Should i drink this fucking beer?
Freunde, heute gibts dringend benötigte Lebenshilfe, auf die Frage aller Fragen. Danke Internet!
Freunde, heute gibts dringend benötigte Lebenshilfe, auf die Frage aller Fragen. Danke Internet!
Yeah Freunde, Sommer, Palmen, Sonnenschein, was kann schöner sein? In unserem Shop gibts jetzt neu Eiswürfel in Form einer Haifischflosse, also um genau zu sein, nicht die Eiswürfel selbst, aber die Form dazu, um diese zu machen, aber das versteht sich von selbst, oder nicht? ;)
Obs schmeckt sagen die folgenden Bilder mehr als deutlich… :)

Chad Roberts‘ Bartwuchs ist beeindruckend, wie man auf seiner Seite sehen kann. Doch nun hat sich sein Bart zu neuen Höhen empor gewuchert und die Form einer Spinne angenommen. Man stelle sich nur vor, wie er von Wolkenkratzer zu Wolkenkratzer mit seinem Bart schwingt…

Freunde, was ist tödlicher, als ein Tornado? Richtig: Ein Tornado voller Haie! Da sieht Los Angeles alt aus, wenn diese Laune der Natur über die Stadt hereinbricht! Fuck Yeah!
George Stroumboulopoulos von Jackie Chan ein hinreissende Geschichte zu hören gekriegt: Am Set zu «Enter The Dragon» war der blutjunge Jackie Chan als Kanonenfutter für Bruce Lee vorgesehen. Gleich im ersten Kampf zog ihm Lee versehentlich volle Kanne einen Kampfstock durchs Gesicht. Nach dem Dreh der Szene kümmerte sich Bruce Lee sofort vorbildlich um sein vermeintliches Opfer. Nur hatte Jackie Chan zu dem Zeitpunkt gar keine Schmerzen mehr. Was ihn nicht davon abhielt, so zu tun als ob, um so lang wie möglich in den Armen seines Idols zu liegen. Die Gewissensbisse plagten Bruce Lee übrigens so sehr, dass er Chan später versprach, in jedem seiner zukünftigen Filme eine Rolle zu bekommen.
Freunde, hier ein sensationeller Lichtschwertkampf aus der Ich-Perspektive! Verantwortlich für dieses mit «Vader Strikes» betitelten Video sind die Leute von «The Stunt People», die diesen fulminanten Kampf mittels einer Go Pro Kamera aufgenommen haben. Ich wünschte, die Qualität wäre ein bisschen besser, aber auch so ist dieses Video ein wahrer Genuss…
Naja, letzteres dem Gesicht nach zu urteilen nicht wirklich… ;)

Bei diesem heissen Wetter freut sich nicht nur dieser Gelbbrustara über eine Dusche…
Monomanie ist ein Begriff aus der psychiatrischen Krankheitslehre des frühen 19. Jahrhunderts und bedeutet so viel wie Einzelwahn im Gegensatz zum vollständigen Wahnsinn. Im Jahre 2003 war dieser Begriff die Vorlage zur Namensfindung der Hamburger Band Mono Inc. und 10 Jahre später im Jahr 2013 schlagen Mono Inc. ein weiteres Kapitel in ihrem Schaffen auf! Joachim Witt und Mono Inc.-Mastermind Martin Engler sind seit Witt’s letzter CD enge Freunde geworden und so kam man auf die Idee, eine gemeinsame Nummer zu machen. Doch bei der Frage, wer in welcher Sprache singen sollte, kamen die beiden zunächst nicht recht zueinander. Als Witt dann aber eine englische Strophe getextet hatte und Martin einen deutschen Refrain, wurden die Gehirnwindungen der beiden erst richtig aktiv. Die Liebe zur Musik hat die beiden Pole verbunden und der Hamburger Rock-Band gelingt mit «Nimmermehr» sich selbst neu zu erfinden, ihrem Sound treu zu bleiben und doch eine neue Mono Inc.-Dimension auf den Markt zu bringen. Bereits der viel beachtete Vorgänger «After the War» konnte abräumen, nun steht mit dem neuen Album «Nimmermehr» eine weitere grosse Sternstunde an atmosphärisch-rockiger Unterhaltungskunst ins Haus.
Wie bereits erwähnt sind Martin Engler und Joachim Witt enge Freunde und zelebrieren jede Woche ihren «Club der lebenden Dichter». Dabei kommt Joachim der Umstand zu Gute, dass Martin ein exzellenter Koch ist, Witt selbst kann am Herd gar nichts, erfreut sich aber an erlesenen Speisen. Im Rahmen dieses «Club der lebenden Dichter» entstehen abstruse Ideen. Eine davon war es, eine gemeinsame Nummer zu machen, was auf den ersten Blick nicht verwundert, doch bei der Frage, wer in welcher Sprache singen sollte, kamen die beiden zunächst nicht recht zueinander, denn traditionellerweise singt Witt in Deutsch und Engler in Englisch. Als Joachim dann aber eine englische Strophe getextet hatte und Martin einen deutschen Refrain, wurden die Gehirnwindungen der beiden erst richtig aktiv. Herausgekommen ist ein Song, bei dem Martin sich von Joachim hat inspirieren lassen, den deutschen Refrain zu behalten, woraufhin dieser eine rein deutsche Strophe beisteuerte. Das Ergebnis hört auf den Namen «Kein Weg zu weit» und «soll den Menschen Mut machen», so der Mono Inc.-Sänger und Witt unisono.
Getragen von dieser Inspiration sind quasi wie im Flug einige Songs in deutscher Sprache entstanden, worüber sich die Band sehr freut. «Stillstand wäre für uns der kreative Tot, weshalb wir diesen Schritt gegangen sind und darauf brennen, den Fans die neue Facette zu präsentieren.» Musikalisch sind Mono Inc. zwischen Alternative- und Dark-Rock einzuordnen und ihre Alben werden von einer ernsten, stellenweise düsteren Stimmung getragen. Häufig aufgegriffene Themen sind Verlust und Trennung. Zu den Hauptinstrumenten der Bandmitglieder in Form von Gitarre, Bass und Schlagzeug kommen auf Konzerten weitere Instrumente zum Einsatz, so greift Martin Engler gerne zu Akustikgitarre und Piano. Obwohl die Band aus Deutschland stammt und bis auf wenige Konzerte im Ausland auch primär dort auftritt, waren die Texte von Mono Inc. bis jetzt ausnahmslos in englischer Sprache gehalten. Mit «Nimmermehr» kommen nun zum ersten Mal deutsche Texte zum Zuge, welche mit Lyrik und Poesie glänzen und die grossen Melodien gehen sofort ins Ohr. Ein Jahr nach dem Top-10-Album «After the War» präsentiert sich Mono Inc. souverän mit neuen und etablierten Einflüssen und stürmen unaufhaltsam weiter auf ihrem Weg zur monomanischen Weltherrschaft.
Mit dem ersten Track besitzt das Album einen Opener, der es richtig in sich hat. Bei mir hat sich diese flotte, eingängige Nummer bereits beim ersten Hören ins Ohr gefressen und sich dort fix eingenistet. Man nehme einen populären Kinderreim, lässt ihn von einem Kind rezitieren, verarbeitet ihn zu einem möglichst eingängigen Refrain, unterlegt ihn mit einem NDH-Riff, addiert zur Fülle einen Keyboard-Teppich und fertig ist ein astreiner Hit. Nach sechs englischsprachigen Alben präsentiert sich der erste Song in deutscher Sprache von seiner allerbesten Seite und seit dem ersten Hören erwische ich mich immer wieder, wie ich den Song vor mich hin pfeife. Mit Sicherheit wird der Song auf der nächsten Gothic-Party die Tanzflächen füllen. Und selbst wenn der Song letztendlich nicht gefallen sollte: «Drei Tage Regen, drei Tage Schnee, dann tut es nicht mehr weh.» Der schwärmerische Stil des Hamburger Quartetts wuchs über die Jahre zu einer ebenso interessanten wie genussvollen Mischung aus vielen bewährten Bestandteilen, welche das alternative Rock-Genre kennt. Die zahlreichen Hit-Melodien auf dieser aktuellen Scheibe sind erneut und wie von dieser Band auch nicht anders zu erwarten, so ungewöhnlich wie Schnee in der Sahara.
«Nimmersatt» überzeugt mittels eines wahrlich enormen Abwechslungsreichtum und es sind immer wieder neue Feinheiten in allen Stücken wahrzunehmen. Mir selbst war die dunkle Gothic-Rock/Pop Formation mit Martin Engler (Vocals), Katha Mia (Drums), Carl Fornia (Guitar) und Manuel Antoni (Bass) bis zum Greenfield Festival kein Begriff, doch der überzeugende Live-Auftritt mit grandioser Power hat gefallen. Aus diesem Grund war ich natürlich gespannt auf das neue Album. Die ganze Scheibe zeichnet sich durch eine gewisse Wärme aus, die durch die Stimme von Joachim Witt verstärkt wird. Ebenso hitverdächtig präsentiert sich «Alles was bleibt», das etwas orchestraler vorgetragen wird. Nach ruhigeren Stücken «Euthanasia» und «A better way to die», welches durch Martins tiefe, melancholische Stimme getragen wird, überzeugt «The clock ticks on» und folgt mit «Herzschlag» wieder ein Ohrwurm. «Days like this» kann ich mir sehr gut beim Autofahren auf der Autobahn vorstellen. Auch mit dem langsamen «Ich teile dich nicht», dem rockigen «Seligkeit» und dem treibenden «My Deal with God» kann die hohe Qualität im Songwriting und der Produktion gehalten werden. Melancholisch und besinnlich wird dann schliesslich mit «Nimmermehr» diese starke Scheibe beendet.
Mono Inc. können auf ganzer Linie mit ihrem neusten Werk überzeugen. Von der Trackauswahl über die Instrumentierung bis hin zum Coverartwork wirkt alles äusserst stimmig. Musikalisch irgendwo in der grossen Welt zwischen Eisbrecher, Oomph!, The Cure, H.I.M. und Nick Cave, wird dem Hörer ein Silberling voller Hits präsentiert, der Lust macht, die Band live zu erleben. Schon nach den ersten Sekunden zeigt sich der typische Mono Inc. Sound, denn die Band ist ihrem Stil treu geblieben und dies trotz den neuen deutschen Texten. Mit gleichermassen emotionalen wie eingängigen Songstrukturen verfügen Mono Inc. über ein optimales Podium für ihre ausgefeilten und raffiniert versierten Spielkünste. Die Scheibe ist musikalisch eher mainstreamlastig, was nicht heisst, dass dieses Werk schlecht wäre, nur weil man einen Schwenk auf massenkompatible Musik gemacht hat. Im Gegenteil, das Album ist nicht nur für Fans ein «Must-have»! In den Handel kommt das neue Album am 9. August 2013 und jeder, der Spass an der Musik von Rammstein, Eisbrecher, Oomph! oder Megaherz hat, sollte sich diese Scheibe reinziehen!
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Why so serious? Und wieso den ganzen Film so ein Theater machen, um Batman niederzustrecken, wenn man ihn doch einfach fressen kann?

Hier der Supercut in dem Ziegen, Ziegenböcke und andere Huftiere lauthals schreien und sich anhören, als ob es ein Mensch wäre. Creepy…
Freunde, hier das neue und genial gemachte Lyric-Video zu Rob Zombie’s Cover von Grand Funk Railroad’s «We’re An American Band»…
On the road for forty days,
Last night in Little Rock put me in a haze.
Sweet, sweet Connie – doin‘ her act,
She had the whole show and that’s a natural fact.
Up all night with Freddy King,
I got to tell you poker’s his thing.
A-booze ’n ladies keep me right,
As long as we can make it to the show tonight.[Chorus:]
We’re an American band.
We’re an American band.
We’re coming to your town, we’ll help you party it down.
We’re an American band.Four young chaquitas in Omaha,
Was waitin‘ for the band to return from the show.
Feelin‘ good, feelin‘ right, it’s Saturday night,
The hotel detective – he was out-a-sight.
Now, these fine ladies, they had a plan,
They was out to meet the boys in the band.
They said, «Come on, dudes, let’s get it on,»
And we proceeded to tear that hotel down.[Chorus 4x]
We’re an American Band, Ooo-ooo.
We’re an American Band, Ooo-ooo.
We’re an American Band, Ooo-ooo.
Dieser Kurzfilm hilft wohl nicht dabei, die natürliche Angst vor Clowns zu überwinden…
Guerrilla Künstler ergänzt auf brilliante Art und Weise die «Wolverine» Werbung in der U-Bahn. Die andere Frage ist, wie glücklich seamless.com, Stephen King, und Universal Pictures mit der «Verzierung» auf ihren Plakaten sind, aber mal ehrlich, die sollten eigentlich begeistert sein, denn jetzt schauen sicherlich mehr Leute auf ihre langweiligen Anzeigen…


(via Buzzfeed)
Im Februar dieses Jahres konnten wir euch den ersten Teaser zu «Die Abenteuer des fantastischen Weltraumpiraten Captain Harlock«, wie Space Pirate Captain Harlock hierzulande heisst, zeigen und nun scheint der Veröffentlichung nichts mehr im Wege zu stehen, den hier ist der Trailer zum Film. Endlich bekommt diesen Herbst, mal eben 35 Jahre nach Ersterscheinung, diese Kultfigur einen schicken CGI Film spendiert. Wer nun «Space Pirate» liest und sich noch fragt, was das soll, dem ist nicht helfen. Captain Harlocks Raumschiff ziert ein kultiger Totenkopf am Bug und das Raumschiff hat ein klassisches Schiffssteuerrad. Uralter Klassiker und Klischee de Luxe. Der Trailer sieht sehr japanisch aus, was in diesem Falle ein Pluspunkt ist und auf eine westliche Lokalisierung können wir hoffen, denn ein Londoner Studio hat sich diese offensichtlich gesichert…
It burns… :)

Dieser C3PO, gemacht aus alten Rechnerteilen und einer alten Schreibmaschinen von Gabriel Dishaw sieht einfach grossartig aus:
C3PO ‘Woody’ was created using recycled materials from computer parts, adding machines, calulators, check printers and typewriters.

«Wolverine: Weg des Kriegers» feierte diese Woche Premiere und kommt nächste Woche in unsere Kinos, hoffen wir einmal, dieser zweite Teil wird besser als «X-Men Origins: Wolverine»! Sollte aber nicht allzu schwer sein, denn der Vorgänger war doch eine massive Enttäuschung…
Oft wird Omar von Muller, Chef der Miami Off Leash Hundeschule, gefragt, was man Hunden eigentlich so alles beibringen kann. Seine Antwort: Alles. Omars Haushund Jumpy mag ein überdurchschnittlich gelehriges Tierchen sein, aber was sich das Tier aus dem Fell schüttelt, darf schon als gehobene Artistik gewertet werden. Wie man Hunden beibringt, eine Halfpipe zu skaten, bleibt Mullers Geheimnis. Dass es geht, zeigt folgender Clip. Abgefahren, mir würde es ja schon genügen, wenn er mir ein Bier aus dem Kühlschrank holen könnte… :)
Freunde, SO liebe ich meinen Salat O:)
Das folgende Sons of Anarchy Staffel 6 Plakat hat Kurt Sutter auf Twitter veröffentlicht, sieht aus als bekäme Jax kleine Probleme… Serienschöpfer Kurt Sutter kündigte an, dass die sechste Staffel die bisher brutalste sein werde.
Wenn jemand, der jahrelang einen Bart getragen hat, diesen eines Tages einfach abrasiert, sieht dass plötzlich ziemlich seltsam aus. Dieses Phänomen hat bei Chuck Norris, so wie alles andere, ganz eigene Massstäbe, wie man beim folgenden Bild sehen kann. Für 73 sieht Mr. Norris immer noch recht fit aus, aber wenn Mister Roundhouse-Kick realisiert, was er getan hat, ist der Bart vermutlich ruckzuck wieder da…

Don’t give them a sword and then not let them use it
Or sent them to war, and then make them lose it
This is a bomb, don’t want to defuse it
Death is the answer, go forth and choose itLet us slay
Let them slay, let them slay [x3]
The lust for blood won’t go awayLet us slay
Let them slay, let them slay [x3]It is the era of calamity
And I see this with perfect clarity
And there never was an illusion of parity
I’ve got no time for your crippled christWe have no need for your crippled christ
And we never lacked for your advice
We don’t have to hide our genocide
They’ll fear us more when they know the we don’t lieIt’s gone beyond hatred this time
You love death, yet call it a crime
I twist the dagger that’s deep in your guts
I’ll put an end to it this time[Solo]
On your knees – Pray
It is your destiny
On your feet – Slay
Obedience through slaveryDon’t give them a sword and then not let them use it
Or sent them to war, and then make them lose it
This is a bomb, don’t want to defuse it
Death is the answer, death is the answerTotal control
We own your soulNo time for life
Time for the knife
Time for the sword
Fetus is cored
Total mutation
Necro-mutilation
The perfect life form
Born for pornLet us slay
Let them slay, let them slay [x3]
The lust for blood won’t go awayLet us slay
Let them slay, let them slay [x3]We’ve got no time for your crippled christ
And we never lacked for your advice
Lie after lie, lie, lie
I do believe its almost timeThe crippled christ, the crippled christ
The crippled christ, the crippled christ
The crippled christ, the crippled christ
I do believe its almost timeYou’re always calling for the sacrifice
And the body count is very nice
Lie after lie, lie, lie, lie
I do believe its time do die
Mit Sicherheit erwartet uns eine ganze Ladung neuen Bildmaterials zu «The Walking Dead Staffel 4» von der kommenden Comic-Con, da soll u.a. am Freitag in San Diego der erste Trailer für «The Walking Dead Staffel 4» unters Volk gebracht werden. Vor kurzem hat AMC einen Vorgeschmack preisgegeben, darunter ein tolles Poster von Comic-Autor und -Künstler Alex Ross (Kingdom Come). Dieses exklusive Comic-Con-Poster konzentriert sich ganz auf die verwesenden Zombies. Staffel 4 der Zombieserie The Walking Dead startet im Oktober mit der Episode «30 Days Without an Accident».
Freunde, die «Child’s Play»-Serie gibt es immer noch, wenn auch mehr schlecht als recht. Nach dem fünften Teil, «Seed of Chucky» (Chuckys Baby), der die Serie ziemlich gewaltig an die Wand fuhr, kommt mit «Curse of Chucky» im Oktober der sechste Film in die… Videotheken. Die Stimme leiht der Mörderpuppe tatsächlich auch weiterhin Brad Dourif, Regie führt erneut Chucky-Erfinder Don Mancini höchstpersönlich. Schade ist es ein Reboot… Mancini und Dourif und die wunderhübsche neue Puppe, plus die top Optik das hat schon echt was…
Aus aktuellem Anlass hier ein Absacker aus der Türkei…
Dina Velikovskaya, Studentin an der renommierten Russian State University of Cinematography, hat dieses kleine Stopmotion Meisterwerk gemacht und in dem Kurzfilm geht es um einen kleinen Jungen, der sich wundert, weshalb sein schrulliger Grossvater so viel Zeit damit verschwendet Müll vom Strand zu sammeln. Doch dann wird das Geheimnis gelüftet. Der Film ist so liebevoll in Szene gesetzt worden, dass einem richtig warm ums Herz wird. Wunderschön, unbedingt anschauen!