Interessantes Kampagne aus England, das viel über soziale Reflexe sagt, uns allen aber kein gutes Zeugnis ausstellt im Schein und Sein im Umgang mit Armut. Die Reaktionen sind keine echten, sondern gestellt und wer würde schon jemandem Geld reinwerfen, dessen Charity Projekt sich auf «Help the Poor» beläuft? Keiner reisst doch reflexartig den Geldbeutel raus weil jemand «Poor» brüllt. Vor allem da sich nicht alle Probleme und Aspekte der Armut auf ne klingelnde Münzendose belaufen. Ausserdem gabs da diesen Moment, indem ein Obdachloser sich mit dem «Fuck the Poor» Schild konfrontiert sah und dementsprechend wütend reagierte. Nee, irgendwie passt mir das Konzept nicht, obwohl sicher gut gemeint.
A man walks the streets of London shouting Fuck The Poor. Social experiment from poverty charity, The Pilion Trust, to see whether we really do care about those less fortunate.
Früher fürchtete man sich vor Drachen, dem Zorn der Götter oder der schwarzen Pest. Heute reicht eine kleine Ratte um alle in Panik zu versetzen. Okay, so mancher Fahrgast hat auch Spass dabei. Wenn die wüssten, wie hoch so eine Ratte aus dem Stand springen kann, würden sie sich nicht damit begnügen, nur auf den Sitzen zu hocken… :)
Hier ein nettes Mashup zweier Sachen, die wirklich mal zusammenpassen (im Unterschied zu so vielen anderen Mashups in unserer Remix-Kultur): Eren und seine Kumpels kämpfen gegen die Mechs aus Titanfall…
Wird uns hier ein erster Blick auf den «alten» Luke Skywalker gewährt? Scheint zumindest so. Mark Hamill wird ja bekanntermassen seine Rolle als Jedi-Krieger Luke Skywalker in JJ Abrams «Star Wars: Episode VII» wieder übernehmen, nun hat man in zu den Star Wars Weekends. das erste Mal (mit Mickey Mouse!) wieder ein Lichtschwert in Händen haltend sehen dürfen. Hamill sieht mit 60 und dem Bart richtig gut aus und er könnte sicherlich einen guten älteren und weiseren Luke Skywalker darstellen.
Jetzt warten wir nur noch darauf, dass Mark Hamill, Harrison Ford und Carrie Fisher zusammen in einem «Star Wars: Episode VII» Teaser-Trailer auftreten und dass wird dann wirklich das Internet zum schmelzen bringen…
Wie Mark Hamill in Star Wars: Episode VII aussehen wird
Wissenschaft macht besonders viel Spass, wenn dabei Dinge explodieren oder zumindest in Flammen aufgehen. Hier zeigt uns ein Wissenschaftler, wie mit Wasserstoff gefüllte Seifenblasen explodieren, aber weil das allein vielleicht noch ein bisschen langweilig ist, erklärt er uns noch seine Beobachtungen. Aber vermutlich will er auch nur irgendwie rechtfertigen, dass er das macht… ;)
Youtube Nutzer Bottlerocket leidet. Denn nichts schmerzt mehr, als langsam und kreischend auseinanderdriftende Musikgeschmäcker. Man sollte die Kids sowieso die ersten Jahre vom Radio fernhalten und stattdessen nur Eltern-geprüfte Musik im Haushalt spielen, das legt einen guten Grundstein für den späteren eigenen Musikgeschmack der Gören…
«320° Licht» ist eine riesige Lichtinstallation in einem alten Gasometer in Oberhausen, bei der auf 320° der Oberfläche der Innenseite des Gastanks Formen und Farben mit Licht projiziert werden. Das folgende Video sieht erwartungsgemäss wunderschön aus und vermittelt einen echt guten Eindruck, wobei dass das in live wohl noch mal ein ganz anderes Kaliber ist. Davon kann man sich noch bis zum 30. Dezember 2014 überzeugen, denn solange ist die Installation noch zu bewundern. Wie, was, wo und überhaupt erfährt man auf der Website des Projekts…
Freunde, ab Ende Jahr gibt es in den USA Alkohol-Pulver, damit kann man «Cognac-Bohnen» machen oder Kuchen backen, die so schnell knallen, dass man schon 911 auf Speed-Dial haben sollte. Dagegen ist ein Beer-Bong soetwas von einem alten Hut! Mal sehen wie lang es geht, bis jemand auf die Idee kommt mit Alkpulver gefüllte Gelkapseln zu schlucken… Der Spass ist übrigens vom U.S. Alcohol and Tobacco Tax and Trade Bureau zugelassen und gab es bei uns schon Anfang der 2000er, allerdings nur mit maximal 9% Alkohol (bei Verdünnung mit 200ml Wasser). Waren so Alcopop-Mixturen. Naja wie auch immer, ich freu mich schon auf die panischen Meldungen über Kids, die sich das Zeug durch die Nase ziehen.
Hier die neue, längere Trailer mit viel Geschnetzeltem und Viechern zur Serienverfilmung von Guillermo Del Toros Vampirseuchen-Roman The Strain (dt. Die Saat). Die Serie startet am 13. Juli auf FX Networks, hier der Plot:
A plane lands at John F. Kennedy International Airport with lights off and doors sealed. Epidemiologist Dr. Ephraim Goodweather (Stoll) and his team are sent to investigate. On board they find two hundred corpses and four survivors. The situation deteriorates when the bodies begin disappearing from morgues. Goodweather and a small group of helpers find themselves battling to protect not only their own loved ones, but the entire city, from an ancient threat to humanity.
Zum zehnjährigen Bandjubiläum präsentieren «Unantastbar«, die Deutsch Punk Rocker aus Südtirol, mit ihrem neusten Album «Fluch & Segen» einen Silberling, mit dem sie sich trotz vielfältiger Konkurrenz keinesfalls verstecken müssen. Dies ist nun ihr fünftes Album, welches pünktlich zum 10 jährigen Bestehen der Band veröffentlicht wird. Bereits vom ersten Song («Aus dem Nebel») bis zum Schluss ist das Album gut gelungen. «Unantastbar» bieten mit «Fluch und Segen» eine gute Mischung aus Punk und, aus dem Hause Rookies & Kings bekannten, Deutschrock.
Offen gestanden habe ich bislang nur hier und da mal ein paar Songs von «Unantastbar» gehört. Da ist jetzt die perfekte Gelegenheit, sich mit dem neuen Album ein eigenes Bild über die Band zu machen. Die Scheibe lief vor diesem Review bestimmt 40 Mal durch mein Gehör, da ich einfach nicht davon los gekommen bin. «Unantastbar» sind keine Kopierer von «Frei.Wild», auch wenn sie mit der Band auf musikalischer und geographischer Ebene eine Menge gemeinsam haben. Was ich bei «Unantastbar» nicht ganz teilen kann, ist die Genrebeschreibung. Ihr Stil ist auf gewisse Art Punk Rock und die Riffs und Akkorde haben viel aus dem Genre, doch textlich sind die Jungs wesentlich lieber, als das, was man sonst so unter Punk Rock kennt. Hier wird in die Seele geschaut und daraus gesprochen. Hier geht es nicht ums Saufen oder krasse politische Statements, hier geht es um das wahre Leben.
Sänger Joggl hat diese gewisse rauchige Stimme, die jeden Song richtig untermalt. Schon der Opener «Aus dem Nebel» hat ein ordentliches Tempo vorzuweisen. Rein musikalisch mit etwas «Betontod» Schlagseite, den «Toten Hosen» im Unterholz und leichten «Dritte Wahl» Nuancen, ein gekonnter Start, der Lust auf weitere Songs macht. «Auf dich, auf mich» bietet schnelle Riffs und einen eingängigen Refrain, der sofort ins Ohr geht und auch dort bleibt. In diesem Song geht es um Freundschaft und die Höhen und Tiefen im Leben, die man gemeinsam durchsteht. «Für immer mein» handelt von der ewigen Liebe zu Tattoos. Auch wenn das Stechen einer Tätowierung schmerzhaft sein kann, ist es doch die einzige wahre Liebe, die einen nie betrügt und ewig hält. Dieser Song ist die erste Single mit Video, welche am 1. Mai diesen Jahres veröffentlicht wurde und am Ende des Albums nochmals als Ballade vertreten ist.
Unantastbar - Für immer mein [offizielles Video]
«Ich habe gelebt» ist ein etwas ruhigerer Song, der wie der Titel schon sagt, vom Abschiednehmen handelt. Hier kommt die vom Leben gezeichnete kehlkopfverrauchte Stimme von Frontmann Joggl bestens zum Zuge und gibt dem Song genau das «gewisse Etwas». Die akustischen Gitarren gemeinsam mit Joggl’s Stimme ergeben ein unbeschreibliches Gefühl. Der Song steigert sich immer mehr und am Ende kommen gar ein paar Chöre zum Einsatz. Mit «Gegen den Strom» geht es mit etwas mehr Dreck unter den Nägeln an die Sache, trotz der geglättenden Melodiebögen. Bei «Unantastbar» klingt mir die Art des Aufbegehrens irgendwie zu unentschieden, zwischen Melodiekonstrukt der Toten Hosen oder leichten «Dritte Wahl» einflüssen. Auf Konzerten wird der Song bestimmt den einen oder anderen zum Pogo animieren und ist gefühlt der am schnellsten gespielte Song und auch der kürzeste auf dem gesamten Platte. «Dein Stein» behält das Tempo bei, gehört aber zu einer der Songs, die nicht auf Dauer im Gehör bleiben. Da sind einfach stärkere Tracks auf der CD.
Bei «Lauf!» wird mir dann endlich klar, an wen mich die kehlkopflastige Stimme von Joggl erinnert: An die deutsche Synchronstimme von A.L.F., sprich Tommi Piper, der hier stimmlich hätte Pate sein können. Bei «Lauf!» handelt es sich um einen aufbauenden Song. Auch wenn es im Leben oft Niederlagen gibt, sollte man davor nicht weglaufen, sondern immer das Positive im Leben sehen und somit seiner Angst und Furcht die Stirn bieten, auch wenn es oftmals nicht sehr leicht fällt. «Kein Ende in Sicht» ist eine Ode an die Freundschaft. Ein flotter Track, doch hätte man sich ein klein wenig Abwechslung gewünscht. Irgendwie bekommt man langsam den Eindruck, dass die Riffs sich sehr stark ähneln. Mit «Bomben vom Himmel» bricht wieder Hoffnung aus dem Nebel, nicht nur thematisch, sondern auch musikalisch! Hier blitzen die potentiellen Highlights von «Unantastbar» durch. Drive satt, Soli und Attitüde, trotz Melodiebögen. Schön, dass der Drive auch im Anschluss bei «Wir bleiben stehn» nicht verloren geht. Dieser Song wurde abwechslungsreich arrangiert und ist ein guter, schmissiger Mutmacher.
Das bereits in der Rockversion gehörte «Für immer mein» lässt man nun als Akustik-Pianoversion zum Zuge kommen und es scheint mir auf der Hand zu liegen, wo die Stärken dieser Band liegen. Seltsamerweise kommt der Songtext hier wesentlich besser rüber. An dieser Version gibt es nichts zu mäkeln, im Gegenteil, hier fliesst es wirklich hauchdünn an Gänsehautschauern vorbei. Es geht nun auf Kurs Richtung Album Ende und «Verlieren oder Regieren» hätte sich wunderbar in der Mitte des Albums gemacht. Ein Song bei dem es sozialkritisch zugeht und der versucht zu zeigen, wie manch ein Politiker denkt und seine Ideologien versucht durchzusetzen. «Dein Leben!» ist ein kraftvoller Song, der mit viel Inhalt auf musikalischer und textlicher Ebene daher kommt. Doch es gibt noch einen kleinen Bonustrack, der Lichtausknipser «Kämpf mit uns (Special Version)» punktet noch einmal voll. Vor allem der weibliche Sangespart ergänzt sich hier ganz wunderbar mit der Stimme von Joggl. Ein würdiger Abschluss!
Musikalisch bieten «Unantastbar» typischen Deutschrock ohne Überraschungen und liefern mit ihrer neuen Platte «Fluch und Segen» nach vorne treibende Punksongs, Balladen sowie rockige Nummern. Klingt vom Konzept nach «Böhse Onkelz» und genau eben jenes Klientel will man bedienen. Textlich wird auf Altbewährtes zurückgegriffen und somit dreht sich alles um Liebe, Tattoos, Freundschaften, Krieg oder auch das Versagen von den Köpfen ganz oben. Eine konkrete Auseinandersetzung mit den genannten Themen bleibt allerdings aus und was übrig bleibt sind schwammige Texte, die die Musik begleiten. Mit dem Opener «Aus dem Nebel» wird vermeintlich mit der eigenen Hooligan und nationalistischen Vergangenheit aufgeräumt, aber das geschieht unglücklicherweise mit dem Vokabular aus eben jener Szene. Die Band versteht aber ihr Handwerk und schafft sauber arrangierte und auch ohrwurmtaugliche Nummern. Was bleibt ist ein durchschnittliches Stück Punkrock, welches nichts Neues liefert. Für Spiesserpunks genau das richtige und wer auf Songs mit kraftvollen Riffs, guten Solos, schnellen Drums und rauchiger Stimme steht, der sollte sich «Fluch oder Segen» holen. Auch wer «Die Toten Hosen» noch immer für politisch brisant hält darf hier gerne, genauso wie der «Frei.Wild Fan», zugreifen.
Heute findet das Konzert der kleinen Disney – ops, ne will sie ja nicht mehr sein, als schreiben wir besser nix weiteres dazu und bringen einfach Miley Cyrus Simpsonized ;)
Am 6. Juni 1944 hat die Landung der Alliierten Truppen in der Normandie, heute bekannt als D-Day, stattgefunden. Zu dieser Gelegenheit hat Reuters Fotograf Chris Helgren Archivbilder zusammengestellt, die während der Invasion geschossen wurden und ging zu den gleichen Orten zurück, um sie so zu fotografieren, wie sie heute aussehen…
Willst du mehr von diesen beeindruckenden Bildern sehen? Nach dem Klick gibts mehr…
«Geschichten aus der Gruft» ist eine Horror-Serie, die auf diversen Comics von William Gaines basiert und ein doch eher junges Publikum anspricht. Eine Episode dauert etwas über 20 Minuten und beinhaltet jeweils eine abgeschlossene Story. Der Gruftie (Cryptkeeper) leitet jede Episode mit seinem unverwechselbaren Charme ein und bereitet den Zuschauer auf den bevorstehenden Horrortrip vor. Heute gibts für euch eine Playlist mit 22 Folgen der spassigen Grusel-Zeichentrickserie, viel Spass!
Geschichten aus der Gruft | Deutsch | Ganze Folgen
Auf dem folgenden Video sieht man eigentlich nur ein Boot auf einem Anhänger. Aber es ist in der Lage, auf der Schnellstrasse einen Eminem Song wieder zu geben… :)
Tom Araya von Slayer ist zweifellos ein cooler Typ und dieses Interview von KidsInterviewBands.com ist die beste Sache, die du heute sehen wirst! Es ist schön zu sehen, wie cool Araya ist, während ihn zwei kleine Mädchen mit Fragen löchern und welchen Sinn für Humor der Mann hat :)
Freunde, das folgende Video zeigt euch Reverse Photoshopping. Ein Photoshop Zeitraffer, der das Konzept umdreht. College Humor startet mit einer unwirklich schönen Frau und löschen Stück für Stück die Bearbeitungs-Ebenen – und so wird die Wahrheit ans Licht gezerrt…
Diese ecuadorianische Spinne ist gezeichnet wie Jason Voorhees! Entdeckt haben wir das Tierchen bei «The Featured Creature» und dieses gehört zu der Familie der Weberknechte, wurde erst im letzten Jahr entdeckt und trägt den treffenden Namen «Jason’s Mask» Spider, aufgrund der uns vertrauten Eishockey-Maske…
Ihr nennt mich Menschenfeind, weil ich Gesellschaft meide. Ihr irret euch, ich liebe sie. Doch um die Menschen nicht zu hassen, muss ich den Umgang unterlassen.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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