Night Falls Last» fällt als erstes die genreuntypische Besetzung auf, denn die Thrash Metaller haben einen Keyboarder in ihren Reihen, der von Zeit zu Zeit mit seinem Auftreten die Genregrenzen zu sprengen versucht, was der Band erstaunlich gut gelingt. Das steirische Sextett hat 2010 und 2012 bereits mit den EPs «Decisions And Directions» und «Return Of The Fallen» erste Ausrufezeichen gesetzt. Nach einem Jahr ergibigem Songwriting wurde dann der erste Longplayer «Deathwalker» aufgenommen und man hat sich gegenüber dem Vorgänger nochmals gesteigert! Die Scheibe gibt Vollgas auf Teufel komm raus und agiert wie ein wildes Monster. «Deathwalker» spielt in einer post-apokalyptischen Zukunft und handelt von Unterdrückung und Ausbeutung, umgemünzt auf die negativen Aspekte von Globalisierung und Kapitalismus.
«Night Falls Last» beginnen ihr Album mit viel Epos. Das Intro «Invasion» versetzt den Hörer in die bereits erwähnte post-apokalyptische Szenerie. Die Gitarren-Leads verbreiten eine positive Stimmung, die mit der Gewalt der folgenden Stücke aber zerschlagen wird. Mit «Fear The Machine» zeigen uns die Jungs ihre Schokoladenseite, preschenden nach vorn und bieten uns groovigen, fiesen, im Uptempo gehaltenen Thrash Metal allererster Güte. Selbstverständlich erfinden auch die Steirer das Rad nicht neu, doch setzen sie gewohnte Klangschemen so ein, dass es ein wahrer Genuss ist. «Detonate» ist ein Stück für alle die gerne Klotzen statt Kleckern. Generell suchen «Night Falls Last» das Heil in der Flucht nach vorn und schalten nur selten ein paar Gänge herunter. Bereits nach diesen paar Takten kann man sagen, dass den Steirern da ein absolut stimmiges Album gelungen ist! Jeder Song ein kleines Highlight für sich, da stechen «Start to Breath» und «A Call From Inferno» besonders heraus. Fiese Growls, rasantes Tempo und Uptempo-Soli erinnern schon mal an «Lamb Of God».
Am deutlichsten wird dieser Vergleich in den letzten 40 Sekunden von «Shootout», wenn das Sextett nach einem abermals komplexen, aus den verschiedensten Teilen zusammengeschweissten Bastard durchstartet und bis zum Kollaps die Abrissbirne auspackt. Auch «The Bitter Taste Of Disease» zählt zu jenen Songs, bei denen der Finger zur Repeat-Taste wandert. Mit fiesem, sadistischem Grinsen wird der Circle Pit gestartet und das entfachte Lodern der Flammen wird weiterhin eifrig geschürt. Die Grundsoliden Rhythmuseinlagen mögen zwar bekannt vorkommen, werden aber mit viel eigener Energie vorangetrieben. Die gezauberte, sehr wutentbrannte Energetik ebbt nie ab und somit kann man eben mit einem enormen Schwung viel Stimmung zaubern. Am dreiteiligen Schlussakkord «Rise», «And», «Fall» werden sich die Geister scheiden. Gerade der erste, neun Minuten lange Teil spielt mit melodischem Dickicht, dezent proggigen Untertönen und Klargesang. Letzteres gehört klar zu den Schwächen der Steirer, normalerweise shoutet Wolfgang Fleck, doch die Clean-Vocals stammen von Bassist Chris Kerschenbauer, der den Thrash seiner Band zwar um eine weitere Facette bereichert, jedoch beim Gesang keine gute Figur macht. Dass er kein Profi beim Singen ist, hört man leider nur zugut. Live mag der Auftritt zwar Charme haben, doch auf CD gebannt klingt der Versuch unglücklich.
Die wütende Bestie mit Namen «Night Falls Last» kennt keine Rast oder Ruh und nonstop wird das Gaspedal bis zum Anschlag durchgedrückt. Produktionstechnisch, wie auch die Stimmung der einzelnen Neo-Thrash Granaten stehen für sich, doch wie so oft im Leben besitzt auch «Deathwalker» seine Schattenseite, diese zeigt sich vor allem dann, wenn das Sextett etwas vom Gas geht, sich ausschweifenden, fast schon progressiven, Passagen hingibt und den Sampler sprechen lässt. Grundsätzlich ist auch gegen diese Vorgehensweise nichts zu sagen, doch im Fall von «Night Falls Last» zündet diese schlicht und einfach nicht. «Rise» überrascht mit Piano-Melodien und ist generell der vielseitigste der Langrille. Mit einigen moderneren Rock-Elementen grenzt sich das neunminütige Wunderkind von seinen zehn Brüdern ab. «Deathwalker» ist im grossen und ganzen ein Thrash-Album, das mit einigen Ausflügen insbesondere zum Ende hin auch als Melodic Death eingestuft werden kann. Dazu tragen nicht zuletzt die Keyboard-Leads sowie der Klargesang bei.
Trotz einiger Unstimmigkeiten ist «Deathwalker» ein grundsolides Album und ein ordentliches Fundament für weitere Veröffentlichungen. Die Einflüsse der Band liegen ohne Zweifel bei Bands wie «Lamb Of God» und «Machine Head». Etwas mehr Kompromisslosigkeit hätte dem Werk allerdings keinesfalls geschadet. Desweiteren ist der Mix des Silberlings hier und da nicht ganz rund, die Keyboardklänge sind nämlich weitestgehend unauffällig. «Night Falls Last» stehen für einhundert Prozent Metal und «Deathwalker» ist ein Thrash-Release, der jedoch nicht nur für eingefleischte Genre-Fans ein Muss ist, sondern seine Fühler in alle möglichen Himmelsrichtungen streckt. Ein richtig tolles Neo-Thrash Potential dass sich hier entfaltet. Trotz vieler Einflüsse und Elemente bietet man viel Eigenständigkeit und bringt diese meiner Meinung nach bestens zur Geltung. «Deathwalker» ist ein sehr gutes Debütalbum, dass sich lohnt anzuhören und zu unterstützen. Mit beherztem Einsatz wuchten sich die sechs Steirer durch 51 sympathische, nicht immer leichte, dabei stets kreative und ambitionierte Minuten. Hört es euch selbst an, macht euch euer eigenes Bild und ihr werdet bestimmt nicht enttäuscht!
Kleiner Tipp am Rande: Nehmt beim durchhören unbedingt die Lyrics zur Hand! Die Texte sind genauso gelungen wie die Songs selbst. Hierbei ist mein klarer Favorit «Fall», grossartige Idee und beeindruckend, wie lediglich durch die Vocals der Konflikt zwischen dem Deathwalker und dem herrschenden Tyrannen deutlich wird! Aber wie erwähnt, hört selbst rein und macht euch euer eigenes Bild!
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
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(via Wrong Hands)
Hier zwei Trailer zum Poltergeist Remake,. Sieht ganz ok aus, tatsächlich, unglaublich. Halbwegs originelle Bilder und ein nettes Update auf ikonische Visuals. Regie führt Gil Kenan (Monster House, City of Ember), mit Sam Rockwell, Rosemarie DeWitt und Jared Harris. Der zweite Trailer zeigt ein paar andere Bilder, in denen man auch die Geister sieht. Der Film startet in unseren Breiten am 3. Juli 2015.
Wie Katzen reagieren, wenn sie einen vertrauten Feind im Spiegel sehen zeigt uns diese frische Folge von Simon’s Cat. Diesmal Spieglein Spieglein an der Wand oder Simon’s Katze und das böse Spiegelbild!