Freunde, habt ihr euch jemals gefragt, wie es wäre, wenn die Beastie Boys Muppets wären? Vermutlich nicht. Aber dank YouTuber isthishowyougoviral, können wir es uns zumindest vorstellen, wie es wäre, wenn. In folgendem genialen Mash-up-Video geben der schwedische Koch, das Tier, und Beaker den Beastie Boys Klassiker aus dem Jahre 1992 «So What’cha Want» zum Besten :)
Das war eine lange halbe Stunde für Gene Simmons. Huffpost Live hatte im Studio den Kiss-Bassisten zu Gast, dem die Zuschauer per Social Media Fragen stellen konnten. Diese waren recht harmlos, doch mit ein paar aufsässigen Punkrockern hatte er nicht gerechnet.
Wie bereits erwähnt, waren die Fragen per Social Media durchwegs harmlos. Wie toll ist es, wenn in einer Familie mehrere Generationen Kiss hören? Bedeutet dir deine Mutter viel? Wie sieht die Zukunft von Kiss aus? Für Simmons lediglich Denkanstösse, denn ungefragt begann der Amerikabegeisterte über Politik zu parlieren, verunglimpfte Immigranten («Lernt verdammt nochmal Englisch!») und forderte die Gesellschaft auf, weniger «wassup» zu sagen – womit er vermutlich auf den schwarzen Anteil der amerikanischen Gesellschaft abzielte.
Der Moderator bemühte sich derweil vergebens, die Political Correctness hochzuhalten und lachte doch nur verlegen angesichts der abenteuerlichen Weltansichten, die sein Gegenüber verbreitete. Simmons schrammt nicht nur öfter haarscharf am Rassismus vorbei, auch Frauenfeindlichkeit wurde ihm schon mehrfach vorgeworfen. Dann aber war für den Moderator der Zeitpunkt gekommen, zu einem besonderen Beitrag aus der Community überzuleiten. Die Black Lips, eine junge Punkrock-Band aus Atlanta, Georgia, sind bekannt für ihre ausufernden Liveshows, da wird auf der Bühne uriniert, gekotzt oder Feuerwerk gezündet. Die Punkrocker hatte sich per Webcam zugeschaltet und verkündeten, notdürftig geschminkt à la Kiss, «das Ende des frauenfeindlichen, sexistischen Rock’n’Rolls». «Wir verlangen, dass sich die Kiss-Armee sofort ergibt», riefen die Black Lips in die Kamera. «Legt eure Gitarren nieder! Akzeptieren Sie diese Forderung?»
Simmons reagierte, wie ein Selbstverliebter reagiert, wenn man ihm die Show stiehlt: Äusserst humorlos. Dabei liess er sich weitere Spötteleien natürlich nicht nehmen: «Komplimente an eure Mutter, sie hat die Wände eures Kellers, in dem ihr leben dürft, wirklich schön dekoriert.» Nachfolgend könnt ihr euch das Interview ansehen und selbst dazu ein Bild machen…
Hierr der Trailer der neuen Serie, welche hauptsächlich von John Constantine handelt, wie er Seelen ins Jenseits bringt und vielleicht auch mal irgendwann seine zurück bekommt. Von den Effekten bin ich echt angetan und ich bin sehr gespannt, wie sie den Helm von Doctor Fate da einbauen werden. Der Schauspieler für John Constantine hat schon mal deutlich mehr Gesichtszüge und Emotionen zu bieten als Keanu Reeves und der Film Constantine war ja auch nur eher Mittelmass. Am 24. Oktober geht es los und wird vermutlich einschlagen wie eine Granate…
Ich denke kaum, dass ich heute «Beavis & Butthead» noch schauen würde, weil ich da vielleicht bisschen rausgewachsen bin und es in meiner Erinnerung besser ist, als es tatsächlich in Wirklichkeit war. Auf der anderen Seite war das aber schon immer sehr witzig. Und Dank Michael Bay haben wir ja heute die Chance, unsere schönen Kinderserien so richtig verkorkst auf der grossen Leinwand zu sehen. «TMNT» und «Transformers» sind da ja erst der Anfang…
Trivium haben ein Musikvideo zu ihrer neuen Single «Through Blood And Dirt And Bone» veröffentlicht. Der Clip setzt sich aus Konzert- und Reise-Eindrücken der letzten Monate zusammen. Regisseur des Musikvideos ist Luke Daley. «Through Blood And Dirt And Bone» stammt vom aktuellen Album «Vengeance Falls» der Heavy-Metal-Band aus Orlando, Florida, das im Oktober 2013 erschien. Nachfolgend gibts auch gleich die Lyrics mit dazu…
Trivium - Through Blood And Dirt And Bone [OFFICIAL VIDEO]
Die young, save yourself
Life is only replaced by hell
I know that the hurt will just go on
I can’t save myself
Slowly without a name
As the blood empties from my veins
Nothing ever stays the same – I know
I’ll always take the blame
I fear I won’t make
Make it out
Out in time
I fear I won’t make
Make it out
Out alive
I’m alone when the ending comes
Take control of the nightmare
This fate has become my own
Choking on my soul
Misery has gained control
Hand in mouth, I start to pull the corpse
That’s trapped inside my throat
I want so much to make you feel
All this pain that makes me real
I bring you down to fall with me – now drown
Inside of my disease
There is no quiet ending
I’ll be taking you with me
Through blood and through dirt and bone
Through blood and dirt and bone
In der Rangliste der häufigsten Todesursachen sind Haie mit 5-15 Todesfälle pro Jahr weit abgeschlagen hinter z.B. tödlichen Ameisen (ca. 30 Todesfälle jährlich), brutalem High School Football (20 Todesfälle) oder erotischer Selbststrangulierung (ca. 600 Todesfälle). Wenn einem aber so ein grosser Weisser beim Klippenspringen begegnet, kann dies durchaus zu leicht beschleunigtem Herzschlag führen…
GoPro: Man Fights Off Great White Shark In Sydney Harbour
Schön bei «Guardians of the Galaxy» ist, dass, im Gegensatz zu einigen Superhelden-Filmen, diesen wenige Menschen wirklich ernst nehmen. Die Macher des folgenden Videos lassen den Ernst komplett weg und dem Spass freien Lauf…
Guardians of the Galaxy Song (Baby Groot & After Credits) | Parody | Screen Team
Effekte mit Schauspielern müssen immer zuerst getestet werden. Die Tests der Queen Chestburster Rigs konnten aber nur teilweise mit Sigourney durchgeführt werden und so entschied man sich damals, die restlichen Tests mit einem Crew-Mitglied, dass die meisten ladylike Haare hatte, durchzuführen…
ALIEN 3 Sigourney Weaver Queen Chestburster Rig Test
In «Tusk» wird Justin Long zu einem Walross umoperiert. Geschrieben hat das Ganze Kevin Smith, der ja auch eigentlich ein witziger Typ ist. Der Film wird als Comedy verkauft, mir kommt das eher wie ein ziemlich surrealer, ekliger Horror vor, der nur wenige Stellen zum Lachen liefert. Und wenn, dann einfach durch die dreiste Absurdität. Der Typ, den Justin Long hier spielt, ist nämlich Podcaster und besucht ein paar Freaks, wovon einer behauptet von einem Walross gerettet worden zu sein. Deswegen, irgendwie, will er Justin Long zu einem umoperieren. Klingt verrückt. Aber auch ziemlich toll. Auf eine ganz abgefuckte Art und Weise…
Dank der Mr. Men können sich Generationen von Schülern seltene und schwierige englische Wörter besser merken: «clumsy» heisst schwerfällig, «topsy-turvy» heisst durcheinander und was «grumpy» bedeutet, wissen ältere Semester nicht erst seit der notorisch grummelig dreinblickenden Internetkatze, sondern wegen Mr Men. Hier wird uns erklärt, was sich wirklich hinter dem Adjektiv «white» verbirgt: «white» heisst verschallert. Denn Mr. White, der Protagonist dieser Mr. Men-Folge, lebt in einer Welt aus kiffenden Würmern, Pfeifchen rauchenden Ärzten und Vögeln im Rückwärtsflug und mit seinem kleinen Freund Jesse köchelt er in Unterhosen in einem Wohnwagen mitten in der Wüste ein Zeug namens Crystal Methamphetamin, von dem alle um Mr. White herum noch verschallerter werden, nur Mr. White selbst nicht, denn der hat ganz andere Sorgen…
Die Neuinterpretationen von Adam Lister sind beinahe besser als die Originale und sind wir ehrlich, es gibt wohl nichts Langweiligeres, als sich Repliken berühmter Gemäldeklassiker in die Wohnung zu hängen. Außer diese weist einen spannenden Verfremdungseffekt auf, so wie es Adam Lister gemacht hat: Er hat Klassiker der Kunstgeschichte mit Wasserfarben nachgemalt und das quasi im 8-Bit-Modus, also analog jene Darstellungsform zu Papier gebracht, die die Werke im Computerspiel-Frühstadium gehabt hätten. So was kann man sich dann wieder eher in die Wohnung hängen. Oder nicht?
Direkt nach der Geburt gleich ins Internet und die eigene digitale Identität aufbauen, so macht ein Baby von heute das, denn es ist laut dem Slogan des Spots ja «Born For The Internet». Angeblich ist dass das erfolgreichste Werbe-Viral Indiens, wobei 22 Millionen Views bei über einer Milliarde Einwohnern nicht als sehr viel erscheint…
Der Kurzfilm von Douglas Gautraud erzählt uns über unsere Verbindung zu Dingen und Menschen und dass die Leute früher irgendwie besser lebten, weil sie richtige Dinge besassen oder machten und nicht nur vor irgendwelchen Bildschirmen sassen… Das tollste ist aber die Pointe der Geschichte und tatsächlich auch ein bisschen das Behind-The-Scenes-Video.
Four independently motorized fingers controlled individually by four touch sensors; powered by one Mindstorms EV3. Flair includes a mount for my cell phone (just for my convenience), a blue light-up bar, and 5 blue LEDs.
Mark VI Mindstorms Robotic Hand and Arm, Cyborg Arm
Rechtsextreme nutzen vor allem das Internet, um junge Leute anzusprechen. Nicht immer ist eindeutig erkennbar, dass sie hinter dem Netzangebot stecken. Bei allem, was gerade angesagt ist, machen sie mit – selbst bei veganen Kochshows.
Heute ist es wieder Hörspiel Zeit mit einem Klassiker von H.G.Francis:
Die Insel in der Karibik steht unter einem geheimnisvollen Bann. Tote erheben sich aus den Gräbern und mischen sich unter die Lebenden. Clarissa Deighton, eine junge Frau aus New York, besucht die Plantage, die ihr Vater ihr hinterlassen hat. Sie betritt eine Welt voll düsterer Gefahren, eine Welt, in der die Toten zu herrschen scheinen…
Hier der Trailer zum Remake zu «Abe’s Oddysey», welches 1997 veröffentlicht wurde. Toll war das! So toll, mit so vielen schönen Details, erstaunlich viel Gewalt und einem tollen Hauptcharakter in einer düsteren Welt. Die Fortsetzungen spielte ich dann allerdings auch nicht mehr wirklich…
Um Star Trek ist es ruhig geworden und darum gibt es bald diesen Fanfilm. Zwar wirken die Effekte ein bisschen schwach, was für einen Fanfilm, wenn man das denn noch so nennen kann, aber ok ist. Die Schauspieler zumal viele davon hat man echt schon mal irgendwo gesehen. Allerdings weiss ich gerade nicht so richtig wo – wie auch immer, dazu gibt es natürlich auch eine Seite, wo es noch ein paar Infos mehr gibt.
«The Book of Life» erzählt die Geschichte von Manolo (Diego Luna), einem jungen Mann, der sich zwischen zwei Berufungen hin- und hergerissen sieht. Einerseits erwarten sein Vater (Hector Elizondo) und sein Grossvater (Danny Trejo), dass er ein grosser Stierkämpfer wird, andererseits möchte er sich seinen Herzenswunsch erfüllen und Musiker werden. Bevor er sich endgültig entscheidet, tritt er ein unglaubliches Abenteuer an, das ihn durch drei fantastische Welten führt, in denen er sich seinen grössten Ängsten stellen muss.
Insgesamt kann man festhalten, dass der Animationsfilm aus dem Hause Fox Animation weniger düster ausfällt, als es die Namen vermuten liessen. Die bunten Bilder und das schräge Artwork versprechen aber, dass «The Book of Life» ein erfrischender Beitrag zu Halloween werden wird. Produzent von «The Book of Life» ist Guillermo del Toro (Pacific Rim, Pan’s Labyrinth), Regie führt Jorge R. Guiterrez, der damit sein Langspielfilm-Debüt gibt. Seine Sporen abverdient hat er u.a. als Character Designer bei der TV-Serie «El Tigre: The Adventures of Manny Rivera» und als Animator der Mad TV-Serie. Zusammen mit Douglas Langdale (Kung Fu Panda: Legends of Awesomeness) hat er auch das Drehbuch verfasst. Am 17. Oktober 2014 beginnt das schräge Abenteuer…
The Book of Life Official Trailer 2 (2014) Zoe Saldana, Channing Tatum Movie HD
Der norwegische Fotograf TSO Photography filmte sieben Tage lang den Himmel über El Teide, dem höchsten Berg auf Teneriffa. Diese Aufnahmen zeigen den Blick nach oben mit einer Schönheit, wie man sie in Städten niemals sehen wird. Einfach atemberaubend.
Ja Freunde, ihr habt richtig gelesen, in folgendem Video heben Menschen eine Bahn an, um einen Eingeklemmten zu befreien. Dies an der Stirling Station im australischen Perth. Dort ist ein Mann zwischen Bahn und Bahnsteig gerutscht und hat sich dort das Bein so übel eingeklemmt, dass er sich alleine nicht wieder befreien konnte. Man hat dann 10 Minuten lang versucht, ihn dort rauszuholen, was nicht gelang. Erst als sich alle umstehenden Passanten gegen die Bahn lehnten, konnte sich der Mann lösen und die Bahn ihre Fahrt wieder aufnehmen. People Power.
Faith in humanity restored as crowd lift train to save trapped man (2014) | ABC News
Absolut geniales Kunstwerk von Lukas Lancko für das «Mastic Scum» Album «Ctrl». Ich kenne zwar die Band nicht, aber das Cover hat es mir schon sehr angetan – mal sehen, ob die Musik auch…
Life’s journey is not to arrive at the grave safely, in a well preserved body, but rather to skid in sideways, totally worn out, shouting “Holy shit, what a ride!”
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
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