Neulich im WG Tiefkühlfach
Und nächste Woche gibts das Video mit der schreienden Zicke die das findet… ;)

(via Reddit)
Und nächste Woche gibts das Video mit der schreienden Zicke die das findet… ;)

(via Reddit)
Jan Böhmermann hat das perfekte Jobangebot für dich gefunden! Reisekosten und Übernachtungen zahlst du selber, dafür gibts aber € 200 pro Tag brutto. Super, oder? Und schliesslich sind Scripted Reality Formate der neuste Shit. Melde dich per Mail bei Janus TV und los geht die Schauspielkarriere auf RTL2!
JeeYoung Lee kreiert fantastische Bildwelten, die allesamt auf den gleichen 3×6 Metern Studioraum erstellt worden sind. Komplett analog und ohne PC-Spielereien. Mehr Informationen zur Arbeit von Lee gibt es auf den Seiten der Opiom Gallery zu sehen.
Lee JeeYoung shoots the invisible. Whereas traditional photography submits extracts of reality to our eyes, the artist offers excerpts from her heart, her memory, or her dreams.








Die Ehefrau von Sam Ross hat sich als Geburtstagsüberraschungen etwas ganz besonderes einfallen lassen. Sie hat eine Zombie-Party organisiert, bei welcher Sam sein Haus von Zombies befreien musste. Sam kam ahnungslos mit seinem besten Freund nach Hause, um vor der Tür einen Brief zu entdecken. Das Haus ist voll mit Zombies und die beiden sollen die Ehegattin retten. Es beginnt ein für alle scheinbar ungemein spassiges Erlebnis, dass Sam sicherlich nie vergessen wird. Tolle Überraschung, welche der Kumpel mit der Kamera festgehalten hat…
Netter Trailer zum 80er Jahre VHS Fanedit von Neill Blomkamps Elysium. Der Original Film enttäuschte mich, vielleicht kann dieser Fancut, inklusive neuem Soundtrack und Filtern, mehr…
Elysium is not a bad movie. In fact, it’s a pretty good movie. I’ve admired Neill Blomkamp’s work even before District 9 when he was doing short films, like Alive in Joburg. He has a great style and he’s a wonderful director. That said, I feel he has taken a few missteps when creating this film. To me, Elysium is a film that’s stuck out of its time. If this were produced in the 1980s, where films with very heavy handed messages like Robocop and Escape from New York were coming out, I think Elysium could have been considered a classic ahead of its time. So, with that in mind, I set out to create a cut of the film that reflected a style forgotten in the age of 4K resolution and high quality sound. This is the 80s VHS Cut of Elysium.
Klasse animierter Kurzfilm von Eric Lerner mit einem Cartoon-Charakter auf einem Skateboard in der realen Welt und einer Katze im Studio…
This introduction showcases Gabriel’s world and some of my ideas of what is possible within it. If you are curious / excited about Gabriel and the potential of his world, you can help make future videos a reality by sharing this video; the more exposure it gets, the more it helps me convince the right people to invest in expanding Gab’s universe. Your support is really appreciated!
Welcher bist du? :)
«Vetten Äpärät» kommen aus Finnland und ist tief in der Skandinavischen Folk Musik verwurzelt, dies ist zumindest der erste Eindruck. Seit Ende März gibt es die Debütsingle «Sydäntalven Viha» und ich kenne Bands die daraus zwei bis drei Songs gebastelt hätten, denn der Song ist fast 8 Minuten lang. Immer wieder wechselt die Musik von ruhigeren Phasen zu wirklich aggressiven Parts mit viel Drums und hartem Gesang. Das Ganze wird aufgepeppt durch orchestrale Versatzstücke und am Ende ist man von dem Song richtig gefangen.
Die Single soll Lust auf das bald kommende Album machen und dazu hat «Vetten Äpärät» alles richtig gemacht. Der Song ist abwechslungsreich und trotzdem in sich eine stimmige und melodische Einheit. Handwerklich ist nichts auszusetzen und auch von den Emotionen kommt einiges rüber. Wenn man jetzt noch finnisch sprechen würde, wäre der Text sicherlich auch interessant. Der Homepage und der Biographie nach zu urteilen, greifen sie tief in die Mythologiekiste. Wer auf Folk Metal steht sollte sich die Single ruhig mal als Appetithäppchen für das Album zulegen.
Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämät määränpäätä
Suruni jäätynyt maailman metsiin
Korven ikiroudassaKauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämät määränpäätä
Suruni jäätynyt maailman metsiin
Tuonelan ikiroudassa 2xHurmet on maassa lumisessa penkassa
Kuutamo valaisee nuo tienoot ja pellot
Elämä on loukussa kinosten alla
Moni tekee kuolemaa alla kuusistonTunne sinä kurja saasta elämän kävelvän Tuonelaansa
Rautani pyyhin nahkoihisi ja käyvän otan taltehini
Juoskaa kowaa viel kun voitte, talven vihaa pakoon hoitte
Katkera on loppu Sydäntalven häpäisijen!Tervetuloa Pohjolaan, Kaamoksen Valtakuntaan!
«Tuoni sulle korjahasi,
Manalainen matkoihisi!
Vilu on olla viltin alla,
Kolkko korjassa eleä.
Salot vastahan saneli,
Kankahat nuo kajahteli,
Kohennihin kuolemahan,
Heitin katoamahan!»
Kauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämättä määränpäätä
Suruni on jäätynyt maailman metsiin
Korven ikiroudassaKauan etsin tuonen teiltä
Kauan löytämättä määränpäätä
Suruni on jäätynyt maailman metsiin
Tuonelan ikiroudassaHuumassa kauheessa rivouksia huutelmassa
Vähäiset ne parkuvat sormiensa paleltues
Viimassa huutavat henget nuo Pohjolan tuulten
Nauraen sotajoukon kuolemalleHoukat kuolevaiset etsivät kultaa
Vaan löytävät Pohjolasta routaista multaa
Kadotkaa ja paetkaa te ikiajoiksi
Tai sielunne kirottu on kalman madoiksiTervetuloa Pohjolaan, Kaamoksen Valtakuntaan!
«Tuoni sulle korjahasi,
Manalainen matkoihisi!
Oisin kuollut, kurja raukka,
Oisin katkennut, katala,
Siihen surmansa sukesi,
Kuolemansa kohta eli,
Löyti turvan Tuonelassa,
Armon aaltojen seassa!»
Spassige Idee und keine Ahnung, ob das auch mit hiesigen Eichhörnchen funktioniert, müsste man mal ausprobieren…
Frei nach dem Motto «War stets bemüht» :)
Dieser Mix von Eclectic Method ist sicherlich nichts für Leute, die von Gepiepe schnell Kopfschmerzen bekommen. Aber hey, es ist R2D2 drin, das dürfte doch Grund genug sein, sich das mal anzuschauen oder nicht?
What a lovely day! Den letzten Trailer zu Mad Max wollte ich eigentlich gar nicht bloggen und hatte den schon auf meinen Facebooks verbraten, aber es gibt auch ein neues Banner (hier in HighRez) und das totschicke neue Poster oben, so fuckit:
Diese schönen Fibonacci-Zoetrop-Skulpturen aus seinem 3D-Drucker geholt hat John Edmark und wer einen 3D-Drucker zur Hand hat, findet auf Instructables die Anleitung.
These are 3-D printed sculptures designed to animate when spun under a strobe light. The placement of the appendages is determined by the same method nature uses in pinecones and sunflowers. The rotation speed is synchronized to the strobe so that one flash occurs every time the sculpture turns 137.5º—the golden angle. If you count the number of spirals on any of these sculptures you will find that they are always Fibonacci numbers.
For this video, rather than using a strobe, the camera was set to a very short shutter speed (1/4000 sec) in order to freeze the spinning sculpture.
Totgesagte leben länger. So scheint es zumindest der Fall zu sein bei «Full Devil Jacket«. Nachdem die Amerikaner doch Anfang 2000 auf diversen grossen Festivals spielten und Touren mit Grössen wie «Nickelback», «Creed», «Slayer» und «Slipknot» veranstalteten, stand die Band kurz vor dem grossen Durchbruch. Doch der Drogenabsturz von Sänger Josh Brown und der Krebstod von Gitarrist Michael Reaves versetzten der Band herbe Schläge und führten zu einem jahrelangen Verschwinden. Jetzt sind Brown und Kollegen wieder zurück, Schlagzeuger Keith Foster aus der Urformation, Bassist Moos Douglass und Gitarrist Paul Varnick vervollständigen das Lineup und an Energie fehlt es der Truppe nicht. Josh Brown und seine Kollegen halten sich nicht mit Kinkerlitzchen auf sondern starten gleich durch.
Einst lebten «Full Devil Jacket» wie im Paradies, bis daraus ein Albtraum wurde. In ihren Anfangstagen tourte die Band mit Giganten wie Nickelback und Creed, mit Slipknot und Slayer, sie gehörte zum Billing des Woodstock 99-Festivals, hatten einen Videoclip auf MTV-Rotation und erfolgreiche Singles in den Hard Rock-Charts. Kurz um «Full Devil Jacket» standen an der Schwelle zum Universum internationaler Rockeliten. Dann nahm Leadsänger Josh Brown eine Überdosis Heroin und wäre fast gestorben. Dies ist mehr als zehn Jahre her, nun veröffentlichen im Mai 2015 «Full Devil Jacket» ihr zweites Album «Valley Of Bones», das von Justin Rimer (12 Stones) produziert wurde. Um «Full Devil Jacket» musikalisch zu definieren muss man die geradlinigen Grooves und packenden Hooks ihres kraftstrotzenden Hard Rocks erwähnen und ihre Songs all jenen wärmstens ans Herz legen, die auf Bands wie «Alice In Chains», «Pantera», «White Zombie» oder «Korn» stehen.
Auf auf «Valley Of Bones» findet man wahre Geschichten, starke Statements und brutal-ehrliche Beobachtungen vom Leben, von Glauben, Familie und globalen Machtstrukturen. Frontmann Josh Brown kommentiert wichtige und zeitlose Fragen zum Zustand unserer Welt aus seiner ganz persönlichen Perspektive und mit all seiner Erfahrung. «Wenn wir Songs schreiben müssen sie absolut authentisch sein», erklärt er, «denn ich kann nur über etwas singen, woran ich glaube. Bei heutigen Rock’n’Roll-Bands hört man zwar die gleichen Texte wie bei den Vorbildern meiner Jugend, aber ich kann keine echte Überzeugung darin entdecken. Alle Themen dagegen, die ich anfasse, habe ich selbst er- und gelebt.» Mit Browns Heroin-Überdosis endete 2002 abrupt der Bilderbuchstart einer Rockgruppe, die Hitsingles wie «Where Did You Go?» and «Now You Know» platzieren konnte. Nach einer langen Phase der Rekonvaleszenz kehrte der genesene Brown als Sänger/Songschreiber der Band «Day Of Fire» ins Scheinwerferlicht zurück. Das Debütalbum der Gruppe wurde für einen Grammy nominiert und gewann 2005 den Preis «Album Of The Year» des GMA Dove Awards, bei dem «Day Of Fire» auch in den Sparten «New Artist Of The Year» und «Rock Song Of The Year» nominiert waren. Nach insgesamt drei erfolgreichen Scheiben zogen sich «Day Of Fire» im Jahr 2010 für unbestimmte Zeit aus der Öffentlichkeit zurück.
Somit war der Weg frei für eine Rückkehr von «Full Devil Jacket». Die erste Reunion diente dazu, um Geld für Gitarrist Michael Reaves zu sammeln, der an Krebs erkrankt war. Als Reaves dennoch starb entschieden Brown und Schlagzeuger Keith Foster, die Band in Gedenken an ihren verstorbenen Freund wieder zu formieren. «Mike war der Grund, weshalb ich heute Musik mache», sagt Brown, «er hat mich aufgebaut, er kannte alle Spielregeln. Als wir nach sechs Jahren Pause zum ersten Mal auf die Bühne zurückkehrten, um für ihn Geld zu sammeln, spürte man wieder den Funken überspringen.» Dieser glüht auch in Shredding-Gitarrist Paul Varnick und Bassist Moose Douglass, die zur 2015er Besetzung der Gruppe zählen. «Full Devil Jacket» sind also zurück. Und sie präsentieren sich stärker als jemals zuvor. Mit «Valley Of Bones» kommt ein Album in den Handel, das gleichermassen die Coolness von Down, die mächtig-dunklen Melodien von Alice In Chains und die Modern-Rock-Attitüde von Stone Sour in sich vereinigt.
Was das Album sicherlich auszeichnet ist die Variabilität, die Dynamik der Tracks. Da gibt es wie gesagt das Metal-Stück mit Hardcore-Inlet ebenso wie die Rockballade, die fadengerade Rocknummer oder den Midtempo-Burner. Insgesamt dreiviertel Stunden solider und spielfreudiger Rock! Josh Brown klingt ein wenig wie der Kanadier Chad Kroeger, nur spielt seine Truppe den Sound, den Nickelback machen müssten, damit ich die Band auch heute noch hören könnte, den Balladen können nämlich auch wie «Paper Crown» klingen. Doch gibt es auf dem Album noch einige gute Tracks mehr. Der Song «Picturebox Voodoo» rechnet scharfzüngig mit Mainstream-Medien und der heutigen Popkultur ab, während sich «Seven Times Down» als aggressives Riff-Monster erweist und «Paper Crown» all jene entlarvt, hinter deren offen zur Schau gestellter Grossmäuligkeit sich in Wirklichkeit Minderwertigkeitskomplexe verstecken. Auch den Titeltrack «Valley Of Bones» sollte man sich zu Gemüte führen oder auch die zwei Balladen «The Moment» und «August». Ebenso hebt sich «7xDown» etwas hervor, genau so wie «Blood of the Innocent», was mein ganz persönlicher Favorit ist.

«Valley of Bones» ist ein echt gelungenes Comeback. «Full Devil Jacket» machen das, was sie schon vor 15 Jahren verdammt gut konnten: Harten, facettenreichen Rock. Oft klingt «Valley Of Bones» wie eine Zeitreise, doch es ist in keiner Weise überholt oder langweilig. Grade der Mix aus harten Rocknummern und doch eher ruhigeren Tönen wie im Song «What If I Say» machen intensive und energiegeladene Album aus. Es legt Zeugnis ab von einer Band, welche sich nach einem fulminanten Start, einem desaströsen Absturz und Schickalsschlägen wieder aufrappelt und mit noch mehr Energie und Power zurückmeldet. Wenn «Full Devil Jacket» live nur halb soviel bieten wie auf dieser Scheibe, dann gute Nacht. Bühnen dieser Welt, seit gewarnt! «Valley Of Bones» von «Full Devil Jacket» ist ein überraschendes sowie gelungenes Comeback, ein so richtig gutes. Hoffen wir, dass wir nun keine 15 Jahre mehr auf das nächste Album warten müssen.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist
[rwp-review id=»0″]
Seht den intergalaktisch Kopfgeldjäger Boba Fett auf der Jagd auf einige der beliebtesten Videospiel-Charaktere…
Nachdem wir bereits die komplette Megadeth-Diskografie von einem jungen Gitarristen in ein chronologisches, 19-minütiges Megadeth-Medley verpackt wurde, ist nun auch Metalfan Paschalis Theotokis zur Tat geschritten. Das Ergebnis ist ein ebenfalls chronologisches Gesangs-Medley aus 99 Metallica-Songs in 10 Minuten. Zur Unterstützung des sichtlich nicht bierernst gemeinten Vorhabens hat sich Theotokis noch eine Guitar Hero-Gitarre gegriffen und sich in zeitgeistig passende James Hetfield-Outfits geworfen.
Dave Hax präsentiert uns hier eine teuflisch geniale Methode, wie man eine Pizza «teilt», dabei aber selbst das mit Abstand grösste Stück abgreift. Anschauen, staunen und lernen! :)
Freunde, am Samstag, den 9. Mai ist «Gratis Comic Tag«, was bedeutet, dass ihr bei vielen teilnehmenden Buch- und Comic-Händlern kostenlos Comichefte abgreifen könnt. Welche Händler das genau sind, welche Hefte ihr euch unter den Nagel reissen könnt und ob das auch irgendwo bei euch in er Nähe stattfindet, könnt ihr natürlich alles auf der dazu passenden Website nachlesen.
Bekanntlich ist der Andrang ziemlich gross, so dass oft nur ein paar Hefte pro Kunden ausgegeben werden können und ihr so vielleicht nicht alle bekommen könnt, die ihr haben möchtet. Aber seht es lieber als Chance vielleicht mal einen Laden zu entdecken, den ihr so noch nicht auf dem Schirm hattet oder jemanden aus der Familie oder Freunde mitzunehmen, welche für einem noch ein paar Comics mehr abgreifen. Insgesamt gibt es 34 Stück und und es sind gute Comics mit dabei. Also könnt ihr euch ab sofort auf einen schönen Samstag und viele tolle Comics freuen.
So sieht Darth Vader doch richtig lecker aus :)
Made by Crummy Gummy. A scale 1:1 of Darth Vader’s helmet using over 1,000 of Gummy Bears. It was exhibited at the Wyn317 Gallery in Miami, Florida. It took about a month to make the helmet.

(via Likecoo)
Diese Zombie Kresse Köpfe kann man sich bei Amazon bestellen…

Der Film befindet sich zum aktuell in der Alpha-Phase der Entwicklung und mehr Informationen dazu gibt es auf der Website von Entwickler Compulsion Games zu sehen. Schaut vielversprechend aus. Im folgenden Trailer zu «We Happy Few» sehen wir eine scheinbar glückliche Welt im England der 60er. Alle habe freundlicher Gesichter. Oder sind das Masken? Und wieso schauen die mich auf einmal alle an? Teils mit Waffen in den Händen? Irgendwas läuft hier verkehrt…
Chad Gordon Higgins von der Video-Produktions-Firma Chadchuck zeigt uns, wie schön UK sein kann:
Unusually, I spent the majority of last year shooting in Britain, mainly about British subjects and British people and for programmes with the word ‘Britain’ or ‘British’ in the title – hence the title of my latest reel.
Früher befanden sich Rocker in «Paradise City» heute in «Bone City». Mit «Welcome to Bone City» legt die deutsche Antwort auf Volbeat ihren 2. Longplayer vor und der Nachfolger von «Devil’s Dance» steht dem Vorgänger in nichts nach. Kick Ass Rock’n’Roll in Perfektion. Mit diesem Album versucht «Spitfire» aus München, ihr Kracher-Debüt aus dem Jahre 2013 zu toppen. Metal trifft Rock’n’Roll genauso wie Hard Rock trifft Rockabilly oder war es doch irgendwas mit Punkrock oder Southern Rock? Egal, denn diese Platte macht einfach Spass. Harte Jungs und heisse Bräute, dicke Bikes (oder Schlitten) und jede Menge Storys über die typischen Themen. So ein wenig GTA zum Hören ist dass, was uns hier «Spitfire» präsentieren.
Vollgas Rock’n’Roll der Marke drei Mann sind genug, um schön Krach mit guten Melodien zu kombinieren. Man wird infiziert und mitgerissen oder die Scheibe rennt an einem vorbei. Vorbeirennen, geht bei der vorliegenden Scheibe nicht. «Welcome To Bone City», erinnert mich an meine erste Erfahrung mit Volbeats «Music The Rebel/Metal The Devil». Wie man am Pseudonym des Frontmannes (Dick Dropkick) und seiner Mitstreiter Johnny Jailbreak (Bass) und Nikk Nitro (Schlagzeug) erkennen kann, lässt das Trio kein Klischee und somit vielleicht auch kein Fettnäpfchen aus. Man nehme ein wenig «The Bones», addiere Street Punk à la «Dropkick Murphys» (ohne das Irische) und viel Sleaze-Kram und fertig ist die Mischung. Am ehesten kommen dem Verfasser «Hardcore Superstar» als musikalischer Ansatzpunkt in den Sinn.
Auf diesem Album dreht sich alles um die abgefuckte Stadt «Bone City» in der alles an typischem Rockklischee vorhanden ist. Miese Typen, Zuhälter, Nutten, Verlierer und Gewinner. Drogen und Alkohol natürlich nicht zu vergessen. Die Platte lebt von den typischen Klischees, tanzbarer Rock’n’Roll der zum Pogo quasi einlädt. Die drei Bayern bleiben ihrem Stil treu und wollen auch gar nicht anderes rüber kommen, was sie mehr als authentisch macht. Dazu auch noch geniale Gitarrensoli, unterlegt mit dem einmaligen Gesang von Dick Dropkick. Nach einem kurzen Intro geht es mit «Here We Go» gleich in die Vollen. Irgendwo im entfernten Umfeld von Motörhead haut mich der Song nicht so wirklich um. «Too Young To Die» überzeugt mit einem Killerrefrain. Genau das scheint die Stärke des Trios, knallharte Strophen gehen in melodische Refrains über. Ich mag sowas und da ist es mir egal, ob hier etwas innovativ neu erfunden wird oder ob man ein einfaches, bekanntes Strickmuster anwendet.
«Queen Of The Night» ist etwas gezügelter, ballert allerdings ebenfalls gut ins Gebälk. Auch dieser Track hat wieder einen ziemlich guten Refrain, doch hier fällt auf, dass dieser Song sich ein wenig vom Vorgänger unterscheidet. Dieser will häufiger gehört werden, geht er doch nicht so schnell ins Ohr wie seine Vorläufer, doch spätestens nach 3:35 weiss selbst der Letzte, dass sie die «Queen Of The Night» ist. «Bone City Radio» hingegen könnte auch auf dem Debüt stehen: «Oooohooooo»-Passagen, treibende Drums, Uptempo. Generell ist der Mittelteil des Albums sehr stark besetzt mit «Fall From Grace», «Hell & High Water» oder auch «Bridges Burned», welches eine extrem grossartige Melodieführung im Chorus sowie ein fettes Gitarrensolo bereithält. Leider mischen sich immer wieder Songs ein, die dann nicht so wirklich zünden («Motorman») bevor es mit leichter Westernatmosphäre («Battlefield») wieder packend wird. «Battlefield» erinnert von der Grundstimmung her ein wenig an die letzte Volbeat-Scheibe, hätte aber auf eben dieser ein einsames Highlight abgegeben. So hätte «Outlaw Gentlemen & Shady Ladies» mit Eiern geklungen.
Zum Ende hin ebbt die Platte ein ganz klein wenig ab, die letzten Nummern können das hohe Niveau der ersten 10 Songs nicht immer halten. Hört sich erstmal schlimm an, ist aber halb so wild. Auch diese Songs haben ihren Reiz und gehören zum Ganzen. Die Limited Edition wartet noch mit dem coolen Bonustrack «Dangerzone» auf (Remember Top Gun?), daher ganz klar der Rat: Leute, holt euch die limitierte Version des Albums, um diesen schwer rockenden Song nicht zu verpassen. «Welcome To Bone City» haut einen nicht von Anfang bis Ende aus den Socken, hat jedoch eine Vielzahl an Vollgasrockern, die mitreissen. Wer also Lust auf eine Dreiviertelstunde im Sündenpfuhl hat, sollte mal reinhorchen. Insgesamt wirkt die neue Scheibe in sich schlüssiger als der Vorgänger. Wo das Debüt noch wie eine Ansammlung von Hits aus diversen Songwriting-Sessions wirkte, kommt «Welcome To Bone City» aus einem Guss daher. Die Grundstimmung ist eventuell etwas dunkler, es werden an den passenden Stellen auch mal ruhigere, nachdenkliche Töne angeschlagen. Die «WhoooHoooo»-Parts wurden auf ein Minimum reduziert, was teilweise etwas zu Lasten der Hits geht, doch diese Scheibe bietet genügend gute Songs der Marke «Bridges Burned» oder «Bone City Radio», um die nächste Party in Gang zu bringen. Die drei Jungs haben ihre Trademarks weiterhin an Bord, den Sound aber dezent um einige Nuancen ergänzt. Die Bayern geben meist ordentlich Gas und ihre Stücke haben Wiedererkennungswert.
Das Album könnt ihr in unserem Shop kaufen.
Tracklist:
[rwp-review id=»0″]
Interessant! Mit 10 Schnitten ist es also möglich aus einem gewöhnlichen Stück Holz eine Zange zu machen! Snip von Youtube:
David Warther, son of the world’s renown master carver Ernest “Mooney” Warther, shows us how to carve (in 10 cuts!) the infamous pliers they give away to all the visiting children to the Warther Museum.
Rob Scallon zeigt uns in Bild und Ton Metallicas «Enter Sandman» rückwärts und dass muss man ja auch erstmal hinkriegen. Klingt etwas wurstig, aber rückwärts klingt halt immer ein wenig anders…
Mit Unwissenheit lässt sich ziemlich gut ausblenden, unter welchen Umständen die Billigklamotten produziert werden. Und selbst wenn du wüsstest, wer dein 2 Euro Shirt genäht hat und unter welchen Umständen – würdest du das T-Shirt kaufen? Ab und zu mal kommt ein kleines Skandälchen, dass ja auch die Mitarbeiter in solchen Läden nicht besonders viel verdienen und dabei wird auch von der Produktion eben jener Kleidung gesprochen, aber eigentlich ist Verdrängung doch das Mittel der Wahl damit umzugehen.
In Berlin war ein Automat aufgestellt, der beim Kauf eines Billigshirts zeigt, wie und von wem es genau produziert wurde und macht dabei augenscheinlich auch ein schlechtes Gewissen und lässt uns hoffen, dass die Menschen eben doch nicht so kalt sind, wie man immer gerne annimmt. Den wie in einer geführten Tour durch Schlachthof und Wurstfabrik vergeht einem zumindest kurzfristig der Appetit auf Bratwurst. So führt erhöhte Transparenz auch in anderen Bereichen zu Irritationen, in denen man ständige Konsumstimuli ohne Nachdenkpausen gewohnt ist.
Gäbe es doch nur mehr Produkte in solchen Automaten, wie im Video. Klar ist es tragisch, dass manche Konsumenten erst durch die doch sehr krasse Zurschaustellung menschlichen Leids auf den Trichter kommen, dass da vielleicht was schief geht. Aber scheinbar braucht es diesen Tritt in den Allerwertesten halt. Wenn wir jedenfalls direkt mit den Konsequenzen unseres Handelns konfrontiert werden, ist schon klar, dass wir das nicht so arschige Verhalten wählen, aber diese Weitsicht ragt bekanntlich nicht über meinen engeren Bekanntenkreis hinaus. Würdet ihr denn den Knopf drücken, der euch eine Million Euro schenkt, dabei aber einen x-beliebigen Menschen tötet?
Ich habe gar nicht mitbekommen, dass Toaster die Steuerung von Tastatur und Maus beim Zocken abgelöst hat. Ist auch mal eine Variante, wenn auch sicherlich nicht wirklich Komfortabel… :)

Freunde, wie könnte man besser den Star Wars Tag feiern, als zu beobachten, wie ein riesiger Lego Sternenzerstörer am Boden zerbricht, während dies mit 1000 FPS aufgenommen wurde?