Sofern man zehn Minuten frei hat, sollte man sich diesen sehr gelungenen Kurzfilm zu Gemüte führen. Robert ist Wachmann und hat keinen guten Tag erwischt. Der geplante Streich geht komplett daneben und dann steckt er auch noch in seinem Monsterkostüm fest. Zu allem Überfluss jagt ihn eine aufgebrachte Meute…
Rock’n’Roll ist nicht nur ne Musikrichtung! Es ist ein Lebensgefühl! Es gab einst raue Zeiten, Rumble59 steht für schwere Jungs und leichte Mädchen, blubbernde V8-Motoren, schnelle Bikes, verrauchte Hinterzimmer, wilden Rock’n’Roll-Sound und man riecht förmlich das Benzin und blutige Boxclubs längst vergessener Tage. Rumble59 ist echt und kommt ohne Schnickschnack aus. Ideal nur für den harten Alltagseinsatz und wilde Partynächte. Rumble59 bringt ein Stückchen der 30er – 50er Jahre zurück und hat ein absolut reichhaltiges Angebot. Hier könnt ihr nahezu alles bekommen was das Rockabilly Herz begehrt.
Rumble59 fühlt sich amerikanischen Tugenden wie Pioniergeist und Freiheitsdrang verpflichtet, blickt aber auch voller Stolz auf die eigene Herkunft aus dem staubigen Ruhrgebiet. Wer anders als Ralf Richter, die rebellische Ikone des Ruhrpotts, passt besser in die raue Welt von Rumble59? Süsse PinUps bezaubern durch sexy Silhouetten, haben es aber faustdick hinter den Ohren, denn sie wissen ihre Waffen genau einzusetzen: Heisse Kurven und tödliche Switchblades. Die männlichen Protagonisten regeln ihre Angelegenheiten gleich mit Fäusten. Genauso rau und direkt wie die Klamotten, die sie am Leib tragen. Der Rumble59-Katalog besticht durch aufwändige Fotostrecken, coole Features und jede Menge Produkte. Taucht in die aufregende Rumble59 Welt ein, denn schon der Katalog ist viel mehr als eine einfache «Produktinformation», es ist ein aufregender Einblick in die Welt von Rumble59, prall gefüllt mit Rock’n’Roll, echten Helden, wilden Mädchen und dem Geist der 50s für die Rebellen von heute!
Das Angebot im sehr schönen Onlineshop und grossartigen Katalog ist überwältigend gross und hält alles bereit für den echten Retrofan. Der Shop bietet auch zahlreiche Specials und Zusatzangebote die diesen Rockabilly Store zu den besten im deutschen Sprachraum zählen lässt. Der grösste Shop für Rockabilly Kleidung, Musik & Rockabilly Style ist eine wahre Schatzkiste für Fans der 30er – 50er Jahre, wo es u.a. Lounge & Bowlingshirts, Male & Female Denim, Poster & Postkarten, T-Shirts, Workerjackets, Racing Sweater, Sweatshirts, Accessories, Knitwear & Pants, Schmiere & Kopfbedeckung, Buckles & Gürtel, Taschen & Wallets, Feuerzeuge, Mousepads, Aufkleber & Aufnäher und natürlich auch Boots & Shoes zu finden gibt. Alles ist grossartig umgesetzt und sehr umfassend. Im brandneuen Rumble59 Magalog 2013/2014 wird sowohl der nostalgische Blick auf die Rock’n‘ Roll-Ära der 50iger Jahre als auch der raue Charakter robuster Denim- und Workwear bildgewaltig eingefangen und ist mit viel Spirit gestaltet. Hier findet sich etwas für jeden Geschmack und sowas findet man selten. Also Rockabellas und Rockabillys! Ihr sucht Kleidung und Accessoires für euren Rockabilly Style? Denn ist das definitiv eine eurer ersten Anlaufstellen. Schaut euch einfach um und entdeckt die Vielfalt, denn wie singen schon die Stray Cats: Rockabilly Rules!
Nachdem «The Expendables 2» im vergangenen Jahr über 300 Mio. $ eingespielt hat, sollen die Dreharbeiten für eine Fortsetzung ab Sommer dieses Jahres anlaufen und sollte der Sommer tatsächlich eingehalten werden, dann dürfte dem Kinostart zu «The Expendables 3» im kommenden Jahr nichts im Weg stehen. Die weiteren Details um «The Expendables 3» sind im Moment noch spärlich. Ob es der letzte Film sein wird, ist nicht klar. Schaut man sich die Castliste an, könnte man zumindest annehmen, dass er den Höhepunkt der Action-Trilogie darstellt, die ihresgleichen sucht. Die Filme sind rasant, kreativ und sehr unterhaltsam inszeniert. Ich würde sie nicht mehr missen wollen. Für den dritten Teil gibt Stallone nun nach und nach mehr Infos heraus und diese lassen zumindest etwas grosses erahnen. Das alte Team, sprich Co-Stars Jason Statham, Dolph Lundgren, Arnold Schwarzenegger, Bruce Willis steht wieder bereit und diesmal sollen Jackie Chan, Wesley Snipes und Nicolas Cage mit dabei sein. Ebenso wird Mickey Rourke zurückkehren. Auch Steven Seagal ist interessiert, Verhandlungen laufen bereits. Ob jemand von den Schauspielern den Bösewicht mimt, ist noch nicht bekannt, aber anzunehmen. Das folgende Poster ist zwar fake, lässt aber erahnen, was da auf uns zu kommt…
Google hat damit begonnen, über den Play-Store das Update für seine Gmail-App zu verteilen. Doch bis dieses bei allen Nutzern angekommen ist, dürfte es noch eine Weile dauern. Wer sich schon auf die Version 4.5 freut und nicht mehr warten will, kann sich am Ende dieses Artikels die APK runterladen und diese manuell installieren. Doch was bringt die neue Gmail Version an Neuerungen?
Wenn man Gmail nach dem Update öffnet fällt zuerst auf, das Gmail ordentlich Farbe erhalten hat. Google setzt bei seinem Update auf Farben und Buchstaben, denn jede Konversation bekommt ein Kontaktbild, ein Google+ Benutzerbild oder eine farbige Kachel mit dem Anfangsbuchstaben des Absenders. Die Farben und Bilder sollen dabei helfen, die Inbox übersichtlicher zu gestalten und je mehr Nutzer an einer Konversation teilnehmen, desto mehr Kacheln erscheinen links von der Nachricht.
Das Menü kann nach dem Update mit einem Wisch von links nach rechts geöffnet und Mails können aus der Ansicht direkt nach links oder rechts weggewischt werden, um sie zu archivieren. Zum Aktualisieren von Nachrichten wird einfach der Finger vom oberen Rand der App nach unten gezogen, so wie auch von anderen Anwendungen bekannt. In der neuen Menüansicht können mehrere Konten übersichtlicher als vorher verwaltet werden und die Symbolleiste am unteren Rand ist nach dem Update verschwunden, die übrig gebliebenen Schaltflächen («Neue Mail», «Suchen» und die drei Punkte für das Menü) wurden nach oben verschoben und kommen schlanker daher. Es gibt eine Option um den Löschen-Button und/oder den Archivieren Button anzuzeigen. Ganz nach persönlichem Bedürfnis und auch die bunten Bildchen lassen sich bei Bedarf abschalten.
Für ihr Awolnation Cover gaben The Pet Collective den kleinen glitschigen Kriechtieren die Hauptrolle. Besonders die gemeine Gartenschnecke hat einen Videoclip wie diesen absolut verdient. Meine Hochachtung.
Seit kurzem gibt es wieder etwas neues von Simon’s Cat, einer Katze, die wir hier in der Gruft schon öfter zu Gast hatten, heute verwirrt der TV das umtriebige Tierchen… :)
Speed Metal ade, Thrash Metal tschüss, es war schön mit euch! Megadeth waren in den vergangenen zehn Jahren eine konstante, verlässliche Grösse. Mit «Endgame» und vorallem «United Abominations» sind Dave Mustaine Thrash Perlen gelungen, die Megadeth im x-ten Frühling zeigten. Die Band demonstrierte Spielfreude und die Songs waren wuchtig sowie abwechslungsreich. Doch Mustaines Unberechenbarkeit ist altbekannt. Clean, nüchtern und bekehrt mag er zwar als Mensch selbst umgänglicher geworden sein, doch mittlerweile macht man ja 666 Kreuze, wenn sich Dave Mustaine ausschliesslich musikalisch zu Wort meldet – der Mann ist und bleibt auch mit 51 Jahren ein begnadeter Gitarrist – und nicht Verschwörungstheorien, Obama-Anfeindungen und Kreationisten-Geschwafel von sich gibt. Nachdem bereits das letzte Album «Th1rt3en» von der Band stilistisch als ziemlich divers charakterisiert wurde, geht «Super Collider» einen Schritt weiter, denn das 14. Studioalbum ist eine echte Überraschung.
Megadeth wendet sich mit «Super Collider» von ihren Stärken, dem gekonnten Thrash/Speed Metal ab und fokussiert sich hauptsächlich auf die melodischeren Töne im Mid-Tempo. Es ist bekanntlich auch nicht das erste Mal, dass Megadeth sich abseits metallischer Pfade orientieren, die Alben, die Mitte bis Ende der Neunziger erschienen, waren ein Beleg dafür, dass Dave Mustaine mit seiner Band eben nicht immer nur das Gleiche machen will. Mustaine ist eben ein Unikat. Der Rotschopf hat es wirklich immer wieder drauf zu überraschen. Ob es sich nun um seine politischen Statements handelt oder einfach um die Musik: Stets zeigt er sich von einer wechselbaren Seite. Das Megadeth in der aktuellen, scheinbar stabilen Besetzung die «Rust In Peace»-Sachen perfekt spielen können, haben sie auf der Bühne mehrfach bewiesen, also kann man auf Platte etwas anderes ausprobieren. Das mag die Zielsetzung bei «Super Collider», an dem übrigens alle vier Bandmitglieder mitgeschrieben haben, gewesen sein. Angesichts der spielerischen Fähigkeiten eines Chris Broderick könnte man allerdings annehmen, dass er mit den neuen Songs dezent unterfordert ist.
Der charakteristische Gesang von Mustaine, seine Fähigkeiten als Songschreiber sowie sein streitbarer Charakter – Menschen mit Ecken und Kanten sind schliesslich immer noch die interessanteren – haben dafür gesorgt, dass die Band seit Jahren sehr hoch in meiner Gunst steht. Auch wenn die Kritiken an «Super Collider» andernorts mitunter vernichtend ausfallen und die Leute die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, so gefällt mir im Gegensatz zu «Th1rt3en» «Super Collider» über weite Strecken recht gut. Wenn man nach einigen Durchläufen vier, fünf Songs permanent im Kopf hat und davon nicht genervt ist, kann man das als gutes Zeichen werten. «Super Collider» ist kein mittelmässiges oder gar schlechtes Album geworden, die Produktion ist saftig und Mustaine singt für seine Verhältnisse ganz gut, doch die Rückkehr in härtere Gefilde steht nach wie vor aus. Zumindest musikalisch kann man Mustaine anno 2013 kein Scheuklappendenken vorwerfen.
«Super Collider» startet mit einem coolen Basslauf in «Kingmaker». Ein guter Opener, der mit einer mitreissenden Strophe aufwartet, allerdings ist die Nummer nicht viel mehr als ein typisches 08/15 Megadeth-Standardbauteil – Mustaine und Co. waren schon deutlich spannender. Weiter geht es mit dem Titeltrack – und das Album beginnt zu polarisieren. «Rockig» ist das richtige Wort, um den Titeltrack zu beschreiben, denn hier klingen die Kalifornier mehr nach den neuen Def Leppard als nach «Rust In Peace» und dürfte damit auch für verdutzte Minen sorgen. Die Nummer versprüht durchaus eine gewissen Coolness, eine reine Midtempo-Hardrocknummer mit einem ziemlich positiven Text über Menschen, die einander helfen und Spass miteinander haben. Ja Freunde, den Text hat Mustaine wirklich selber geschrieben. Der Song wirkt, wie ein Grossteil des Albums, «typisch amerikanisch». Der Refrain brennt sich schnell ins Gedächtnis und nach dem anfänglichen Augenverdrehen fängt man an, den Song zumindest zu mögen. Spätestens ab «Burn!» ist dann klar, dass Megadeth den raueren Klängen vorerst entsagt haben. Hier gibt es am Anfang kurzes Gitarrengewichse, danach gehts in gehobenem Midtempo auf einen simplen «Burn, baby, burn»-Pre-Chrous zu, bevor Mustaine sich tatsächlich dazu herablässt, «fire» und «desire» zu reimen. Da darf man berechtigterweise die Augen verdrehen.
Derzeit hat Mustaine die vermutlich fähigsten Mitmusiker in der Geschichte seiner Band um sich gescharrt. So sind die häufigen Leadgitarren-Duelle zwischen dem Frontmann und Chris Broderick ein echter Pluspunkt von «Super Collider» und auch Dave’s Gesang überzeugt auf ganzer Linie, transportiert der Mann auf diesem Album doch so viel Emotion wie lange nicht mehr. Mit «Built For War» kommt ein aggressiverer Track mit markanten Rhythmus der aufzeigt, wie abwechslungsreich Mustaine stimmlich auf dem Album agiert. Die Zeile «Built for war, what do you think your fists are for?» setzt sich spätestens nach dem dritten Hören im Ohr fest. «Off The Edge» beschreibt den verrückten Zustand der Welt, ist aber musikalisch alles andere als verrückt. Der Song beginnt zwar mit einem vielversprechenden Gitarren-Intro, verliert sich aber dann in Belanglosigkeit. Wie schön, dass «Dance In The Rain» danach alle Register zieht. Sehr ruhig startend, wird Mustaine im Sprechgesang nicht nur von seiner Band, sondern auch von Streichern begleitet. Der Song hat eine melancholische Note, tolle Melodien und dreht sich darum, auch in schlechten Zeiten nicht aufzugeben. Das Tempo immer weiter verschärfend, überrascht der Schlusspart tatsächlich mit reinrassigem Megadeth-Thrash der 80er. Warum nicht mehr davon? Der Song ist mit Abstand der Höhepunkt des Albums. Am Anfang von «Beginning Of Sorrow», einer modernen, passablen Rocknummer, darf Dave Junior ein bisschen mitzupfen, spannender ist aber «The Blackest Crow», denn hier spielt man mit den Southern Rock-Einflüssen aus Mustaines Jugend. Die düsteren Südstaaten-Country-Elemente (Banjo und Geige) wird so mancher hassen, Mustaine hat damit aber einen Song geschaffen, der aus dem Rahmen fällt und trotzdem sehr gut funktioniert.
«Forget To Remember» ist dann wieder reiner Hardrock mit gefälligem Refrain. «Don’t Turn Your Back…» ist eine der härteren Nummern und schliesst damit den Kreis zum Opener, denn das abschliessende «Cold Sweat» bleibt ein passables, aber unspektakuläres Thin Lizzy-Cover. Das Album hat eine Spieldauer von knapp 45 Minuten und ist in unseren Breiten am 31. Mai erschienen. Die guten Songs sind richtig gut, die weniger guten zwar weit davon entfernt, Schrott zu sein, aber teilweise ein bisschen langweilig. Es fehlen die Rausschmeisser, mit denen es Megadeth seit «Killing Is My Business» geschafft hat, eine grosse Fangemeinschaft um sich zu scharren. Sicherlich veröffentlichte Mustaine schon schlechtere Ware, doch gibt es auf der anderen Seite zahlreiche Alben, die deutlich mehr zündeten. So erhoffe ich mir für den Nachfolger die Rückbesinnung zu alten, raueren und schnelleren Gangarten. Um «Super Collider» gut zu finden, muss man auch die weniger metallische Seite von Megadeth mögen. Es scheint als wolle es Dave seinen ehemaligen Metallica Kollegen gleich tun und etwas für die breitere Masse bieten. Und seien wir ehrlich, so eine gequirlte Scheisse wie «Lulu» ist «Super Colider» definitiv nicht! Fakt ist, dass man das Album nicht als metallisches Meisterwerk oder gar als Thrash Album an sich sehen kann und darf und tatsächlich wäre es schön, wenn auch die Band dieses Album als kurzen stilistischen Ausflug statt als Massstab für die Zukunft sehen würde.
«Super Collider» entpuppt sich als zweischneidiges Schwert: Zu Beginn etwas befremdlich, öffnen die Melodien und Gitarrenläufe mit der Zeit doch ihre Arme und es spriessen einige, tolle Momente hinaus. Vom Schlagwort «Super» – und das tut mir als Megadeth Freak wirklich im Herzen weh – ist man Galaxien entfernt. Sicherlich ist es nicht das schlechteste Album, denn das ist nach wie vor diese «Risk» Grütze, allerdings wage ich wirklich zu bezweifeln, dass das die grosse Riege der alteingesessenen Megadeth Fans mitmacht und dieses Album in die Annalen der Metalgeschichte hievt. Wie gesagt sind einige gute Momente auf dem Rundling drauf und auch der Versuch Südstaaten-Country-Elemente mit metallischem Sound zu versehen, wie bei «The Blackest Crow» sollte man vom musikalischen Standpunkt aus gesehen als guten Versuch sehen. «Super Collider» ist sicherlich kein Rohrkrepierer, aber auch noch lange kein Megaseller. Die Meckerer und ewigen Megadeth/Mustaine Hasser haben hier absolut was gefunden um ordentlich stänkern zu können. Bevor man hier zugreift muss man sich im klaren sein, dass man das Album an sich von einer nicht metallische Seite betrachten und anhören muss. Ist man auf Thrash aus, so wird man bitterlich enttäuscht. Haben Megadeth mit Alben wie «The System Has Failed», «United Abominations» und «Endgame» gezeigt, wie gut der Spagat zwischen den musikalischen Wurzeln und dem Bedürfnis nach Neuem funktionieren kann, ist dies mit «Super Collider» misslungen. So ist im Falle von «Super Collider» ein Vergleich zwischen Megadeth und ihren einstigen Erzrivalen Metallica angebracht, verhält es sich mit dieser Platte und ihrem direkten Vorgänger doch so wie mit «Load» und «Re-Load»: Objektiv betrachtet ist das Album mit allerhand wirklich guten Songs angefüllt, allerdings dürften die wenigsten Fans darauf gewartet haben, dass die Truppe so klingt. «Super Collider» ist eine Überraschung, ob im positiven oder negativen Sinne liegt im Ohr des Hörers und ihr könnt euch im folgenden Stream vom ganzen Album selbst ein Bild machen.
Jaguar hat Ridley Scott gebeten ein bisschen Werbung für F-Type zu machen und herausgekommen ist ein 13-minütiger Kurzfilm, der Lust auf mehr macht. Damian Lewis macht eine gute Figur und täuscht über die etwas dünne Story hinweg…
Und nun wisst ihr liebe Männer, was ihr aus Liebe alles tun könnt, denn wenn man jemandem sein Herz geschenkt hat, ist es nur recht, seiner grossen Liebe jeglichen Wunsch zu erfüllen… O:)
Die zweite Staffel von «Game of Thrones» hatte ein grosses Problem: Man versuchte zu viel Story in zu wenig Folgen zu pressen, was dazu führte, dass einige Charaktere nur ein klein bisschen Screentime bekamen. Das merkte man zwar nicht bei allen direkt, aber gerade Dragonborns Auftritte konnten an einer Hand abzählen werden und auch ihr Handlungsstrang reduzierte sich auf zwei wesentliche Punkte. Welche das genau sind, erfahrt ihr im gelungenen Video von Youtube User EmpyreanAria.
Microsoft veräppelt Samsung & Apple! Für das mobile Betriebssystem Windows Phone wurde in den USA ein neuer Werbespot veröffentlicht, in dem man den Konkurrenzkampf zwischen Apple und Samsung auf die Schippe nimmt. Der Werbespot trägt den Slogan «Don’t fight. Switch» («Kämpft nicht. Wechselt») und ist somit Teil der von Microsoft und Nokia schon länger durchgeführten Werbekampagne, die unter dem Motto «Switch To Lumia» steht. Im Clip werfen sich Gäste einer Hochzeit allerhand mehr oder weniger lustige Dinge an den Kopf, wobei unter anderem auch typische Fanboy-Äusserungen fallen. So werden die iPhone-User abfällig «iSheep» geschimpft, während sie ihrerseits die häufig zitierten Vorwürfe hervorbringen, Samsung würde die Produkte des von ihnen bevorzugten Smartphone-Herstellers lediglich dreist kopieren. Nebenbei werden auch einige von den Herstellern als Alleinstellungsmerkmale angeführte Features des iPhone und der Galaxy-Geräte durch den Kakao gezogen…
Freunde, es gibt Tage, an denen passt wirklich gar nichts zusammen. Ob Vollmond, eine ungünstige Planetenkonstellation oder einfach tollpatschiges Verhalten dafür verantwortlich ist, bleibt der Interpretation eines jeden selbst überlassen. Nicole Stafford hat diesen Kurzfilm mit Titel «Bad Day» gemacht, der den Protagonisten quält, bis der Tag dann endlich vorbei ist…
Freunde, nachdem wir vor ein paar Tagen den geleakten Trailer zu «Machete Kills» hier hatten, hier der erste offizielle Trailer zu Rodriguez’ Kultmovie. Sieht mir zu gewollt trashig aus und die Wucht der Bilder des Vorgängers fehlt, aber ich liebe jetzt schon Charlie Sheen als Präsidenten. Presentando a Carlos Estevez! Grossartig! Und das weitere Casting ist ebenso grossartig: Jessica Alba, Michelle Rodriguez, Lady Gaga, Mel Gibson und natürlich Danny Trejo! Ich hoffe, glaube und vermute, dass das wieder ein ganz herrliches Schlachtfest wird, mit viel Witz und Charme und genau das, was diese langweilige Kinolandschaft gut gebrauchen kann. Also Freunde, Messer gewetzt, bis zum Kinostart dauert es noch eine Weile. Soviel zum Plot:
Machete Cortez (Danny Trejo) hat kaum Zeit, seiner geliebten Sartana (Jessica Alba), die bei einem Zusammentreffen mit den Kartellen umgebracht wurde, hinterher zu trauern, denn der Präsident (Charlie Sheen) höchstpersönlich verlangt nach ihm. Er soll dem Kartell-Anführer Mendez (Demian Bichir) den Garaus machen und diesen so daran hindern, von Mexiko aus einen Raketenangriff auf die USA zu starten. Das ist selbst für den erfahrenen Kämpfer eine schwierige Aufgabe und er erhofft sich Hilfe von Waffenhändler Luther Voz (Mel Gibson) – der schmiedet aber selbst Weltvernichtungspläne.
Machete Kills International Trailer (2013) - Robert Rodriguez, Jessica Alba Movie HD
Bekanntlich registriert das Samsung Galaxy S4 automatisch, ob es angesehen wird oder nicht. Mit dieser Neuerung stoppen Videos automatisch, sobald man den Blick abwendet. Also eigentlich nix wirklich weltbewegendes, spannend ist die dazugehörige Promotion: Im Bahnhof Zürich wurde ein Automat aufgestellt, der zum Starr-mich-an-Wettbewerb einlud. Wer es schaffte, 60 Minuten lang nicht den Blick abzuwenden, bekam ein funkelnagelneues S4. Eine Aufgabe, welche alles andere als einfach ist, wie sich herausstellte…
Crispian Jago war in der Lage, sich in den PC Gottes zu hacken und nach einer langen Suche durch unglaubliche Mengen von Schmutz, welche er heruntergeladen hat, hat Crispian schliesslich diese mpp-Datei gefunden, mit der Gott offensichtlich ein merkwürdiges Projekt verwaltet. Und ob man es glaubt oder nicht, Gott hat tatsächlich einen Plan…
Ich versuche ständig, etwas Unmitteilbares mitzuteilen, etwas Unerklärliches zu erklären, über etwas zu sprechen, das ich nur in meinen Knochen spüre und nur in diesen Knochen erfahren kann.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
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