«Cadaver» ist ein Kurzfilm, den man schon alleine wegen der Besetzung gesehen haben sollte. Christopher Lloyd und Kathy Bates haben dem Animationsfilm ihre Stimmen geliehen. Und der Rest kann sich auch sehen lassen: Ein Leichnam erwacht zum Leben und will sich von seiner Frau verabschieden. Natürlich nicht ohne Twist, aber sagen wir nicht mehr dazu. Wer knapp acht Minuten Zeit hat, sollte sich Cadaver von Jonah D. Ansell anschauen.
Das Honeynet Project eröffnet einen faszinierenden Blick auf den Krieg im Cyberspace. Die HoneyMap zeigt alle schädlichen Attacken auf Computer in Echtzeit. Alle roten Punkte auf der Karte zeigen Orte auf, die gerade von Hackern oder Programmen attackiert werden. Der Ticker an der Unterseite zeigt den Ursprung der Angriffe. Die Daten werden von sogenannten «Honey Pots» (die gelben Punkte) gesammelt. Honeynet Project ist eine Non-Profit Organisation, die Wege sucht, globale Computerbedrohungen wie Malware zu bekämpfen. Ist auf alle Fälle visuell beeindruckend.
Es wird erzählt, dass man ein Einhorn nur ganz, ganz selten zu Gesicht bekommt, auch hier in der Gruft ist dies nicht anders, ein pinkes, einhörniges Lama trifft man da schon eher… :)
Dieser Kurzfilm zeigt, wie verantwortungslos sich die Menschheit verhält. Etwas mehr Nachhaltigkeit, etwas weniger geplante Obsoleszenz und ein etwas respektvollerer Umgang mit Tieren und Ressourcen würden uns auch gut bekommen, denn wie schon ein bekanntes indisches Sprichwort sagt: «Wir haben die Erde nicht von unseren Eltern geerbt, sondern von unseren Kindern geliehen.»
Freunde, dass ich das noch erleben darf. «Home Alone» oder hier besser bekannt als «Kevin allein zu Haus» bekommt eine Fortsetzung. Nachdem sich Kevin McCallister mittlerweile schon zweimal erfolgreich gegen fiese Einbrecher zu Hause und in New York gewehrt hat, geht es nun in die dritte Runde. Doch die Zeiten haben sich geändert, Kevin ist älter geworden, Kinderfallen sind Vergangenheit…
Das Artificial Language Laboratory hat vor 2 Jahren das 35jährige Jubiläum der ersten Anwendung künstlicher Sprachausgabe gefeiert. Damals, im Jahr 1974, haben sie eine Pizza bestellt.
This high-tech sociolinguistic experiment was conducted at the Lab on the evening of December 4, 1974. Donald Sherman, who has Moebius Syndrome and had never ordered a pizza over the phone before, used a system designed by John Eulenberg and J. J. Jackson incorporating a Votrax voice synthesizer, a product of the Federal Screw Works Co. of Troy, Michigan.
Donald Sherman orders a pizza using a talking computer, Dec 4, 1974
Der Ägypter Ibrahim Elhoseny führt die Kelle mit dem Mund, während er die Angaben mit dem Fuss ausführt. Dieser leider viel zu kurze Clip mit dem schönen Titel «Never Say Never Again» zeigt Ibrahim im Match gegen den Südafrikaner Johan du Plooy bei den Afrika Meisterschaften. Völlig unerklärlich, dass es nur diesen einen Clip von Elhoseny gibt…
Never Say Never Again - No arms Table Tennis player - Totally Unreal!!!
Zum 25 Jahre Jubiläum und Weltkongress «Robots on Tour» des Labors für Künstliche Intelligenz der Universität Zürich (AI Lab) waren gestern Samstag Roboter, Cyborgs, Interessierte und Robotik Fans aus der ganzen Welt nach Zürich, mitten ins Industriequartier, in die Giessereihalle Puls 5 gepilgert, um Roboter aus Korea, Japan, USA und Europa zu sehen. Nebst der Präsentation des «Star» Roboters Roboy sorgten ein Weltrekordversuch eines Gehroboters, eine Roboterflugshow, ein Robotertheater und echte Filmroboter wie C-3PO, R2-D2, dem Terminator und Sonny aus I, Robot für Unterhaltung. Die Finanzierung für Roboy fand unter anderem per Crowdfunding statt und wie regelmässige Leser der Gruft wissen, habe ich für das Projekt gespendet und wollte daher auch sehen, ob das Dravens Tales from the Crypt Logo, sprich mein Schädel auf dem Rücken des humanoiden Roboy tatsächlich platziert wurde.
Aufgerufen zum Kongress «Robots on Tour» hat Rolf Pfeifer, der Direktor des Labors für Künstliche Intelligenz der Uni Zürich. Er forscht seit über 25 Jahren an so genannten humanoiden Robotern, deren Bauweise und Funktionen denen des Menschen nachempfunden sind. Neben menschenähnlichen Robotern erforscht er auch solche, die aussehen wie Fische oder Quallen. Die besten dem Menschen nachgebauten Roboter versammelten sich am 8. und 9. März in Zürich und Forscher aus aller Welt zeigten, warum sie Maschinen menschliche Züge geben wollen. Dies hat seinen guten Grund. «Die Roboter von früher waren zu schwer und zu sehr wie Maschinen konstruiert», sagt Pfeifer. «Wir müssen sie einfacher machen, dann werden sie auch besser. Wir wollen Roboter so bauen, dass sie in die Gesellschaft integriert werden könnten.» Deshalb kopieren Robotiker Bewegungen, aber auch Oberflächen und sogar Gesichtsausdrücke des Menschen, denn die Natur ist immer noch das beste Vorbild.
Denn will man Roboter zum Beispiel im Gesundheitswesen einsetzen, dürfen sie nicht wie Gabelstapler aussehen. Bereits heute werden Roboter als Dienstleister in Haushalt und Pflege eingesetzt. Solch unpersönlichen stummen Helfer für Routinearbeiten zu nutzen mag zwar sinnvoll sein, ihnen fehlen aber Mitgefühl und menschliche Wärme. Diesen Mangel versucht man mit Hightech-Nachfolgern von Stofftieren oder Puppen zu kompensieren. So wurde in Japan zu therapeutischen Zwecken der Robben-Roboter Paro (Personal Robot) entwickelt, welcher ebenfalls zu sehen war. Die kuschelige, weisse Robbe ist mit Sensoren ausgestattet, die auf Berührungen reagiert, den eigenen Namen versteht und das natürliche Vorbild täuschend echt imitiert. Der elektronische Kuschelgefährte kommt in japanischen Altersheimen zum Einsatz und ist dort Teil der Aktivierungstherapie.
Die Robotikforschung ist stark auf dem Vormarsch und heute werden Roboter konstruiert, von welchen man vor einigen Jahren nicht zu träumen gewagt hätte. Ein Blick in die Zukunft zeigt, wie das Zusammenspiel von Mensch und Roboter aussehen könnte. Roboter sollen unser Leben erleichtern und je länger je mehr dem Menschen möglichst ähnlich sehen. Diverse Roboter aus der ganzen Welt haben ihr Visa für Zürich gelöst, so haben Affeto aus Osaka und Kenshiro aus Tokio in Japan, Kibo, Silbot, Kist und Mero aus Südkorea und Ranger aus den USA ihr Können demonstriert. Gefehlt haben aus meiner Sicht Asimo von Honda und Aibo von Sony, aber man konnte sicherlich nicht alle Vertreter der Sparte in Zürich zeigen. So haben die Robo Soccer auf dem Fussballfeld auch bestens für Unterhaltung gesorgt, Quadrokopter eine faszinierende Flugshow gezeigt und ein Robotertheater für kulturelle Berieselung der Gäste gesorgt.
Doch was können diese intelligenten Maschinen? Und wie gehen wir mit diesen Maschinen um? Maschinen sind schon lange Schachspieler überlegen. Spezialisierte Maschinen und Roboter sind in bestimmten Bereichen den Menschen bereits heute überlegen und das Feld wird sich in Zukunft noch um etliches erweitern. Intelligenz ist einer der meistgeschätzten Werte in unserer Gesellschaft. Aus diesem Grund wecken intelligente Roboter auch Ängste, denn diese erinnern an Science-Fiction, Hollywood und Terminator. Dabei haben intelligente Maschinen schon jetzt viele Tätigkeiten von Menschen übernommen: Sie rechnen, saugen Staub oder schweissen Motoren zusammen. Sie sind uns in vieler Hinsicht überlegen, weil sie schneller, zuverlässiger und billiger sind. Das stört nicht, solange es sich um Einzeltätigkeiten und Spezialisten handelt, doch je menschenähnlicher uns die Maschinen sind, desto mehr bereiten sie uns Sorgen. Mit der Veranstaltung versuchte das AI Lab auf unterhaltsame und innovative Weise diese Entwicklungen zu thematisieren und Künstliche Intelligenz mit einem breiten Publikum zu diskutieren.
Mit Roboy hat man sich für einen Androiden entschieden, der als Botschafter und Wegbereiter für eine neue Generation von Robotern dient, die künftig mit uns den Lebensraum teilen und nützliche Aufgaben erfüllen werden. Roboy ist eine Forschungsplattform, von der gelernt werden kann, wie intelligente Systeme gebaut werden. Mit einem herzigen Roboter wie Roboy versuchen die Forscher einerseits den Menschen die Angst zu nehmen, dass sie von den Maschinen ersetzt werden können und andererseits sehen die Leute an seinem Beispiel, wie weit die Forschung derzeit ist und verstehen, dass es noch einiges braucht, bis die Roboter gleich viel können wie der Mensch.
An Roboy sind 15 Labors und 40 Ingenieure beteiligt und Medien auf der ganzen Welt haben über das ungewöhnliche Projekt berichtet. Am Samstag wurde er erstmals der Öffentlichkeit präsentiert. Die Anatomie von Roboy ist der des Menschen nachempfunden. Er verfügt über künstliche Sehnen und bewegt sich so geschmeidiger. Er kann sprechen, Gesichter erkennen und verfügt über eine eigene Mimik. Stehen oder gehen kann Roboy dagegen noch nicht. Die Herstellung humanoider Roboter stellt die Forscher denn auch vor grosse Herausforderungen: Schnelle, sanfte Bewegungen oder auch robuste, flexible, weiche Haut sind sehr schwer nachzubauen.
Einige ausgestellte Maschinenmenschen blieben jedoch vom Vorführeffekt, sprich Murphy’s Law nicht verschont. So gab es Fussball spielende Roboter, die kippten statt zu kicken – wobei sie sich da wohl auch an den menschlichen Vorbildern orientierten, welche wenn es um die Wurst geht, auch lieber unkontrolliert umfallen. Auch gab es Modelle, die aufgrund eines technischen Problems gänzlich streikten und so zeigten, dass noch nicht alle Kinderkrankheiten ausgemerzt sind.
Tiefer in den Kinderschuhen als vorgesehen steckte auch das Forschungsprojekt Roboy des Labors für künstliche Intelligenz der Universität Zürich. Dieses wollte sein Werk nach einer rund neunmonatigen Bauzeit pünktlich zum Auftakt der «Robots on Tour» auf einem kleinen Velo übers Messegelände schicken – doch sitzt die Maschine diese Tage mehrheitlich auf einem Podest anstelle eines Sattels und führt ein paar wenige ferngesteuerte Handbewegungen aus. «Wir hätten seine Beine mit zusätzlichen Muskeln ausstatten müssen. Dazu hatten wir schlichtweg zu wenig Zeit», sagt Techniker Serge Weydert. Ein weiteres grosses und ungelöstes Problem ist die Energieversorgung: Der Roboter ist bislang auf eine externe Stromquelle angewiesen. Nichtsdestotrotz war es sehr interessant, die Entwicklung von Roboy zu verfolgen und so war wie versprochen auch das Logo der Gruft, das Schädelchen auf dem Rücken von Roboy zu sehen, wie die Fotos beweisen. Rundum war die Veranstaltung sehr gelungen. Trotz längerer Wartezeiten beim Eintritt zu «Robots on Tour», offensichtlich war der Anlass komplett ausverkauft, war es äusserst interessant zu sehen, was die Technik der Gegenwart Zustande kriegt und wie weit die Forschung heutzutage ist.
Ich habe schon viele Videospiele gespielt, aber noch nie in meinem Leben haben sich diese bei mir mit der Realität vermischt. Selbst nach durchzockten Nächten wusste ich wie ich heisse und dass ich nicht damit rechnen muss gleich irgendwelchen Aliens eine Darmspiegelung mit meinem Lasergewehr zu verpassen. Ich finde es nach wie vor Klasse, wenn Spiele unrealistisch sind. Ich will, ähnlich wie in einem guten Film oder einem guten Buch, in eine andere Welt eintauchen, die meine Phantasie beflügelt. Natürlich können Altair und Konsorten in der «Assassin’s Creed» Reihe von einem hohen Turm in einen Heuballen springen und bleiben vollkommen unverletzt. Natürlich kann ich in «Borderlands 2» von Klippen runterspringen und nichts passiert. Die beiden Jungs in folgendem Video sind da wohl zu Realitätsverliebt, denn sie fragen sich, wieso sich der Typ aus Assassins’s Creed kein bisschen verletzt bei seinem Heuballenstunt. Das muss daran liegen, dass Heu so weich ist, wie deren Birnen, denn der eine muss das beweisen und… seht selbst. Wieder mal ein recht nettes Video von AndreMFilms.
Ze Frank ist zurück von seiner Youtube-Wikipedia-Safari und hat haufenweise Bild- und Infomaterial über Faultiere gesammelt und im folgenden Video zusammengestellt. Und wieder einmal lernen wir mehr als uns lieb ist…
Der italienische Regisseur und Zeichentrick-Animator Bruno Bozzetto ist zurück! Mit «Rapsodeus» setzt er sich mit einem altbekannten Thema auseinander: Bozzetto schickt den Zuschauer auf eine Reise durch die blutigen Jahrhunderte der Menschheit! Auf seine ganze eigene Weise klagt er dabei die Menschen und deren kriegerisches Treiben an. Dabei beschränkt er sich nicht nur auf die heutigen, aktuellen Kriege, sondern arrangiert den Film komplett zum Musikstück Ungarische Rhapsodie Nr. 2 des Komponisten Franz Liszt. Bruno Bozzetto hat bereits in den 60er Jahren seinen ersten animierten Kurzfilm veröffentlicht und wurde im deutschsprachigen Raum in den 80er Jahren vor allem durch seine Serie Liliputput bekannt.
Das folgende Video enthält keine speziellen Effekte oder grosse Stunts und trotzdem wird die Angst in den knapp acht Minuten des Films ein ständiger Begleiter sein. Denn hier begleiten wir, per am Helm montierten Kamera, einen Ingenieur beim hinaufklettern eines über 515 Meter hohen Antennenmasts und dies ohne grosse Sicherung und mit Gepäck! Ich habe weniger Probleme mit Höhe, aber wenn ich das sehe, kribbelt es!
The scariest video you have ever watched in the name of science
Am 25. April sollte ja auch in unseren Breiten das Remake ins Kinos kommen. Der Humor der Originale scheint nicht mehr da zu sein, aber _endlich_ gibt es wieder einen härteren Horrorfilm mit Gore, der auch handwerklich gut gemacht ist. In letzter Zeit hat man zu viel weichgespülten und/oder grottenschlecht gemachten Mist gesehen. Ich wage zu behaupten: Der Remake-Film Evil Dead wird dem Original (Tanz der Teufel) gerecht, ob man aber wirklich ironische Momente wie in Tanz der Teufel zu sehen bekommt, oder ob da nur Blut in Strömen fliesst… ist mir fast schon egal, wenn ich mir diese Bilder ansehe. Wer nun denkt, dass die Spezial Effekte mithilfe von CGI zustande kamen, der irrt. Regisseur Fede Alvarez meinte in einem Interview: «Wir haben kein CGI in dem Film verwendet. Alles was sie sehen, ist real, was eine echte Herausforderung war. Die Dreharbeiten dauerten sehr lange, wir brauchten insgesamt 70 Nächte. Mit CGI wäre es schneller gegangen und billiger gewesen, aber ich hasse es. Wir recherchierten viel im Bereich der Zaubertricks und Illusionen. Wir haben versucht die Grenzen der Realität zu verschieben. Der Film hat am Ende eine besonders blutige Szene. Ich wollte, dass es die blutigste Szene aller Zeiten wird und ich denke, das ist mir gelungen.»
Und das klingt doch wirklich hervorragend! Kann es kaum erwarten, den Film endlich zu sehen! Und wem es nun ähnlich geht, kann ich die Website zum Film «evildead-movie.com» empfehlen, dort gibts einige Zusatz Informationen zum Film, die beiden Red Band Trailer, Downloads fürs Smartphone (Android und iPhone), Wallpapers und vieles andere mehr. Die Webseite ist dazu gut gemacht und animiert, so dass es Spass macht, die Hütte im Wald zu besuchen…
Im folgenden Workshop mit Angela Gossow von Arch Enemy erfahren wir, wie man so richtig mit seinen Stimmbändern growled und was alles weitere dazugehört, auf ner Tour auf der Bühne zu stehen und seinen Job als Frontsängerin einer Metalband zu machen…
Da baut man nichtsahnend in Minecraft sein Haus auf oder buddelt unter der Erde nach Edelsteinen und von irgendwoher kommt einer dieser grünen Unruhestifter und jagt alles in die Luft. Und warum? Das weiss man nicht, aber ein wenig Licht ins Dunkel bringt der Song von GameStain, welcher sich mit der Motivation von Creepern beschäftigt.
GameStain - Minecraft (Ep #5)
Wenn der öffentliche Debattenraum nicht intakt ist, entfällt die Möglichkeit von Demokratie.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!