Cooper Loves Ice Cream
Doch Daisy kriegt das Eis zuerst, denn die Massvollen sollten zuerst drankommen, bevor die Gierigen an der Reihe sind…
Doch Daisy kriegt das Eis zuerst, denn die Massvollen sollten zuerst drankommen, bevor die Gierigen an der Reihe sind…
Regisseur und Metal Head Nicos Livesey setzte sich in den Kopf, ein Musikvideo so zu animieren, dass dessen Frames aus echten Aufnähern besteht. Sprich jedes einzelne Bild wurde von Hand gestickt und dies waren doch immerhin ca. 3000 Aufnäher bzw. 250 Quadratmeter zu bestickenden Stoffs. Nachfolgend das völlig irre Ergebnis, das er mit drei 6-farbigen Stickmaschinen, seiner Band und unendlich viel Geduld produzierte.
I completely ruined any kind of social life. I haven’t spoken to anyone in the past few months. This is the most ridiculously stupid idea.
Youtube Nutzer und Eisenbahnfan James Risner stellte sämtliche seiner 241 Wagen und 9 Zugfahrzeuge auf die Schienen und liess laufen… laufen… laufen…
Männer, wenn das beste Stück zur Sonne zeigt, während man mal ganz dringend muss und trotzdem den Strahl gezielt in die Schüssel kriegen möchte, findet in Ben von Ben’s Tips Methoden, diese durchaus schwierige Mission erfolgreich zu beenden :)

(via Laughing Squid)
Schildkröten zählen aufgrund ihrer Physiognomie zu den Tieren, denen Sex zwangsläufig auf den Sack gehen muss. Aber ohne Sex keine Reproduktion, also muss man da irgendwie tapfer durch, dies mögen einige von euch kennen. Erinnert mich irgendwie an die Schweizer Porno Synchronisation…
Dwayne «The Rock» Johnson passt perfekt als Hercules, da gibt es nix zu diskutieren. Die Effekte sehen auch cool aus, «The Rock» sieht eh immer cool aus, griechische Mythologie ist eh das Geilste, mal sehen, wie dieser Film wird…
Micky Maus besucht ein Spiel im Maracanã Stadion in Rio de Janeiro und hat dabei einige Probleme beim Zuschauen, einfach, weil das in der Natur des Micky Maus-Seins liegt….
Wir alle kennen diese Anziehungskraft, welche eine offene Tüte Popcorn entwickeln kann… :)
Richard Dunn ist ohne Anschlussflug am Las Vegas Airport gestrandet und war irgendwann der letzte verbliebene Fluggast im Terminal. Um die Langeweile totzuschlagen, drehte er die verbleibende Nacht durch einen Lipsync von «All By Myself» und schuf damit einen kleinen Geniestreich. Der Mann verfügte nämlich über nichts weiteres als ein iPhone und eine Rolle Paketklebeband. Dunn erkannte, dass wenn man das Klebeband mit allen Formen von Rolltreppen kombiniert, man so schon einen halben Kamerakran hat und so holte er wirklich alles aus sich, seinem iPhone und dem Flughafen raus. Weltklasse!
“I had a person behind a ticket counter give me a roll of luggage tape before she left. I then used a wheel chair that had a tall pole on the back of it and taped my iPhone to that. Then I would put it on the moving walkway for a dolly shot. I also used the extended handle on my computer bag and taped the iPhone to my handle. I would tuck different stuff under the bag to get the right angle. For the escalator shot I had to sprint up the steps after I got my shot so the computer bag didn’t hit the top and fall back down. Quite fun!”
Diese Werbekampagne eines Softdrink-Herstellers ist wirklich zu schön. In ein Bushaltestellenhäuschen wurde ein riesiger Monitor eingebaut, der mittels einer Kamera das normale Geschehen dahinter zeigt – nur eben erweitert um Meteoriteneinschläge, Alieninvasionen und Tentakelmonster. Ok, vielleicht ist es jetzt nicht die cleverste Idee, seiner Kundschaft Todesangst einzujagen, aber genial gemacht ist es allemal…
Nun liebe Kinder gebt fein acht, Draven hat euch was mitgebracht! Ein Hörspielklassiker von H.G.Francis:
Qualen der Hölle …, der Teufel bietet Toni einen Pakt an: Toni wird zum Schergen des Teufels und geht auf Menschenjagd … Schloß Moosham wird zum Schauplatz eines Kampfes auf Leben und Tod
Freunde, habt ihr schon «Godzilla» gesehen? Das solltet ihr. Ist zwar auch ein bisschen imperialistischer Quatsch bei, ist aber trotzdem ein genialer Film. Natürlich liegt das zum grossen Teil auch an den Effekten und das folgende Video der Firma MPC, die viel in dem Film animierten, zeigt uns, wie wichtig CGI doch mittlerweile ist und vor allem auch, was da alles so möglich ist…
Heutzutage dominieren Autos den Strassenvekehr, allein schon wegen der Masse, wobei Fussgänger eigentlich bei jedem Unfall, egal mit wem, die Opfer sind und beide sind sich einig: Fahrradfahrer sind Arschlöcher. Den meistens sind sie viel zu schnell unterwegs, schlängeln sich oftmals schnell irgendwo vorbei, stehen ständig im toten Winkel und wechseln vom Strassenverkehr, je nach Belieben, zum Fussgängerverkehr. Das in folgendem Video gezeigte Konzept, das von der George Mason University stammt, ist ziemlich clever und könnte eine Menge Druck aus dem Verkehr nehmen. Dabei ist das auch alles soweit recht simpel, fügt man doch lediglich Pufferzonen in der Kreuzung hinzu, die Fahrradfahrer und Autos physisch voneinander trennen und die Autofahrer dazu bringen, frontal auf die Stelle zu zeigen, wo Fahrradfahrer die Strasse überqueren, wodurch sie aus dem toten Winkel verschwinden. Das Konzept funktioniert vermutlich aber nur auf recht grossen Kreuzungen, was in den USA sicherlich eher der Fall sein wird…
Freunde, offenbar gibt es einen neuen Trend in Sachen Strandbekleidung für den Herren von Welt. Ich überlege mir ganz ehrlich: Wäre das was für mich? Doch gibt es die auch für Rechtsträger? Und passt da alles rein? Aber sonst ne schicke Sache, nicht nur für den Strand. Wäre doch bestimmt auch was für den männlichen Milchschaumgehilfe bei Starbucks. Zu haben gibts diese grossartige Badehose für € 9,90 in blau oder rot unserem Shop und nun kann der Sommer definitiv kommen!
Das Zeug in folgendem Video sieht einfach echt cool aus. Die Pampe wird aus Kartoffeln hergestellt und zerfliesst erst, wenn sie ruht. In Bewegung aber verhält sie sich wie zäher Teig. Deswegen wird es auch gerne auf Lautsprechern zum Tanzen gebracht und wenn man das auch noch mit Tonic mischt und unter Schwarzlicht hält, sind die 90er auf einmal wieder da…
Am 15. September wird Gitarren-Guru Slash sein drittes Solo-Album veröffentlichen. Mit von der Partie sind auch wieder Myles Kennedy & The Conspirators, mit denen er bereits seine letzte Veröffentlichung von 2012, «Apocalyptic Love», aufnahm. Am Montag wird der Titelsong des Albums «World On Fire» als Single erscheinen. Hier könnt ihr sie heute schon hören…
Madhouse macht ganz tolle Animes und wenn ich mir das hier so anschaue – hui. Das ist erstaunlich gut, was vielleicht auch an der Black Widow liegt. Am 25. März wird der Film auf DVD veröffentlicht…
Das Essay hier von Jason Silva begeistert, weil er keine düstere technophile Zukunft zeichnet, wie es sonst immer geschieht. Schön finde ich den Gedanken, dass Roboter eines Tages die Welt bevölkern werden – das aber nicht, weil sie uns ausrotteten, sondern weil es unsere Kinder sind.
Vielleicht ist die Zukunft doch nicht so düster, allerdings liegt es ja an uns, dass wir sie nicht düster werden lassen. Irgendwie.
Freunde, für den 30. Juli ist Videorekorder programmieren angesagt und ich bin gespannt, ob der Trashfaktor vom ersten Teil getoppt werden kann, denn an der Story ändert sich eigentlich nur der Name der Stadt:
A freak weather system turns its deadly fury on New York City, unleashing a Sharknado on the population and its most cherished, iconic sites – and only Fin and April can save the Big Apple.
Watch on SyFy: July 30th, 2014
Im September startet endlich «Sin City 2: A Dame to Kill For» mit ner Menge Guns & Girls in unseren Kinos. Mit dem neusten Trailer macht der US-Verleiher Dimension Films uns weiter neugierig…
Dwight (Josh Brolin), der vor einigen Jahren das Leben von Miho (Jamie Chung) rettete und sich inzwischen von Schwierigkeiten fernhält, fristet ein tristes Dasein. Das wird aber auf den Kopf gestellt, als er von seiner Ex-Freundin Ava (Eva Green) kontaktiert wird. Vier Jahre zuvor brach sie sein Herz und brannte mit einem reichen Mann durch. Ava berichtet ihm, dass ihr Ehemann Damien Lord (Marton Csokas) sie misshandelt und sie dringend Hilfe braucht. Überwacht wird sie von dem skrupellosen Chauffeur Manute (Dennis Haysbert). Nach kurzem Zögern beschliesst Dwight, sie aus den Fängen der brutalen Männer zu befreien. Doch er muss herausfinden, dass er in einer Stadt wie Sin City selbst einer Dame in Not nicht vertrauen kann… In einer anderen Geschichte dreht sich alles um Marv (Mickey Rourke), der eines Morgens neben einem Haufen toter Jugendlicher aufwacht. Dabei wollte er in der vorherigen Nacht nur der schönen Nancy (Jessica Alba) beim Tanzen zusehen. An den Vorfall kann er sich natürlich nicht erinnern und macht sich auf die Suche nach Anhaltspunkten.
Ein Kurzfilm klärt auf! Einige von euch können sich vielleicht noch an die pädagogisch wertvolle Zeichentrickserie «Es war einmal das Leben» erinnern, in der anschaulich die ganze Party dokumentiert wurde, die in unserem Körper rund um die Uhr so abgeht. Der folgende Film ist sowas Ähnliches in modern und ein bisschen weniger pädagogisch wertvoll, dafür aber umso unterhaltsamer. Auf jeden Fall steckt eine Menge Liebe drin – im wahrsten Sinne des Wortes!
Hier das Lyrics Video zum brandneuen Song von Eluveitie, der auf dem kommenden Album «Origins!», welches am 1. August erscheinen wird, zu finden ist…
Sushi ist ja auch eine meiner gar nicht so geheimen Sünden und erst diese mit dem Fisch oben drauf, meines Wissens Sashimi genannte, wie sie auch hier in dem Video gezeigt werden – mmmmmh. Hier zeigen sie, wie man diese mit dem Fisch oben drauf richtig macht und es ist nicht etwa mit Stäbchen, wie man vielleicht denken sollte. Wer allerdings äußerst bequem und viel zu hungrig ist, um geschickt zu sein, wird den Trick schon selbst entdeckt haben. Sollte das vielleicht irgendwie bedeuten, dass ich insgeheim doch ein Sensei bin? ;)
Seit über 30 Jahren stehen Billy Idol und der Gitarrist Steve Stevens für ungezügelten Rock’n’Roll. Wasserstoffblond, rotzig und skandalumwittert, so hat man Billy Idol im Gedächtnis. Doch vor Jahren ist es ruhig geworden um den Rockrebellen der Achtziger. Nun ist er wieder zurück mit Sex in der Stimme und ein Sixpack, das sich sehen lassen kann. Billy Idol brachte bei seinem Konzert im Z7 in Pratteln nicht nur die Frauen ins Schwärmen, sondern bewies auch, dass Rock keine Frage des Alters ist. Eigentlich lebt die Legende Billy Idol vor allem von seinen alten Hits, die er damals auf dem Zenit seiner Karriere hatte. Deshalb war die Überraschung um so grösser, als dieser Mann am Donnerstagabend die Bühne betrat: Man hätte eher einen alternden, abgerockten Sänger erwartet, der sein Gnadenbrot mit Greatest-Hits-Konzerten verdient. Doch mitnichten. Da stand ein Mann, den man auf den ersten Blick fast auf Mitte 30 schätzen würde!
Schlank, durchtrainiert, ganz in Schwarz gekleidet. Es scheint, dass er inzwischen lieber seinen Fitnesstrainer konsultiert, als Drogen konsumiert. In den 80ern einer der Heroen meiner Jugend, mit rotzigen Auftritten und grandioser Musik im Gepäck, war es nach dem gefloppten „Cyberpunk“ Album (1993) still um den blondierten Bürgerschreck geworden. Lediglich mit Drogenexzessen konnte der gute Mann noch in den Boulevardblättern auftauchen, umso erstaunlicher war seine famose Rückkehr im Jahre 2005 mit dem Album «Devil’s Playground», welches allerorten abgefeiert wurde. Nun will er dieses Jahr sein neustes Werk «BFI» veröffentlichen und ist der Zeit auch live unterwegs und beweist damit, keineswegs zum alten Eisen zu gehören, trotz der 59 Lenze.
Bei traumhaftem Wetter gewährte die Freilichtbühne des Z7 praktisch jedem der knapp 2800 Besucher optimale Sicht auf das Geschehen und es fanden sich viele Menschen im besten, sprich meist mittleren Alter ein, die dem guten Billy sicher schon länger die Treue halten, sprich die Show war Ausverkauft. Dabei befanden sich kaum «szenige» Leute auf dem Gelände, die allermeisten waren einfach Menschen in «normalen» Klamotten. Vor Billy Idol wurden die Zuhörer erst einmal durch Gloria Volt, einer Band aus Winterthur, auf den Abend eingestimmt. Mit druckvollem Sound wurde ein Set von etwa 40 Minuten durchgerockt. Nach einer Umbaupause war es dann auch soweit, Billy Idol betrat die Bühne am Z7. Es war schon etwas merkwürdig: Da steht ein ein praktisch 60 jähriger Mann auf der Bühne und tut so, als wäre er immer noch der ewig jugendliche Rebell. In Lederkluft, wasserstoffblondem Strubbelkopf und mit dicker Trotz-Lippe schert er sich keinen Dreck darum, dass er inzwischen zu den Stubenältesten im Punk-Disneyland zählt. Mit den Worten «Can you hear me?» enterte William Albert Michael Broad, wie Billy Idol mit bürgerlichem Namen heisst, die Bühne. «Once again I’m running, in times that are frightening, but I won’t let that break me. I won’t let that take me down again», singt er im Opener «Postcards Form The Past». Er hat nach langen ausufernden Jahren mit Sex, Drugs and Rock’n’Roll seinen Platz gefunden in der Popgeschichte, versprach alle seine Hits zu spielen, heizte den jubelnden Fans gleich so richtig ein und die Stimmung stand sofort auf Sturm.
Die Formation Billy Idol besteht vordergründig aus der Symbiose des Sängers, der den Namen gibt und dem Gitarristen Steve Stevens. Letzterer gilt als einer der versiertesten Rock-Gitarristen überhaupt. Der aus New York stammende Künstler komponierte, neben den Billy-Idol-Klassikern, unter anderem den unverwechselbaren Gitarrenpart für Michael Jacksons «Dirty Diana» und das «Top Gun Anthem» (mit Harold Faltermeyer), wofür er 1986 einen «Grammy» erhielt. Mit an Bord neben Billy und Steve: Drummer Erik Eldenius, Bassist Stephen McGrath, Gitarrist Billy Morrison und Paul Trudeau an den Keyboards – alles hochkarätige Musiker, die ihr Handwerk verstehen und perfekt miteinander harmonieren. Natürlich war aber Billy Idol der absolut umjubelte Star, der seiner Rolle auch gerecht wurde und sowohl stimmlich als auch physisch völlig überzeugte. Äusserst durchtrainiert stellte er während der Show immer wieder seinen Body zur Schau. Doch er lieferte noch viel mehr als das. Wenn man Idol mit einem Wort beschreiben will, ist wohl Charisma das zutreffendste. Zu den Songs, die er mit seiner unverwechselbaren, tiefen Stimme vortrug, sprang er über die Bühne wie ein junger Derwisch.
Steve (immer mit Kippe im Mundwinkel) hielt sich eher im Hintergrund auf, lief dann aber während seiner Gitarrensoli zu Höchstform auf. Verbringt der Mann seine Zeit auch noch mit etwas anderem als mit Gitarre spielen? Über Kopf, mit der Zunge – das ganze Programm! Genau das wurde von den feiernden Fans erwartet und auch genau das bekamen sie. Mit viel Druck wurde auf der Bühne gefeiert, die Menge war sofort im Bann der Musik, im Bann der guten alten 80er. Es wurde überdeutlich, dass dies hier keine Nostalgie Show ist, wie bei so manch anderem «wiederentdeckten» Künstler. Der Mann rockt immer noch und seine Begleitmannschaft, allen voran Steve Stevens, macht es ihm nach. Unglaublich wie der Gitarrero sein Instrument beherrscht, ein ausgedehntes Solo mit einer Akustikgitarre offenbarte sein technisches Können, während er mit spanischen Klängen die Fans ganz alleine unterhielt. Hier performte eine Band, der einfach nur Spass auf der Bühne hat, was sich auch auf das Publikum übertrug. Man merkte wie in Erinnerungen geschwelgt wurde und die meisten sangen die Hits textsicher mit. Jeder Titel wurde frenetisch bejubelt – naja, die «alten» Gassenhauer vielleicht doch ein bisschen mehr! «Rebel Yell» beendete nach 90 Minuten standesgemäss den ersten Part des Konzerts.
Das sollte es natürlich noch nicht gewesen sein, mit «White Wedding» kam man noch einmal zurück auf die Bühne und den krönenden Abschluss bildete das rotzige «Mony Mony». Das Publikum konnte sich kaum beruhigen. Die Energie, die Idol versprühte, sprang auf alle über. Da waren zum einen die erdrückenden, brachialen Momente, in denen Steve Stevens mit aller Wucht in die sechs Saiten seines Instrumentes langte und den Vorplatz des Z7 am Donnerstagabend zum Beben brachte und zum anderen die gefühlsbetonten Einschübe, in denen der Gitarrengott alles zum Schmelzen brachte. Immer wieder wechselte er in seinen zahlreich in die Show eingebetteten Soli zwischen diesen Extremen hin und her, er lag während des Spielens auf dem Boden, spielte mit dem Instrument hinter dem Kopf, spielte mit dem Mund. Um neben einem Steve Stevens auf einer Bühne bestehen zu können, braucht es mehr als nur einen gestählten Body. Und Billy Idol meisterte diese Aufgabe mit Bravour und zelebrierte Publikumsnähe in Reinkultur. Und wären alle Dämme gebrochen und hätte das Publikum nicht ohnehin schon ab den ersten Takten getobt, was das Zeug hält, hätte der Mann mit den sieben Leben seinen grössten Trumpf «Rebel Yell» wohl einfach früher in die Setlist eingebettet und nicht erst vor der Zugabe angestimmt. Billy Idol hatte einen Riesenspass mit den Schätzen aus seinem persönlichen Popmuseum, die freilich keinen Moment lang museal erschienen. Zum Schluss war der Jubel so laut, dass man den Mann auf der Bühne kaum mehr verstand. Nach zwei Stunden war das Spektakel dann zu Ende. Seine letzten Worte, bevor er die Bühne verliess, waren: «I’m Billy ‚Fucking‘ Idol».
Setlist:
Zugabe:
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Ok, ok, Freunde, ich weiss es ist völliger Quatsch und nur eine blöde Spielerei, aber ey, sagt jetzt nicht ihr wollte keinen ferngesteuerten, sechsbeinigen Spinnenroboter, der Schaumstoffpfeile abschiesst? Die Teile nennen sich NERF Combat Creatrues Attacknid und wird es ab Herbst geben für knappe $80 Dollar. Is ja leider ein bisschen viel für eine blöde Spielerei. Obwohl… :)
UWM ist quasi MMA (Mixed Martial Arts) mit Waffen und echten Körpertreffern und da Körpertreffer bei Schwertern oder anderen Waffen weh tun, oder mitunter auch tödlich sein können und so vielleicht die ganze Arena einsauen, gibt es da nur die klassischen Wettkämpfe, die eher technischer Natur sind. Chiron Global hat sich jetzt Rüstungen ausgedacht, die ein bisschen an Batman erinnern, aber tatsächlich rein sportlicher Natur sind. Die schützen hauptsächlich die Sportler, registrieren allerdings auch elektronisch Treffer, was eine gute Auswertung ermöglicht. Und vermutlich kann man darin auch mega gut Verbrecher jagen.
Und ich würde mir das ohne Quatsch gerne mal anschauen, ob ich weiss, dass man als moderner Mensch darüber hinaus sein sollte. Ey! Die kloppen sich da mit Schwertern und allem, was sie kriegen können! Ob das aber was wird steht natürlich in den Sternen, aber mich würde schon wundern, wenn das nicht mal jemand ausprobiert…
Noch mehr Footage zu «Guardians of the Galaxy». Groot ist zwar ein bisschen klein, aber dafür passt Rocket erstaunlich gut. Und Jet-Boots! Und Zoe Saldana! Und James Gunn! Und wenn ein Film schon mit einem Song wirbt, den David Hasselhoff auch mal sang, bkann das nur richtig gut werden…