Agent Coulton wird ja bekanntlich re-animiert und kämpft ohne Hilfe der Avengers gegen Superschurken, Aliens und anderes Gesocks. Hier der Trailer zur Serie die von Joss Whedon produziert wird: Agents of S.H.I.E.L.D.
Am 20. Juni soll es endlich soweit sein und der geneigte Zuschauer kann endlich «Monsters University» geniessen. Soviel zur Handlung und nachfolgend der finale deutsche Trailer:
Aller Anfang ist schwer. Auch für unsere bekannten Monster und Top-Erschrecker aus der Monster AG, Mike und Sulley. Als die beiden in jungen Jahren das erste Mal an der Monster Uni aufeinandertreffen, können sie sich nicht ausstehen und sind erbitterte Konkurrenten, denn nur einer kann später der beste Erschrecker aller Zeiten in der Monster AG werden! Die beiden machen sich gegenseitig das Leben so richtig zur Hölle und treiben es schliesslich zu weit. Auf dem Gipfel der kleinen Gemeinheiten angelangt, müssen sie plötzlich zusammenarbeiten, um ihren endgültigen Rausschmiss aus der Uni wieder rückgängig zu machen. Mit Hilfe einer Loser-Studenten-Verbindung müssen sie bei den grossen Erschrecker-Spielen beweisen, dass sie es wirklich drauf haben…
DIE MONSTER UNI Final Trailer 5 Deutsch German | 2013 Die Monster AG 2 [HD]
A farmer named Sam was overseeing his herd in a remote mountainous pasture in Hereford when suddenly a brand-new BMW advanced toward him out of a cloud of dust.
The driver, a young man in a Brioni® suit, Gucci® shoes, RayBan® sunglasses and YSL® tie, leaned out the window and asked the cowboy, «If I tell you exactly how many cows and calves you have in your herd, will you give me a calf?»
Sam looks at the man, who obviously is a yuppie, then looks at his peacefully grazing herd and calmly answers, «Sure, why not?»
The yuppie parks his car, whips out his Dell® notebook computer, connects it to his Cingular RAZR V3® cell phone, and surfs to a NASA page on the Internet, where he calls up a GPS satellite to get an exact fix on his location which he then feeds to another NASA satellite that scans the area in an ultra-high-resolution photo.
The young man then opens the digital photo in Adobe Photoshop® and exports it to an image processing facility in Hamburg, Germany …
Within seconds, he receives an email on his Palm Pilot® that the image has been processed and the data stored. He then accesses an MS-SQL®
database through an ODBC connected Excel® spreadsheet with email on his Blackberry® and, after a few minutes, receives a response.
Finally, he prints out a full-color, 150-page report on his hi-tech, miniaturized HP LaserJet® printer, turns to the cowboy and says, «You have exactly 1,586 cows and calves.»
«That’s right. Well, I guess you can take one of my calves,» says Sam.
He watches the young man select one of the animals and looks on with amusement as the young man stuffs it into the trunk of his car.
Then Sam says to the young man, «Hey, if I can tell you exactly what your business is, will you give me back my calf?»
The young man thinks about it for a second and then says, «Okay, why not?»
«You’re a Member of the European Parliament», says Sam.
«Wow! That’s correct,» says the yuppie, «but how did you guess that?»
«No guessing required.» answered Sam. «You showed up here even though nobody called you; you want to get paid for an answer I already knew, to a question I never asked. You used millions of dollars worth of equipment trying to show me how much smarter than me you are; and you don’t know a thing about how working people make a living – or about cows, for that matter. This is a herd of sheep.
Im Jahr 1987 im «Palais de Beaulieu» in Lausanne konnte ich mein erstes Konzert von Depeche Mode sehen, damals bestritt Front 242 den ersten Teil der Show auf der «Music for the Masses» World Tour. 26 Jahre später durfte ich die Herren nun am letzten Freitag auf ihrer «Delta Machine» Tour bewundern und was soll ich sagen, Depeche Mode live ist einfach unbeschreiblich. Mit was vom besten, was ich bislang gehört und gesehen habe. Keine grosse Lightshow oder anderes Spektakel, im Fokus steht die Musik und nichts als die Musik und das ist gut so. Bei herrlichem Wetter begeisterte eine Band in Hochform über zwei Stunden das fast ausverkaufte Berner Stade de Suisse. Wo sonst die Götter des Fussballs ihren Ballzauber zeigen, spielten an diesem Abend die Götter des unverwechselbarem Sounds!
Im Mai 2013 hat die Band mit der «The Delta Machine»-Tour durch Europas Stadien begonnen, welche sie im Herbst nach Nordamerika führen wird. Als Support ist in Europa die Band «Trentemøller» mit von der Partie. Der dänische DJ und Produzent Anders Trentemøller heimste bis dato zahlreiche Auszeichnungen als Produzent und DJ ein und machte sich einen internationalen Namen als Remixer, u.a. für die «Pet Shop Boys» und 2011 hat er den Hit «Wrong» für Depeche Mode aufgefrischt. Mit dem Dänen haben sich Depeche Mode einen gefragten Musiker ins Boot geholt, der spätestens seit seinem viel gelobten Album «The Last Ressort» (2006) zu den gefragtesten Künstlern gehört und auch an diesem Freitag Abend in Bern absolut zu überzeugen vermochte.
Depeche Mode, die englische Synthie-Pop-Gruppe mit dem Namen eines französischen Modemagazins, hat sich nach massiven internen Querelen, dem Ausstieg von Keyboarder Alan Wilder Mitte der Neunziger und der Drogensucht und Suizidversuch von Sänger Dave Gahan wiedergefunden und heute haben alle Bandmitglieder den nötigen Freiraum, um sich selbst zu verwirklichen. Einige erfolgreiche Soloalben zeugen von diesem Schritt und das Ganze hat sich auch auf das Songschreiben ausgewirkt. War früher Martin Gore dafür zuständig, wirken heute alle Bandmitglieder mit. Der Auftritt von Depeche Mode am 7. Juni 2013 geriet zu einem wahren Triumphzug für die Band. Ein begeisterungsfähiges und singfreudiges Publikum sorgte von Beginn an für Euphorie auf den Rängen und auf der Bühne. Mit «Welcome To My World» begrüsst Depeche Mode am Freitagabend das Berner Stade de Suisse. Die Geschichte eines Depeche Mode Konzerts ist auch stets die Geschichte der Fans und ihrer sagenhaften Begeisterungsfähigkeit. Mit einem guten Sinn für Spannungsaufbau bringt die Band nach zwei Songs des neuen Albums den ersten Klassiker. Nach einem abstrakten Klangintro, das den Song noch nicht verrät, startet der Ohrwurm «Walking In My Shoes». Sofort erhebt sich das Publikum auf den Rängen, um mitzusingen und mitzutanzen und die Begeisterung steigert sich noch mit dem folgenden, düster brodelnden «Black Celebration» und «Policy of Truth».
Depeche Mode - Black Celebration - Bern 2013
Der 51-jährige Dave Gahan hat sichtlich Freude an der Atmosphäre, lächelt ins Publikum, tanzt über die Bühne und wackelt lasziv mit dem Hintern, worauf (vornehmlich) die weiblichen Besucher mit lauten Jubel reagieren. Er macht Grimassen und rudert mit den Armen. Einst war er schwer drogenabhängig, Selbstmord gefährdet und krebskrank. Doch am Konzert in Bern strotzt Dave Gahan vor Energie und ist auf der Bühne der Dreh- und Angelpunkt von Depeche Mode. Topfit wetzt er wie ein Irrer über die Bühne und übt sich in Posen der Rockstars. Soundtüftler und Hauptkomponist Martin Gore hielt sich mit wenigen Ausnahmen in der zweiten Reihe und überliess Gahan die Show und Animation. Andrew Fletcher, das dritte Urgestein, blieb ganz im Hintergrund. Unterstützt wurde das Trio von einem Schlagzeuger und einem weiteren Keyboarder. Live hat sich Depeche Mode längst vom reinen Spielart des Synthie-Pop der Anfangszeit wegbewegt und hat sich mit dem Stadionrock versöhnt. Sie, die einst die Gitarre aus der Popmusik verbannten, haben wieder auf das prägende Instrument des Rock zurück gegriffen.
Dave Gahan hat bis jetzt bestechend klar und kräftig gesungen. Bei «Should be Higher» zeigen sich nun Schwächen in den oberen Lagen der Stimme. Doch er strapaziert diese nicht, sondern lässt sie dramatisch abbrechen, was die Wirkung des Textes über Liebe und Lüge noch verstärkt. Darauf folgen von Martin Gore gesungene Songs «Higher Love» und «When The Body Speaks» und diese lassen erkennen, dass Martin ein vielseitigerer und sicherer Sänger ist. Doch Mr. Bewegungslos hinter dem Keyboard, vermag ein voll besetztes Stadion einfach nicht recht zu packen, denn es mangelt seiner Stimme einfach an Charisma und so gehört dieser Part zu den langweiligsten Momenten des Konzerts. Das Publikum gibt sich zwar alle Mühe, sich für seine Songs mit warmherzigen Applaus zu bedanken, aber für ein Stadion sind seine Lieder einfach zu ruhig und vor allem zu lang und die anfängliche Euphorie hat sich wieder gelegt. Mit frischem Gilet erscheint Dave Gahan wieder auf der Bühne und es folgt das schleppende, melancholische «Heaven», der eindringlichste Song des neuen Albums.
Depeche Mode @ Stade de Suisse Bern - Enjoy The Silence - 7 Jun 2013
Der Tiefpunkt des ganzen Abends ist die Performance von «Soothe my Soul». Die alternierenden Vocals zwischen Gahan und Gore funktionieren im dröhenden Live-Sound nicht und sowohl Text als auch Beats wirken flach und unoriginell. Depeche Mode spielen an diesem Abend zwar einige neuere Songs, aber natürlich wartet das Publikum auf die grossen 80er- und 90er-Hits. Depeche Mode könnte die Fans einfach mit originalgetreuen Versionen ihrer zahlreichen Hits begeistern, doch viele der Klassiker interpretiert die mit zwei Gastmusikern verstärkte Band deutlich anders. «A Pain That I’m Used To» wird in einer gradlinig pumpenden Dancefloor-Version dargeboten und auffallend locker und leicht gerät die Version von «A Question Of Time» aus dem Jahr 1986. Und so folgen die Lieder, auf die jeder wartet: «Enjoy The Silence» gerät zur erwarteten Mitsing-Orgie, während «Personal Jesus» extrem langsam beginnt, um dann regelrecht zu explodieren. Im Stück «Goodbye» hingegen verstärken die Musiker den klanglichen Kontrast zwischen bluesiger Gitarre, verzerrtem Electro-Sound und innigem Chorgesang. Stammdesigner Corbijn lässt über die Grossleinwände visuell so einiges an Filmchen und Kamera-Gimicks auf die Fans prasseln: Das Hütchen-Spiel wirkt witzig und die Feuerschwinger sind spektakulär, doch Sachen wie die Hundeparade sind einfach nur doof.
personal jesus, depeche mode at stade de suisse, bern, 07.06.2013.
Inzwischen tanzen alle Zuschauer bis in die obersten Reihen und der Jubel kennt keine Grenzen mehr. Es folgen fünf Zugaben, darunter eine epischen Interpretation von «Just Can’t Get Enough»» aus dem Jahr 1981, deren Party-Groove auch an diesem Abend den Fans so richtig einheizt. Doch nach gut zwei Stunden ist es Zeit aufzuhören: Bei «I Feel You» wirkt Dave Gahan heiser und mit «Never Let Me Down Again» ruft Depeche Mode zum Schluss das zwischen Glückseligkeit und Wahnsinn rasende Gefühl in Erinnerung, das die Musiker Ende der 80er Jahre mit dem Welterfolg erlebten. Am Schluss also zwei Klassiker, die das Publikum vollends zum Ausrasten bringen. Um eine solche Stimmung nochmals zu erleben, muss man wohl warten bis zum nächsten Depeche Mode Konzert.
Depeche Mode sind gerade als Liveband ein sicherer Wert und es ist sicher nicht ganz korrekt, Depeche Mode als «Frauenband» zu betiteln, aber der Frauen-Anteil ist weitaus höher als bei anderen Konzerten derselben Grössenordnung. Das liegt wohl zum grössten Teil an Dave, der immer noch eine Ausstrahlung und Bühnenpräsenz besitzt, die problemlos die hintersten Reihen des Berner Stadions erreichten. Der Frontmann fegt nur so über die Bühne, kreist cool die Hüften, stampft mit dem Mikrofonständer auf den Bühnenboden, entblösst seinen Oberkörper und wirkt genauso fit wie vor zwanzig Jahren. Dabei performt er seine Mitmusiker förmlich an die Wand, aber gerade das macht das Trio aus: Vorne tobt das Bühnentier Gahan, flankiert von Martin Gore und Andy Fletcher. Doch viel mehr als «Thank you» und «Come on» bringt auch Dave Gahan an diesem Abend nicht über die Lippen. Lieber dreht er dem Publikum hin und wieder den Rücken zu, blickt über seine rechte Schulter und wirft diesen fordernden, lasziven Blick in die Menge, was natürlich stets mit tosendem Applaus erwidert wird. Man kann sich Dave Gahan einfach nicht entziehen. Grossartig, diese Spielfreude und Dave’s unbändige Energie und dazu stahlte der Personal Jesus mit der Abendsonne um die Wette. Ihn so gutgelaunt zu sehen, tat gut, obwohl er sich mehrmals beim Zürcherpublikum (!) bedankte.
Konzert Review: Depeche Mode im Stade de Suisse
Depeche Mode live ist genial und die Herren hätten noch locker 2 Stunden länger spielen können, denn es fehlten unzählige Hits wie «People are People», «Blasphemous Rumours», «World in my Eyes», «In your Room» um nur einige zu nennen. Was mich aber verwunderte fand nicht auf der Bühne, sondern im Publikum statt: Noch nie habe ich an einem Konzert so viele Sekttrinker, Abendkleid- und Anzugträger gesehen! Früher sah das Publikum noch anders aus: Düsterer, cooler, lässiger – heute gleicht das ganze fast einem Staatsball für Sekttrinker. Doch dank vieler originell arrangierter Oldies war es trotzdem ein runder Abend. Hätten die Drei jetzt noch statt 7 nur 3 neue Käse Lieder gebracht, wäre es wohl das Konzert des Jahres gewesen.
Dieser aufwändig erstellte Kurzfilm hat einige hübsche Ideen über ein paar Roboter, die in einem Warenlager arbeiten und eine geheime Aufgabe übertragen bekommen. Hat seine lustigen Momente, soll wohl ein wenig in die Richtung der Werke von Kevin Smith gehen. Wenn man etwas an dem Film aussetzen kann, dann sind es die viel zu undeutlichen Stimmen der Roboter, die das Zuhören ein bisschen schwierig machen. Jedenfalls en Gros gut gemacht von James Cunningham und Kollegen der Media Design School in Auckland.
Wer weiss, das er weiss – der schweige still, denn wer weiss – weiss auch um die List, die, wer schlau ist – es weiss – und es sagen will ums verrecken nicht niemals vergisst. Denn dem, der es sagt, dem traut man nicht und wer weiss, der weiss auch den Grund, warum man den schätzt, der es weiss und nicht spricht, so – nun weisst du’s – und jetzt halt den Mund!
Freunde vergesst Judge Dredd! Hier ist Judge Minty! In diesem 30-minütigen Kurzfilm geht es um eben jenen Judge Minty, der in die Jahre gekommen ist und einen letzten Fall lösen muss. Ich bin immer wieder begeistert, dass Menschen ohne grosses Budget über Jahre hinweg ihren Traum von einem kleinen Film verwirklichen. Das ist wahres Herzblut und natürlich kriegt so ein tolles Projekt wie Judge Minty eine Plattform in unserer schnuckeligen Gruft. Viel Spass!
Wer gehörte auch zu den armen Schweinen Kindern, die jahrelang von Eltern oder Grosseltern mit in den Gottesdienst geschleppt wurden, um dort irgendwo zwischen Frust und Ohnmacht die Sekunden zu zählen? Dieser Junge hat den Schneid, dem Vater die Autoschlüssel zu klauen und nach Hause zu fahren! Ein Held! Ein Vorbild! Denn merke:
Religion is like a penis. It’s fine to have one and it’s fine to be proud of it, but please don’t whip it out in public and start waving it around… and PLEASE don’t try to shove it down my child’s throat.
7 jähriger klaut Auto und flieht, damit er nicht in die Kirche muss
Durex Australia hat neu entwickelte Fundawear-Unterwäsche entwickelt, die es ermöglicht, anderen über tausende von Metern hinweg einen von der Palme zu wedeln. Berührungssensoren auf der Seite des Senders steuern Fummelstücke in der Unterwäsche des Empfängers. Das ganze wird über pfeilschnelle Server von Handy zu Schlüpfer übertragen und scheint zu funktionieren und dass sogar drucksensibel…
Durex Fundawear -- Touch over the Internet [OFFICIAL]
Dieser junge Mann hier war getrieben von der Frage: Was passiert, wenn man einen Kuhfladen explodieren lässt? Herausgekommen ist nicht die neue Schlüsseltechnologie. Aber sowas weiss man eben erst hinterher… Shitstorm! :)
Die Interpretation von tierischer Nahrungsaufnahme hat Trendcharakter. Die Jungs von Onkel Berni Welt reagierten am schnellsten und schreiben das Programm «How Animals Eat Their Food» von Mister Epic Man weiter. Unter anderem mit dem Faultier, das im Original sträflich vernachlässigt wurde. Wir warten gespannt auf Teil 3. Therotisch kann das jeder. Warum nicht sogar einer von Euch, Freunde der Gruft?
Freunde, so in etwa sehe ich bei meinem morgendlichen Stuhlgang auch aus. Das ist das beste am ganzen Tag, danach wirds nur noch beschissen… Da ist man eins mit der Welt. Eins mit dem Universum. Schaut ab 1:08 in das Gesicht dieses Geschöpfs an und versucht, ein wenig Ruhe aus den Bildern zu ziehen. Ein leises Ommmmmm kann dabei nicht schaden :)
Der erste, animierte Bollywood Porno wurde in diesen Tagen online veröffentlicht. Savita Bhabhi ist in Indien eine berühmte Comicfigur für Erwachsene und scheinbar – gmäss Wikipedia – Indiens erster Pornostar. Sie ist eine attraktive Hausfrau, die von ihrem Ehemann ignoriert wird und darum auf der Suche nach sexuellen Abenteuern ist, typisch Porno. Animiert wurde der Film übrigens von Sugar Daddy Entertainment und ihr könnt den ganzen Film hier sehen…
Folgend eine grossartige Parodie von Comediva. Mit Beer of Thrones bringt man den die Gewalt und Erregung von Game of Thrones in die eigenen vier Wände!
Eigentlich wollte Arlen für deinen Getriebeservice nur für das Einzugsgebiet Burbank werben, doch wie von Zauberhand liegen die Views seines Werbeclips aktuell bei über 3 Millionen. Das kann an vielen Faktoren liegen, vermutlich aber vor allem an der sexuellen Ausstrahlung des Inhabers. Wer nackt zu Arlen kommt, kriegt übrigens die erste Inspektion gratis… :)
Heute ist es soweit und Depeche Mode spielen in Bern im Stade de Suisse. Anlass genug um das heutige «Death Bell of the Day» den Engländern zu widmen! Den zugehörigen Text gibts folgend in Deutsch und Englisch…
DBD: Never Let Me Down Again – Depeche Mode
Ich bin auf einer Reise mit meinem besten Freund
Ich hoffe er lässt mich nie mehr im Stich
Er weiss wohin er mich bringt, er bringt mich dorthin, wo ich sein will
Ich bin auf einer Reise mit meinem besten Freund
Wir fliegen hoch
Wir sehen die Welt an uns vorbeiziehen
Wollen nie wieder runter
Wollen keinen Fus mehr auf den Grund setzen
Ich bin auf einer Reise mit meinem besten Freund
Ich hoffe, er lässt mich nie mehr im Stich
Verspricht mir, ich bin bei ihm sicher
So lange ich daran denke, wer die Hosen anhat
Ich hoffe, er lässt mich nie mehr im Stich
Wir fliegen hoch
Wir sehen die Welt an uns vorbeiziehen
Wollen nie wieder runter
Wollen keinen Fuss mehr auf den Grund setzen
Lass mich nie mehr im Stich
Sieh die Sterne, sie leuchten hell
Heute Nacht ist alles in Ordnung
Und nach dem Klick gibts den Text noch im Original.
Die Schwimmblase sorgt bei Goldfischen für die Stabilisierung im Wasser, durch eine Erkrankung fiel das Organ bei Goldfisch Einstein leider aus und so schwamm er nur noch mit dem Bauch nach oben und hielt den Grund für die Oberfläche. Sein Besitzer Leighton Naylor brach es beinahe das Herz:
He’s always been a fighter so when he sunk to the bottom one day and couldn’t get back up again it was a very sorry sight. He looked so depressed.
Aus diesem Grund bastelte der Tüftler eine Weste aus Plastikröhrchen, die Einstein nach ein paar Anpassungen tatsächlich stabilisierte. Der Mann aus Blackpool half damit auf den ersten Blick nur einem kleinen Fisch, aber irgendwie doch auch dem Image der gesamten Menschheit. Gratulation.
Dieser Trailer zu Nicolas Winding Refn’s «Only God Forgives» sieht grossartig aus, erlaubt einem einen kleinen Einblick in die Story und beweist, dass dieser Film fantastisch wird…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!