Top 10 Biggest and Best Jumps Ever
Dieses Video zeigt die zehn beeindruckendsten und atemberaubendsten Jumps ever. Absoluty insane! :)
Dieses Video zeigt die zehn beeindruckendsten und atemberaubendsten Jumps ever. Absoluty insane! :)
In einer großen Stadt, die keine Helden hat
Da kämpfst du einsam um dein Glück
Und keiner steht dir bei, hält dir den Rücken frei
Denn für dich gibt es kein Zurück
Ihre Schläge haben nur dein Feuer geschürt
Denn es war dir klar, dass sich nichts ändern wird
Du warst zu stolz zum Weinen, du lachtest nur vor Zorn
Und du wolltest eines nur: Du wolltest nach vornRennen … Rennen … Rennen … Rennen – nicht laufen!
Rennen … Rennen … Rennen … Rennen – nicht laufen!Sie sagten nein zu dir, sie warn gemein zu dir
Doch nie verlorst du deinen Mut
Jetzt schmeicheln sie sich ein, wolln deine Freunde sein
Doch dein Gedächtnis ist zu gut
Vor den Feuern der Hölle hast du keine Angst
Du wirst alles bekommen, wenn du alles verlangst
Du bist nicht verbittert, fährst nie Karussell
Sie fürchten sich vor dir, denn du rennst zu schnellRennen … Rennen … Rennen … Rennen – nicht laufen!
Wieder einmal hat «Beware, there’s a crosseyed Cyclops in my Basement!!!» etwas ganz besonderes am Start, dieses Mal gibts Planet of the Apes Comics. Have fun! :)
Eines Vorweg, ein Muse Konzert, resp die ganze Show haut einem aus den Socken. Pompöser gehts kaum noch, auch wenn man selbst vielleicht kein allzu dermassen grosser Fan der Band ist, gibt es doch für diese absolut grandiose Inszenierung meinerseits ein: Woooooooooooah!!! Ich war in meinem Leben an so manchem Konzert und für mich darf auch gerne die Musik alleine im Mittelpunkt stehen, aber was Muse am letzten Mittwoch geboten haben, hab ich noch nicht gesehen! Kurz vor halb neun Uhr marschieren rund 70 Demonstranten spielende Fans auf die Bühne und die Lichter der spektakulären Bühnenkonstruktion gehen an.

Wie sicherlich allgemein bekannt sein dürfte, schleppen die Rolling Stones ihre Show jeweils mit knapp 60 Sattelschleppern durch die Welt. Muse schafft zum Auftakt ihrer Stadiontournee ihr beeindruckendes Bühnen-Bauwerk mit rund 50 LKWs nach Bern und ragten locker über das Dach des Stade de Suisse hinaus. Seine futuristische Architektur erinnerte irgendwie an neuzeitliche Bahnhof-Bauten gewisser Schweizer Städte nur mutiert dieser bei Dunkelheit zum imposant blinkenden Licht-Monument, das auch schon mal als Startrampe einer fliegenden Untertasse dient.
Muse wurden 1994 in Teignmouth, Devon in England gegründet und bestehen aus Matthew Bellamy (Gesang, Gitarre, Klavier und Keyboards), Christopher Wolstenholme (E-Bass) und Dominic Howard (Schlagzeug und Percussion). Die Band verbindet stilistisch Alternative, Hard und Progressive Rock sowie klassische Musik und Electronica und traten vor Jahren als bescheidene, scheue Indie-Hoffnung im Freiburger Frison auf. Heute gibts Laser-Gewitter, Videoscreens und ein riesiges Ufo mit einer daran hängenden Akrobatin, welch eine Materialschlacht!
So verwundert es auch nicht, dass wie eingangs beschrieben der Konzertauftakt sich um das Thema Machtdemonstration drehte und 70 Fans als Pseudo-Demonstranten gewählt wurden, welche vermummt über die Bühne randalieren dürften, bewaffnet mit Transparenten und doch verkommt die Rebellion zur Farce, zu stumpf. «Fight for our rights» – abgedroschene Floskeln gegen oder für alles und nichts. Wirkte für mich wie eine Parodie aufs Subversive. Wie der letzte Tonträger «The Resistance», auf welchem die Band die grossen Gesten der Rockmusik zur Karikatur überzeichnet hat, Bohemian Rhapsody lässt Grüssen und nun treibt Muse dies Live zur Grössenwahnsinnigkeit. Das Powertrio schmettert seinen ersten Hit «Uprising» in den Abendhimmel.
Der Sound kommt absolut bombastisch rüber, jeder Ton sitzt, jede Melodie wird zur Hymne, jedes Gitarrenriff ein Statement und die drei Herren, verstärkt mit einem im Hintergrund agierenden Hilfskeyboarder, klingen wie eine monströses Rock Orchester. Von «New Born» über «United States of Eurasia» bis zur Soul-Adaption «Feeling Good» oder dem poppigen «Undisclosed Desires», welches auf einem kleinen hydraulischen Roll-Raumschiff gespielt wird, werden die Hits der letzten Jahre mit einer Irrsinns Lightshow wiedergegeben. Doch das ist bloss der Anlauf zu weiteren Ungeheuerlichkeiten: «Starlight» wird von Muse zu einer solche wuchtigen Schwülstigkeit aufgeblasen, wie sie U2 nicht mal in ihren glanzvollsten Zeiten zu erreichen vermochten, um dann gleich wieder durch «Resistance» getoppt zu werden. «Es ist grossartig, hier zu singen», brüllt Matthew Bellamy ins Mic und Muse legen zum Finale hin noch einen nicht für möglich gehaltenen Zacken zu.
Der Konzert oder besser gesagt Show-Wahnsinn gipfelt nach knapp zwei Stunden in zwei Zugaben, bei welchen Muse noch einmal richtig ausholen und bei «Take a Bow» und «Knights of Cydonia» ihre Instrumente so richtig quälen. Fuck! Muse – Musik gewordener Grössenwahn, wie er kaum zu übertreffen sein wird und das mir eigentlich zu erst zu teure Ticket um die 100 Franken absolut wert war! Unglaublich was das Trio da hinschmettert! Einfach grossartig ist da masslos untertrieben…
Setlist:
Zugabe:
Zugabe 2:
Bedanken möchte ich mich bei pip aka flipflop :), meseontour und chrchr_75 für die Bilder bei flickr und bei BatzhuSchatz und hprichter59 für die Videos bei Youtube!
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Gnnnihihihihi, ja liebe Freunde, am heutigen Muse Konzert wird es vermutlich ähnliche Hupfdohlen haben und auch die Ukraine hat das Talent und was für welches… Und irgendwie erschreckend, dass es mittlerweile genügt um im TV zu erscheinen, wild mit Gummipuppen zur eigenen Lieblingsmusik in der Gegend herumzuhüpfen. Und schon fliegen einem die «Herzen» entgegen… die habens drauf, die Russen! Bäng bäng – Feuer frei! :)
Wow, hier ein ganz genial gemachter Clip! Man könnte beinahe glauben, dass an ein paar Stellen der Film aus dem echtem Leben aufgenommen worden ist. Besonders durch die S/W-Aufnahmen nimmt man die Spielgrafik praktisch kaum war…
Die Umweltfreunde bei BP haben im Moment nicht viel zu Lachen und ein ganz leichtes Image Problem, doch auch das kann man wieder aufwerten, wie die nachfolgende Vorschläge zeigen… :)
(via I ride the harlem line)
Die Doku-Reihe «Into The Universe with Stephen Hawking» läuft auf gerade auf Discovery. Die erste Folge «Alien Hunters» ist jetzt auf Youtube verfügbar. Check it out :)
Into The Universe with Stephen Hawking is an epic new kind of cosmology series, a Planet Earth of the heavens. It takes the world’s most famous scientific mind and sets it free, powered by the limitless possibilities of computer animation. Hawking gives us the ultimate guide to the universe, a ripping yarn based on real science, spanning the whole of space and time — from the nature of the universe itself, to the chances of alien life, and the real possibility of time travel.
Is our secret safe tonight
and are we out of sight
Or will our world come tumbling down?
Will they find our hiding place
is this our last embrace
or will the walls start caving in?It could be wrong, could be wrong, but it should have been right
It could be wrong, could be wrong, to let our hearts ignite
It could be wrong, could be wrong, are we digging a hole?It could be wrong, could be wrong, this is out of control
It could be wrong, could be wrong, it can never last
It could be wrong, could be wrong, must erase it fast
It could be wrong, could be wrong, but it should have been right
It could be wrong could be….Love is our resistance
They’ll keep us apart and they wont to stop breaking us down
Hold me
our lips must always be sealedIf we live a life in fear
I’ll wait a thousand years
just to see you smile againKill your prayers for love and peace
You’ll wake the thought police
we can’t hide the truth insideIt could be wrong, could be wrong, but it should have been right
It could be wrong, could be wrong, to let our hearts ignite
It could be wrong, could be wrong, are we digging a hole?It could be wrong, could be wrong, this is out of control
It could be wrong, could be wrong, it can never last
It could be wrong, could be wrong, must erase it fast
It could be wrong, could be wrong, but it should have been right
It could be wrong could be….Love is our resistance
They’ll keep us apart and they wont to stop breaking us down
Hold me
our lips must always be sealedThe night has reached it’s end
We can’t pretend
We must run
We must run
Its time to run
Take us away from here
Protect us from further harm
Resistance
Das Internet kann durchaus seine Tücken haben und nicht alles was im ersten Moment so scheint, ist auch wirklich so…oder ähnlich, nämlich! ;)
Im nachfolgenden Clip, bei dem die Bildqualität leider eher suboptimal ist, outet sich ein junges Pärchen als Kondomtester und sowas war 1993 noch ein echter Hingucker. Und das Leuchtkondom hätt‘ ich also sehr gern gesehen! Wenn es um Schweinkram geht, sind 7 Minuten ruckzuck vorbei, da können vermutlich diverse Damen ein Liedchen singen ;)

Fuck und heilige Scheisse. Praktisch ein jeder hat damit gerechnet, doch dann kommt es doch überraschend. Heute ist einer der wirklich ganz Grossen gegangen: Dennis Hopper! Einer der genialsten, sowie auch schwierigsten Künstler Hollywoods, der mit dem Roadmovie Easy Rider den ultimativen Kultfilm der Hippie-Generation schuf, ist heute im Alter von 74 Jahren in Los Angeles gestorben.
Immer wieder in seinem Leben hatte Dennis Hopper einen Punkt erreicht, in dem er sich dem Tode nahe wähnte. Der Schauspieler überlebte Drogen- und Alkoholexzesse, er überstand Wahnerkrankungen, Prügeleien und Karrieretiefs. Immer wieder richtete er sich auf, ehe er seinen letzten Kampf gegen den Prostatakrebs gestern, nach mehr als neun Jahren, verloren hat.
Der Schauspieler, Regisseur und Fotograf gehörte zu den einflussreichsten Schauspielern New Hollywoods und wurde am 17. Mai 1936 in Dodge City, Kansas geboren. Mit 18 Jahren zog er 1954 nach Hollywood, um sich als Schauspieler zu versuchen und konnte da gleich in «Rebel Without a Cause» (Denn sie wissen nicht, was sie tun – 1955) und «Gigant» (Giganten – 1956), an der Seite von James Dean in der Hauptrolle, Fuss fassen. Dean und Hopper waren persönlich befreundet, doch nach Deans Tod stockte Hoppers Karriere und der heftige Streit mit Filmregisseur Henry Hathaway war der Karriere auch nicht gerade förderlich und so galt Hopper in Hollywood schnell als extrem schwierig. So zog er nach New York und nahm Unterricht an dem renommierten Actors Studio von Lee Strasberg und begann auch als Fotograf zu arbeiten.
Seine Karriere kam erst wieder in der zweiten Hälfte der 60er Jahre in Fahrt, als er Peter Fonda kennen lernte. Die beiden freundeten sich schnell an und schrieben gemeinsam das Drehbuch zum Film «Easy Rider», die Geschichte von zwei Motorradfreaks, die sich Gras rauchend auf dem Weg zum Mardi Gras in New Orleans machen. Hopper führte Regie, übernahm die Hauptrolle und mit genau diesem Roadmovie wurde New Hollywood begründet, denn ein Film, der weniger als 380’000 Dollar gekostet hat und 40 Millionen Dollar in die Kassen spülte, eine gewaltige Summe damals. Ein kleiner Independent Movie hatte es den grossen Hollywood-Studios gezeigt und über Nacht wurde Hopper zum Star. Doch wie so vielen vor ihm, tat der Erfolg ihm nicht wirklich gut und so zerbrach die Freundschaft der beiden Künstler am Streit über die Urheberschaft. Auch über die Besetzung der dritten Rolle, des betrunkenen Anwalts, gab es damals Streit: Hopper lehnte den noch unbekannten Jack Nicholson ab und wollte Rip Torn haben. Der verliess aber nach einem bitteren Streit mit dem Regie führenden Hopper das Set und Hopper versank nach dem Film im Drogen- und Alkoholdunst.
In den folgenden Jahren war Dennis nur selten in Filmen zu sehen. Francis Ford Coppola engagierte Hopper für «Apocalypse Now», wo Hopper einen durchgeknallten Fotojournalisten spielte, eine Rolle, die seinem realen Leben entsprochen haben dürfte und in «Rumble Fish» spielte er einen Alkoholiker, eine Rolle, welche er in jenen Jahren kaum zu spielen brauchte, da sie doch seinem Leben entsprach und dannach wurde es auch schon wieder ruhiger um ihn, bis ihm 1986 ein glänzendes Comeback in David Lynchs verstörendem «Blue Velvet» gelang, als psychopathischer Killer Frank Booth, der seine Umwelt sadistisch quält und seine sexuellen Perversionen an einer Frau auslebt, deren Kind er entführt hat. Offenbar war Hoppers Ruf Mitte der 80er Jahre so ramponiert, dass es keine glaubwürdigere Besetzung für diese Rolle gab.
Doch Dennis Hopper hat seine Dämonen erfolgreich bekämpft, wie er in einem Interview mit «Vanity Fair» im Jahre 2007 erklärte: «Seit 24 Jahren nehme ich keine harten Drogen mehr, auch keinen Alkohol», denn im Interview mit dem US-Magazin «Parade» beschrieb Hopper seine jungen Jahre mit: «Ich war ein schizophrener, paranoider, unter Drogen stehender Säufer». Trotz des erfolgreichen Entzugs blieb Hopper bei seinen Filmrollen weiterhin auf Fieslinge abonniert. Unvergessen wird er mir immer in Erinnerung bleiben mit den Rollen in Flashback, Speed, Hell Ride, Land of the Dead, The Texas Chainsaw Massacre 2, The Last Ride, Out of Season, The Last Days of Frankie the Fly, Convoy, Boiling Point, Space Truckers, Nails, Waterworld und vorallem True Romance, mit der absolut genialen «Sizilianer» Szene:
Seit 1996 war er mit seiner fünften Ehefrau Victoria Duffy verheiratet – die beiden galten lange Zeit als Traumpaar – bis im Januar 2010 Hopper überraschend nach 14 Jahren Ehe die Scheidung eingereicht hat, mit der Begründung: «unüberbrückbaren Differenzen». Das Paar hat eine Tochter. Daneben ist Hopper Vater von zwei weiteren Töchtern und einem Sohn. Und die liessen ihn in den letzten Stunden im kalifornischen Venice bei Los Angeles nicht allein und Denis war umgeben von der Familie und engsten Freunden, gab ein Vertrauter der Familie bekannt.
Rest in Peace Dennis Hopper. Du warst und bist einer der ganz, ganz Grossen. Auf das du deinen Frieden findest. Und danke für alles, du wirst fehlen, aber Gott liebt die Rebellen!
There’s a sickness in my soul
And I don’t know but I been told it’s incurable
There’s a darkness in my heart
Slowly tearin‘ me apart, it’s unbearable
Drop of blood, a lake of tears
And baby after all these years you’re still beautiful
And I’ve been loved and I’ve been used
Cut wide open, scarred and bruised
I’m unbreakableFlesh it heals I know
Hearts they never mend
Lover’s come and go girl right now I need a friendWalk for miles, talk for days
And I keep trying to change my ways
It’s so difficult
You kick and scream
You curse and yell
Tell me I should go to hell
It’s so typical
Touch my heart, feel my pain
Let me know I’m not insane
You’re so merciful
Break your heart
I cheat, I lie
And honestly I don’t know why I’m so pitifulFlesh it heals I know
Hearts they never mend
Lover’s come and go girl right now I need a friend…yeahThere’s a sickness in my soul
And I don’t know but I been told it’s incurable
There’s darkness in my heart, that’s slowly tearin‘ me apart
It’s unbearable…yeahFlesh it heals I know
Hearts they never mend
Lovers come and go girl right now I need a friend..yeahRight now I need a friend
There’s a sickness in my soul
And I don’t know but I been told it’s incurable
Bis Jonschwil geht es nur noch knapp nen halben Monat und gerade aktuell schwirrt im Netz dieses Interview mit Megadeth Frontman Dave Mustaine rum, in welchem er darüber spricht, wie die Prüfungen und Leiden seiner Kinder mit einem Metal mit Papa sind, wie Religion eine führende Rolle in seinem Leben übernahm und die Rückkehr von Dave Ellefson. Beeindruckender Mensch und irgendwie vermittelt er hier in 15 Minuten Interview mehr, als andere Bands mit Monster, Psychologen und gutverkaufter DVD… Wie auch immer, in einem kann ich ihm wirklich nur recht geben: Just keep getting up!
Wo die Liebe hinfällt, wo meine Liebe hinfällt, bleibt sie gerne liegen
War immer schwierig sie da wieder weg zu kriegen.
Wär übertrieben zu behaupten, ich würd sie noch immer lieben
Doch lieber möchte ich glauben, sie wär bei mir geblieben.Doch ich hab sie verschenkt.
Verloren, verliehen und andern gegeben
Und jetzt hängt sie irgendwo zwischen Intrigen und verflossenen Affären
Und vorbei ist der Rausch nur noch BeziehungskrisenNie allein aufgewacht nie wirklich aufgemacht
Immer nur aufgefrischt und wieder aufgetischt
Pausenlos ausgesaugt, andauernd ausgetauscht.
War nur der Pausenclown, jetzt ist er aus, der TraumDon’t wake me up, it’s over.
Screw you, my love, it’s over.
This symphony, so over.
What used to be, it’s over, my love.In eine schwierige Beziehung wird nicht mehr investiert.
Was ist geblieben von ner Liebe, die nicht mehr interessiert.
Es ist wie immer nicht bequemer, alles, was dich bedrängt,
auch zu verdrängen zu vergraben, bis du nicht mehr dran denkst.Hast angefangen, mit nem andern dein Verlangen zu stillen
Und die Vergangenheit so langsam aber sicher zu killen
Und wenn am Ende so wie immer kein Versprechen mehr gilt,
Bleibt von der Liebe ein Bild, das an der Wand vergilbt.Und all die falschen Erwartungen und der ganze Mist
Werden zum Panzer, der nur schwer zu brechen ist.
Der Krieg beginnt mit Sympathie und wandelt sich in Verehrung
Und wird durch Wahn und Manie die Symphonie der Zerstörung.Don’t wake me up, it’s over.
Screw you, my love, it’s over.
This symphony, so over.
What used to be, it’s over my love.Reiß mein Herz raus, schalt den Schmerz aus
Ein Teufelskreislauf. Am Ende scheiß drauf.Don’t wake me up, it’s over.
Screw you, my love, it’s over.
This symphony, so over.
What used to be, it’s over my love.
Für Freunde des gepflegten Auto Tunings findet am Sonntag, 20. Juni 2010 ab 10:00 Uhr auf dem Areal Nationales Sportzentrum in Huttwil ein wahrer Leckerbissen statt: Das 6. Nippon-Tuning-Treffen, mit Nippon Young und Oldtimer! Geboten wird neben den gepflegten Wagen aus Asien, eine Festwirtschaft, ein DJ, welcher für gute Musik sorgt, verschiedene Stände mit Ausstellerfirmen, sowie als besondere Attraktion ein Rennsimulator, der zu entsprechendem Training einlädt.
Als Im Jahre 2005 in Zuchwil das erste Nippon Tuning Treffen durchgeführt wurde, hat niemand gedacht, dass dies so ein grosser Erfolg sein wurde und schon 2007 mehr Platz benötigt beim Sportcenter Huttwil. Immer schon waren Wagen der Hersteller Toyota, Nissan/Datsun, Mazda, Subaru, Suzuki, Daihatsu und Isuzu mit dabei, sowie auch Exoten von Infiniti bis Lexus. Sie alle waren teilweise mit Tuningteilen von Nismo, Blitzen, Rally Art, Subaru Technica International, Prodrive, Chargespeed, Zero Sport, Veilside, HKS, Blitz oder anderen Marken bestückt. Diese Wagen prägten über die Jahre hinweg das Treffen immer mehr zu einem ansehbaren Anlass.
Das 5. Nippon-Tuning-Treffen des Nippon Car Club Mittelland fand nach einer über sieben Monate dauernden Vorbereitungszeit am 24. Mai 2009 statt und als das Treffen die Tore öffnete, füllte sich der Platz stetig und schnell, bis schlussendlich 213 Fahrzeuge bewertet werden wollten. Als besondere Attraktion waren die drei Miss Tuning 2009 auf dem Platz und liessen sich zusammen mit den Besuchern ablichten. Die Fachjury bewertete bis in den frühen Nachmittag die ausgestellten Autos, um den schönsten und besten getunten Autos gegen Abend mit Pokalen zu honorieren. Der Anlass fand internationale Beachtung, sowie Regiolive.ch oder PartyGuide.ch haben das Treffen bebildert und kommentiert. Bei letzterem reichte die Bewertung zu einem 91 % sehr gut!
Da die letzten Jahre Gesetze erlassen wurden, welche ein Tuning von Autos erheblich erschwert und vorallem auch verteuert haben, wird dieses Jahr das Treffen auf Young und Oldtimer ausgeweitet, so dass sicherlich für alle Besucher etwas geboten werden kann. Wer weiss, vielleicht schafft es gar ein Nissan Skyline GTR R34 Nismo oder wieder ein Nissan GTT R34 auf Platz zu stehen? :)
Falls bei dem einen oder anderen geneigten Leser der Gruft der Drang bestehen sollte, seinen Wagen prämieren zu lassen, kann er dies für eine Einschreibegebühr von Fr. 20.- machen und nimmt somit automatisch an der Zuschauerbewertung teil und hat die Möglichkeit, vor der Jury anzutreten. Aktuell findet bis am 14. Juni eine Verlosung statt, bei der der Gewinner am Nippon-Tuningtreffen kostenlos sein Auto japanischer Herkunft auf Platz ausstellen kann. Viel Glück!
Alice hat mich auf die Band Bleak Horizon aufmerksam gemacht, welche ich euch doch nicht vorenthalten möchte. Die beiden «Masterminds» hinter Bleak Horizon stellen Marc Wilson (Vocals und Drums) und Heiko Muus (Gitarre und Bass) dar. Sie schreiben und komponieren alle Songs gemeinsam und überraschen mit einem Stilmix aus Dark Rock und gitarrenlastigen Trash-Metal-Elementen. Durchaus interessant wie ich finde, Songs wie «My Way Down» und «Psychiatrist» vermögen so auf Anhieb durchaus zu punkten. Das Erstlingswerk heisst «Early Black» und ist gerade erst erscheinen, doch höret selbst:
If the night turned cold and the stars looked down
And you hug yourself on the cold cold ground.
You wake the morning in a stranger’s coat,
No one would you see.
You ask yourself, who’d watch for me?
My only friend, who could it be?
It’s hard to say it, I hate to say it, but it’s probably me.When your belly’s empty and the hunger’s so real
And you’re too proud to beg and too dumb to steal,
You search the city for your only friend,
No one would you see.
You ask yourself, who’d watch for me?
A solitary voice to speak out and set me free.
I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me.You’re not the easiest person I ever got to know
And it’s hard for us both to let our feelings show.
Some would say I should let you go your way,
You’ll only make me cry.
But if there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die,
I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me.When the world’s gone crazy and it makes no sense
And there’s only one voice that comes to your defense.
The jury’s out and your eyes search the room
And one friendly face is all you need to see.
And if there’s one guy, just one guy
Who’d lay down his life for you and die,
I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me.I hate to say it, I hate to say it, but it’s probably me…
Wieder mal etwas Content mit dem allseits beliebten Cute-Faktor :)