Die Dokumentation handelt über das Lebenswerk des Wissenschaftlers Alexander «Sasha» Shulgin, der fuer mehr als 200 psychedelische Verbindungen verantwortlich ist, darunter auch fuer MDMA, das unter dem Namen Ecstasy bekannt ist. Sasha Shulgin wird als einer der grössten Chemiker des 20. Jahrhunderts bezeichnet und konnte sich durch seine Entdeckungen in der psychedelischen Forschung einen Namen machen. Die Doku zeigt auch andere Wissenschaftler, ihre Entdeckungen und Motivationen, sowie Ideen und ihren Glauben in die Forschung, die helfen kann, die Komplexität des menschlichen Verstands besser zu verstehen.
Amy Eldon von Creative Visions hat nachhaltig lebende Punks in Mexiko besucht und interviewt. Ich dachte immer, Punk, Nihilismus und No Future gehören zusammen, also wie soll denn das bitte mit Nachhaltigkeit zusammen passen? Bei solchen Müslipunks ist es dann wirklich nur noch eine Mode die sich durch verrückte und bunte Frisuren auszeichnet. Aus dem dazugehörigen Artikel:
Like many who are fed up, the punks have joined marches and protests calling for improved living conditions. But even they know the city can’t keep up with a population that grows by more than 1,000 people a day.
Tired of feeling helpless and angry, they took it upon themselves to create a world they want to live in, rather than protest the one they currently do. For that, they turned to a growing movement called permaculture for answers.
Hier der Trailer zu «The Human Centipede 2 (Full Sequence)», der Fortsetzung des auf kontrovers gebürsteten «The Human Centipede (First Sequence)». Erneut geschrieben, inszeniert und produziert von Tom Six, wirbt der Film sowohl mit der bereits im Vorfeld diskutierten «12-people-ass-to-mouth-action», als auch mit seinem UK-Verbot…
Steve Jobs, ehemaliger CEO von Apple Computer und Pixar Animation Studios, ist in der vergangenen Nacht im Alter von nur 56 Jahren im Kreise seiner Familie an seinem Krebsleiden gestorben, er hinterlässt seine Frau Laurene und vier Kinder. Erst vor kurzem war er von der Position des Apple-CEOs zurückgetreten. Zusammen mit anderen Computerpionieren wie Bill Gates schuf Jobs die Grundlagen für die heutige Informationsgesellschaft.
«Steves Brillianz, Hingabe und Energie waren die Quelle zahlloser Innovationen, die unser aller Leben bereichern und verbessern», so die Vorstandsmitglieder von Apple in einer ersten Stellungnahme. Die Angehörigen von Jobs erklärten in einer eigenen Mitteilung, dass er «friedlich im Kreis seiner Familie gestorben» sei. Man wisse, dass es eine grosse Anteilnahme an der Trauer um den äusserst erfolgreichen Manager geben werde, bat jedoch darum, die Privatsphäre der Familie während der Phase der Trauer zu respektieren.
Apple nannte zunächst keinen Grund für den Tod von Steve Jobs. Er kämpfte jedoch schon seit Jahren mit einer schweren Bauchspeicheldrüsenkrebserkrankung und erhielt unter anderem eine Lebertransplantation. Jobs‘ Karriere dauerte mehr als drei Jahrzehnte. Er war eine der treibenden Kräfte hinter der Entwicklung des Silicon Valleys zum Zentrum der Technologieindustrie. Im August hatte er seinen Posten als Apple-CEO nach mehreren früheren krankheitsbedingten Auszeiten an Tim Cook abgegeben.
Computers are like bicycles for are mind
Steve wurde am 24. Februar 1955 geboren und wuchs als Adoptivkind einer Familie in Palo Alto, Kalifornien auf. Nachdem er das College ohne einen Abschluss verliess, gründete er im Alter von nur 21 Jahren 1976 zusammen mit Steve Wozniak die Firma Apple Computer Inc. Die Firma residierte zunächst in der Garage der Familie Jobs. 1977 stellten Steve Wozniak und Jobs mit dem Apple II einen PC vor, der bezahlbar und für den Massenmarkt geeignet war. Das Gerät wurde zu einem der ersten kommerziell erfolgreichen Personal Computer, so der Börsengang von Apple Jobs auf einen Schlag zum Multimillionär machte. Nach einer Trennung von Apple, in der Jobs unter anderem das für seine Animationsstreifen bekannte Filmstudio Pixar gründete, kehrte er an die Spitze des aufgrund diverser Faktoren strauchelnden Unternehmens zurück.
Im Laufe der folgenden Jahre wurde Apple für seine ansprechend gestalteten und intuitiv zu bedienenden Produkte bekannt, die die reine Leistungsfähigkeit der Technologie in der digitalen Welt für eine breite Masse zugänglich machten. Gerade in den letzten Jahren seines Lebens sorgte Jobs als Chef von Apple mit der Einführung von Produkten wie iPod, iPhone und iPad für eine grundsätzliche Veränderung der PC-, Elektronik- und Medienindustrie. Durch die Vermarktung und den Vertrieb der Apple-Produkte mit Hilfe von aufwändigen Werbekampagnen, einer Vielzahl von eigenen Ladengeschäften und den als besondere Events inszenierten Einführungen neuer Geräte, Betriebssysteme und Anwendungen wurde das Unternehmen unter Jobs‘ Führung zu einer Ikone der Popkultur.
Jobs schwere Erkrankung wurde Mitte 2008 offensichtlich, als eine erhebliche Gewichtsabnahme zu erkennen war. Er nahm sich 2009 eine sechsmonatige Auszeit, während der er eine Lebertransplantation erhielt. Im Januar 2011 legte er seine Tätigkeit als Apple-CEO erneut nieder, allerdings ohne eine öffentlichte Begründung, bevor er dann im August sein Amt aufgab.
Juan Cole hat einen Nachruf zu Steve Jobs geschrieben, denn ich euch nicht vorenthalten will, denn sowas werdet ihr in den Mainstream Medien garantiert nicht zu lesen bekommen:
Jobs was the biological son of Joanne Simpson and Abdulfattah Jandali (a Syrian Muslim then graduate student in political science from Homs, which is now in revolt against the Baathist regime).
That is, like Barack Obama, Jobs was the son of a Muslim.
Simpson young and unmarried, gave Jobs up for adoption, but she and Jandali later wed and gave Jobs a half-sister. He never appears to have met his father a political scientist who later went into the casino business, but he did get to know his half- biological sister Mona. That is, Jobs’s childhood was wrought up with a) Muslim immigration to the United States and b) the sexual revolution, both phenomena of the 1950s that accelerated in subsequent decades. Of course, these two parts of his heritage had only an indirect impact on him.
His adoptive parents were Paul Jobs and Clara Hagopian Jobs (his adoptive mother would therefore be of Armenian heritage.)
Jobs dropped out of college, gathered Coca-Cola bottles to turn them in for money, got free meals from the Krishna Consciousness Society (“Hare Krishnas”), and later made a trip to India, where he converted to Buddhism.
I’d be interested to know how that happened. There is very little Buddhism in India. Tibetan Buddhists have centers in places like Varanasi (Banares) in North India, because these monks are political or cultural exiles from Communist China. The Dalits or ‘untouchables’ of western Indian have had a conversion movement to Buddhism. Jobs is said to have gone with a college buddy to see a Hindu guru devoted to the monkey-god, Hanuman. I really wonder whether the Buddhism was not encountered in the US rather than in India, though the trip to India may have influenced his decision.
In the same period, he was doing psychedelic drugs like LSD, which he later said were very important to his creative vision.
Die Welt ist um eine seiner bedeutesten Visionäre ärmer. Der grösste Tribut an Steves Erfolg ist wohl die Tatsache, dass viele von seinem Ableben auf einem Gerät erfahren haben, das er erfunden hat…
Das Originalhaus aus Tobe Hoopers Klassiker «The Texas Chainsaw Massacre», in dem eine kannibalistische Sippe ahnungslose Teenager zu Hackfleisch verarbeitet, ist mittlerweile ein Familienrestaurant! Yeah! Wenn ich mal dort in der Gegend bin, muss ich da reinschauen und nen Hackbraten bestellen. Leckerschmecker mit Leatherface :)
Köstliche Werbung! Ein romantischer Kinofilm, ein Pärchen und zwei freie Plätze mitten im vollbesetzten Kinosaal – die restlichen 148 Sitze sind mit grimmigen Rockern belegt… :)
Sehr schönes Interview mit Al Jaffee, dem Erfinder der Fold-Ins, die ich im MAD Magazin immer gleich als erstes gefaltet hatte, ich glaube, sogar noch vor Don Martin. Das waren immer die beiden ersten Anlaufstellen im MAD, danach ein erster Blick auf die Film-Verarsche, dann der Rest. Aber Jaffee kam tatsächlich immer als erstes dran.
A Few Minutes With Someone Funnier Than You: A Few Minutes with Al Jaffee
Die Teufelsblume ist keine Blume, sondern eine Fangschrecke, welche diesen Namen erhielt, weil sie pflanzenartig aussieht. Hier im «Kampf» gegen einen Daumen…
Wer kennt sie nicht, das unvergesslich romantische Spaghettiessen bei dem sich Susi und Strolch näher kommen? In der Gruft gibts heute die Zombie Version davon, die nicht minder romantisch ist, wie ich finde! Und damit auch bei auch ein wohlig warmes Gefühl entstehen kann gibts dazu noch die musikalische Untermalung aus dem Film :)
Es wird Zeit, dass ich mir Terence McKennas «Stoned Ape Theory of Evolution» hier in die Gruft reinklebe. Diese besagt im Grunde einfach nur, dass die Stimulation für den evolutionären Sprung vom Homo Erectus zum Homo Sapiens durch Magic Mushrooms eingeleitet wurde. Hört sich wie eine wirre Hippie-Fantasie an, ist aber, wenn man da mal genauer drüber nachdenkt, eigentlich ziemlich logisch…
Als Abschlussarbeit an der FH Nürnberg hat Marius Herzog diesen tollen Animationsfilm erstellt, welcher 2011 den silbernen ADC Award geholt hat. Wirklich beeindruckend. Ich mag den Stil und die Stimmung. Diese Kombination von gemaltem Look mit 3D-Animation ist ja genial:
Before the beginning of time, night after night, Mr. Revus prepares the dreams of mankind. During his nightly routine, one momentous mistake occures which is the dawn of a big adventure. The story is about friendship, hope and how our dream world can be shattered by accident…
Interessante halbstündige Dokumentation über Burma und den völlig absurden Alltag dort. 2008 hatte der Blogger Tristan Mendes-France ein Posting über das Drogenmuseum, ein dreistöckiges Gebäude auf tausenden Quadratmetern, das allermeistens komplett menschenleer ist, gefunden – weiter recherchiert und so dermassen viel unfassbar absurde Dinge über Burma herausgefunden, dass er dorthin fuhr und dieses Projekt umsetzte.
Happy World - Burma, the dictatorship of the absurd
Hier der erste Trailer zum neuen Film von Stephen Daldry (Billy Elliot), dem 9/11-Drama «Extremely Loud and Incredibly Close», das auf Jonathan Safran Foers gleichnamigem Buch basiert, produziert von Scott Rudin. Die Hauptrollen spielen Tom Hanks, Sandra Bullock, Max von Sydow, John Goodman, Viola Davis und die Thomas Horn. Twin Towers in Verbindung mit «Where the Streets Have No Name» von U2… mir graut es…
Ich weiss, dass du intuitiv und intelligent bist. Aber du zerstörst deinen inneren Frieden, wenn du alles konfrontierst, was du beobachtest. Lass es fliessen – ich weiss, dass ist nicht immer einfach…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!