Vagina Couch
Na Freunde, dieses Sofa ist doch ein echtes Schmuckstück für jeden Single Haushalt und Chillen darauf wird man wohl nicht so können, oder es niemand völlig andere Dimensionen an… :)
Na Freunde, dieses Sofa ist doch ein echtes Schmuckstück für jeden Single Haushalt und Chillen darauf wird man wohl nicht so können, oder es niemand völlig andere Dimensionen an… :)
Yeah, auf solche Ideen kommen nur die Amis. Zieht euch dieses Video rein, denn ab 2:30 wird gezeigt, was so ein Subwoofer für Power haben kann. Aber Freunde, dreht vorher den Ton runter, ich hab euch gewarnt!
Dieses Bild könnte etwas zu Denken geben, vielleicht, wenn überhaupt…
Trippy, this video will make you hallucinate! Minor hallucinations will disappear within seconds!

Dorothy hat den Zauberer schneller gefunden, als erwartet, da staunt sogar Toto… :)

Am 13. September diesen Jahres kommt endlich Machete Kills in die Kinos und hier ein Charakter Poster zum Film, der Sofia Vergara mit einem geladenen Oberteil zeigt…
Hier einige verfilmte Szenen von «NOON», eine Science-Fiction Geschichte über einen gefühlslosen Kojoten, der in der Zukunft widerwillig eine Bande von Rebellen auf ihrer Suche zur Kontrolle von Wasser und Energie führt auf einer Erde, bei der die Sonne hat aufgehört hat, sich am Himmel zu bewegen. Ich hoffe die Jungs kriegen es hin, eines Tages den Film zu vervollständigen…
Freunde, hier der Trailer zu «Ich – Einfach Unverbesserlich 2» mit den Stimmen von Steve Carell, Al Pacino, Kristen Wiig, Russell Brand und natürlich Elsie Kate Fisher als Agnes. Nichts umwerfendes, aber der Trailer schafft es trotzdem, dass man debil kichernd vor dem Rechner sitzt :)
Erstaunlich wieviele Stars sich für sowas hergeben. Die Hard im Weissen Haus, netter Action-Trash für zwischendurch, kann man machen. «We’re talking about the safety of the President of the United States of America.» Ach so…
Die Tokioter U-Bahn liefert ein weiteres Zeugnis dafür, als zwei amerikanische Touristen Schwierigkeiten mit dem Billettautomaten haben. Als diese den Hilfeknopf drücken, geschieht Unerwartetes.
Kaum zu glauben, aber wahr, bis Mitte der 90er Jahre gab es noch keine DVD, sondern man musste immer noch eine Strafgebühr bezahlen in der Videothek, weil man die VHS nicht zurückgespult hatte. Wenn «The Walking Dead» Anfang de 90er ausgestrahlt worden wäre, wie hätte es dann ausgeschaut? Goes to Eleven hat das Opening zur ersten Staffel von «The Walking Dead» im Stil einer 90er Sendung umgemodelt und da ist sie wieder, die schlechte Bildqualität, die schlechte Intromusik und die cheesy Bildauswahl, love it!
Ich persönlich halte sämtlich Filme von Lucio Fulcis mehr oder weniger für Schrott, auch wenn die Eyeball-Szene aus Flesheaters ganz hübsch ist. Aber so ein Zombi-Bobblehead, sprich Zombie Wackelkopf hat was durchaus was…

(via Dangerous Minds)
The Sun hat angeblich Bilder des jungen Kim Jong Un gefunden, welche ihn bei einer Aufführung von Grease an einer Privatschule in Bern zeigen. Wie Ernst man «The Sun» nehmen kann, muss jeder selbst wissen, aber die Bilder geben tatsächlich was her und auf der Seite der Zeitung gibt es noch mehr… Ich freu mich schon auf das nächste Klassentreffen in Bern… :)
US-hating dictator Kim Jong-un once played an all-American hero — in a school production of Grease. The North Korean tyrant appeared as a slick-haired leather-jacketed member of “good” gang the T-Birds as a skinny teen […]
Our snaps also show the now chubby nuclear despot, 30, in swimming trunks and larking about with fellow pupils at his posh private school. He started at the £16,000-a-year International School of Berne in Switzerland aged 11 in 1994 and stayed until 1997.
Dan Petrovic wurde vor kurzem auf Discovery.com vorgestellt und hat ein faszinierenden, aber auch vage verstörenden Timelapse der menschlichen Evolution produziert und dieses Video dazu muss ich hier einfach in die Gruft stellen, ich will euch ja nichts vorenthalten :)
Bereits seit dem Jahre 1986 prügeln sich die Thrasher von Accu§er durch die Welt des Metals und bei der neusten Veröffentlichung «Diabolic» handelt es sich deshalb auch schon um den neunten Langspieler der Band. Accu§er haben noch nie dermassen rasend vor Wut geklungen, da blendet die gleissende Glut des rasenden Zorns und die Siegener hauen voll drauf, ohne mit der Wimper zu Zucken. Accu§er haben sich zum Glück in keinster Weise vom New-Wave-Trend aus Übersee anstecken lassen, thrashen in alter Manier los und wer die neueren Veröffentlichungen wie «Agitation» oder «Dependent Domination» bereits mochte, wird garantiert auch am neusten Album seine Freude haben. Das aktuelle Werk schafft es qualitativ an die besten Accu§er-Alben anzuschliessen und übertrifft diese sogar in weiten Teilen.
Accu§er gründeten sich im Jahr 1986 in Siegen und fanden mit ihrem Sound zwischen Bay Area Thrash Metal und dem Sound deutscher Vertreter wie «Kreator» oder «Destruction» ihre ganz eigene musikalische Nische. Eine der ersten deutschen Thrash Metal-Bands konnte aber anders als Grössen wie Kreator, Sodom und Destruction nur szenenintern auf sich aufmerksam machen, internationaler Erfolg blieb der Band versagt, während innerhalb Deutschlands einige Erfolge erzielt werden konnten. Nach einigen Besetzungswechseln kommt es 1996 aufgrund mangelnden kommerziellen Erfolgs sowie musikalischer Differenzen zum Split der Band, welche aber im Jahre 2008 mit voller Power sich ihr Plätzchen in der Thrash Metal Szene zurück erobern. Im Mai 2010 gibt es dann mit «Agitation» wieder neues Material mit grossartigen klassischen Trash Riffs, melodischen Leads und virtuosen Soli. Mit Produzent Martin Buchwalter (Destruction, Suidakra) zusammen entsteht das Album «Dependent Domination» und nun legen Accu§er nach und so erscheint am 12. April ihr neues Album «Diabolic». Darauf zeigen sich Accu§er von ihrer besten Seite, Bullit Belt Thrash at Neck breaking speed und dies mit einer ganz eigenen Note.
Auf «Diabolic» gibts zehn Tracks mitten in die Thrashfresse, voll auf die Zwölf sozusagen. Nach einem progressiv gezupften Intro fliegen die Finger von Herrn Schmidt punkig wie eh und je über das Griffbrett seiner Gitarre. Schon während der ersten Songs wird klar, dass es vor dieser Dampfwalze kein Entkommen geben wird. Der Titeltrack «Diabolic» ist mit einem schönen Groove unterlegt, ballert immer wieder frech davon, baut einige sanfte Verzögerungen ein und neben dem angepissten Gesang, der auch mal mit ein bisschen Hall ausfadet, sind es gerade die immer wie irr flitzenden Soli, die herrlich passende Akzente setzen und den Songs einen hohen Wiedererkennungswert verpassen. Bei allem Thrash muss der Fan aber nicht auf ein wenig Abwechslung verzichten, die überraschend ausgefeilten Tempiwechsel überzeugen genauso wie die tiefen Shouts, welche die Blastbeats des Schlagzeugs ergänzen. Auch bei den Vocals gibt es nichts zu meckern, im Gegenteil, da kommen durchaus auch das eine oder andere Mal Erinnerungen an den grossen Chuck Billy hoch.
Solos, instrumentale Ausklänge und Überleitungen sowie ein paar bunte Zwischentöne wie das Horrorschrillen in «Deification» sind die Augen des Sturms, in denen man kurz verschnaufen kann, bevor erneut die Hölle losbricht und die komplette Last der Welt über einem zusammenbricht. In «Cannibal Insanity» konkurrieren akustische und elektrische Gitarre für einige Sequenzen und lässt mit «Deification» schon fast leichte Core-Einschläge hören. «Dethroned» schiebt sich durch den fast schon melodischen Ansatz der Leadgitarre in den Vordergrund und es ist bemerkenswert, wie präzise und zielsicher die komplette Band dabei wirkt. Dabei gibt es nicht permanent nur auf die Zwölf, sondern Songs wie das Titelstück, «Apocalyptic Decay», «Beyond The Blackness» oder «Save Your Legends» begeistern durch melodische, originelle Riffs, rhythmische Schlenker und fast durchgehend einprägsame Refrains. Selbst beim Longtrack «World Wide Violence» kommt keinerlei Langeweile auf.
Zu keiner Zeit entsteht beim Hören auch nur der Anflug der Idee, dass die Zügel für eine Sekunde aus Händen gleiten könnten. Auch wenn die Songs in aller Regel mit überlanger Spielzeit daherkommen, so sind Worte wie Langeweile oder totgedudelt absolut fehl am Platze. Accu§er nutzen ihre Chance und legen mit «Diabolic» ein unerwartet starkes Album nach, was nach «Dependent Domination» ganz sicher nicht erwartet werden konnte. Klangen auf «Dependent Domination» vor allem gegen Ende der Spielzeit einige Songs etwas gleichförmig, hält man auf «Diabolic» den Spannungsbogen aufrecht. Zudem lassen sich die Bay-Area-Einflüsse der Band zwar noch heraushören, aber Accu§er klingen mittlerweile mehr nach sich selbst als je zuvor. Besondere Erwähnung sollen an dieser Stelle noch die wirklich genialen Gitarren-Soli finden, welche stets einen echten Höhepunkt des jeweiligen Songs darstellen und sowohl technisch beeindrucken als auch mit feinen Melodien glänzen.
Auf Nummer sicher gehen Accuser nicht, denn die Songs knacken allesamt die Fünf-Minuten-Marke, zehn Songs in mehr als sechzig Minuten purer Thrash-Power. Obwohl man mehr als eine Stunde weichgeklopft wird, liegt der erfahrene Stahlschädel am Ende nicht in Trümmern, sondern grinst selig. Was die Texte angeht, gehörten Accu§er schon immer zu den angenehm kritischen Geistern und da macht auch dieses Album keine Ausnahme. Anstatt komplexe Experimente zu wagen, wird eine geschlagene Stunde lang geholzt, bis sich der Wald ins Nirvana verabschiedet hat. Tiefe Gitarren und hohe Soli, eingängige Midtempo-Hymnen und unberechenbare Blastbeats, Hardcorepunk Attitüde und Metalsound – dieses Album setzt sich zwischen die Stühle und ist auch noch stolz darauf. Und das völlig zurecht, denn ich würde nicht darauf wetten, dass in diesem Jahr noch ein Thrashalbum derart schnaubend und tobend die Gehörgänge durchputzen wird. Also Freunde, Sense weg und ab auf den Mähdrescher, denn mit «Diabolic» habe ich aktuell ein Lieblingsalbum und halte es für einen heissen Anwärter auf den Titel «Thrash-Album des Jahres». Unbedingt kaufen!
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Freunde, hier der brandneue Trailer zu Elysium, Neill Blomkamps zweitem Film nach «District 9», mit Matt Damon, Jodie Foster und Sharlto Copley. Blomkamp strickt in Elysium seine Mischung aus ganz eigener, realistischer Bildsprache, irren Effekten, Gesellschaftskritik und dem Thema Immigration zu intelligenter Science-Fiction, die derzeit offensichtlich nur er hinbekommt. Anscheinend spinnt Blomkamp den Plot von District 9 in Elysium mit anderen Figuren mehr oder weniger weiter: Am Ende von District 9 sass Wikus van de Merwe als Alien in den Slums von Südafrika und hoffte auf eine Rückkehr in die «gehobene Gesellschaft», im neusten Film kämpft sich Matt Damon seinen Weg eben genau dahin, nach Elysium. Neben viel Action, modernen Gerätschaften und Explosionen erwartet uns hoffentlich auch ein darstellerischer Fight, denn der zum Kampfroboter aufgemotzte Matt Damon auf der einen Seite und die Sauberfrau-Managerin Jodie Foster auf der anderen versprechen einen brillanten Schlagabtausch. Neben diesen beiden Darstellern sind auch noch Sharlto Copley als Söldner Kruger zu sehen sowie William Fichtner als elysischer Politiker John Carlyle. Neill Blomkamp hat grosses Talent für Cutting-Edge-Visuals und erzählt auch noch eine Geschichte dazu, die Substanz aufweist und den ganzen Lifestyle-Luxus-Bullshit mit fetten Laserwummen auseinanderfetzt. Hell yeah! Ich bin begeistert! Uns erwartet mit Elysium wohl einer der interessantesten Filme des Jahres. Schaut selbst! Jeder Science Fiction-Fan sollte sich den Kinostart von Elysium vormerken. Wer mehr sehen will, hier noch eine Viral-Seite mit ein paar weiteren Visuals…
In the year 2159, two classes of people exist: the very wealthy, who live on a pristine man-made space station that is disguised as a massive floating city called Elysium, and the rest, who live on an overpopulated, ruined Earth. The people of Earth are desperate to escape the planet’s crime and poverty, and they critically need the state-of-the-art medical care available on Elysium – but some in Elysium will stop at nothing to enforce anti-immigration laws and preserve their citizens’ luxurious lifestyle.
The only man with the chance to bring equality to these worlds is Max Coburn (Matt Damon), a 29 year-old ordinary guy in desperate need to get to Elysium. With his life hanging in the balance, he reluctantly takes on a dangerous mission – one that pits him against Elysium’s mayor, Secretary Jessica Delacourt (Jodie Foster) and her hard-line forces – but if he succeeds, he could save not only his own life, but millions of people on Earth as well.
An sich ist der Ansatz Predator in 59 Sekunden mit Hilfe von LEGO Figuren nachzuerzählen interessant, aber das Video weist doch einige dramaturgische Schwächen auf. Die Auflösung ist auch eher ein Schreck denn ein Schmankerl und wer genau hinschaut kann für ein paar Frames noch die Hand von Loïc F-B sehen, der verantwortlich ist für dieses Video. Dennoch schöne Arbeit!
Grossartiger Comic Strip von Ryan Dunlavey, der noch einiges mehr an genialen Comic Mashups am Start hat…
Ein kleines aber ungemein feines Animationsprojekt hat einen Schweizer Verleiher gefunden. Die Rede ist von «Minuscule: Valley Of The Lost Ants». Der Film wird ab 9. Oktober in der Welsch- und einen Tag später in der Deutschschweiz starten – zeitgleich mit dem französischen Kinostart. Und ich gebe es zu, ich freue mich auf den Film. Bereits die Serie hat es mir sehr angetan. Im Mittelpunkt stehen stumme, sehr cartoonartige Insekten, die innerhalb von real aufgenommenen Landschaften agieren. Die Inszenierung ähnelt dabei einerseits an typische Insekten-Dokumentationen, andererseits werden klassische Cartoonstilmittel verwendet und nicht selten auch Kinofilme zitiert. Insgesamt wurden bislang 78 solcher 4-6 Minuten langen Episoden für das französische Fernsehen produziert. Eine zweite Staffel befindet sich aktuell in Produktion und Design und Inszenierung aller Folgen stammen von Thomas Szabo und Hélène Giraud, die auch beim Minuscule Kinofilm federführend sind.
Hier das neuste Kunstwerk «The End is the Beginning is the End» von meinem Lieblings-Surrealisten AmbosS, der nachfolgendes über sich auf Facebook preisgibt. Sein neustes Werk finde ich übrigens wieder einmal mehr sehr Gelungen und gefällt mir ausserordentlich. Grossartige Arbeit!
In my surreal and sympolic paintings I convey messages; messages that are not easily understood by everyone.
Sometimes they are thought-provoking messages, messages that frighten.
This is the view ou our world through my eyes. The eyes of AmbosS.
I create irrational worlds. Here reality exists as a paradoxical universe, showing that there exist other realitis behind the horizon of the human mind.I’m not real and yet I exist. I live in my own world.
I’m different, I’m AmbosS……
Die digitale Revolution hat Papier schon beinahe vollständig verdrängt, doch nur beinahe, denn es gibt etwas, was iPad, iPhone und Co nicht ersetzen können… :)
Am 5.April haben die schwedischen Thrasher von Terminal Prospect ihr zweites Album «Redefine Existence» über Gravity Entertainment veröffentlicht. Die Band bezeichnet ihre Musik ganz bescheiden als «Superior Swedish Thrash» und sind stolz ihr neustes Werk auf den Markt zu bringen: Das Album beschäftigt sich mit Themen die Terminal Prospect selbst ein Anliegen sind und die Musiker persönlich beschäftigt.
Terminal Prospect wurde im Jahre 2005 von Kristian Norelius und Jussi Niiranen gegründet mit der Idee den klassischen Thrash Metal mit Melodic Death Metal zu kombinieren. Die Idee nimmt aber erst allmählich Gestalt an, als Ex- DOGMA Drummer und Produzent Sebastian Rojas im Jahr 2006 ein Teil der Band wird. Mit dem Debüt «Absence of Light» bewiesen die vier Jungs dass durchaus musikalische Kompetenz für einen «Durchmarsch» vorhanden ist. Wuchtig und Brachial verarbeiten Terminal Prospect in ihrer Musik und in ihren Texten das Versagen der Menschheit und die Auswirkungen des jahrhundertelangen Raubbaus an der Umwelt und der Menschen untereinander.
Dabei scheinen Terminal Prospect auch eine durchaus «lernwillige» Truppe zu sein und zudem eine, die sich trotz ihrer selbsternannten stilistischen Zuordnung keinerlei Limits auferlegt. Die Band erweist sich auf auf dem neusten Album nämlich vielschichtiger und kann nicht nur reichlich Thrash verschiedener Herkunft und Generationen (von «Forbidden» über «Trivium» bis hin zu «Nevermore») sowie Melodic Death Metal (von «At the Gates» über die frühen «In Flames») anbieten, sondern auch reichlich eingängige Passagen und Harmonien der Maiden-Schule. Diese setzen einen Kontrast, nicht nur bei den Heftigkeit des Materials, sondern auch zu den teilweise recht harschen, komplexen Parts, welche dadurch noch besser zur Geltung kommen, zumal die Herren es wirklich gut verstehen, ihre Kompositionen eingängig zu gestalten. Heavy, Melodic Thrash Metal-Riffing kombiniert mit klassischen Rhythmen und Harmonien. Folgendes Statement zu «Redefine Existence» der Band selbst:
This album is the soundtrack of the different states of mind: anger, hate, frustration, power and strength.The thoughts of this album are simple and directly to the point: It’s just the band playing. We developed our sources of inspiration as we as a band considered the power of life. The lyrics are written in different situations of our lives. «Redefine Existence» means that when you ask yourself to retry everything, clean up yourself from the frustrations – then in the end you are much stronger than before.
Viele Songs pflügen sich schon nach kurzer Anlaufzeit einen direkten Weg ins Gedächtnis. Als etwas gewöhnungsbedürftig erweist sich allerdings das Organ von Kristian Norelius, dessen Stimme zwar ordentlich Aggression zu vermitteln weiss und in manchen Passagen passend böswillig rüberkommt, auf Dauer allerdings eher den Eindruck hinterlässt, er müsste gegen die Urgewalt seiner Kollegen ankämpfen. Freilich passt die Stimme vor allem im eher geradlinig dargebotenen Thrash- Bereich zum gnadenlos drückenden Instrumental-Vortrag, auf lange Sicht gesehen aber stellt sich auf Grund der Stimmlage und des Krakelns aber doch eine gewisse Sättigung ein, da hilft auch der starke Hall auf dem hohen und immer gleichen Krächzgesang nicht.
Leider kommt «Redefine Existence» komplett ohne jeden Hit daher und sofern man sich mit dem Gesang anfreunden kann, der nun wirklich kein Highlight geworden ist und nach verstärktem Genuss doch sehr an den Nerven sägt, ist das Ablum ein solides aber höhepunktarmes und damit eher belangloses Werk, das aufgrund des Gesangs starke Nerven erfordert und dafür einen Punktabzug kassiert.
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Für alle die es noch nicht wissen, Stan Lee macht jetzt auch noch Parkour! Der Meister ist der lebende Beweis dafür, dass man auch noch im hohen Alter von 90 Jahren cool und vor allem aktiv sein kann. Frei nach dem Motto «Wer nicht rastet der nicht rostet» ist der werte Herr noch in vollem Safte und macht ein Ding nach dem anderen. Hier mal ein Cameo, hier eine Präsentation und dann auch noch ganz zeitgenössisch moderiert er eine Web-Show. Geistig ist Mr. Lee ein absoluter Jungbrunnen, aber wer hätte gedacht, dass er auch körperlich noch in der Lage ist der Jugend zu zeigen, wo der Hammmer hängt? In folgendem Video lässt Stan das Auto in der Garage stehen und flitzt im Parkour-Style zu einem Date mit Robert Downey Jr…
Ok, ok, es ist natürlich nicht Stan Lee, der die Stadt unsicher macht, sondern ein geübter Traceur (so werden Parkour Sportler genannt). Aber allein die Tatsache, dass die lebende Legende bei diesem Spass mitmacht belegt wieder eindrucksvoll, dass Stan Lee zu den coolsten Personen dieses Planeten gehört!
Mehdi Sadaghdar hat einige Videos über den Umgang mit Strom gemacht und in jedem Video kriegt er mindestens 5 Schläge. Gut gespielt aber leider alles Fake, dennoch möcht ich euch den nachfolgenden Clip nicht vorenthalten…
Heute der brandneue Song von Rob Zombie «Dead City Radio And The New Gods Of Supertown» aus dem kommenden Album «Venomous Rat Regeneration Vendor». Rob selbst meint dazu:
I think for the first time this new album perfectly merges the old days of White Zombie with the future of what I am doing now . I think fans of both will agree that this is the perfect combo of the two worlds
Und die nachfolgende Auskopplung aus diesem Album klingt absolut vielversprechend und scheint diese Lücke aus White Zombie Tagen zu schliessen. Hell yeah! Da freut man sich doch höllisch auf die kommende Veröffentlichung…
:rock: :rock: :rock:
Jedes Jahr verbreiten sich Unmengen neuer Viren, Würmer und Trojaner im Internet und verursachen Schäden in Milliardenhöhe. Verantwortlich dafür sind Hacker. Die Kriminellen unter ihnen programmieren die Schadsoftware; die Guten machen sie unschädlich und decken Sicherheitslücken in Systemen auf. In diesem sphärischen Dokumentarfilm über «Hacker», welcher leider nicht sehr informativ ist, geben fünf Profis einen kleinen Einblick in die Szene…
Ein grandioser Super Mario Bros. und Ghostbusters Mash-Up! Der absolute Wahnsinn! James Farr hat beide Welten zusammen gebracht und daraus ein Animationsvideo gezaubert, das zum Niederknien ist…