Richtiges Retrofeeling kommt auf beim Freewarespiel «Totally Tiny Arcade» und das geht so: In einer Spielhalle läuft ein Computervirus Amok und Johnny Joystick kann der Held des Tages werden, wenn er es schafft, alle 27 Automaten durchzuzocken. Das Spiel ist die perfekte Unterhaltung für zwischendurch, kann aber auf einer gelungenen Nerdparty auch den ganzen Abend laufen. Einfach richtig grossartig und wer gerne sehen möchte, was bei dem Game abgeht, kuckt sich die folgenden Videos an! Go, Johnny, go!
Der erste Trailer zu «47 Ronin» zeigt uns einen Eindruck von dem was uns erwartet. Monster, Hexen und Samurai. Hört sich nach einer Mixtur der etwas anderen Art an. Der Film geht auf eine historische Geschichte zurück, in der 47 herrenlose Samurai im Jahr 1702 den Mord an ihrem Lehnsherren rächten und so als Musterbeispiel für die bedingungslose Treue der Samurai in die japanische Geschichte eingingen. Auch wenn die Geschichte nicht neu ist und schon unzählige Male verfilmt wurde, ist «47 Ronin» nun die erste englischsprachige Version des Materials. Die Dreharbeiten fanden bereits 2011 statt und so sollte der Samurai-Fantasyfilm bereits im November 2012 in die Kinos kommen. Dann wurde er auf Februar 2013 verschoben, nur um letztlich noch einen späteren Starttermin verpasst zu bekommen. Im Januar 2014 läuft der Film dann endlich auch in unseren Breiten an.
Kai (Keanu Reeves) ist in 47 Ronin ein Gesetzloser, der sich Oishi (Hiroyuki Sanada) und dessen 47 Ronin anschliesst. Gemeinsam wollen sie Rache an dem verräterischen Höfling Lord Kira (Tadanobu Asano) nehmen, der ihren Anführer getötet und ihre Art verstossen hat, wodurch sie von aufrechten Samurai zu herrenlosen Ronin degradiert wurden. Um die Ehre ihres Heimatlandes wieder herzustellen, machen sie sich auf einen Weg voller Prüfungen, die kein gewöhnlicher Krieger überstehen würde.
47 Ronin Official Trailer #1 (2013) - Keanu Reeves, Rinko Kikuchi Movie HD
Youtube Nutzer Zackabier stellte sich folgende Frage: Warum sehen wir in Wolken Bilder, in Landesformen hingegen gar nichts? Ohne die Antwort abzuwarten, wagte er einen Versuch und erklärt uns, wie die Länder Europas in seinen Augen aussehen. Und dies äusserst phantasievoll, wie die folgenden Bilder zeigen:
Na, seit ihr auf den Geschmack gekommen? Falls ja findet ihr nach dem Klick das Video, welches sämtliche europäischen Länder vergleicht!
Ja Freunde, ihr habt richtig gelesen! Beim schwedische Eurovision Song Contest 2010 hat Dolph Lundgren den Elivis Klassiker: «A Little Less Conversation» zum Besten gegeben. Dolph persönlich sagte dazu, dass diese Show vor einem Live-Publikum für ihn eine grössere Herausforderung war, als jegliche Filmszene es je war! Und das sieht man auch, denn singen kann der liebe Dolph nicht wirklich, aber er gibt sich – und hat Mühe. Der Mann, der ehemals bei einer schwedischen Spezialeinheit war, Träger des Schwarzen Gürtels im 3. Dan ist, bei über 50 Filmen dabei war, einen Abschluss als Chemieingenieur hat und ein Stipendium bekam, um den Doktor am MIT zu erarbeiten und dieses verliess, um Schauspieler zu werden. Der Kerl ist genial!
Mit «Routine» hat Lunar Software ein Spiel in der Mache, mit dem man Amnesia in eine Mondbasis zu verfrachten scheint. Das Video vermittelt optisch einen starken Dead Space Vibe und eine Prise Systemshock. Hinzu kommt wohl eine offene Welt, kein HUD und zufällig platzierte Gegner, damit wohl das Gegenteil von Routine auftritt…
Die Technikwelt steht Kopf: Apple hat das Glas neu erfunden! Mit einem Slide füllt man dieses wie durch Zauberhand und auch das Getränk selbst kann frei gewählt werden, wie das nachfolgend Bild eindrucksvoll zeigt…
In diesem Supercut sind etliche Szenen aus Filmen zusammen geschnitten worden, in denen Darsteller – ob zufällig, aus Schusseligkeit oder mit Vorsatz – eine Kugel abbekommen haben und dies recht simpel aber bestimmt mit «You Shot me!» ausrufen. Also: Bumm! Päng! Aua! You Shot me!
Leider kommt es viel zu selten vor, dass Horrorkomödien im Trailer einen guten Eindruck hinterlassen, aber diese hier sieht wirklich witzig aus, was vermutlich an den Darstellern liegt. Wirkt ein bisschen, wie eine Parodie von «Der Exorzist», ist dabei ein bisschen doof und verspricht ein Dämonenbaby, das vermutlich aussieht, wie Hellboy als Kind. Veröffentlicht wird der Film am 25. Juli als VOD, Video on Demand ist ja quasi wie Kino. Oder so.
Rob Corddry (Children’s Hospital, Hot Tub Time Machine) and Leslie Bibb (Iron Man) star in Hell Baby, a horror comedy about an expectant couple forced to enlist the help of the Vatican’s elite exorcism team after they move into a haunted fixer-upper in New Orleans. The hilariously zany feature directing debut of writing-acting duo Robert Ben Garant and Thomas Lennon (Night at The Museum, Reno 911!: Miami), Hell Baby also stars Keegan Michael Key (Key and Peele, Due Date), Michael Ian Black (This is 40), Riki Lindhome (Million Dollar Baby), Rob Huebel (Children’s Hospital, The Descendants) and Paul Scheer (The League).
Hell Baby Trailer 2013 Official Movie Trailer #1 [HD]
Der kanadische Dichter Shane Koyczan wuchtet hier einen Text ans Licht der Welt, der inhaltlich, noch mehr aber durch die Kraft des Vortrags in Mark und Bein geht. Da der moderne Mensch A ungern liest und B ungern schwarzen Bildschirmen zuhört, sammelte Koyczan für seinen grossartigen Text eine Reihe ebenso grossartiger Visual Artists zusammen, die dem Ganzen den Sehgewohnheiten des Internets entsprechend einen visuellen Rahmen verpassen. Und gerade die Kombination aus Text und Animation zeigt hier aufs Überraschenste, wozu das Format Gedicht noch heute imstande ist.
«Ist das noch Punkrock, wenn euer Lieblingslied in den Charts ist?», fragen Die Ärzte in einem ihrer neuesten Songs und die Antwort wird gleich mit dazu geliefert: «Ich glaube nicht!» Dieser Meinung bin ich auch, doch Die Toten Hosen vermochten dennoch zu überzeugen. Gut möglich, dass Die Ärzte beim Dichten dieser Zeilen an die Fans der Truppe aus Düsseldorf gedacht haben. Und die Frage ist berechtigt! So erfolgreich wie die Band aus Düsseldorf ist derzeit im deutschsprachigen Raum nur noch der Schlager-Graf von Unheilig. Punk lehnte sich vor Urzeiten mal gegen den gesellschaftlichen Konsens auf, doch diese deutschrockige Bierseligkeit, welche die Hosen auf dem Gurten zelebrieren, ist wohl eher eine Art Antithese zum Punk. Ich habe die Hosen schon in den Jahren 1996 und 2002 auf dem Gurten genossen und vielleicht liegt es auch daran, dass die Hosen und ich alt geworden sind, wie singt Campino schon wieder? «Ich bin noch keine sechzig und ich bin auch nicht nah dran.» Tja, von wegen nah dran, bei Campino dauert es noch neun Jahre… bei mir zum Glück noch einiges mehr :)
«No future – das war gestern, seit dem ist viel passiert», um nochmals den Eingangs erwähnten Song zu zitieren und «das hat so den Coolnessfaktor von einem Gartentraktor» passt auch wieder wie Arsch auf Eimer. Doch kommen wir erst zum zweiten Tag des 30. Gurtenfestivals, dass mit über 20’000 Besuchern ausverkauft war. Auch hier wieder eine kleine parallele zu den Toten Hosen, welche letztes Jahr ihr 30 jähriges bestehen Feiern konnten. Zurück zum Festival, den Tag eröffneten Hoffmaestro aus Schweden mit einer geballten Ladung Ska. Gebändigten Indiepop präsentierten auf der Zeltbühne die Landsmänner von Friska Viljor und ähnlich wechselhaft wie das Konzertprogramm war das Wetter, welches nicht wusste, ob es sich zwischen brütender Wüstenhitze und Regenschauer entscheiden sollte.
Die Toten Hosen - Hier Kommt Alex ( Gurtenfestival 2013 )
Wer dem anbahnenden Regen entgehen wollte, verzog sich unter das Zelt der Zeltbühne, wo die Schweizer Celtic Metal-Band Eluveitie sich mit ihrem Sound deutlich von den bisherigen Acts auf dem Gurten positiv abhebte. Keltische Klänge, Dudelsäcke und urhelvetische Ikonografie lockten eingefleischte Metalheads an, schienen aber den Durchschnitts-Besucher eher zu verwirren. Letztere setzten sich daher doch lieber zu den braven Lunik auf der Waldbühne ab. Sophie Hunger schlägt sich derweil tapfer auf der Hauptbühne und ist sichtlich motiviert. Ein sauberes Konzert, doch der Funke will einfach nicht so recht auf das Publikum überspringen. Vereinzelte Zuschauer schunkeln zu den Big Band-Rythmen mit, aber Hunger kann sie auch mit grössten Anstrengung nicht zu mehr bewegen, denn alles wartet auf Die Toten Hosen.
Dann, endlich, pünktlich wie angesagt um 21:45 Uhr, hissen die Hosen die Flagge auf der Hauptbühne. Frontmann Campino lässt nichts anbrennen und liefert gleich du Beginn eine Riesenshow ab. Bereits beim zweiten Song lässt er sich von seiner «Security» zu den Fans tragen. Das hungrige Publikum grölt begeistert Hits wie «Ballast der Republik», «Bonnie & Clyde» und «Alles aus Liebe» mit. Es herrscht eine ausgelassene Stimmung und der Frontsänger Campino erzählt uns aus einer Welt, die sich hauptsächlich um Fussball, Gerstensaft, Party und Passivsport zu drehen scheint. Campino, der sich in letzter Zeit ganz gerne auch als Komponist etwas gar plakativer Zusammengehörigkeits-Hymnen («An Tagen wie diesen», «Steh auf, wenn du am Boden bist») hervortut, ist ein geborener Entertainer.
Paradies - Pasci & Die Toten Hosen, Gurtenfestival 2013 HQ
Der Sänger erwähnt, dass er schon in den Jahren 1996 und 2002 auf dem Gurten war und er sich nach eigenen Angaben gut erinnern kann. Auch erinnerte er sich an den April 2012 anlässlich die Band auf der «Magical-Mystery-Tour» ein privates Hosen-Konzert auf einem Berner Dachboden, der zu einer Privatwohnung gehört, spielte und gemäss Campino eine der besten Parties überhaupt feierten. Ich selbst erinnerte mich daran, als «Die Goldenen Zitronen» ein Konzert in der Reithalle gaben und Campino, Kuddel und Wölli als Freunde mit auf Tour waren. An diesem Abend war es möglich, mit den Jungs ein paar Bierchen zu kippen, zu plaudern und einigen Unsinn anzustellen. Schön wars, doch das ist ewige Zeiten her, kaum mehr wahr und darum zurück zum Konzert. «Paradies» brach die Band plötzlich ab, denn einer (Pasci) im Publikum hielt ein Transparent hoch mit «Campino, das kann ich besser». Campino bat Pasci aus dem Aargau mit den Worten «Hier ist die Bühne der Verlierer» auf die Bretter die die Welt bedeuten und der Aargauer macht seine Sache gar nicht schlecht und nutzte die einmalig grosse Bühne, um sich in Szene zu setzen und die 15 Minuten Ruhm zu geniessen.
Weiter gings und spätesten bei «Alles aus Liebe» lagen sich die Menschen hüpfend in den Armen und Pyros werden gezündet, was die grimmigen Broncos in helle Aufregung versetzte. Bald war nicht mehr klar, was Schweiss, was verschüttetes Bier und was Freudentränen waren. Der grosse Headliner am Freitagabend brachte das textsichere Bern an den Rande des Kreislaufzusammenbruchs und bot ein gigantisches und energiegeladenes Konzert. Doch irgendwie war es vor vielen Jahren besser auf dem Güsche und dass machten nicht nur die teilweise fein rausgeputzten über 20’000 Zuschauer aus. Nein, irgendwie ist der Gurten Charme dem absoluten Kommerz gewichen, Freundschaften dem Sehen und Gesehen werden und irgendwie sehen sowieso alle gleich aus und das selbst an diesem Abend. Sie sind sauber, gesund, gutriechend, enthaart, leistungsfähig und unauffällig. Wie langweilig und irgendwie ekelhaft. Wo sind all die Freaks geblieben? Wo sind die Gruftis und Punks? All die «Spinner» kann man an einer Hand abzählen. Nix mehr los, überall gepflegte Menschen, die alle aussehen, als seien sie Mitte 30. Schon wenn sie 20 sind, sehen sie so aus. Wenn sie crazy sind, tragen sie Bärte und Hüte und ein Hosen Shirt.
Doch was solls, auch hier eine parallele zu der Band – und irgendwie macht es ja trotzdem Spass. Fast zwei Stunden rockte die Band und der stimmungsmässige Höhepunkt der diesjährigen Jubiläumsausgabe erwies sich einmal mehr als Idealbesetzung für ein Festival in diesen Breitengraden. Die gewohnte Spielfreude und Interaktion mit dem Publikum fehlte ebensowenig wie der crowdsurfende Ausflug Campinos zum Mischturm – inklusive bengalischer Fackel auf dessen Dach – und zurück. Der Gurten befindet sich beim Konzert der Toten Hosen im Sing-Along-Rausch, «Hier kommt Alex», «Wünsch Dir was», das Ärzte-Cover «Schrei nach Liebe», «Tage wie diese» und als erste Zugabe den «eisgekühlten Bommerlunder». Den Rest geben die müden Rebellen dem Gurten mit dem Abzählvers «Zehn kleine Jägermeister» und der amtlichen Verabschiedungshymne «Auf Wiedersehen». Ganz viel Spektakel, doch was die Toten Hosen bieten hat mit Punk nicht mehr viel am Hut, ist wohl eher zum Schunkelpunk geworden. Macht ja nix, Heino covert mittlerweile auch nen Song von «Die Ärzte», wird schon alles passen, ansonsten wird es passend «gemacht»… Bist du noch Punkrock?
Campino zündet Pyro, Die Toten Hosen, Gurtenfestival 2013 HQ
Setlist der Toten Hosen am Gurtenfestival:
Ballast der Republik
Altes Fieber
Auswärtsspiel
Das ist der Moment
Alles was war
Heute hier, morgen dort
(Hannes Wader Cover)
Bonnie & Clyde
Paradies
(Kann es Pasci besser?)
Niemals einer Meinung
Alles aus Liebe
Pushed Again
Schrei nach Liebe
(Die Ärzte Cover)
Liebeslied
Steh auf, wenn du am Boden bist
Hier kommt Alex
Wünsch dir was
Tage wie diese
Encore:
Eisgekühlter Bommerlunder
Alles wird vorübergehen
Far Far Away
(Slade Cover)
Zehn kleine Jägermeister
Schönen Gruss, auf Wiederseh’n
Encore 2:
Draußen vor der Tür
Wort zum Sonntag
(Campino Croudsurfing)
Bis zum bitteren Ende
(Campino Surfing Back)
You’ll Never Walk Alone
(Gerry & The Pacemakers cover)
Hat doch tatsächlic jemand die Avengers auf das Periodensystem der Elemente übertragen. Und die Auswahl der Elemente passt soweit ganz gut, Americium für Captain America, Thorium für Thor und Eisen für Ironman, bloss die Kombo Wasserstoff und Uran für den Hulk ist hoffentlich nur wegen der Buchstaben gewählt. Oder nennt da wer den Hulk aufgeblasen?
Freunde, hier das offizielle Lyric-Video für den Track «Above All» von Newsted aus dem neuen Album «Heavy Metal Music», auf das ich persönlich sehr gespannt bin. Ich kenne die EP «Metal» von Jason Newsted und die war schon um einiges besser, als alles was Metallica seit einigen Jahre veröffentlicht!
Die Couchgags der Serie «The Simpsons» wurden in den letzten Jahren immer mal wieder von bekannten Künstlern gestaltet. So auch für eine Folge der 24. Staffel. Diesmal helfen die Kreativen hinter der Robot Chicken aus…
Regisseur und Drehbuchautor Alfonso Cuaron (Children of Men) dachte sich wohl, was fabelhaft in Open Water funktioniert hat, wäre doch noch viel spannender im unendlichen All. So schickt er Sandra Bullock und George Clooney in «Gravity» auf einen Weltraumspaziergang, in dessen Folge ihr Spaceshuttle abstürzt und die Verbindung zur Erde abbricht. Ihre Überlebenschancen sind gleich Null und mit jedem Atemzug wird der Sauerstoff weniger. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als durch die Schwärze des Alls zu treiben. Und genau diese Eindrücke von dem ausweglosen Weltraumausflug vermittelt der neue Trailer zu Gravity.
Gravity Official Trailer - Detached (2013) - George Clooney Movie HD
Das Spiel Minecraft ist für viele immer noch eins der genialsten Kreativspiele der letzten Jahre. Auch heute noch kann man sich stundenlang in der bunten Klötzchenwelt verlieren ohne das Langeweile aufkommt. Doch vielleicht steckt mehr dahinter? Vielleicht hat das irgendjemand geplant und wir bemerken diesen diabolischen Plan nur nicht. Was wirklich hinter Minecraft steckt, haben die Jungs von hbrunav in ihrem schockierenden Video aufgedeckt…
MetOnTour Rückblick der geheimen Show aus dem Spreckles Theater in San Diego, an der Comic-Con. Das Video enthält Bandproben aus dem Tuning Room und Kirk am Schlagzeug und Lars an der Gitarre…
Metallica: Seek & Destroy (San Diego, CA - July 19, 2013)
Bis wir wirklich mit echten Mechs in den Supermarkt marschieren begnüge ich mich auch gerne mit dem Mantis Robot, dem all-terrain Roboter von dem Team rund um Matt Denton. Der Mantis Robot hat sechs Beine und ist zwei Tonnen schwer. Der Riesenkrabbler ist per Wi-Fi lenkbar, falls man eine Cockpit-Phobie hat.
Mantis - Two Tonne Turbo Diesel Hexapod Walking Machine
Sommer, Palmen, Sonnenschein und Schokoladenpfützen auf dem Armaturenbrett. Wer sich aktuell im Auto keine Verbrennungen zuziehen möchte, kann das mit herkömmlichen Vorrichtungen tun oder mit diesem bärenstarken Star Wars Sonnenschutz, den es für knapp $20 bei Amazon gibt. Be Cool or Die Trying!
Vor kurzem hat Napalm Records den neuen Videoclip zum Song «I’m Gone» der Deutschen Symphonic Death Metal Band Deadlock online gestellt. Das sechste Studio Album «The Arsonist» wird am 26. Juli 2013 veröffentlicht und das Cover Artwork wurde von Niklas Sundin (Dark Tranquility) erstellt. Aufgenommen wurde das Album mit Alexander Dietz (Heaven Shall Burn) in den Chemical Burn Studios.
DEADLOCK - I'm Gone (Official Video) | Napalm Records
Wenn man es genau nimmt, wäre Spiderman nicht so cool, wie in den Comics gezeigt, sondern würde eher dem entsprechen, was uns das folgende Video zeigt…
«Powder» ist ein Film über einen Jungen, mit dem Spitznamen «Powder», der über einen unglaublichen Intellekt, Telepathie und paranormale Kräfte verfügt. Der Film handelt von den Grenzen der menschlichen Fähigkeiten und seines Verstandes, ihrer entwickelten Technologie und der Hoffnung, dass eines Tages des Menschen Menschlichkeit die Technologie wieder einholt. Die Titelrolle spielt Patrick Flanery und in weiteren Rollen sind zu sehen Jeff Goldblum, Mary Steenburgen, Bradford Tatum, Lance Henriksen, und Brandon Smith. Soviel zur Story:
Nachdem seine Mutter während der Schwangerschaft von einem Blitz getroffen wurde, kam Powder als Mensch mit Albinismus zur Welt. Ihm fehlen damit die Farbpigmente in der Haut und teilweise die Haare. Die Mutter überlebte diese Geburt nicht. Der Vater erkennt ihn nicht als seinen Sohn an und so wächst Powder bei seinen Grosseltern auf. Als die Grosseltern gestorben sind, wird Powder von der Polizei entdeckt. Powder ist nie zur Schule gegangen und hat nie das Haus seiner Grosseltern verlassen. Allerdings hat er sehr viele Bücher gelesen und kennt alle auswendig. Die örtliche Schuldirektorin, (gespielt von Mary Steenburgen), nimmt Powder mit in ihre High-School. Schon sehr bald wird entdeckt, dass Powder hochbegabt ist. Aufgrund seines Aussehens und schüchternen Verhaltens wird Powder von seinen Mitschülern jedoch nicht akzeptiert, sondern missachtet. Powder hat zudem eine «elektrisierende Persönlichkeit». Egal ob Fernseher, Radio oder andere elektrische Geräte, fast alle Geräte verlieren ihre Funktion oder spielen verrückt in seiner Gegenwart. Ausserdem hat er weitere besondere Fähigkeiten. So belebt er zum Beispiel eine Person mit Herzstillstand mit einer Art Elektroschocks wieder, kann Gefühle von Lebewesen anderen Menschen vermitteln, sowie ihre Gedanken lesen.
Als der Hilfssheriff, einer derer, die ihn mangels Achtung und Verständnis meiden, auf einer illegalen Jagd während der Schonzeit ein Reh erlegt, wird Powder von diesen Wilderern entdeckt. Powder fasst das sterbende Tier an seine Wunde und greift mit der anderen Hand den Jäger, um so diesen den Schmerz des Todeskampfes des Rehes spüren zu lassen. Der Jäger bekommt daraufhin ein Trauma, was das Jagen betrifft und spürt, welche Perversion dahinter steckt.
Powder – Full Movie
Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!