Liebhaber des Monstergenres vergleichen Pacific Rim natürlich mit den grossen Vorbildern aus der Toho-Schmiede, denen wir Godzilla, Mothra und Rodan zu verdanken haben. Trotz des Edellooks und der heutigen CGI-Möglichkeiten, vermittelt Guillermo del Torro’s Film durchaus den trashigen Charme alter Schinken, was einfach genial ist. In folgendem Video sind Szenen aus Pacific Rim so bearbeitet und zusammengeschnitten worden, dass der Eindruck erweckt wird, es handele sich um einen old-school Monsterfilm. Godzilla, Kenner sagen ja «Gojira» und so, ihr wisst schon. Die Schriftzüge und der Originalsound samt japanischer Sprecher, machen das Meistermashup perfekt. Unbedingt ansehen!
Pacific Rim (Fan-Made Trailer) in TOHO Godzilla style 「パシフィック・リム 東宝ゴジラ的予告編」
Der Kurzfilm «How to train your Robot» wurde von Studenten der Animations- und VFX-Kurse an der Platige Academy in Polen gemacht. Ein Mensch trainiert einen Roboter mit klassischen Boxbewegungen und hier stand wohl für die Idee Shawn Levys «Real Steel» (2011) Pate…
Seit dem 1. August gibt es das erste «Back to the Future» Legoset, bestehend aus dem DeLorean, Doc Brown und Marty Mcfly samt Skateboard. Der Clou dabei, in der Box sind genügend Teile, um die fahrende, auch die modifizierte Version aus Teil 3, oder die fliegende Zeitmaschine zu bauen.
«The Wonderful 101» ist einer der «ersten großen Exclusives» für die Wii U und war ursprünglich für den Launch Zeitraum geplant. Das hat offensichtlich nicht geklappt, aber in zwei Wochen, dem 23. August, ist es endlich soweit und Spiel aus dem Hause Platinum erscheint im Handel.
Grossartiges Projekt: Der QI Zoo beherbergt nicht nur ne Menge des Tierwissens, sämtliche Fakten sind auch göttlich animiert. Die Antwort auf den traditionellen Biounterricht. Und nicht vergessen Freunde: Wombats kacken Bauklötze.
Mi dem Sharkini steckt man dem grossen Weissen zwar genau das Filetstück ab, aber bis dahin ist man am Strand immer noch der Hingucker Nummer eins. Man kann sich definitiv uneleganter als Fischfutter präsentieren. Zu haben für 100 Dollar bei Storenvy.
Hier eine Kurzdokumentation über Deutsche Rentner in Thailand und jeder hat seine 30 Jahre jüngere Frau «gemietet». 300’000 deutsche Sextouristen fahren jährlich nach Thailand. Viele davon sind Rentner und hier stellt sich die Frage nach dem Selbstbild dieser alten Männer. Der Film kommt ohne Kommentar aus – die Bilder, die Fragen der Filmemacher und die Antworten der Männer sprechen für sich. Der Film ist eine Kurzfassung des preisgekrönten SWR-Features «Die Rückkehr der Sextouristen».
Pixelige Grafik, einfache Steuerung – aber vertrackte, manchmal ans Unmögliche grenzende Aufgaben. «Eddy’s Run – The Prism Prison» ist ein Browser-Game, das ganz in der Tradition solcher Spiele steht. Die Hauptfigur ist Eddy, ein kleiner Mann mit Riesenbrille und Laptop. Und der erinnert nicht nur aufgrund des Namens an Edward Snowden, er ist auch eine Verbeugung vor ihm, ein Dankeschön an den Whistleblower. Hinter «Eddy’s Run» steht die Hamburger Game-Schmiede Binji , die auch schon „Days of Duuz“ entwickelt hat. In Eddy’s muss man als Edward Snowden Laptops auf Agenten werfen und Dronen und Kameras ausweichen. Nice!
First of ‘Eddy’s run’ is a deep thank you, a bow to Edward Snowden, the man who risked his live to reveal inhuman actions of a shocking large number of governments towards the citizens of the world by invading the privacy of millions of people.
It is a contribution in the fight against total surveillance and the undermining of democracy. It is our way of protest, an art project that aims to wake up people who still naively think that observation is necessary and does not affect their private life. It is a cry for help in the support of Edward Snowden and the freedom of each individual. It is setting a sign to stop EDDY’S RUN and free a refugee being chased by “the most powerful country in the world”.
Tja, wenn sich aufplustern nicht mehr hilft, um bei vermeintlichen Gegnern Eindruck zu schinden, muss man böse werden – seeeeeehr böse und genau dies praktiziert die Eule im folgenden Clip…
Die Poolbauer von der Swim University bringen euch die Infochart des Sommers: «50 Ways To Jump Into A Swimming Pool» sollte an jedem Sprungturm aushängen…
Hier eine Vice Dokumentation über Arjan Roskam, seit Mitte der 80er Profi-Grower, Coffeeshop-Betreiber und selbsternannter King of Cannabis. Gemeinsam mit dem latschen sie durch riesige Pott-Felder in Kolumbien und suchen drei superseltene Marijuana-Stämme.
You might not know who Arjan Roskam is, but you’ve probably smoked his weed [ed.: I did.] Arjan’s been breeding some of the most famous marijuana strains in the world—like White Widow, Super Silver Haze, and many others—for over 20 years. In 1992 he opened his first coffee shop in Amsterdam and has since crafted his marijuana-breeding skills into a market-savvy empire known as Green House Seed Company, which rakes in millions of dollars a year. He’s won 38 Cannabis Cups and has dubbed himself the King of Cannabis.
VICE joins Arjan and his crew of strain hunters in Colombia to look for three of the country’s rarest types of weed, strains that have remained genetically pure for decades. In grower’s terms, these are called landraces. We trudge up mountains and crisscross military checkpoints in the country’s still-violent south, and then head north to the breathtaking Caribbean coast. As the dominoes of criminalization fall throughout the world, Arjan is positioned to be at the forefront of the legitimate international seed trade.
deviantART Nutzer AndyFairhurst hat ein paar grossartige Illustration von Comic Superhelden in den Kinderjahren online gestellt, welche einfach nur grossartig sind! Nachfolgend ein kleiner Auszug seiner Werke, die komplette Galerie gibts hier…
Verplemperte Lebenszeit am C64, in der die Welt noch die Jahre auf mich warten musste, bis ich Boulder Dash gespielt habe. Man muss(te) eben Prioritäten setzen. Alleine schon diese Musik, von der man nie wusste ob das jetzt Absicht oder Zufall war. Und dann dieses superschnelle, sauschwere Spiel. Versucht es mal, aber Vorsicht: Suchtgefahr!
Im folgenden grossartig animierten Kurzfilm aus Frankreich symbolisiert ein blaues Krokodil die Schüchternheit einer Frau. Und obwohl das Krokodil ist très entzückend, liegt es an der Frau selbst, dieses endlich zu zähmen.
Fotograf und Illustrator Yago Partal wagte den Versuch und kleidete Tiere so ein, wie sie nach ästhetischen Gesichtspunkten am stärksten wirken. Etwa erscheint das Faultier aufgrund des extrem kurzen Halses immer sehr gedrungen. Ein moderater V-Ausschnitt kann da Wunder wirken. Ebenso nimmt ein lässiger Schal der Giraffe die Schlacksigkeit. Spannend wird es, wenn grellgelbe Augen mit einer gleichfarbigen Lederjacke aufgefangen werden. Alle Fotos gibt es als Prints direkt beim Schöpfer
Wer kennt ausserhalb der USA Oprah Winfrey? Die Welt hält der Schweiz wieder einmal den Spiegel vor. Für einmal ist es kein Banker, sondern eine ahnungslose Verkäuferin einer Zürcher Edelboutique. Weil sie eine Kundin nicht erkannte, ist nun der Teufel los. BBC News spricht von «Rassismus in der Schweiz». Weltweit setzt es ähnliche Schlagzeilen und auch der «Blick» titelte auf der Frontseite: «Rassismus!». Wie unglaublich borniert muss eine Oprah Winfrey sein um diesen Vorfall, oder ein Missverständnis so aufzublasen! Es zeugt nicht von grossem Fingerspitzengefühl, wenn die Dame von Welt sich so verhält. Offensichtlich kämpft sie auch mit dem Sommerloch. Könnte es nicht sein, dass die Verkäuferin ihr breites «amerikanisch» schlicht nicht gut verstanden hat? Aber offensichtlich setzen Amerikaner voraus, dass sie auf der ganzen Welt in ihrer Landessprache verstanden und bedient werden. Schliesslich sind wir Schweizer für viele Imperialisten Amerikaner nur dumme Bauerntrampel. Und Grosskotze haben die kleinsten Seelen.
Oprah Winfrey (59) ist in den USA eine Talkshow-Legende, ihr Vermögen wird auf 2,7 Milliarden Dollar geschätzt, in diesem Jahr wird ihr die US-Friedensmedaille, die höchste zivile Auszeichnung, verliehen. Doch was ist passiert? Anlässlich der Hochzeit ihrer Freundin Tina Turner reiste Oprah im Juli nach Zürich. Lady Winfree wollte etwas shoppen, landete in der Boutique «Trois Pommes» und wollte eine Kroko-Tasche kaufen, notabene zum lächerlichen Spottpreis von 35’000 Franken. Da bei diesem Preis Mme Winfree etwas verdutzt aus der Wäsche schaute, meinte die Verkäuferin, dass sie sich diese nicht leisten könne und zeigte ihr günstigere Modelle. Dies fasste die Dame gemäss ihren Angaben als Verweigerung der Verkäuferin auf, die Tasche aus dem Regal zu holen. Offensichtlich kannte die Verkäuferin die Lady nicht – vielleicht weil sie ungeschminkt unterwegs war – und diese Bildungslücke hat nun Frau Winfrey als rassistischen Vorfall dargestellt. Diese überlegte sich, demonstrativ die ganze Boutique aufzukaufen. Sie gönnte der Verkäuferin aber die Provisionen nicht und liess es bleiben.
Und nun werden wir von der halben Welt geprügelt. Doch geht es bei der Geschichte tatsächlich um Rassismus? Oder eher um die grenzenlose Eitelkeit einer TV-Talkerin, wie sie heute bei vielen Fernsehmoderatoren zu beobachten ist? Diese verdanken ihre Popularität einzig dem Umstand, dass Menschen auf der Strasse ihr Gesicht wiedererkennen. Deshalb steigen sie in der öffentlichen Wahrnehmung rasch in den Olymp der Promis auf und entwickeln oft eigenartige Ansprüche an die Welt. Sie wollen überall erkannt, bevorzugt behandelt, verehrt und geliebt werden. Weshalb eigentlich? Nur weil sie einen Text flüssig vor der Kamera ablesen oder schlagfertig Fragen stellen können? Der Vorfall zeigt mehr die seelische Befindlichkeit als über Rassismustendenzen in der Schweiz. Auslöser der weltweiten Empörung ist genau betrachtet lediglich die narzisstische Verletzung einer Frau, die erwartet, dass sich die Welt um sie dreht. Es ist eine Frechheit, gleich die ganze Schweiz in der ganzen Welt in den Dreck zu ziehen, nur weil sich dieser Vorfall in einer Boutique zugetragen hat. Irgendwie kommt mir das Verhalten der Dame ebenfalls rassistisch vor. Wenn ich in Zürich Scheisse bedient werde, ist das freie Marktwirtschaft. Wenn Mme Oprah Scheisse bedient wird, ist das ein Politikum. Hauptsache man scheint wichtig. Dumm wenn man merkt, dass man es nicht wirklich ist! Dann halt Plan B, man macht sich wichtig und schwingt die Rassismus Keule, die zieht immer, besonders in den USA. Denn wenn man als Amerikaner in Europa zu wenig bekannt ist, muss man in der Heimat von den Reisen erzählen, wie der Fischer, der einen soooooo grossen Fisch gefangen hat, auch wenn es in wirklichkeit nur eine Sardine war… There’s no Business like Show Business!
Die erste Staffel der blutigen irisch-kanadischen Wikinger-Serie «Vikings» von History wurde zur erfolgreichsten Kabelserie des Jahres gekürt und nun auch für drei Emmys nominiert. Hier nun ein erster Trailer zur die zweite Staffel, zu der Serien-Macher Michael Hirst folgendes verspricht: «Mehr Armeen und mehr Wikinger-Schiffe». Zwar wird in diesem Teaser nichts über die Storyline in Staffel 2 verraten, jedoch können wir eine beinahe zweiminütige Schlacht verfolgen voller blutverschmierter, bärtiger Krieger.
Die erste Staffel erzählt von den Abenteuern Ragnar Lothbroks (Travis Fimmel) und seinem Vorhaben, in den Westen zu fahren und dort zu plündern. Sollten sie westlich von Skandinavien tatsächlich Land finden, wird dies einige Neider mit sich bringen und auch die Intrigen lassen nicht lange auf sich warten. Mit dabei sind Katheryn Winnick, Clive Standen und Gabriel Byrne. In der zweiten Staffel wird es mehr über Ragnars Sohn Bjorn (Alexander Ludwig) zu sehen geben und Winnicks Charakter als Ragnars Frau Lagertha wird mehr über die außerehelichen Affären ihres Mannes erfahren. Staffel 2 von Vikings wird aktuell gedreht und voraussichtlich ab 2014 anlaufen.
Das Video zu diesem Track stammt von Victor Haegelin und benutzt als Ausgangsmaterial lediglich Draht und Papier. Mit viel Experimentierfreude und einem guten Auge für fliessende Bewegungsabläufe schuf er einen sehr prägnanten, frischen Stil und da ich mich immer für Stop-Motion Arbeiten begeistern lasse, gehört dieser Clip in die Gruft…
Wanna know how I got these scars? My father was… a drinker. And a fiend. And one night he goes off crazier than usual. Mommy gets the kitchen knife to defend herself. He doesn’t like that. Not. One. Bit. So, me watching, he takes the knife to her, laughing while he does it. Turns to me and he says ‚Why so serious?‘ Comes at me with the knife, ‚Why so serious?‘ He sticks the blade in my mouth. ‚Let’s put a smile on that face!‘ And… Why so serious?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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