It’s A Trap – Anti-Raucher-Kampagne
Gut gemachter Anti-Raucher-Spot mit zahlreichen, mahnenden Meme-Figuren. «Ich rauche nur samstags, das zählt nicht» … It’s A Trap!
Gut gemachter Anti-Raucher-Spot mit zahlreichen, mahnenden Meme-Figuren. «Ich rauche nur samstags, das zählt nicht» … It’s A Trap!
Freunde, hier eine ironische Bad-Taste-Party oder ist es eher eine ernstgemeinte Geschichtstunde? Wie auch immer, in folgendem Clip gibt es fast zwei Stunden lang einen Eurotrash-Hit aus den 90ies nach dem anderen um die Ohren. Und das auch noch ziemlich geil gemixt. Einerseits gibts so unfassbar schlechte Musik, andererseits hängen da jede Menge schöner Erinnerungen dran…
Honest Trailer nehmen «April O’Neil – The Movie» auseinander und in dem Film haben sich wirklich all meinen schlimmsten Befürchtungen bewahrheitet…
Jack Anderson konnte mit seinem animierten Kurzfilm «Wire Cutters» etliche Festival-Präsentationen und Preise ergattern und wer sich nachfolgend etwa acht Minuten Zeit nimmt, weiss auch wieso. Ein bisschen erinnert das Setting der beiden Minen-Roboter an Wall-E, am Ende kommt dann aber doch alles anders, als man annimmt. Eine Geschichte zweier Roboter, die deutlich mehr Menschlichkeit und Emotion übermitteln, als die meisten Kurzfilme, die mit menschlichen Schauspielern gedreht werden…
Ich fand ja leider den «Kampf der Titanen» nicht so richtig gut. Also den neueren aus dem Jahre 2010, der ältere aus den 80ern war einfach grossartig. Die Sesamstrasse parodiert diese Filme und das natürlich mit dem Krümelmonster, der hier Furseus heisst und auf die Moo-Dusa trifft und etwas über das sich Erinnern lernt.
Die weiblich Dark Metal Band «Upon Shadows» aus Oulu, Finnland hat ein neues Video mit dem Titel «Streets Of Despair» veröffentlicht. Der Song ist Teil des neuen Albums «Between the Southern Cross & the Northern Star«, welches am 18. Oktober veröffentlicht wird. Das Video wurde teilweise in Montevideo (Uruguay) und teilweise in Oulu (Finnland) gefilmt und wurde von der Band selbst produziert. Tamara Picardo dazu:
«Streets Of Despair» speaks of emotional loneliness and isolation of those who choose to support their own ideas in a world in which the so-called common sense of the majority, censorship free thought with contempt.
So ist dass! Nämlich! :)

(via Tyrosize)
Ist doch so einfach… und jetzt erstmal einen Kaffee!
Baptiste Perraudin, Zoé Jamet und Jennifer Mery sind grosse «The Walking Dead»-Fans und haben zusammen den folgenden Kurzfilm mit dem Titel «Walking Dead: Genesis» produziert. Die Dreharbeiten fanden im Oktober 2014 in Le Creusot, Frankreich ohne Budget, aber mit Leidenschaft statt. Nach einem Monat Dreharbeiten, kümmerte sich Baptiste um die Postproduktion des Films (Filmschnitt, Spezialeffekte, usw), welche dann auch noch etwa 2 Monate in Anspruch nahmen. Der Kurzfilm enthält einige herrliche Verweise auf andere Filme, um diese für die Inspiration zu Ehren…
Heute gehts endlich wieder los und was passt da besser dazu als der folgende Tribute, der sämtliche Staffeln noch einem Revue passieren lässt und perfekt mit dem Song «The World Was Gone» von Snow Ghosts untermalt wird?
Womanstruation von John Anna aus Bordeaux zeigt Zeichnungen von Frauen, bei denen eine bestimmte Farbe eine ganz besondere Rolle spielt: Rot. Was auf den ersten Blick jedoch nicht auffällt: Die 23-Jährige malt mit echtem Blut. Soweit in der Künstlerszene auch nicht ungewöhnlich. Bei John Anna handelt es sich aber um ihr eigenes Menstruationsblut, das sie mithilfe einer Menstruationstasse auffängt und im Kühlschrank lagert. So hat sie immer alles parat und muss nicht den nächsten Zyklus abwarten, um wieder loszumalen. Sie bricht damit ein Tabu und sagt selbst, dass Frauen diejenigen sind, die eher angeekelt sind als Männer. Denn John Anna zeigt etwas, das Frauen lieber verbergen.
Für mich persönlich sind Energy Drinks ja das Überflüssigste, was jemals abgefüllt wurde. Was aber fehlt sind Apathy Drinks…

(via Gemma Correll)
«Walking Dead: Road to Survival» beweist eindrucksvoll dass die Zombie-Hatz auch in einer Mischung aus Rollenspiel und Aufbausimulation funktioniert. Kernthemen von «Walking Dead: Road to Survival» sind der Aufbau einer sicheren Unterkunft, Streitereien innerhalb der Gruppe, Konflikte mit anderen Überlebenden und natürlich der Kampf gegen die Untoten. All diese Aspekte vermischt das Android-Spiel gekonnt, wobei einige Gameplay-Mechnismen besser funktionieren als andere oder schlicht besser passen.
Um eins vorweg zu nehmen: Wer bei den Comics von Robert Kirkman noch nicht bis zum Gefängnis vorgedrungen ist, sollte erst lesen und dann zocken. Erfreulicherweise wird dann aber relativ wenig über die Ereignisse rund um Rick und seine Gruppe von Überlebenden verraten, da «Walking Dead: Road to Survival» sich mehr auf eine Nebenhandlung konzentriert. Diese Geschichte, die in Form von sehr ansprechenden Comic-Standbildern und deutschen Texten erzählt wird, ist durchweg spannend und ähnlich wie bei der TV-Serie und der Comic-Vorlage wachsen einem die vielen Hauptcharaktere und Nebendarsteller schnell ans Herz. Bestimmte Handlungen wirken sich auch auf den weiteren Spielverlauf aus. Hierbei muss sich der Android-Gamer dann regelmässig die Frage stellen, welche Person er zurücklassen soll. Das ist alles andere als leicht, aber was ist schon leicht in einer Welt voller Zombies?
Zu Beginn des Spiels muss man relativ viel Zeit in den Aufbau einer Basis investieren. Mit den passenden Baumaterialien können unter anderem neue Häuser hochgezogen werden, wodurch bestimmte Produkte bereitstehen, die dann neue Überlebende, also nützliche Arbeitskräfte, anlocken. Das ist alles durchaus nett in Szene gesetzt und es passt auch zu «The Walking Dead», viel Neues wird aber leider nicht angeboten und wer bereits Erfahrungen mit dem einem oder anderen Strategie-Titel gesammelt hat, wird sich wohl etwas langweilen. Zum Glück gibt es aber noch den spassigeren Actionanteil beziehungsweise die fordernden RPG-Kämpfe. Die passen eigentlich so gar nicht zum Zombie-Thema, da die Überlebenden eher vor den Untoten wegrennen, anstatt den direkten Konflikt zu suchen. Aber sei’s drum, was zählt, ist das Gameplay und das ist wirklich hervorragend gelungen. Ein RPG-Veteran muss man zum Glück nicht sein, um die Spielmechanik zu verstehen, es bedarf aber schon etwas taktischen Geschickes, um nicht von den Zombies überrannt zu werden.
Besonders wichtig ist es, die Stärken der einzelnen Überlebenden im richtigen Moment auf die Untoten loszulassen und im Voraus zu planen. So ist Glenn zum Beispiel flink und teilt schnell aus, andere Kämpfer verfügen dafür über mehr Feuer-Power oder stärkere Schutzkleidung. Sind die Kämpfe gewonnen, werden die Mitstreiter mit immer neuen Fähigkeiten belohnt, auch können bestehende Werte verbessert werden. Im Lauf des Überlebenskampfes findet man auch immer neue Waffen und Ausrüstungsgegenstände, wodurch die Kämpfer gegen stärkere Zombies bestehen können. Diese altbekannte Formel aus kämpfen, freischalten und optimieren funktioniert bei Walking Dead: Road to Survival ausgesprochen gut, wodurch man stets motiviert ist, weiterzuzocken. Der Android-Titel bietet neben der Singleplayer-Kampagne auch einen netten Multiplayer-Modus an, bei dem der Spieler gegen andere menschliche Gamer antreten kann. Da es sich bei «Walking Dead: Road to Survival» um ein Free2Play-Titel handelt, gibt es natürlich auch Ingame-Käufe, um zum Beispiel ein Gebäude schneller hochzuziehen. Ellenlangen Wartezeiten sind Android-Gamer, die kein Echtgeld investieren wollen, zum Glück hier nicht ausgesetzt.
«Walking Dead: Road to Survival» verbindet eine spannende Story, fordernde RPG-Kämpfe und die Charaktere aus der erfolgreichen Zombie-Saga. Wie gut das alles ineinandergreift, hat mich persönlich überrascht und um ehrlich zu sein rechnete ich beim Android-Spiel mit einer typischen «Lizenz-Gurke». Umso besser, dass es anders ist. Zwar ist auch nicht alles super, so ist der Aufbau-Teil eher unspektakulär, aber dieser kleine Mangel ist zu verschmerzen. Das Game ist somit eine klare Empfehlung für alle Fans der TV-Serie und Comic-Reihe sowie für Android-Gamer, die taktische RPG-Kämpfe zu schätzen wissen.
[appbox googleplay com.scopely.headshot]
Twitter Nutzer Ash Warner entdeckte diesen grausamen Fehler im Flaschendesign der Minions 3-in-1 Body Wash, den während des Einseifen unter der Dusche, kann es zu grausamen Effekten kommen, zumindest duftet das «Blut» nach Erdbeerbananen… ;)

Wir selbst sind oft unsere eigenen schärfsten Kritiker und genau dies hält uns manchmal zurückhalten. Bei einem sozialen Experiment hat man die Frage um das Höhe des «Erfolgs» eines Menschen dessen Liebsten gestellt und wie man hören kann, schätzen einem diese um einiges erfolgreicher ein, als man es selbst tut. Das Video, das von Strayer University und Aplus erstellt wurde, ist Teil einer Kampagne, um das Wort «Erfolg» neu zu definieren. Laut der Strayer University assoziieren 90% der Amerikaner Erfolg mit Glück und nicht «die Tatsache Reichtum, Respekt, oder Ruhm zu bekommen oder zu erreichen» was die aktuelle Merriam-Webster English Dictionary Definition von Erfolg ist…
Freunde, gibt es einen besseren Ort der Eheschliessung als vor einem Stargate? Wohl kaum. Wenn das nichts mit der Ewigkeit wird, weiss ich auch nicht…
They first met working at the same lumber and hardware store, and connected because of a mutual love of Stargate. About a year into their relationship, they were watching the episode where Jack and Sam get married in front of a gate, and she said that would be pretty awesome, so six years later he remembered that and did it.


(via Tyrosize)
Sevendust sind auf ihrem elftem Album «Kill The Flaw», das am 2. Oktober erscheinen ist, wieder mit harten Klängen unterwegs, wie man dem folgenden Lyric-Video zum neuen Song «Not Today» gut anhören kann. Das Album wurde in Eigenregie produziert und Sevendusts wiedergewonnene Heaviness kommentiert Klampfer John Connolly gegenüber Loudwire so, dass das Album trotz der harten Klänge sehr ausgewogen klingt…
Käpt’n Blaubär spinnt im Rahmen der WDR Mitternachtsspitzen etwas Seemannsgarn und erzählt uns was vom mysteriösen «Pegida-Dreieck»…
Freunde, ihr habt doch sicherlich auch schon einmal eine dieser Parties besucht, auf denen eigentlich alle nur den Gastgeber kennen, man sich aber untereinander kaum. Das endet meist in Grüppchenbildung, viel Schweigen und wenig Party-Stimmung. Matt Ingebretson zeigt in seinem Kurzfilm «What A Nice Party» wie eine Stimme aus den Lautsprechern den Gästen einen kleinen Schubs gibt um die Party ins Rollen zu bringen. Wenn das mal nicht nach Hinten los geht…
Hier der längste Telefonanruf der Filmgeschichte. Also nein, nicht direkt, so eher als Supercut. Die Leute von Burger Fiction haben einen wirklich sehr netten Supercut gebastelt, in dem sie versuchen, möglichst viele Telefonate aneinander zu reihen, die in Paaren dann auch noch irgendwie ein bisschen Sinn ergeben sollen. Sehr Gelungen!
Ich liebe das Meer, doch selbst war ich noch nie surfen und glaube auch, dass ich das so ohne weiteres hinbekommen würde. Aber ich mag das Surfen, ohne es je selber versucht zu haben. Teahupoo ist ein Surfspot im Pazifik vor der Küste von Tahiti. Irgendwer hat dort seine Drohnen für das Surfing Magazine in die Luft geschickt und diese Aufnahmen gemacht. Grossartig!
Der Countdown bis zum Start von The Walking Dead Staffel 6 läuft und die Staffelpremiere ist nicht mehr weit. Nachfolgend gibts mehr dazu wie Titel, Synopsis und ein neues Promo-Video zu Folge 1. Gleich zu Beginn erwartet uns ein grösserer Zeitsprung: Dabei werden wir laut Greg Nicotero erst einmal «mitten in einer aufgeheizten Actionszene» starten, bevor diese anschliessend durch einige Rückblenden in die Vergangenheit Schritt für Schritt erklärt werden soll.
Alles in allem deuten die bisherigen Informationen zur Staffelpremiere darauf hin, dass uns wie auch im vergangenen Jahr in Terminus wohl wieder ein überaus spektakulärer Auftakt dieser neuen Staffel erwarten wird, wobei die Produzenten in diesem Jahr offenbar grossen Spass dabei entwickelten, die Zuschauer durch jede Menge Zeitsprünge an der Nase herumzuführen. Die erste Episode wird den vielsagen Titel «First Time Again» tragen, was bereits so manche Spekulationen unter den Fans weckte. So könnte der Titel beispielsweise einen Verweis auf die allererste Folge von The Walking Dead darstellen, in der Rick aus dem Koma erwachte und die Bekanntschaft von Morgan und seinem Sohn machte. Damals war Morgan noch der wilde Killer, der ohne Zögern jeden Walker erschoss, dem er begegnete, wodurch Rick anfangs ziemlich schockiert war, weil er beim ersten Kerl noch dachte, dass es sich um einen normalen Menschen gehandelt hatte. Könnte sich diese Rollenverteilung nun umgekehrt haben?
Andererseits könnte das «First Time Again» auch ein Hinweis darauf sein, dass unsere Gruppe Überlebender nun wieder wie zu Beginn der Apokalypse ein Zuhause verteidigen muss – und dies mit allen Mitteln die zur Verfügung stehen. Oder aber «First Time Again» meint einfach nur, dass es eine Wiederholung einer bestimmten Szene, einer bestimmten Bekanntschaft, des Beginns einer Freundschaft geben könnte, was uns wiederum stark an Rick & Morgan erinnert, deren Beziehung zueinander zu Beginn der sechsten Staffel sicherlich ein Thema werden wird. In der offiziellen Synopsis zu Folge 1 heißt es: «Staffel 6 startet damit, dass die Sicherheit in Alexandria durch gleich mehrere Bedrohungen erschüttert wird. Um weiter bestehen zu können, müssen die Bewohner Alexandrias zu der Härte unserer Überlebenden aufschliessen, während viele aus unserer Gruppe einen Schritt zurücktreten sollten, was ihre Bereitschaft zu Gewalt und Pragmatismus angeht, welche für sie so normal geworden war. Diese Umkehr wird jedoch nicht so ohne Weiteres stattfinden können – geschweige denn ohne Konflikte. Jedoch kämpft Ricks Gruppe nun um mehr als nur das Überleben… Jetzt kämpfen sie um ein Zuhause und sie werden das um jeden Preis und gegen jede Bedrohung verteidigen, selbst wenn diese Bedrohung von innen heraus kommen sollte.»
Auch die Synopsis deutet darauf hin, dass der Weg zwischen Ricks unerschütterlicher Familie und den ängstlichen Alexandrinern noch weit ist. Und doch, die Hoffnung besteht, dass sich beide «Lager» einander annähern und sie somit im Kampf um ihre neue/alte Heimat Seite an Seite kämpfen werden. Dass die Gruppe sich im Rahmen dieses Annäherungsprozesses aber zwangsläufig in zwei Lager spalten wird, deuteten bereits die Produzenten vor einiger Zeit an und dass Rick als Anführer dabei eine entscheidende Rolle spielen wird, dürfte wohl durch das Promo-Video ebenfalls belegt worden sein. «Die Welt ist nicht mehr die, für die du sie hieltst», hören wir ihn gleich zu Beginn des Videos zu Morgan sagen, etwas später erklärt er gegenüber Daryl, «Ich werde kein Risiko mehr eingehen. Sie werden auf sich selbst aufpassen (müssen)». Rick wird also angesichts der drohenden Gefahr durch die Walker vor den Toren Alexandrias schnell und unerbittlich Entscheidungen treffen müssen, die wohl nicht allen in der Community gefallen werden.
Folgende Bilder sind Menschen mit Höhenangst nicht zu empfehlen! Holy Shit! Laso Schaller springt aus 59 Meter Höhe in einen kleinen Bergsee…
Die Deutschpunker «Betontod» haben einen neuen Clip zu «Ich bereue nichts», der vierten Single-Auskopplung ihres aktuellen Albums «Traum von Freiheit», am Start, viel Spass mit dem Clip!
Katze und Pizza sind zwei elementare Stützpfeiler des Internets und teilweise sogar des Lebens. Pizza, der Inbegriff der kulinarischen Liebe und Katzen, der Inbegriff der Leck-Mich-Am-Arsch-Tierwelt. Gepaart in einer Animation, die irgendwie den Biss verloren hat…
Schöne Idee und sicher auch super leckere Pfannkuchen…
Tako Faito! ist eine Animations-Spielerei, die das Studio Giant Ant aus Vancouver nebenbei herstellt hat. Ein «moderner Samurai» trifft auf einen gigantischen Tentakel und es ergibt sich ein sehr dynamisch gestalteter Kampf. Leider ist das Ganze viel zu kurz geraten…
Armed with a sliver of downtime, we decided to make something for ourselves. We wanted to push our cel character animation in a character-driven piece—in this case, a story about a dreamer who battles to the death with his lunch.
Hier zur Abwechslung ein «What if Blabla made Blubblubblub»-Video, das wirklich funktioniert: Ant-Man von Werner Herzog.
Don`t drink and flip-flop! Dieser Mann bemüht sich wirklich um die Flip Flops und will seinen Latschen keinesfalls den Sieg überlassen…