Ein Arsch voll Gummibärchen in Zeitlupe

I like big Gummibärchen and I can not lie. Sorry for not sorry. :)

Hot Girl Shot in the Butt with Gummy Bears - SLOW MOTION 5,000 frames per second!
Hot Girl Shot in the Butt with Gummy Bears - SLOW MOTION 5,000 frames per second!

Braww, bwrra, bwrru: Frau spricht die Sprache der Katzen

Die Frau in folgendem Video behauptet von Katzen, dass sie von einem anderen Planeten kommen. Nun hat sie die «ausserirdische» Sprache der Katzen gelernt und liest ihnen nun aus einem Buch eine Geschichte vor, in welcher ein Kater seine Hoden verliert. Alleine die Tatsache, dass die Katzen während dieser Lesung nicht schreiend davon rennen, zeigt, dass die Dame nicht wirklich die Sprache der Katzen spricht… ;)

Braww, bwrra, bwrru: Frau spricht die Sprache der Katzen
Braww, bwrra, bwrru: Frau spricht die Sprache der Katzen

The Pack (2015) – Trailer

Freunde, ihr mögt Australien? Und Hunde? Dann ist das genau euer Film! Ein Rudel grausamer, wilder Hunde macht die Länderei einer Farm im Outback unsicher. Und dies ist nicht die einzige Herausforderung, mit der sich die junge Familie konfrontiert sieht…

The Pack (2015) Trailer - Anna Lise Phillips, Jack Campbell, Kieran Thomas McNamara
The Pack (2015) Trailer - Anna Lise Phillips, Jack Campbell, Kieran Thomas McNamara

DBD: Sacrifice – Amorphis

Die Wartezeit bis zum Album «Under The Red Cloud», welches am 4. November erscheint, verkürzen Amorphis mit ihrem neuen Clip zu «Sacrifice»…

AMORPHIS - Sacrifice (Official Music Video)
AMORPHIS - Sacrifice (Official Music Video)

History of the Hamburger

Woher kommt das saftige Stück Fingerfood? Und wie sah es früher aus? Einige Antworten auf diese Fragen liefert das New York Magazine

Ever wonder how America’s signature dish came to be? Let food historian George Motz and animator Jorge Corona take you on a hand-drawn historical journey, done entirely on burger wrappers.

An Animated History of the Hamburger
An Animated History of the Hamburger

Bloodsport Mentos Werbung

Schönes Mashup, dass der Original Werbung sehr nahe kommt :)

Bloodsport Mentos Commercial
Bloodsport Mentos Commercial

Album Review: The Other – Fear Itself

«The Other» gelten nicht ohne Grund als eine der bekanntesten Bands des Horror-Punks in Europa. Die Mixtur aus Punk, Horror und Goth ist Fans härterer Musik ja seit den Misfits oder Danzig in den Ohren. Punkige Musik mit Klängen anderer Subgenres zu vermischen und mit einem (Horror-)Image zu garnieren ist eben per se mal kein schlechtes Rezept. Die ähnlich agierende Konkurrenz ist «The Other» nur selten qualitativ voraus und dennoch muss man nüchtern feststellen: Für die grosse Karriere reichte es «The Other» bislang nicht. Nach der letzten Scheibe und dem Ausstieg einiger Bandmitglieder, ist doch noch Leben in dem alten Leichnam. Bei einer Horrorfilm-Reihe ist beim sechsten Teil meistens die Luft raus oder sie müsste sich ganz neu erfinden. Aber Filme sind keine Platten.

The Other - Fear Itself

Ganze drei Jahre sind seit der Veröffentlichung des letzten «The Other» Albums «The Devils You Know» ins Land gegangen. Eine Zeit, in der sich das Besetzungskarussell dermassen heftig drehte, dass die Band eine Weile praktisch nur noch aus Sänger Rod Usher und Schlagzeuger Dr. Caligari bestand. Doch mit Pat Laveau (Gitarre), Ben Crowe (Gitarre) sowie Aaron Torn (Bass) hat man adäquaten Ersatz gefunden und ist gar vom Quartett zum Quintett angewachsen. In dieser Besetzung veröffentlicht die Gruppe nun mit «Fear Itself» ihr sechstes Album. Doch trotz des Besetzungswechsels bleiben die wirklich grossen Überraschungen bei den hier enthaltenen 14 Tracks aus. Man hört, dass nun zwei Gitarristen am Start sind, aber ansonsten sind sich «The Other» treu geblieben. Die Truppe aus NRW ist nun seit 2002 unterwegs und trotz ständig wechselnder Musiker, vor allem Bassisten, hat ihre Musik nicht gelitten.

The Other - Band

Die Kölner Horror Punk Band ist nicht mehr aus der deutschen Szene wegzudenken, doch sollte man bei «The Other» das Wort Punk nicht allzu wörtlich nehmen, denn der Sound ist stilistisch eher am Metal orientiert. So auch auf «Fear Itself», dass wieder von Waldemar Sorychta (Grip Inc., Tiamat, Moonspell) produziert wurde, der bereits auf «The Devils You Know» Regie führte und für «New Blood» (2010) den finalen Soundmix gestaltete. Auch auf dem neuen Album vertrauen «The Other» abermals auf eine breite Basis an verschiedenen Stilelementen. Was die Plattenfirma in ihrem Promoschreiben als «traditioneller Metal-Opener» bezeichnet ist «Nie mehr». Und genau dieser Song macht deutlich, welche Schwierigkeiten «The Other» beim Durchschnittsfan wohl haben werden, denn dieser Song ist in erster Linie als «Deutschpunk» zu verstehen, der mit dem Rest des Albums nichts zu tun hat. Mich persönlich stört der musikalische Abwechslungsreichtum keineswegs, Kritiker könnten diese breite Palette an Stilelementen aber für eine Orientierungslosigkeit halten.

The Other - Dreaming of the Devil (official video)
The Other - Dreaming of the Devil (official video)

Die Plattenfirma sieht zum Beispiel auch Elemente von «Thin Lizzy», «Iron Maiden», aber auch von «The Cult» und «Danzig». Und dann gibt es eben noch den Punk und meiner Meinung nach einen Schuss «The Visiom Bleak», was wohl auf die Orientierung an die düstere Thematik zurückzuführen ist. Alles in allem nicht schlecht, aber ungewöhnlich und eventuell etwas unberechenbar. Gleich nach dem Intro schmettert das angesprochene «Nie mehr» aus den Boxen, bei welchem sich die Kölner zum ersten Mal daran wagen, den Opener auf Deutsch zu präsentieren. Gerade nach der «Unheilig-Häme», die sie für den Song «Ewigkeit» ihrer letzten Platte hinnehmen mussten, war dies ein mutiger Schritt. «The Other» liefern hier einen veritablen Punktrack, den sowohl Fans der «Toten Hosen» wie auch der «Böhsen Onkelz» feiern werden. Die Wut der 80er Jahre dringt aus den Zeilen, manifestiert sich in den Riffs der Gitarren und den wütenden Beats des Schlagzeugs. Grosses Kino gleich zu Beginn.

The Other - Logo

Danach beginnt der Abstieg in die dunkleren Gefilde. «Bloodsucker» ist einer der ausdrucksstärksten Songs. Inspiriert von der 12 jährigen Claudia aus Anne Rices «Interview with a Vampire» spielt der Track mit dem Umstand, dass Unsterblichkeit nicht immer erstrebenswert ist. Wer will schon immer zwölf Jahre alt bleiben? Ähnlich geht es bei den folgenden «Black Sails Against A Midnight Sky» und «Dreaming Of The Devil» zu. Bei «Black Sails Against A Midnight Sky» überzeugen die Gitarrenmelodien, doch kann ich dem Gesang Ushers nicht wirklich etwas abgewinnen und auch der Refrain gefällt nur mässig. Vielleicht ist das Schema, nach dem die Stücke geschrieben sind, ein wenig zu vorhersehbar, oder es fehlte die ganz grosse, zündende Idee. Im Refrain zu «Dreaming Of The Devil» heisst es dann auch «Dreaming, dreaming of the devil / You know it’s gonna be alright», was irgendwie unausgegoren wirkt. An sich eine schöne Up-Tempo-Nummer, die sich auch auf der Tanzfläche gut machen wird.

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«Doll Island – Isla De Las Muñecas» finde ich ziemlich interessant, denn die «Isla de las Muñecas» ist eine Insel in den Kanälen vor Mexico City, auf welcher – passend zum Namen – hunderte verstümmelte Spielzeugpuppen in den Bäumen hängen. Die Geschichte hinter diesen Puppen ist, dass sie auf der Insel aufgehangen wurden um den Geist eines nahe der Insel ertrunkenen Mädchens zu vertreiben. Doch zurück zur Musik, denn diese ist auf dem sechsten Titel gut gelungen. Der Song beginnt mit einem ruhigen Part, der grösstenteils vom Bass und von seltenen, leicht verzerrten Gitarren getragen wird, während Usher die Geschichte um das ertrunkene Mädchen mit halb geflüstertem Gesang einleitet. Darauf geht der Titel in einen klassischen Heavy-Metal-Part über, gefolgt von seichten, gelungenen Melodien. Hammer Komposition! Wenn sich eine Horror Punkband mit den Gräueltaten des Zweiten Weltkriegs auseinander setzt, sich die aktuelle Lage anschaut und eins und eins zusammenzählt, dann kommt ein Song wie «German Angst» heraus. Wenn man sich Gruppierungen wie die Pegida ansieht, erkennt man, wie fürchterlich aktuell die Thematik nach wie vor ist. «German Angst» ist eine bleischwere Metal-Nummer, die richtig Bock macht.

The Other - Nie Mehr (Lyric Video)
The Other - Nie Mehr (Lyric Video)

Die zweite Hälfte des Albums ist im Grunde ein Spagat zwischen Mittelmass und Oberklasse, wie auch zwischen Metal und Punk. Während auch hier richtig gute Songs wie «In The Dark» und «Screams In The Black House» mit dabei sind, klingt «Funeral March» für den Titel etwas zu schrill, obwohl beim Gesang von Usher man meinen könnte, dass Iggy Pop und Billy Idol in der Strophe mit im Raum stehen. In «The Price You Pay» gibt es einen der besten «The Other»-Refrains aller Zeiten zu hören. Der Gesang klingt grossartig und instrumental hat man abwechslungsreiche Melodien, wechselnde Rhythmen und tolle Ideen in petto. Bei «Rise» kommt dann der Punk wieder mehr zum Zug und versprüht inhaltlich wie optisch Horror- und B-Movie-Ästhetik. Abgeschlossen wird das Album vom dramaturgischen «Mephisto», ein ganz grosser Wurf, der als Rausschmeisser toll gewählt ist, weil er Bock macht, nochmal reinzuhorchen. Ganz entfernt erinnert das «Mephisto»-Riff an «Subway to Sally», wenn auch nicht an deren gleichnamigem Song. Der Refrain, in seiner Einfachheit kaum zu übertreffen, Rods düsteres, langgezogenes «Mephisto» mit der kalten, fast metallischen wirkenden Zeile «Call my name» wird zu einem spannungsgeladenen Ganzen, dass sich live sehr gut umsetzen lässt.

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«Fear Itself» ist ein gelungenes Album, dass sich auf keinen Fall hinter seinem Vorgänger verstecken muss. Da nach dem letzten Album die Hälfte der Bandmitglieder in neue Gefilde fortgezogen sind, war klar, dass «Fear Itself» anders klingen würde. Gerade durch die zweite Gitarre kommt der Sound nun voluminöser und mit noch mehr Druck daher. Das merkt man insbesondere bei Songs wie «Funeral March», mit seinem starken Basstrack, der von den beiden Gitarren wunderbar aufgefächert wird. Dank Pat Laveau und Ben Crowe an den Sechssaitern und Aaron Torn am Bass sowie den wuchtigen Schlägen von Doc Caligari startet der Rausschmeisser Mephisto mit einer unglaublichen Wucht, die vorher nicht möglich gewesen wäre. Hoffentlich bleiben die fünf Jungs noch ein Weilchen zusammen, denn die Zusammenarbeit lässt auf zukünftige Platten lechzen. Die Band zeigt, es gibt nichts zu fürchten ausser die Furcht selbst. Sie jedenfalls gehen unerschrocken ihren Weg und lassen sich auch vom Weggang von Bandmitgliedern nicht bremsen. Ein wenig frischer Wind scheint der Band im Gegenteil sogar gut getan zu haben. Ein paar kleine Überraschungen hätte «Fear Itself» eventuell noch vertragen können, aber «The Other» bleiben sie selbst und sich dadurch treu. Der 80er Jahre Punkrock- Rock-, Horror-Mix zieht sich durch das ganze Album. Neben einer wohldosierten Prise Salz findet man zwar auch ein oder zwei Haare in der Suppe, aber die sind zu verschmerzen – unter dem Strich macht die Scheibe Spass, Rods Stimme ist nach wie vor schön anzuhören, die Tracks mit viel Verve und guter Atmosphäre eingespielt. Insgesamt finden sich viele schöne, kleine Experimente, die das Album bereichern, ohne den Roten Faden zu kappen. Wer «The Other» bislang schon gut fand, wird auch mit «Fear Itself» zufrieden sein. Für eine Empfehlung reicht es aufgrund der Unterhaltsamkeit der Platte allemal! Daumen hoch im Horrorfilm eher ab! «Fear Itself» ist gruftig, mieft aber nicht!

"Dreaming of the Devil" - Behind the scenes with The Other
"Dreaming of the Devil" - Behind the scenes with The Other

Tracklist

  1. Fear Itself
  2. Nie mehr
  3. Bloodsucker
  4. Black Sails Against A Midnight Sky
  5. Dreaming Of The Devil
  6. Doll Island – Isla de las Muñecas
  7. German Angst
  8. Screams In The Black House
  9. In The Dark
  10. The Price You Pay
  11. Funeral March
  12. Animal Instinct
  13. Rise
  14. Mephisto

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Every Easter Egg & Reference in Terminator: Genesys

«Terminator: Genesis» ist vollgepackt mit Easter Eggs und Verweisen auf anderen Terminator-Filme und die Fernsehserie. Mr Sunday Movies hat diese für uns in folgendem Clip zusammengefasst…

TERMINATOR: GENISYS - Easter Eggs & References (Featuring Bandit Incorporated)
TERMINATOR: GENISYS - Easter Eggs & References (Featuring Bandit Incorporated)

Hatebeak: Death Metal Band mit Papagei als Sänger

Hatebeak: Death Metal Band mit Papagei als Sänger

Die Death-Metal-Welt steht Kopf: Papagei Waldo, seines Zeichens Frontsänger der Band Hatebeak, ist wieder da und zornig. Die Band trennte sich aufgrund künstlerischer Differenzen im Jahr 2007, wobei nicht klar ist, welche Rolle Waldo bei dem Streit spielte. Alles Schnee von gestern. Das neue Album «Number of the Beak» wird am 26. Juni bei Reptilian Records erscheinen und neben Klassikern wie «Bird Seeds of Vengeance» und «Hellbent For Feathers» auch neue Nummern enthalten. Weiterhin weigern sich Gitarrist Blake Harrison und Bassist Mark Sloan Livekonzerte zu geben und reden sich mit der Behauptung raus, das sei zu stressig für ihren Frontman.

DBD: Einfallen – Beautality

Der italienische Horror Maestro Dario Pimento hat sich mit den Black Metalern von «Beautality» zusammen getan und für diese eine alptraumhafte Vision aus Lust, Wahnsinn und Erlösung gedreht. Die brutale Geschichte einer Liebe, die zu weit geht…

DBD: Einfallen – Beautality
DBD: Einfallen – Beautality

Babys Gesichtsausdruck nach dem ersten Mal Avocado

Die meisten Eltern sind Sadisten und da ist wohl jemand geprägt fürs Leben, wenn man sich mal den Gesichtsausdruck des Entsetzens verinnerlicht… Wo ist denn nur die Titte hin, die früher immer da war?! ;)

Babies reaction to avocados
Babies reaction to avocados

3M baut originelle Rube Goldberg Machine

Mittels der 3M Brand Machine versucht die Firma ihre tollen Markenbotschaften an den Zuschauer zu bringen. Und eins glich vorweg, die Kettenreaktion ist geil!

3M baut originelle Rube Goldberg Machine
3M baut originelle Rube Goldberg Machine

Halt mal mein Bier!

Hell yeah, mit dem Rollbrett eine ausrangierte Wasserrutschbahn runter gedonnert… – da ist einem das Bier definitiv nur im Weg!

Halt mal mein Bier!
(via Tornado Warnung)

Outcast – Trailer

«Outcast» ist eine Comicserie von Robert Kirkman und Paul Azaceta und soll schon nächstes Jahr als Fernsehserie erscheinen. Mit der Hitserie «The Walking Dead» feierte Kirkman grosse Erfolge, nun erfährt ein weiterer Comic aus seiner Feder eine Serien-Adaption. Diesmal haben die Menschen aber nicht unter einer Zombie-Plage zu leiden, sondern übernatürliche Phänomene wie Dämonen machen das Leben des Protagonisten zur Hölle. Eine recht trostlose und verlassene Umgebung offenbart allerdings auch der erste Trailer zu «Outcast».

In der Serie geht es um den jungen Mann Kyle Barns (Patrick Fugit), der sein Leben lang von einem Dämon besessen ist. Mit Hilfe von Reverend Anderson (Philip Glenister), der sich mit seinen persönlichen Dämonen herumschlagen muss, begibt sich Kyle auf eine Reise, Fragen auf seine Antworten zu finden und ein normales Leben ohne übernatürliche Begleiter führen zu können. Doch er macht eine Entdeckung, die weit über das Schicksal seiner eigenen Zukunft hinausgeht.

Neben Patrick Fugit («Gone Girl») und Philip Glenister («Bel Ami») wird Gabriel Bateman («Stalker») einen achtjährigen Jungen aus der Nachbarschaft spielen. Die erste Episode inszenierte der Regisseur Adam Wingard («You’re Next»), einen konkreten Starttermin der Serie hat der US-Sender Cinemax noch nicht bekannt gegeben, deren Ausstrahlung für 2016 angekündigt wurde.

Outcast – Trailer
Outcast – Trailer

Pinnrolers – Hosen rumkrempeln war gestern

Vor fast 8 Jahren haben wir hier im Blog nach dem Geheimnis hinter den Socken in den Hosen gefragt und noch heute ist Pin Rolling ein Trend der die Sneakerszene spaltet. Klar ist, die meisten wollen mittlerweile, dass ihre Schuhe im Fokus stehen. Nichts, besonders keine überweiten Hosen, soll den Blick auf die neuesten Pickups verdecken.

Pinnrolers

Die einen schwören auf Jogger- oder sogenannte Cuffed-Pants, die das Problem mit elastischen Bündchen an den Knöcheln lösen, die anderen machen den Pin-Roll: eine Kunst, die es zu erlernen gilt, will man die Schuhe stylisch aufwerten. Jetzt kommen ein paar junge Sneakerheads aus Köln mit einer einfachen Idee, den Pinnrollers. Im Grunde ist es die Verbindung von Cuffed Pants und Pin Rolling. Denn mit Hilfe von elastischen Manschetten cuffed man seine Jeans in die richtige Position und setzt gleichzeitig optische Akzente. Denn die Pinrollers gitb es in vielen Farben und Designs, so dass selbst aus der ältesten Jeans ein echtes Designerstück wird. Die Pinnrolers «Krempler», gibt es momentan in 3 Varianten, weitere sollen folgen. Preislich liegen sie bei 12,99 € pro Paar, ein Dreierpack gibt es für 34,99 €.

Pinnrolers
Pinnrolers

Propan-Gewehr selbstgebaut

Wissenschaft macht doch immer wieder Spass – vor allem, wenn man sich ein Propangas-Gewehr baut, welches Gegenstände verschiessen kann und Sci-Fi-mässig leuchtet. YouTube Nutzer TheBackyardScientist hat mit seinem Propan-Gewehr ein fantastisches Spielzeug für alle bastelfreudigen Menschen vorgestellt und wer sich die durchaus gefährliche Spielerei nachbauen möchte, benötigt lediglich eine Propangas-Flasche mit Brenner und ein paar Röhren. TheBackyardScientist zu seiner Erfindung:

Die Propan-Flasche kann durch den Brenner manuell gezündet werden. Drückt ihr am Griff zur Hälfte, strömt ein perfekter Mix aus Propan und Luft in eure Röhre. Drückt dann den Griff ganz zurück und eine Flamme strömt durch die Röhre [und endet in einer kleinen Explosion].

Weitere Abwandlungen zur Einfärbung des Gases oder zum Abfeuern von Golfbällen seht ihr in diesem Video:

Propane Rifle
Propane Rifle

DBD: Dos Bros – The BossHoss

Hier das brandneue Video mit viel nackter Haut und einem Heizkörper im Wohnmobil! Hier ist «Dos Bros» von «The BossHoss» aus dem kommenden gleichnamigen Album, welches am 25. September veröffentlicht wird…

DBD: Dos Bros – The BossHoss
DBD: Dos Bros – The BossHoss

Battle Kart: Real Life Mario Kart in Belgien

Freunde, in Belgien, genauer im Örtchen Mouscron gibt es seit Kurzem eine Kartehalle die über Projektionen und weiterer ausgefuchster Augmented Reality Ideen Mario Kart in echt verspricht. Auf den Boden werden Strecken aus dem beliebten Videospiel projiziert und die typischen Mario Kart Gadgets können aufgesammelt werden. Auf Knopfdruck werden dann Schildkrötenpanzer, Mienen oder Bananenschalen verteilt. Sehr geil!

BattleKart - Official Trailer
BattleKart - Official Trailer

Bällebad Horror

Freddie Wong und Roman Atwood Team zeigen uns was geschiet, wenn man es mit dem Bällebad übertriebt und dieses dann zurück schlägt. Es sollen weitere Episoden auf Rocketjump folgen…

World's Biggest Ball Pit PRANK! (ft. Roman Atwood)
World's Biggest Ball Pit PRANK! (ft. Roman Atwood)

Warum einige der ärmsten Orte auf der Erde eigentlich die Reichsten sind

Ein sehr aufschlussreiches Video von MinuteEarth das uns zeigt, dass arme Orte vielfältiger sind…

Why Poor Places Are More Diverse
Why Poor Places Are More Diverse

Watch Porn With Porn Stars

In folgendem Video sind «Amazing!» und «Wow»-Ausrufe besonders erheiternd, weil sie von Männern kommen, die gemeinsam mit Schauspielern deren Filme gucken. Und es sind nicht irgendwelche Filme, nein, es sind Pornos, in denen es natürlich ordentlich zur Sache geht. Ich finde besonders schön, wie brav und sachlich gerade die weiblichen Pornostars beim Angucken ihrer Videos wirken.

Watch Porn With Porn Stars
Watch Porn With Porn Stars

Fear The Walking Dead – Sneak Peek

Einen Vorgeschmack auf die erste Episode von «Fear The Walking Dead» gibts mit den folgenden ersten drei Minuten der neuen Zombie-Serie und wir sehen auch den ersten Beisser!

«Fear the Walking Dead» startet mit Nick Clark (Frank Dillane), dem Sohn von Madison Clark (Kim Dickens), der aus einem Drogenrausch erwacht. Er befindet sich in einer verlassenen Kirche, in der er sich gemeinsam mit seinen Freunden zurückgezogen hat, um sich dem gefährlichen Laster hinzugeben. Während Nick langsam wach wird, bemerkt er, dass er alleine ist und jede Spur von seiner Freundin Gloria fehlt. Noch ein bisschen benommen macht er sich auf die Suche nach ihr. Dass etwas nicht stimmt, fällt ihm erst auf, als er Blut und die ersten Leichen entdeckt. Schliesslich sieht er auch Gloria und will mit ihr fliehen – bis er erkennt, dass sie an den Toten in der Kirche Schuld ist! Gloria ist ein Zombie und hat sich die ersten Opfer ausgesucht!

Die nächste Szene gibt es zwar nicht in der Sneak-Peek, doch wir kennen sie schon aus dem Trailer: Schockiert ergreift Nick die Flucht und stürmt aus der Kirche, um sein Leben zu retten. Dabei achtet er nicht auf den Verkehr und wird auf der Strasse von einem Wagen erfasst. Nick wird in ein Krankenhaus gebracht und erklärt dort seiner Mutter und seinem Stief-Vater Travis (Cliff Curtis) die Situation. Doch ob man dem Junkie wirklich glaubt? Das könnte sich erst nach weiteren Vorfällen in Los Angeles ändern.

«Fear the Walking Dead» startet am 23. August 2015 in den US&A. In Deutschland haben Zombie-Fans 24 Stunden später auf Amazon Instant Prime Video die Möglichkeit, die erste Episode zu sehen…

Fear The Walking Dead – Sneak Peek
Fear The Walking Dead – Sneak Peek

Schwarzenegger’s Guide to Blowing Sh*t Up

Kaum ein anderer steht mehr für Explosionen, Action und stupide Mehrteiler wie Arnold «The Governator» Schwarzenegger. Kein Wunder also, dass er uns den ultimativen Guide schenkt, wie man Dinge in die Luft jagt und es dabei wenigstens verdammt cool aussehen lässt.

Crates of explosives, a rocket launcher, and Arnold Schwarzenegger. Boom goes the dynamite!

Arnold Schwarzenegger's Guide to Blowing Sh*t Up
Arnold Schwarzenegger's Guide to Blowing Sh*t Up

Dancing Behind People in New York City

Meir Kalmanson liebt es zu tanzen und so kam er auf diese Idee, auf den Strassen von New York City im Rücken von Passanten so richtig abzutanzen, was mitunter teilweise doch recht witzig aussieht… :)

Dancing Behind People in New York City
Dancing Behind People in New York City

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