Wenn man Freestyle-Profis zuschaut denkt man sich: Wow, wie ist das möglich? Sie springen meterhoch über Hügel und Bäume, drehen Saltos, kreuzen die Ski, landen rückwärts und fahren danach weiter, als sei nichts gewesen. Der französische Skifahrer Candide Thovex hat sich vor 2 Jahren eine Kamera auf den Helm geschnallt und ein spektakuläres Abfahrts-Video gedreht, auf welches er nun einen zweiten Teil folgen lässt. Aus der Ego-Perspektive sieht man wieder Sprünge über Pisten und Liftanlagen. Für seinen Ritt durch das französische Val Blanc hat Thovex mehrere Sequenzen eines Tages zusammengeschnitten. Dadurch entsteht der Eindruck, es handele sich um eine (lange) Abfahrt.
Der mehrfach ausgezeichnete Kurzfilm «La Carnada» von Josh Soskin zeigt uns Manny, einen 13-jährigen Jungen aus Tijuana bei seinem ersten Drogenschmuggel…
“La Carnada” is a short film that follows a 13 year old boy from Tijuana (Manny) as he embarks on his first drug smuggle across the “Devil’s Highway,” a notoriously fatal stretch of desert on the Arizona/Mexico border.
Bekanntlich wollen sich «Mötley Crüe» nach ihrer aktuellen Tour endlich auflösen. Nun wurden die letzten Daten der «Final Tour 2015» bekannt gegeben und mit diesen wurde auch gleich der neue Song «All Bad Things» samt Video veröffentlicht…
Mötley Crüe - "All Bad Things" (Official Video) - Clean Version
Auf der wohl berühmtesten Treppe in Philadelphia, den legendären «Rocky Stairs» vor dem «Museum of Art», sind drei Freunde ausgerechnet auf Hollywood-Star Sylvester Stallone gestossen. Für viele Philadelphia-Besucher ist es ein Highlight einmal wie Filmlegende Rocky Balboa die Treppen hinaufzulaufen und oben die Arme in die Höhe strecken wie der von Sylvester Stallone dargestellte Boxer. Das dachten auch drei Freunde und erlebten oben auf der «Rocky Stairs» eine tolle Überraschung, denn sie rannten ausgerechnet in Stallone hinein!
Peter Rowe hat mit zwei Schulfreunden am Wochenende die Treppen erklommen, die als Balboas Trainingsgelände im ersten «Rocky» weltweiten Bekanntheitgrad erlangten. Oben angekommen begegneten sie plötzlich dem Darsteller, welcher imponiert davon gewesen sei, wie schnell die drei Kumpel die Treppen hochspurteten und so wurde noch ein Selfie mit Stallone geschossen. Der 68-Jährige weilt momentan in Philadelphia, um den Streifen «Creed» zu drehen, eine Art «»Rocky»-Fortsetzung, in welchem Schauspielkollege Michael B. Jordan den Enkel des früheren Kontrahenten von Balboa, Apollo Creed spielt.
Eine Frage welche die Welt bewegt und daher kommen wir mit folgendem Clip unserem Bildungsauftrag nach:
It’s happened to many of us: Half asleep in the morning, you finish brushing your teeth and reach for your daily glass of orange juice. After taking a big swig, you spit it back out, making a face like you’ve just chewed on a lemon. Turns out, a specific chemical in your toothpaste is responsible for that nasty taste. This week, Reactions explains why toothpaste and orange juice don’t mix.
Und nicht nur Twix kann man rauchen, sondern auch jenstes Knabbergebäck in Stengelform – doch sollte man den Rauch mit Vorteil nur Paffen und nicht bis in die Lungen runterziehen… ;)
Roman Atwood verwandelte in Abwesenheit seiner Frau das in ein buntes Kinderspielparadies. Die Frau des Hauses wusste natürlich von nichts, nahm es allerdings doch eher gelassen. Logisch, wer könnte da schon etwas gegen haben?
Das Album «Curse Of The Damned» lässt einem an die frühen Tage des NWoBHM erinnern, denn «Night Demon» aus dem sonnigen Kalifornien tönen darauf von Beginn an wie eine britische Bombe aus dem Jahre 1981 und klingen zu fast 100% nach dem New Wave of British Heavy Metal-Sound, wie ihn einst Kultgruppen wie «Diamond Head» oder «Jaguar» machten. Mit einem Fuss im klassischen Hardrock, mit dem anderen in der Energie des Punk stehend, spielt man sich durch kräftige, nicht selten speedige Songs mit jeder Menge Power, die auf der anderen Seite aber auch melodisch sind. Die Band schafft es so authentisch wie nur wenige, den urwüchsigen Sound Englands um 1980 in die Gegenwart zu transportieren. «Curse of the Damned» ist mehr als Musik, es ist ein Gefühl, eine Message vermittelnd, welche von Rebellion und Eigenständigkeit erzählt, vom Anderssein und von einer Gemeinschaft, die die Zeiten überdauern wird. Kurzum: Es ist die Geschichte des Metals!
Das Metal-Trio «Night Demon» stammt aus Ventura, einer Stadt nördlich von Los Angeles, besteht aus Sänger/Bassist Jarvis Leatherby, Gitarrist Brent Woodward und Schlagzeuger Dusty Squires. Die Band ist erst seit 2012 aktiv und blickt bisher auf eine selbst betitelte EP zurück, welche den Untergrund bereits in Wallung brachte. Hier werden Leidenschaft und das Ausleben des Sounds gross geschrieben. Die Band vereint die musikalischen Visionen aller drei Mitglieder mit Einflüssen, die von Grössen des Old-School-Metals wie «Iron Maiden», «Metallica», «Diamond Head», «Angel Witch», «Riot» und «Saxon» bis zur Punk-Legende «The Misfits» reichen. Obwohl «Night Demon» diese Wurzeln stolz präsentieren, findet man ebenso moderne wie zeitgemässe Attitüden in ihren Songs. Die Platte bietet dann auch, was die EP versprach: Elfmal kräftigen Traditions-Metal, bei dem sich in so manchem Klischee gesuhlt wird. Das macht zweifelsohne Spass, selbst wenn man diese Art von Musik schon oft gehört hat.
Mit dem Upspeedtrack «Screams In The Night» legen sie nun auf «Curse Of The Damned» los, um ihre Erfolgsgeschichte weiter zu schreiben. Einzelne Songs muss man nicht hervorheben, denn so etwas wie Durchschnitt gibt es auf diesem Album nicht, egal welches Tempo sie anschlagen. Melodischer, rauer Gesang, ebensolche, zweistimmige Gitarren und eine gesunde Prise Punk, zusammengehalten von einer natürlichen, direkten Produktion. «Night Demon» versammelt auf «Curse Of The Damned» eine ganze Reihe erstklassiger Hits, jeder davon mit einem eingängigen Refrain, den man gerne immer wieder hört. Das geht mit «Screams In The Night» los, setzt sich im epischeren Titelsong fort und wird von den flotten «Satan» und «Full Speed Ahead» weitergeführt. Anschliessend wird mit einem kurzen atmosphärischen Intro und schleppendem Riffing «The Howling Man» angekündigt, der dann jedoch recht schnell in ein zügiges Midtempo wechselt.
Night Demon - Curse Of The Damned
Jarvis Leatherby Vocals verzichten auf plumpes Geschrei und transportieren jede Menge Leidenschaft und Melodie. Die elf Nummern klingen so was von echt und original, dass es kaum zu glauben ist, dass der Silberling aus diesem Jahr stammt. Das coole Diamond-Head-Worshipping, man höre den Gesang (!), in «Livin‘ Dangerous» passt einfach wie Arsch auf Eimer und der Midtemposong «Save Me Now» geht schon fast als Powerballade durch. Ein schön stählern nagelnder Bass und fette Riffs werden von einer breiten Produktion gut herausgestellt. Ein geiles Riff jagt das nächste und zusammen mit starken Soli mit Flair der Gründerzeit haben «Night Demon» tonnenweise Feeling der New Wave Of British Heavy Metal.
Der eine oder andere mag nun diese Band unoriginell oder altbacken finden, aber an einem Album, das so klingt, als wäre es 1982 aufgenommen und 2015 wiederentdeckt worden, geht diese Kritik locker vorbei, zumal «Curse Of The Damned» den Vergleich zu den stilistischen Vorbildern zu keiner Zeit scheuen muss. Die coole Stimme, die coolen Riffs und die melodischen Refrains klingen harmonisch, aber genau so dreckig und punkig, wie es eben sein muss und da kann man auch mal darüber wegsehen, dass sich im Laufe der elf Songs dann und wann eigentlich doch ein- und dieselben Songideen und Riffs breit machen. Das macht aber nichts, weil die Scheibe einfach total frisch und unverbraucht klingt. Für Old-School Metalheads ist «Curse Of The Damned» ein absolutes Freudenfest und nicht zuletzt durch Songs wie dem Titeltrack, das amtliche «Mastermind», das räudige «Killer» oder «Heavy Metal Heat» haben sich die drei Jungs einen Platz in meinem Metal Herzen erkämpft. So kann man das Debüt als gelungen bezeichnen.
«Night Demon» bedienen im Handumdrehen alle notwendigen Attribute, die das Erbe von Titanen wie «Diamond Head», «Angel Witch» oder den «Tygers of Pan Tang» verlangt. Die Musik spricht für sich und «Curse Of The Damned» bohrt sich mit jedem Durchlauf tiefer ins Hirn. Ein paar Ideen mehr und die nächste Scheibe der Amis wird endgültig ein Killer mit Höchstnote! Man kann förmlich fühlen wie viel Herzblut das Trio in das Album gesteckt hat. Hier wirkt nichts aufgesetzt, weil es gerade «in» ist traditionellen Heavy Metal zuspielen. «Night Demon» sind authentisch und macht über die gesamte Distanz alles richtig. Das Songwriting ist abwechslungsreich und die Jungs wissen genau, wann sie das Tempo drosseln, bzw. anziehen müssen. Gitarrist Brent Woodward hat ein feines Gespür dafür, wann er sich in den Vordergrund spielen kann und wann er sich zurück halten muss. Ausfälle gibt es auf “Curse Of The Damned” nicht zu beklagen – hier stimmt von der Produktion über das Cover bis zum Songmaterial einfach alles. Dieses Album wäre auch in der Hochzeit der NWoBHM ein echter Kracher gewesen und Fans der Spielart sollten sich das Teil keinesfalls entgehen lassen. «Night Demon» legen die Messlatte für alle folgenden Veröffentlichungen in diesem Jahr qualitativ verdammt hoch. Also Freunde, Geldbörsen gezückt, hier kommt das neue Evangelium der NWoBHM!
Freunde, heute gibt es für euch ein Musikvideo der Extraklasse! Der Sound ist nicht ganz meines, aber das tut dem visuellen Genuss keinen Abbruch. Das Debüt Musikvideo zu «Fly For Your Life» ist eine kurze Geschichte über Dämonen, die tief in der menschlichen Seele schlummern. Das animierte Material wurde von Damian Nenow in den polnischen Studio Platige produziert und anschliessend von der Band «Gunship» bearbeitet.
GUNSHIP - Fly For Your Life [Official Music Video]
In der folgenden Twilight-Saga-Parodie “Twiligt Breaking Cookie” überwindet das Krümelmonster seine Sucht und schon allein die kurze Beschreibung zu der Parodie ist eine bessere Liebesgeschichte als «Twilight»:
Shortbredward is a yumpire with a cookie thirst and Belly is the girl who loved Shortbredward. The problem is that Shortbredward couldn’t control himself enough to share his cookies with Belly. Will Shortbredward ever learn to control himself or will Bacob the Wolf convince Belly to be with someone who has better executive functioning skills? Find out in Twilight: Breaking Cookie!
Auf Amazon Japan steht ein vier Meter hohe Kampfläufer «Kuratas» zum Verkauf. Für knapp 120 Millionen Yen (umgerechnet knapp 900’000 Euro) kann der Ende 2012 auf dem Wonder Festival bei Tokio vorgestellten Mech erstanden werden. Und das ist ein Schnäppchen, aber die Versandkosten dürften nicht unerheblich sein.
Der 3,8 Meter hohe und 4,5 Tonnen schwere Roboter, der von einem Dieselmotor angetrieben wird, ist der Traum vieler Animefans und Videospieler. Mech-Fans mit grossem Geldbeutel sollten schnell zuschlagen, derzeit wird nur ein Exemplar des vierbeinigen Kampfläufers auf Rädern angeboten. Hersteller Suidobashi Heavy Industry bietet auf seiner Webseite zwar einen Konfigurations-Assistenten an, mit dem sich Farbe und Bewaffnung des Mechs anpassen lassen, dies gilt jedoch nur als Interessenbekundung. Vorbestellen lässt sich der als Auftragsfertigung geplante Kuratas noch nicht. Es handelt es sich um das Basismodell ohne Arme und Unterarme, die extra hinzugekauft werden müssen. Auf diese lassen sich unter anderem ein Flaschenwerfer oder zwei BB-Gatling-Guns montieren, die 6000 Plastikkugeln pro Minute verschiessen können, wobei letztere Erweiterung Endkunden wahrscheinlich nicht ohne Weiteres zur Verfügung steht. Zudem müssen Käufer selbst Hand anlegen, einige Bauteile müssen nach der Zustellung selbst montiert werden. Kuratas entstand in Zusammenarbeit zwischen dem japanischen Künstler Kogoro Kurata und dem Roboterspezialisten Wataru Yoshizaki. Der Mech lässt sich wie aus Anime-Filmen oder Videospielen bekannt von einem Menschen bemannen oder per Smartphone fernsteuern.
So macht Mad Science wieder Spass! Der Film an sich wirkt eher flach und wie ein Remake von diesem anderen Film, der so ähnlich war. War das «Flatliners» oder so? Viele bekannte Gesichter und vermutlich sterben die meisten. Am 27. Februar kommt der Film dann in die amerikanischen Kinos.
Ausgerechnet mit der Europahymne beginnen die Freiberger «Alpha Tiger» ihr neues Album, aber sei’s drum, der Fünfer scheint nun mit «iDentity» seine eigene Identität gefunden zu haben. Mit dem dritten Album will man endlich so klingen, wie man es schon immer wollte. Waren Debüt und Nachfolger irgendwo zwischen «Iron Maiden» und «Queensryche» angesiedelt – was in den Fankreisen äusserst gut ankam – klingen «Alpha Tiger» auf „iDentity“ nach «Alpha Tiger». Die Band nennt das selbst: «die Komfortzone verlassen» und besser kann man es kaum umschreiben, denn hier wird deutlich mehr richtig als falsch gemacht. «Alpha Tiger» haben ihre eigene DNA gefunden.
Wenn man beim vorliegend Silberling unbedingt Querverweise ziehen möchte, kann man noch die Queensryche-Frühphase einbeziehen, als die Seattle-Metaller tatsächlich noch Metal gespielt haben. Auch erinnern die Vocals von Stephan Dietrich an Edguy, was aber sicherlich nicht die schlechteste Kritik ist. Der Frontmann ist derjenige, der offensichtlich am meisten an sich gearbeitet hat und so sattelfest singt wie noch nie, trotz permanentem Agieren in den höchsten Tonlagen. Kryptisch umschreiben lässt sich das Ganze als melodiengetriebener Metal, der sowohl spieltechnisch als auch kompositorisch die Grenzen zum Progressive Metal stets im Blick hat, aber nie überschreitet. «Alpha Tiger» sind Dirk Frei (Bass), David Schleif (Schlagzeug), Alexander Backasch (Gitarre), Peter Langforth (Gitarre) und Stephan Dietrich (Gesang).
Bereits zum Beginn zeigt man eindeutig, dass man sich nicht mit halben Sachen zufrieden gibt. Der Opener «Lady Liberty» wurde bereits im Februar 2014 als eigenständige Single veröffentlicht und schon damals machte man deutlich, dass man dabei ist, seinen eigenen Stil zu entwickeln. Ein sehr gelungener Auftakt. Das folgende «Scripted Reality» glänzt durch sozialkritischen Text und etwas komplexeren Songstrukturen, doch leider fehlt etwas von der Spritzigkeit und Explosivität, die man bei «Lady Liberty» noch bekommen hat, die Riffs treffen aber voll ins Schwarze. Musikalisch hat man sich gefunden, die Jungs sind textlich gereift und versuchen heutige Missstände aufzuzeigen, statt Klischees zu bedienen.
Alpha Tiger - Lady Liberty (Official)
Mit eher experimentellen Stücken wie «Long Way Of Redemption», dass mit Kastanietten sowie Keyboards und Synthesizer daher kommt, «We Won’t Take It Anymore», dass mehrstimmigen Passagen enthält und «Closer Than Yesterday», versucht man sich zu emanzipieren. «Shut Up & Think» mit Speed-Metal-Attitüde und «Revolution In Progress» mit seinem treibenden Anfang sind mitreissende Power-Hymnen und «This World Will Burn» ist ein Midtempo-Kracher wie er im Buche steht. An den Stärken vergangener Veröffentlichungen hat man nicht nur festgehalten, man hat sie ausgebaut! Die Riffs sind noch verspielter, die Refrains sind noch eingängiger und grosszügig mit Gangshouts und Mehrstimmigkeit angereichert und das Alleinstellungsmerkmal, die Stimme Stephan Dietrichs, rückt noch mehr in den Vordergrund.
Im Vergleich zum Vorgänger klingt «iDentity» kompakter und mehr auf den Punkt gespielt. Anspruchsvoll arrangiert, aber jederzeit die Melodie als Ausgangspunkt, versehen mit sozialkritischen Texten, die Bands der 80er- und 90er-Jahre in nichts nachsteht. «Alpha Tiger» schaffen es, sowohl rasante, lupenreine Metal-Songs zu kreieren, lässig intensive Midtempo-Hits wie den Titeltrack oder den Ohrwurm „We Won’t Take It Anymore“ aus dem Ärmel zu schütteln oder durch eine im Bandkontext eher ungewöhnlich arrangierte Powerballade («Closer Than Yesterday») zu begeistern, ehe mit dem fast siebeneinhalb Minuten langen und abwechslungsreichen «This World Will Burn» das Album abgeschlossen wird.
War bei den bereits veröffentlichten Alben immer der grösste Kritikpunkt, dass die Ursprünge und Einflüsse der Band zu offensichtlich das eigene Material formten, hat man nun nach drei Jahren einen eigenen Stil, eine eigene Identität entwickelt. «iDentity» ist produktionstechnisch auf dem neuesten Stand, Tommy Newton (welcher bereits Helloween’s legendäre «Keeper»-Alben produzierte) hat der Scheibe einen klaren, druckvollen, aber auch charmant-retro-orientierten Sound verliehen. Im Vergleich zum naiv-charmanten Debüt und «Beneath The Surface» wirkt der Sound ein ganzes Stück direkter und letztendlich auch wesentlich professioneller und zeigt, wie sich die Band mit unglaublicher Rasanz und Qualität weiterentwickelt hat. Man merkt sofort, dass man, was das Schreiben von Songs betrifft, einiges dazugelernt hat.
ALPHA TIGER - We Won`t Take It Anymore (official video)
«Alpha Tiger» sind immer noch «Alpha Tiger», jedoch wirkt das neue Album wesentlich reifer und ausgeklügelter. An den Stellen, in welchen die Vorgänger noch zu aufgewühlt, zu unstrukturiert und zu energiegeladen waren, setzt «iDentity» an. Die Band bündelt auf diesem Album ihre Stärken und zeigt keine erkennbaren Schwächen. «iDentity» steht für 50 Minuten astreinen Heavy, Power und Speed Metal. Die fünf jungen Sachsen haben es (mal wieder) geschafft und werfen schon früh im neuen Jahr einen Anwärter für das Album des Jahres auf den Markt. Anders aber als beispielsweise Bands wie «Paradise Lost» oder «Metallica», die im Laufe ihrer Karriere musikalische Abzweigungen nahmen, an denen sie lieber der Hauptstrasse gefolgt wären, haben sich «Alpha Tiger» positiv weiterentwickelt. «Alpha Tiger» verdienen jede nur denkbare Unterstützung, einfach weil sie genau die Musik spielen, die sie lieben. Schon alleine das sollte Argument genug sein, um «iDentity» seine Lauscher und vielleicht auch seine Kohle zu schenken.
Die Wespe in folgendem Video ist eine Pepsis formosa, eine der Flugviecher, die Taranteln jagt, diese betäubt und in ihre Höhle schleppt, Eier darin ablegt und die Tarantel dann von innen nach aussen auffressen lässt. Logisch, dass die Spinne da bis zum Ende kämpft, allerdings ist die Wespe eben auch total gut darauf spezialisiert. So ist einfach die Natur der Dinge, zum Glück gibt es das aber nur in Brasilien…
Die folgenden faszinierenden Bilder wurden von verschiedenen Instituten aus der ganzen Welt zusammengetragen. Durch den Magnetresonanz-Tomografen sieht ein Zungenkuss recht unappetitlich aus und der Geschlechtsakt verliert auch jegliche Sinnlichkeit.
Life looks really different through an MRI machine
Freunde, wieso gibt es eigentlich so wenig Spawn-Filme? Hollywood nutzt doch gerne Comickrempel und macht aktuell Remakes à gogo, aber an Spawn haben sie sich dann irgendwie doch nicht mehr rangetraut. Zum Glück gibt es solch coole Fan-Kurzfilme, die sehr viel Spass machen und toll gemacht sind, jetzt fehlt nur noch die Kickstarter Kampagne dazu!
SPAWN : THE RECALL is the story of a former witch and her son, who try to live a normal life away from the darkness. While they’re shopping in a supermarket, the child suddenly disappears. She starts looking for him, freaked out knowing evil forces are still lurking. A security guard comes to her help but while they are checking on the surveillance cameras, something happens. She can sense it, they are here…
Regisseurin Carmen Losmann hat den echten namenlosen Horror in der modernen Arbeitswelt identifiziert. «Work Hard – Play Hard» ist ein Dokumentarfilm über die «industriellen Werkstätten von Morgen»: Ohne Anwesenheitskontrolle, Stempeluhren oder starre Vorgaben arbeiten Menschen zielgerichtet im High-Tech-Bereich, in der Kommunikation und der Produktion. Mit moderner Büro-Organisation wird die «Human Resource» perfekt eingesetzt – und hat auch noch Spass dabei. Losmann führt schöne und neue Arbeitswelten vor, die im Gegensatz zu dem stehen, was wir bisher gewohnt sind. In diesem Paralleluniversum werden raffinierte Strategien und ausgeklügelte Methoden angewandt, um Leistungsbereitschaft und Motivation zu optimieren und das Maximum aus der Ressource Mensch herauszuholen. Zur Story:
In aseptischen Arbeitslagern werden Menschen durch eine unmenschliche Kombination aus Lob und Psychoterror ihrer Seele beraubt. Perfiderweise merken es die Opfer erst 10 Jahre vor dem Tod. Eine grausame Dystopie, die nur dem Kopf eines Wahnsinnigen entspringen konnte. Nichts für zarte Gemüter.
WORK HARD - PLAY HARD | Trailer deutsch german [HD]
Ich weiss, dass du intuitiv und intelligent bist. Aber du zerstörst deinen inneren Frieden, wenn du alles konfrontierst, was du beobachtest. Lass es fliessen – ich weiss, dass ist nicht immer einfach…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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