Gloam
Schön düsterer Kurzfilm von David Elwell und Gareth Hughes, welcher durch das Game «Limbo» inspiriert wurde. Snip von Viemo:
Wandering a dark forest, a solitary creature encounters something unknown with only curiosity to lead the way.
Schön düsterer Kurzfilm von David Elwell und Gareth Hughes, welcher durch das Game «Limbo» inspiriert wurde. Snip von Viemo:
Wandering a dark forest, a solitary creature encounters something unknown with only curiosity to lead the way.
Kaotik aus Quebec haben ihr Debütalbum «Starving Death» im letzten Jahr veröffentlicht, worauf auch der kanadische Death Metal Pionier Luc Lemay von Gorguts als Gastsänger zu hören ist. Thrash, HC ist ihr Markenzeichen und musikalisch finde ich die Scheibe super, mit dem Gesang muss ich mich noch anfreunden. Hier das Video zum Titelsong…
Butcher Babies ist eine Band aus Los Angeles mit den Ex-Playboy Girls Heidi Shepherd und Carla Harvey, welche ihre Stilrichtung als «Slut Metal» bezeichnen. Ihre Shows bestreiten die «Damen» fast gänzlich nackt. Sprich so hat der geneigte Metalhead auch etwas fürs Auge, wenn «Fucking Hostile» aus den Boxen trönt! PanterA being covered by topless babes… FINALLY!
Freunde, hier die Vorschau für den Horrorstreifen «In Fear», welcher dieses Jahr auf dem Sundance Filmfestival Premiere feierte. Im britische Roadmovie-Schocker sind Alice Englert (Beautiful Creatures – Eine unsterbliche Liebe) und Allen Leech, bekannt aus der englischen Dramaserie Downton Abbey, Teil der minimalistischen Besetzung. Der Film «In Fear» handelt von einem vom Weg abgekommenen Paar, das sich durch die Wälder fahrend gegen einen unbekannten Angreifer wehren muss. Der Trailer sieht jedenfalls nicht übel aus, ein deutscher Kinostart ist im Moment nicht bekannt…
In «Jay and Silent Bob’s Super Groovy Cartoon Movie» reaktiviert der US-amerikanische Regisseur, Produzent, Drehbuchautor, Schauspieler und Comicautor Kevin Smith, dem geneigten Leser der Gruft sicherlich ein Begriff für Filme wie Clerks, Mallrats, Chasing Amy und Dogma, wieder einmal seine zwei fiktiven Charaktere Jay und Silent Bob! Im Animationsfilm kommen die zugedröhnten Helden auf die glorreiche Idee, sich als Superhelden zu versuchen und streifen fortan als Bluntman und Chronic durch die dunklen Strassen. Doch ohne Bösewichte ist das Leben als Superheld ganz schön langweilig und so kommt es, dass sie schon bald schräge Bösewichte kreieren. Wie der Trailer zeigt, gibt es auch zahlreiche Seitenhiebe auf «echte» Superhelden, doch ob der doch eher minimalistische Animationsstil über die Spiellänge eines Kinofilms überzeugen kann, wird sich noch zeigen. Aber Jay and Silent Bob’s Super Groovy Cartoon Movie kommt nicht regulär ins Kino. Smith und Mewes machen mit dem Film eine eigene Tour durch Amerika und koppeln die Vorführung an ein ausführliches Q&A und versprechen so in etwa 3 Stunden gute Unterhaltung…
Diese Katze ist und bleibt konsequent… :)
Freunde, habt ihr Lust auf ein kleines Horrorfilmchen? Dann kommt «Don’t Move» gerade recht. Ein paar doofe und hauptsächlich unsympathische Jugendliche, ein Dämon und viel, viel, sehr viel Blut. In diesem Kurzfilm unterbricht ein Dämon den heiteren Spieleabend der Kids und tötet jeweils den ersten, der sich bewegt. Dabei ist das Spektakel nicht nur gut gemacht, mit toller Maske und tollen Effekten, sondern auch super spannend und auf eine äusserst makabere Art total witzig. Übrigens mag ich den letzten Kill am liebsten, wie könnte es auch anders sein. Der Kurzfilm stammt von Anthony Melton und ist Teil der Bloody Cuts Reihe, welche übrigens auch zu empfehlen ist…
And the horror has just begun…
Hell yeah! Fight! Und lasst nix stehen…
Das neuste Werk von «Resident Evil» Mastermind Shinji Mikami mit dem ausgefallene Titel»The Evil Within» macht doch im Trailer was her. obwohl dieser absolut nichts an Spielinhalten zeigt. Aber zumindest vermittelt das Filmchen durchaus gut, dass wir es hier wieder mit einem Horrortitel zutun haben werden… :)
Der französische Animationsfilm «Premier Automne» von Carlos De Carvalho und Aude Danset greift die Thematik der Jahreszeiten auf und ist eine wundervoll gezeichnete Allegorie des Lebenszyklus, des natürlichen Gleichgewichts zwischen Leben und Tod, an dessen Ende die gegenseitige Akzeptanz steht. Abel, der Hüter des Winters, und Apolline, die Hüterin des Sommers, bewegen sich zu Beginn des Films in ihren natürlichen Sphären: Der eine lebt in einer verschneiten, brachen Landschaft, die andere wiegt sich unter blühenden Bäumen in einer nahezu paradiesischen Ruhe. Eines Tages treffen sich die beiden. Auf die anfängliche Berührungsangst folgt aber nicht etwa die Versöhnung, sondern die bittere Erkenntnis, dass sie nicht beide zur gleichen Zeit am gleichen Ort existieren können…
Cinema Sins hat bei «Les Misérables» Logiklöcher gesucht und das Musical strotzt nur so vor Ungereimtheiten. Ab Minute 6:15 ist in allen Belangen grandios! Musicalhasser werden ihren Heidenspass haben…
Gänse kommen vielleicht im Actionfilm nicht so plakativ rüber, aber im Real Life wissen Gänse wie sie angreifen müssen. In diesem Fall einen Gorilla, der im Actionfilm cool rüberkommt, sich im Real Life aber in die Hose scheisst… :)
Naja, zum Teil läuft es ja heute schon so…

(via WuMo)
Im folgenden Supercut von Slacktory mit Beeps und Blips aus Filmen, sind fast alle mit dabei, von Michael Winslows Beeps in Spaceballs über die Maschine mit dem Ping bis Wargames.
Freunde, genau das passiert, wenn man den toten Kollegen einer Kuhherde filmt… – dabei wollen die Tierchen sicherlich nur spielen!
Wunderschönes Video wie ich finde, mit einem schön schwarzgehaltenen Trickfilm von Fleet Foxes. Der Sound ist zwar nicht ganz meiner, die Bilder entschädigen aber alles…
Im grossartigen «5m80» von Cube Creative setzten die Macher eine Phantasie um, die wohl in jedem Kopf nistet: Wie sehen eigentlich Giraffen beim Turmspringen aus? Ohne zu viel verraten zu wollen: Fantastisch sehen sie dabei aus!
Freunde, endlich ein Trailer zu «The World’s End», dem dritten Teil der mit «Shaun of the Dead» und «Hot Fuzz» begonnenen Cornetto-Trilogie. Auf die heitere Auseinandersetzung mit blutrünstigen Zombies in der sogenannten RomZomCom folgte ein actionreiches Buddy-Spektakel, das genauso wenig mit makaberen Elementen wie an der eingangs erwähnten Eiskrem geizte – namentlich Cornetto. Jetzt geht es jedoch nicht mehr um die persönliche Liebesgeschichte mit lebenden Toten oder ausufernde Scherereien im örtlichen Supermarkt, denn in The World’s End steht dem Titel entsprechend die gesamte Existenz der Menschheit auf dem Spiel. Dabei fängt alles ganz gewöhnlich an: 20 Jahre nach seiner letzten ordentlichen Kneipentour scharrt Gary King (Simon Pegg) vier seiner besten Freunde um sich, um im Rahmen eines gepflegten Sauf-Marathon von einem Pup in den anderen zu ziehen beziehungsweise zu wanken. Doch während Bier in Unmenge vergossen wird, nimmt die Katastrophe ihren Lauf und die Vorboten der Apokalypse sorgen für Krawall und Chaos – inklusive Tripod-ähnlicher Erscheinungen. Spätestens ab diesem Zeitpunkt, wenn die Ereignisse eindeutig die Züge grosser Science-Fiction-Klassiker à la «Die Dämonischen» oder «Die Körperfresser kommen» annehmen, zeigt der Trailer zu The World’s End, auf was wir gespannt sein dürfen: Ein humorvolles Referenzfeuerwerk, das nicht nur die Kinogeschichte in Beschlag nimmt, sondern ebenso mit selbstironischem Blick den vorherigen Werken («Shaun of the Dead» und «Hot Fuzz – Zwei abgewichste Profis») gedenkt. Ausserdem agieren neben Simon Pegg und Nick Frost, auch Martin Freeman (Der Hobbit – Eine unerwartete Reise), Eddie Marsan (Tyrannosaur – Eine Liebesgeschichte), Paddy Considine (Das Bourne Ultimatum), Rosamund Pike, David Bradley, und John Duggan. Der Film soll bei uns ab September auf der grossen Leinwand bestaunt werden können….
Freunde, hier das neuste Video aus dem aktuellen Album «Epitome Of Torture», welches ich jedem Trasher nur empfehlen kann! Das folgende Video «Stigmatized» gibts wie immer hier in der Gruft mit den dazu gehörigen Lyrics:
He Punched The Nails Into My Hands
Infiltrating All The Pain
His Hooded Eyes Alight
Staring At Me Through Endless Times
Slaughtered By The Holy Hand
Fate Is Sealed And No Escape
Leave Inhuman Hell Behind
Blood Spills On Honest GroundStigmatized
Stigmatized
Stigmatized
StigmatizedWhile You Pray Your Life To Keep
Vindicated Prophecies
Awaking Penitence Inside
Unfold What Propaganda Hides
Deceitful Deathlike Silence
Blood Of Patriots And Tyrants
Enchanted Souls Will Never Rest
Riot With A Horrific SmellStigmatized
Stigmatized
Stigmatized
StigmatizedObscenity
Imperfection
Accentuate
My Desperation
Crucified
On A Virtual Stake
Bestialized
Incurably InfectedStigmatized
Stigmatized
Stigmatized
StigmatizedStigmatized
Stigmatized
Stigmatized
Stigmatized
Nun ist es knapp eine Woche her, dass Slayers Jeff Hanneman gestorben ist. Allen Spekulationen zum Trotz: Slayer-Gitarrist Jeff Hanneman starb nicht an den Folgen seines Spinnenbisses. Wie die Band bekannt gab, war eine alkoholbedingte Leberzirrhose für sein Organversagen verantwortlich. Nun veröffentlichte die Band die offizielle Todesursache, hier das komplette Statement:
«Wir wurden soeben informiert, dass Jeffs Tod auf eine alkoholbedingte Leberzirrhose zurückzuführen ist. Auch wenn er die letzten Jahre mit vielen gesundheitlichen Problemen, wie etwa seiner zerstörerischen Nekrotisierenden Fasziitis, zu kämpfen hatte, waren er und seine Angehörigen sich über den wahren Zustand seiner Leber bis zuletzt nicht im Klaren.
Im Gegensatz zu manchen Artikeln, stand Jeff zu keiner Zeit auf einer Leber-Transplantationsliste. Stattdessen sah es so aus, als wäre er wieder auf dem Weg der Besserung – Er freute sich schon riesig darauf, an einem neuen Album zu arbeiten.»
Gemäss einem Artikel auf «The Daily Beast» könnten Hannemans Leberprobleme sogar der Auslöser für seine Nekrotisierende Fasziitis, einer schweren Infektionskrankheit gewesen sein.
Gemäss «The Gauntlet» sprachen enge Freunde von Hanneman davon, dass er scheinbar noch vor einigen Monaten regelmässig Heineken und Wodka zum Frühstück, Mittagessen und Abendessen getrunken haben soll. Der Spinnenbiss war also doch nicht schuld.
Slayer hat auch Facebook verlauten lassen, dass sie ihre europäischen Festivalauftritte im Sommer wie geplant wahrnehmen:
«We know that our fans everywhere are hurting for the loss of Jeff just as we are.
We want to let you all know that when we come to Europe this summer in June, July and August, we’ll ALL be making noise together for our brother and dear friend Jeff… We’ll See you then!»
Womit bewiesen wäre, dass es besser ist, sich mit der realen Welt auseinander zu setzen, als Ewigkeiten vor dem PC zu verbringen…
Bevan Percival verbringt gern Zeit mit seiner Familie, die aufgrund seines Leidenschaft meist draussen in der Wildnis übernachten muss. Mit seiner Canon 5D Mark II, verschiedenen Linsen und dem «Stage Zero 6ft Dolly» hat er nun eine zweite Version (Nummer eins gibt es hier) seines New Zealand Aufenthalts nach Hause gebracht. In folgendem Video präsentiert er uns fantastische Bilder Neuseelands, bei denen ich mir immer wieder selbst sagen muss, da muss ich noch einmal in meinem Leben hin… zieht euch den FIlm möglichst mit Fullscreen rein, ist einfach grossartig!
This timelapse features my best work yet. It represents hours and hours of dedication to the art. I’m driven by chasing fleeting moments of damatic light on beautiful landscapes and also capturing the night sky and milky way in all it’s glory is a real buzz. Music: “Go Beyond” by Ben and Matt Hales, licensed for use through Universal Publishing Production Music and APRA New Zealand.