Congratulations, you won!
So wie es aussieht, hat Freddie Wong tatsächlich etwas im Internet gewonnen. Dazu musste er lediglich auf eine Anzeige klicken, doch leider ist der Preis nicht ganz so genial wie es zunächst schien… :)
So wie es aussieht, hat Freddie Wong tatsächlich etwas im Internet gewonnen. Dazu musste er lediglich auf eine Anzeige klicken, doch leider ist der Preis nicht ganz so genial wie es zunächst schien… :)
Hier der Trailer zum «richtigen» Thor-Film von The Asylum. «Almighty Thor» vereint die lang erwartete Rückkehr von Richard Grieco mit einem hohen Produktionsniveau. Der Spass erscheint im Mai, pünktlich zum Kinostart von Marvels etwas kostenintensiverer Thor-Ausgabe…
«Zombies from Outer Space» ist ein Independent Film, der sich zur Zeit in der Postproduktion befindet und wohl der erste Sci-Fi-Horror-Heimatfilm aller Zeiten. Ein B-Movie im Stil der 50er-Jahre, angereichert mit Elementen aus dem Heimatfilm und Ausserirdischen und Zombies. Ausserirdischen Zombies sozusagen, welche die Welt in den Abgrund stürzen wollen.

Regisseur Martin Faltermeier hat sich dieses Stoffes angenommen und sein Film über Ausserirdische Zombies, die Bayern attackieren, lässt doch einiges erwarten. Der erste Teaser sieht sehr spassig aus und macht Lust auf mehr. Wer auf Filme wie «Plan 9 from Outer Space», «Mars Attacks!» und generell auf 1950er Trash steht, dürfte seine helle Freude an dieser Produktion aus deutschen Landen haben. Snip von der Webseite:
Im von den USA besetzten Bayern der späten 50 Jahre findet Maria eines Tages die Leiche einer Frau im Wald. Der Wissenschaftler DR. Robert Hölzlein und der US-Offizier Lietenant John Welles werden mit der Lösung des offensichtlichen Mordfalls beauftragt. Fortan häufen sich die Funde grausam zugerichteter Frauen, sowie mysteriöse Sichtungen unbekannter Flugobjekte. Bei den Dorfbewohnern verbreiten sich Angst und Misstrauen. Während der Lieutenant bei der Untersuchung eines Kornkreises eine ausserirdische Leiche kommt der Wissenschaftler bei der Obduktion zu einer schrecklichen Erkenntnis. Bevor er die Bevölkerung warnen kann, steigen untote Außerirdische aus ihren Gräbern unter den Kornkreisen empor, um die Menschheit zu vernichten.
Zombies from Outer Space basiert hauptsächlich auf B-Movies der 50er Jahre, als Gegenpol inspirierte aber auch der deutsche Heimatfilm. In den berühmten Hollywood B-Movies spiegelt sich die Angst der Menschen vor dem Kalten Krieg und der Ohnmacht gegenüber einer unkalkulierbaren Bedrohung wieder. Während sich die Menschen im Nachkriegs-Deutschland in den Lichtspielhäusern in eine heile Welt flüchteten. Diese beiden Welten prallen hier aufeinander.
«Zombies from Outer Space» wird dieses Jahr auf verschiedensten Filmfestivals im ganzen europäischen Raum vorgestellt und soll nächstes Jahr auch auf DVD erscheinen. Ich bin auf jeden Fall von der Idee und dem ersten Promomaterial überzeugt und auf entsprechende Veröffentlichungen gespannt. Nachfolgend gibts den ersten Teaser Trailer:
Der schwedische Grafikdesigner Viktor Hertz kombiniert zwei seiner grössten Hobbys, Grafik-Design und Film, in einer cleveren Serie aus Piktogrammen…






(via Flickr)
Kultig coole Facebook Avatare hatten wir ja bereits hier in der Gruft. helloiamtwo hat nicht minder coole Human Facebook Default Avatar erstellt, sprich Fotos geschossen und diese in den Facebook Default Farben eingefärbt. Die ganze Serie ist zu finden bei flickr.
Für all diejenigen unter euch, die die heutige Pressekonferenz verpasst haben sollten, hier ein kurzer Zusammenschnitt :)

Der Kriegsberichterstatter Dennis Danfung hat ein «360° Interactive Video System» erfunden, mit welchem Patrick Chauvel in Libyen ein erstes Video gedreht hat und somit gleichzeitig die Technologie vorstellt. Kreative Idee, erschütternde Quelle…
Ultimatives Gipfeltreffen des Thrash Metal: European Carnage Tour 2011, das sind Megadeth und Slayer im Doppelpack und dieses Super-Paket hat Mitte April im Zürcher Volkshaus halt gemacht. Neben Metallica und Anthrax zählen Megadeth und Slayer seit Mitte der 80er Jahre zu den grossen Vier des Thrash Metal. Für eine Co-Headliner-Show kamen die beiden Bands nach Zürich und so unterschiedlich beide Formationen den Thrash Metal interpretieren, so viel haben sie gleichzeitig gemeinsam – und das nicht nur, weil Gitarrist Kerry King tatsächlich bei beiden Bandgründungen mitwirkte. Zwei Konzerte vollgepackt mit hartem, krachenden Thrash Metal. Und weil hier Name für Programm steht, kamen die Trash-Metal-Fans in Scharen und frohlockten ob all den brachialen Hymnen und melodiösen Salven bester Metal-Mukke.
Am 13. April war es soweit, Megadeth und Slayer waren angesagt im Zürcher Volskhaus. Mit etwas Glück hatte wieder ich ein Meet ’nd Greet mit Megadeth gewonnen, und so sollte man sich bereits schon am frühen Abend am Treffpunkt einfinden. Anders als im Forum Fribourg, waren es dieses Mal um die 10 Metalheads, die Chris Broderick, David Ellefson, Shawn Drover und Dave Mustaine treffen konnten. Im Vorraum des Volkshaus mussten wir kurz warten und schon kam direkt die ganze Band raus. Wie bei solchen Anlässen üblich war das ganze recht steif und oberflächlich, nichts destotrotz hatte ich Freude den Jungs einmal in die Augen sehen, ein paar Worte mit ihnen wechseln zu können und schnell noch paar Fotos machen zu lassen.
Neben den Hardcore-Slayer-Fans sind auch jede Menge Megadeth-Fans und erfreulicherweise auch viele jüngere Metalfreaks auszumachen. Das ganze Volkshaus wimmelt nur so von schwarz gekleideten Musikfans und Kuttenträgern. Als Lockenkopf Mr. Mustaine um neun Uhr mit «Trust» die Bühne betritt ist die Hölle los. Neben dem wuchtigen Sound und der sichtbaren Freude am Werken, fällt bei Megadave des weiteren ins Auge, dass er sich an diesem Abend insgesamt sieben verschiedenen Gitarren reichen lässt. Neben dem optischen Erscheinungsbild passt auch das musikalische. Ein bunter Querschnitt durch die turbulente Karriere der Millionenseller lässt keine Wünsche offen.
Dass man die schwächste Phase zur Jahrtausendwende aussen vor lässt, stört bei gezockten Evergreens wie «Hangar 18», «Sweating Bullets» oder dem relativ neuen Riffmonster «Head Crusher» niemanden. Als bei «Peace Sells» auch noch Maskottchen Vic Rattlesnake die Bühne entert, kennen die Jubelbrandungen keine Grenzen mehr. Mit «Holy Wars… The Punishment Due» beschliessen Megadeth ein Megaset, bei dem auch Heimkehrer Dave Ellefson und ex-Nevermore Klampfer Chris Broderick in Hochform agierten. Die kollektive Verbeugung zum Schluss hatte was symphatisch-theatralisches.
Megadeth kam, sah und siegte. Anders kann man den Auftritt kaum beschreiben. Megadeth brillierten durch Präzision und Spielfreude. Mustaine wirkt wie bei jedem Konzert zu Beginn fast schon zurückhaltend und taut erst im Lauf des Konzertes auf. Viel Show gibt es also nicht. Aber warum auch? Songs wie «Hangar 18», dessen ausladender Instrumentalteil nach allen Regeln der Kunst abgefeiert wurde oder das lautstark mitgesungene «A Tout Le Monde» wirken von ganz allein. Mit Songs wie «Wake Up Dead», «Symphony Of Destruction», «Peace Sells», «My Darkest Hour», «A Tout Le Monde» und «She-Wolf» führte Megadeth das begeisterte Publikum durch ihre wohl herausragendsten Jahre und mit dem perfekt dargebotenen “Holy Wars… The Punishment Due” rundeten sie einen exzellenten Auftritt ab.
Wie immer erfüllten Megadeth ihre Pflicht und entliessen das Publikum mit gut trainierten Nackenmuskeln. Wieder einmal ein Hammer Konzert, dass das Volkshaus zum kochen brachte, sich mit viel Power in die Gehörgänge fräste und absolut jeden mitzureissen vermochte. Nach unglaublich kurzweiligen zwölf Songs kündigt Dave Mustaine viel zu früh das Ende der Show an. Nach einer Runde Zugabe-Rufen erscheint die Band ein letztes Mal im Rampenlicht und Frontmann Dave hielt eine kleine Ansprache, dass wir doch unseren Planeten nicht so schlecht behandeln sollen und dass all die Kriege nur sinnloses Blutvergiessen sind. Ohne eine Reaktion des Publikums abzuwarten, beenden Megadeth ihr Konzert mit «Holy Wars… The Punishment Due». Unter begeistertem Beifall begeben sich alle vier Musiker nach vorne an den Bühnenrand und verbeugen sich vor ihren Fans mit den Worten «you’ve been great, we’ve been Megadeth», bevor sie endgültig die Bühne räumen. Megadeth kills!
Als Zugabe:
Nun sind vermehrt «Slaaaaaaayer» Rufe zu hören. Das Bühnenlicht leuchtet blutend Rot, toxisch Gelb oder mystisch Blau und schon donnert «World Painted Blood» aus den Boxen. Im Gegensatz zu Megadeth sind Slayer eine Rampensau, ganz klar. Nachdem schon mit dem dritten Song ein Klassiker ausgepackt wird, gibt es spätestens ab hier zumindest im ersten Drittel des Volkshauses kein Halten mehr. Tom Arayas Kreuz soll wieder voll funktionsfähig sein und trotzdem gab es eine temporäre Line-Up Änderungen: Vor kurzem hat sich Jeff Hanneman eine Infektionskrankheit zugezogen, wodurch erst Exodus-Klampfer Gary Holt ins Boot geholt wurde.
Nachdem dieser aber mit seiner Hauptband durch Südamerika tingelt, kam Cannibal Corpse Gitarrist Pat O’Brien in den Genuss, für die letzten Dates der Europa-Tour einzuspringen. Der Todmetaller macht sich schnell Freunde im Volkshaus, denn Hannemans Solos schienen dem Amerikaner keine Probleme zu bereiten. Nach den melodischen Megadeth-Salven wirkte die unerreichte Brutalität Slayers um einen Zacken aggressiver. Tom Araya präsentierte sich in bester Laune und trat auch gerne mit dem Publikum in Interaktion. Bei den Klassikern wie «War Ensemble» oder «South Of Heaven» geht es richtig ab, doch auch die neueren Songs werden durchweg positiv aufgenommen.
Neben unverzichtbaren Klassikern der Marke «Angel Of Death» oder «South Of Heaven» überraschen Slayer an diesem Abend mit den Uralt-Nummern «Black Magic», «The Antichrist», «Dead Skin Mask» und «Seasons In The Abyss». Wer Slayer mag weiss aber was er kriegt und das sind schlussendlich ein wild posendes Tätowiermodel namens Kerry King und einen alles zerberstenden Knüppelgott namens Dave Lombardo – der ein unglaubliches Gebolze bei «Americon» bot.
Mitte der 80er Jahre schufen Slayer einige der härtesten Alben, die die Rockwelt je gehört hatte. Mit der Verbindung aus Heavy Metal, Elementen des Hardcore und der Geschwindigkeit des Speed Metal gilt der Klassiker «Reign In Blood» mit Songs, die bis zu 250 Beats pro Minute aufweisen, als eines der schnellsten und härtesten Alben der Rockhistorie. Auf eine Zäsur Ende der 90er Jahre kamen Slayer 2001 erneut in Originalbesetzung zusammen. Seitdem zeigen sie sich von einem Arbeitsethos, der sprachlos macht: Rund 150 Konzerte pro Jahr sowie alle 18 Monate eine neue Veröffentlichung sind der Beleg für die ungebrochene Intensität und Kraft, mit der Slayer auch heute noch die Metal-Welt begeistern. Die verschwitzten Körper und zerstörten Kehlen im Volkshaus bewiesen deutlich, dass Slayer nach wie vor eine einzigartige Dampfwalze sind. Die Höhepunkte der Show sind die letzten vier Titel. So ausgelutscht und totgehört wie die Lieder auch sind, live knallen die Teile ordentlich rein.
Zugaben:
Gegen 23.00 Uhr endete ein grossartiger und vor allem lauter Abend. Beide Bands liessen sich keineswegs Lumpen und zeigten so richtig, was sie drauf haben. Insgesamt betrachtet ein sehr aufregender Konzertabend mit guter Stimmung, motivierten Bands und bewegungsbedürftig Fans. Ja, der Abend vermochte Metal Freunde in Ekstase zu versetzen. Die Megadeth Maschinerie präsentierte sich gut geölt, die Kolben und Zylinder blubberten zuverlässig die Emissionen aus fast drei Jahrzehnten Bandhistorie in die Synapsen der wie immer begeisterten Jüngerschar. Kraftklumpen Kerry King und seine Krachkumpanen knüppelten wie eh und je drauf los, dass einem – auf eine wohlige Art und Weise wohl bemerkt – Angst und Bange wurde. Und die Menge tat es ihnen gleich – hunderte Luftgitarren wurden teils virtuos von ihren Besitzern bis aufs Äusserste gequält und malträtiert und so schien doch ein jeder Thrasher auf seine Kosten gekommen zu sein. Thrash as thrash can!
Ich danke Youtube User dafrepe71 und Fetisov45 für ihre Videos und art-noir.ch für die Bilder.
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Arch Enemy haben mittlerweile die Aufnahmen der neuen CD «Khaos Legions» in die Sweet Spot Studios in Südschweden beendet. Erscheinen soll das neue Werk am 27. Mai 2011 und somit rechtzeitig vor den Metalfest Open Airs, wo Arch Enemy bekanntlich bestätigt sind.
Produzent des neuen Werkes «Khaos Legions» ist Rickard Bengtsson, der 2005 bereits am «Doomsday Machine»-Album beteiligt war. Das brandneue Video zu «Yesterday Is Dead And Gone» wurde erneut in Zusammenarbeit mit niemand geringerem als Patric UIlaeus (In Flames, Lacuna Coil etc.) produziert und passt sich perfekt der Thematik des neuen Albums «Khaos Legions» an!
Dieser freundliche Herr hat sich eine (Stein-)Schleuder gebaut, welche wie ein Gewehr aussieht und Macheten verschiesst. Hell yeah! Macheten!!!

Laut CNN wurde die Leiche des al-Kaida Anführers gefunden und identifiziert. Osama bin Laden ist tot, auch mehrere Familienmitglieder sollen ums Leben gekommen sein. Er soll in der Nähe von Pakistans Hauptstadt Islamabad getötet worden sein. US-Präsident Barack Obama werde dies in einer kurzfristig anberaumten Fernsehansprache bekanntgeben, berichtete CNN am späten Sonntagabend.
Bin Laden galt als Drahtzieher der Terroranschläge vom 11. September 2001 auf New York und Washington, bei denen rund 3.000 Menschen starben. Das Weisse Haus hatte am Sonntagabend überraschend eine Pressekonferenz des US-Präsidenten anberaumt, die um 22.30 Uhr Ortszeit (04.30 Uhr MESZ) beginnen sollte. Die grosse Frage ist, was löst das bei aktiven Terroristen aus?
Freunde, heute gibts mal wieder einen TV-Tipp aus der Gruft. Why So Serious?! Heute Abend um 20:15 Uhr gibts auf ORF1 (ohne Werbung) oder zur gleichen Zeit auf Pro7 Christopher Nolan’s Kultfilm «The Dark Knight» mit Heath Ledger in seiner Paraderolle des Jokers. Unbedingt angucken!
…ohne Spuren zu hinterlassen! Und ich sag jetzt nix… :braue: