Let the music – Louis 16 Burger
Lustiges Video von Louis XVI Burger, einer Glampunk Band, bestehend aus 5 Puppen die sich zwischen den Fraggles, der Muppet Show und den Feebles bewegen.
Lustiges Video von Louis XVI Burger, einer Glampunk Band, bestehend aus 5 Puppen die sich zwischen den Fraggles, der Muppet Show und den Feebles bewegen.
Über den Sauglattismus Blog bin ich über den folgenden Test gestolpert, mit welchem man ermitteln kann, wie schwul man ist. Ich bin gemäss diesem Test zu 23% schwul. Interessant. Wie habt ihr abgeschnitten?
«Monty on the run» war ein Spiel. Nachfolgend wird ein Hamster durch die Game Welt von Monty geschickt. Oder so…
Mit «End of the Century: The Story of the Ramones» wurde 2003 eine Dokumentation von Jim Fields und Michael Gramaglia produziert und inszeniert, welche die Geschichte der Band von ihren Anfängen bis zur Aufnahme in die Rock’n’Roll Hall of Fame zeigt. Die ganze Doku ist bei Google zu finden oder nachfolgend. Umbedingt anschauen! Sehenswert!
Ja des gibts ja gar nicht. War mein Blog in der letzten Woche in den Charts bei SLUG.ch noch auf Platz 38, so bin ich diese Woche weitere satte 8 Plätze noch oben gerutscht und befinde mich nun sage und schreibe auf Platz 30. Wow, ich komme aus dem staunen nicht mehr raus! 8O
Dieses mal stimmt auch die Platzierung aus der Vorwoche, Platz 38, also von dem her sollte alles stimmig sein. Letztes Mal war ich mir da nicht sooo sicher. Erstaunt bin ich über die wöchentlich bessere Platzierung meines Blogs. Hätte ich niemals erwartet. Aber umso mehr freut es mich!
Die erneut bessere Platzierung freut mich wirklich ausserordentlich :) Freude herrscht, hat der Ogi mal gesagt, Freude herrscht, sagt nun auch Draven! Und besonders freue ich mich über meine werte Leserschaft, welche meinen Blog so interessiert und treu mitverfolgt! Da möchte ich doch auch mal wieder ein dickes Danke schön aussprechen! 8)
Per sofort gelten keine Ausreden mehr, meine Herren, Alphonso zeigt uns, wie man richtig gut tanzt. So findet man(n) mit einem guten Tänzchen ganz bestimmt die richtige Frau, resp kann diese so richtig ausführen, falls man schon fündig geworden ist :)
Gestern spielten Metallica im ländlichen Toggenburg. 37’000 Fans aus dem In- und Ausland fanden den Weg ans Konzert und die Band vermochte die Fans mehr als nur zufrieden zu stellen. Zweieinhalb Stunden harter, krachender Thrash Metal vom Feinsten. Es wurden praktisch nur Songs aus den frühen Jahren von Metallica, aus Alben wie «Kill em all», «Master of Puppets», «Ride the lightning» und «…and Justice for all» gespielt. Metallica. Jonschwil. Wie’s war, mit ein paar Bildern, starren und bewegten.
Nachdem ich nun beinahe einen Tag Zeit hatte, meinen Nacken auszukurieren, möchte ich gerne kurz hier festhalten, wie das Konzert gestern im Degenaupark in Jonschwil war. Auf jeden Fall hab ich noch ein dolles ziehen im Nacken – wie es sein soll – welches sicherlich noch die nächsten Tage bemerkbar ist, aber was solls, eins sei vorweg genommen, das Konzert war der absolute Oberhammer! Aber mal schön eines nach dem anderen…
Gestern Sonntag war es endlich soweit, schliesslich habe ich seit März auf diesen Tag gewartet. Um 15 Uhr machten wir uns auf den Weg von Bern Richtung Ostschweiz, genauer ins Toggenburg, nach Jonschwil. Jonschwil? Wer sich die gleiche Frage stellte, dem sei erklärt, dass das Metallica-Konzert vom SVP-Kantonsrat Linus Thalmann mitorganisiert wurde. Er ist der Gründer des Open-Airs Tufertschwil, das es heute in seiner ursprünglichen Form nicht mehr gibt. Und da der Linus offensichtlich Beziehungen zum Metallica Management pflegt, konnte er diese ins tiefste Toggenburg holen. Schön. Wie auch immer…
Wir machten uns also auf den Weg, anders als ursprünglich geplant, nutzten wir dazu nicht den ÖV und die Extrazüge, da sich doch noch Alain dazu entschloss, zu fahren und entsprechend auf Alkohol zu verzichten, was er auch bewundernswert durchzog und den ganzen Abend ein einziges (!) Bier getrunken hat. Wow. Alain, ich danke dir! Aber Moment, im Erzählstrang bin ich ja noch nicht mal in Jonschwil angelangt, also langsam, soweit sind wir ja noch nicht… ;)
Wir fuhren also mit Alains Rally Subaru von Bern Richtung Zürich, dann Winterthur um eigentlich in Wil die Autobahn zu verlassen und ins Toggenburg zu brettern. So war zumindest der Plan, doch welch seltsames Gebilde eröffnete sich vor unseren Augen, als Kilometer vor der Ausfahrt Wil sich der Verkehr staute, um sich anschliessend im Pannenstreifen zu verdichten und dann mehr stehend als rollend sich der Ausfahrt zu nähern. Na toll, dass kann doch nicht wahr sein. Die Ausfahrt selbst ist noch weit weg und so konnte es sich nur noch um Stunden handeln, bis man an den Austragungsort gelangte, war ja schliesslich auch erst 1730, passt wunderbar. Neeeee, dass konnte es ja nicht wirklich sein, dachten wir uns, liessen die Blechschlange rechts liegen und fuhren weiter Richtung Ausfahrt Uzwil, um da unser Glück zu versuchen.
Und siehe da, paar Kilometer weiter war uns Fortuna hold, in Uzwil konnte man gewöhnlich die Autobahnausfahrt nutzen und somit mussten wir keine grosse Wartezeit auf uns nehmen und konnten – geleitet vom netten Fräulein im GPS-Kästchen – den Weg Uzwil – Jonschwil auf uns nehmen. Dies gelang uns prima, auch wenn wir mitten durch ein Dorffest fahren mussten, links das Kinderkarussell und der Zuckerwatte-Stand und rechts das Festzelt mit Hudigägeler und überall jede Menge Leute. Einmal flott aufs Gas gedrückt und der Weg war frei – ne Quatsch, die Menschenmenge teilte sich problemlos beim Anblick von Alains Rally Rakete und so konnten wir wie Moses durchs rote Meer, mitten durch die Dorf-Kilbi fahren. We brake for nobody! :)
Wir nährten uns langsam wieder der Blechschlange, welche bereits kilometerweit vor der Ausfahrt angefangen hatte, nur rollten wir erst bei Jonschwil, kurz vor dem Degenaupark in die Blechlawine und so sind wir auf 1830 endlich auf dem Parkgelände angekommen. Die ganze Einweisung klappte eigentlich ohne Probleme, so dass man nicht die Organisation des Open Airs für den Stau verantwortlich machen konnte, sondern Metallica verursachte schlicht und ergreifend einen Verkehrkollaps in der Ostschweiz. Egal, wir sind ja dabei doch recht gut weg, resp angekommen.
Endlich der Degenaupark, wir waren da! Am Ort wo die Kalifornier auf ihrer «Summer Vacation Tour» zwischen Belgien und Irland Halt machten. 200 Tonnen Bühnenmaterial wurde aufgefahren und für die 37’000 Fans standen 45’000 Liter Bier, 14’000 Würste, 10’000 Pizzas und rund eine Tonne Brot bereit. Die Aufbauarbeiten liefen schon seit mehr als einer Woche. «40 Mitarbeiter sind allein für die Bühne zuständig», sagt Bühnen-Bauleiter Markus Olma. «Es ist dieselbe Bühne wie beim Rock im Park in Nürnberg.» Das sah man auch. sehr geil! Zwischen Obstbäumen und Reben eine Riesenbühne, mitten reingepflanzt ins ländliche Toggenburg, das isch Musig! Laut der Tagesschau soll sich James Hetfield beeindruckt gezeigt haben über Auftrittsort: «Als wir hier herausfuhren, sagten wir, schön ist es hier! Aber wo gehen wir bloss hin? Spielen wir zwischen den Kühen?» Neee, zwischen den Mostbäumen :)
Metallica hat in den beinahe 25 Jahren ihres Bestehens bereits über 100 Millionen Tonträger verkauft. Keine Band hat den Heavy Metal derart stark geprägt wie Metallica und gleichzeitig ein Massenpublikum ansprechen können. Wie man auch am gestrigen Sonntag dem Publikum ansehen konnte. Niemals hätte ich vor knapp 20 Jahren, als ich die Jungs zum ersten Mal in der Festhalle Bern gesehen habe, gedacht, dass diese Band jemals solche Massen ansprechen würde, aber sei’s drum. Die Vorband Mnemic hatten wir dank des Staus verpasst und das Gejodel der Frontfrau Sharon Janny den Adel und den Symphonic Metal von Within Temptation musste keiner von uns haben. Daher erstmal zielstrebig zum Bier Getränke-Stand gestochen, es ist ja schliesslich wichtig, sich ausreichend mit Flüssigkeit zu versorgen. So schnappte man sich pro Nase 3 Bierchen – man will ja den Tag nicht nur mit anstehen verbringen – und pflanzte sich mal auf den Boden, wartend, dass sich jemand der armen, lauthals jammernden Frau auf der Bühne erbarmen und sie vom qualvollen Bühnenleid befreien möge. Endlich fand die geschundene Frau um circa sieben Uhr Erlösung und unser Gehör war frei für metaloide, thrashige Klänge!
Prima. Auf auf, sich nochmals doll mit Flüssigem versorgt und langsam vor die Bühne gestochen, solange der Effekt nach der Vorgruppe noch anhält, dass der Druck gross genug ist, sich auf der Toilette Erleichterung verschaffen zu müssen und somit in den vorderen Rängen Platz für uns zu machen. Sehr schön, klappte alles wie am Schnürchen und so standen wir knapp 10m von der Bühne entfernt, als erst das Intro – seit Jahren «The Ecstasy of Gold» von Ennio Morricone – ertönte, gefolgt von James Hetfield, Kirk Hammet, Robert Trujillo und Lars Ulrich mit «Creeping Death». Gelungener, wie altbekannter Einstieg in die Show :)
Der dritte Song war bereits eine Kostprobe auf das neue Album “Death Magnetic”, welches am 12. September erscheint, Cyanide wurde angespielt und anhand der frühen Platzierung des neuen Songs in der Show durfte der geneigte Fan vermuten, dass an diesem Abend vor allem die älteren Songs von Metallica zum Zuge kommen. Yeah! Genau so war es dann auch! :)
Bereits beim ersten Song konnte ich mir mal wieder das Headbangen nicht verkneifen und habe dies vom Anfang bis zum Schluss äusserst genossen. Lustig fand ich dabei u.a. das Mädel, welches plötzlich bewundernd neben mir stand und meinte, es sei «u cool» was ich da mache. Euhm, ja… Ich erwiderte, dass dies aus meiner Sicht überhaupt nix besonderes wäre, sei schliesslich ja ein Metallica Konzert und überhaupt. Sie entgegnete, dass ich mal in die Runde gucken solle, ich sei der Einzige auf weiter Flur, der seinen Nacken entsprechend zur Musik schüttelt. Erstaunt musste ich ihr recht gegeben, nachdem ich mal um mich blickte und tatsächlich niemanden sehen konnte, der es mir gleich tat! Nur verwunderte Blicke erntete ich, als käme ich vom Mars mit grünen Schoggihörnern! Hallo-o? Ja gibt es den sowas?! Ich, mit meinen über 35 Lenzen in dem ganzen Publikum – und da hatte es einiges jüngeres auch mit dabei – der einzige Headbanger? Gibts doch gar nicht :-o Mir egal. Die Band spielt «Whiplash» und da gibts kein halten mehr: Acting like a maniac! Whiplash!!!
Das Konzert der US-Rocker dauerte übrigens rund zweieinhalb Stunden und ein jeder Anwesende sollte wohl auf seine Rechnung gekommen sein. Hetfield, Hammet, Trujillo und Ulrich heizten den frenetischen Metallica-Fans kräftig ein. Übrig bleib ein riesen Schlachtfeld aus Müll, Plastic-Bechern und Tellern und Tüten und vieles andere mehr. Eine solche Müllhalde nach einem Konzert habe ich auf einem Open Air noch selten gesehen. Linus sollte sich allenfalls bei einem anderen Open Air ein bessere Müllkonzept überlegen.
Am Tag nach dem Konzert konnte auch Linus Thalmann auf Anfrage der SDA eine positive Bilanz ziehen. Es sei eine Sensation, dass eine Band wie Metallica in einem kleinen Dorf im Toggenburg aufgetreten sei (dem kann ich nur beipflichten!). Finanziell hat sich der Grossanlass wohl für alle Beteiligten gelohnt. Alleine durch den Ticketverkauf wurden mehr als drei Millionen Franken in die Kasse der Veranstalter gespült. Der Erlös aus Getränken und Lebensmitteln wird sich vermutlich in der Hälfte bewegen. Metallica, die Jungs sind ja bekannt für ihre astronomischen Gagenforderungen, werden dabei rund einen Drittel abgegriffen haben, aber dies waren sie auf jeden Fall auch wert, den dieses Konzert war um Längen besser als das Letzte im Letzigrund. Geniales Konzert! Genialer Abend! Thx Metallica!
Die in diesem Artikel verwendeten Bilder habe ich übrigens aus dem flickr-Album vom Webtuefu. Da ich selbst kein begnadeter Fotograf bin und Fotografieren zusammen mit bangen nicht gut kommt, bin ich ihm sehr dankbar! Er stellt dort die Bilder unter Creative Commons zur Verfügung. Es sei dir gedankt!
Videos vom Konzert gibts übrigens nach dem Klick :)
Ich will mehr! Gib mir alles 🡆
Da hab ich doch gerade den Typentest gemacht, mit folgendem Resultat:
Agiert Introvertiert
Denkt Praktisch
Entscheidet Logisch
Lebt GeplantIPLG – INSPEKTOR (gehört zur Gruppe der Traditionalisten)
Eigenschaften: Organisiert, beharrlich, logisch, praktisch, sachlich, ordentlich, pflichtbewusst, zurückhaltend, verlässlich, loyal, friedliebend, vernünftig, bodenständig, reserviert, vorsichtig,
Beschreibung: IPLG Inspektoren nehmen alles ganz genau und absolut wörtlich:
Sie sind zurückhaltend, sachlich, logisch und pflichtbewusst. Sie Vertrauen ganz auf Ihre praktischen Erfahrungen und ihr Wissen. Sicherheit, Struktur und Routine sind essentiell für sie.«Fakten, Fakten, Fakten»
IPLG achten sehr auf ein gepflegtes Aussehen und haben einen typischen emotionslos wirkenden Gesichtsausdruck. Wie Simpsons-Trickfigur Direktor Skinner sind sie sehr pflichtbewusst, ruhig und ordentlich. Sie legen wie Politiker Edmund Stoiber großen Wert auf Fakten und Wissen. Oft fungieren sie als wandelndes Lexikon und können sich bis ins Detail an alles erinnern. Sie wollen alles ganz genau wissen, sind sehr präzise, exakt und häufig (über)pünktlich. Am liebsten sind sie für sich alleine oder im Kreis der Familie, und beschäftigen sich mit bodenständigen Dingen. Sämtliche Aktivitäten werden bei ihnen bis ins kleinste Detail im voraus geplant und äußerst pedantisch und genau aufeinander abgestimmt. Inspektoren überlassen nichts dem Zufall. Wenn es den legendären Heiligen Gral tatsächlich geben sollte, dann ist es höchstwahrscheinlicher ein loyaler IPLG Inspektor, der seit tausenden von Jahren auf ihn aufpasst, denn sie halten sich exakt an alle Vorgaben, sind die Vertrauenswürdigkeit und Pflichtbewusstsein in Person.
Man könnte diesen Typ auch «Administrator» nennen.
Mit ca. 15% der Bevölkerung sind IPLG die am häufigsten vorkommenden Typen.
Dinge die ich tun will, bevor ich 35 werde – ich habs ja schon hinter mir ;) Aber an alle, welche dieses Jahr 35 werden, bloss nicht erkälten, wär schade drum!
Penn und Teller verraten uns in diesem Video, wie der Trick mit der Säge funktioniert. Ich kannte den Trick zwar schon, aber dennoch ein Artikel wert.

Viele Muppets haben eigene Youtube-Channels, so: Beaker, Statler & Waldorf, The Swedish Chef, The Great Gonzo und auch Patriotic Eagle. Na dann viel Spass! :)
Die Japaner, genauer die Kajima Corporation zeigt hier eindrücklich wie man einen Wolkenkratzer auch abreissen kann, ohne Absperrung und viel Staub geht es hier doch deutlich sanfter zur Sache, als mit der Abrissbirne oder einem Sprengsatz.
Wieder ein zusammengeschnittenes und -gemixtes Video von Ernie und Bert, diesmal beim Deathmetal. Und wieder ist das ganze wunderbar stimmig, so dass man nur noch lachen kann :lol:
Sehr schön und passend für einen Freitag habe ich das nachfolgende gerade per Mail erhalten. Die Walliser sind schon ein cleveres Völkchen :)
Die Walliser-Uhr ist immer pünktlich!
Funktionsprinzip :
Gehen Sie in ein Restaurant und bestellen Sie ein Bier.
Heften Sie danach den Kassenzettel auf den Dorn in der Mitte des Zifferblattes.
Um die Uhrzeit abzulesen schauen Sie auf den Kassenzettel!
Sollte die Uhr nicht mehr genau sein, bestellen Sie noch ein Bier.
Und sie ist wieder pünktlich! :lol:
Auch Darth Vader scheint eine Partie Golf nicht zu verachten, sofern die Mitspieler – oder eher Gegner sich auch gebührend Verhalten. Ansonsten könnte die Luft bisschen knapp werden ;)
Videos von Ernie und Bert zusammen gemixt zu einem Rap-Video. Das ganze wunderbar stimmig, sitzt und passt :)
Wie sicherlich allgemein bekannt ist, wird das neue Metallica Album «Death Magnetic» am 12. September u.a. auch online veröffentlicht.
Wer nun angesichts des bevorstehenden Konzerts im Degenaupark (Wil/Jonschwil) und dem neuen Album schon ganz zapplig ist, hier ein Song aus «Death Magnetic», welchen die Band am Ozzfest präsentierte: Cyanide!
Dazu noch die Lyrics, diese aber ohne Gewähr ;)
Sleep, and take us there
In an angel’s kiss
Brings finalness
Don’t believe itEmpty army
Death, won’t you let me stay?
Empty, they say
Death, won’t you call your name?
Oh, call your nameSuicide, I’ve already died
It’s just the funeral I’ve been waiting for
Cyanide, feeling death inside
Break this empty shell forever moreWait, wait patiently
Your death black wings
Unfolding scream
Spreading for meEmpty, they say
Death, won’t you let me stay?
Empty, they say
Death, will you call your name?
Oh, call your nameSuicide, I’ve already died
It’s just the funeral I’ve been waiting for
Cyanide, feeling death inside
Break this empty shell forever moreDays that rain or are they tears?
I sting your concrete face for years
Crying, weeping, shedding strife
Year after year, life after lifeAn arrow thrust in broken ground
Concrete angel never lies down
Calm anew that’s swallowed fast
With peace at last
Oh, peace at lastEmpty, they say
Death, won’t you let me stay?
Empty, they say
Death, will you call your name?
Oh, call your nameSuicide, I’ve already died
It’s just the funeral I’ve been waiting for
Cyanide, feeling death inside
Break this empty shell forever moreForever more
Forever more
Just the funeral I’ve been waiting for
Bekanntlich ist ein Laser ja gebündeltes Licht. Somit ist der Ausdruck Laser Tattoo ja sowas von falsch, eigentlich ist es ja ein Hochpräzisions-Branding, wenn nur derjenige der das Kunstwerk erhält auch ruhig stillhalten würde. Aber so richtig schlau sieht die ganze Sache dann doch nicht aus…
Gerade auf Arbeit und keine Boxen oder zumindest nicht anzuschalten im Moment? Aber dennoch leidenschaftlich dauernd über «The Dark Knight» am reden, weil man es bis zum 21. August nicht mehr aushält? — Dann ist dieser «Silent Movie Review» von YouTube Nutzer McGoiter genau das Richtige:
Yeah! I.T. versus S.A.L.E.S., oder so. Ist zumindest mal so ein richtig cooler Clip für Nerds. Ich bin übrigens auch bei den Blauen :)
War ich letzte Woche mit meinem Blog noch auf Platz 50, so bin ich diese Woche doch satte 12 Plätze noch oben gerutscht und befinde mich nun mit meinen Blog bei SLUG.ch auf Platz 38. Wow, ich staune! 8O
Aber wenn ich so die Platzierung der Vorwoche bei SLUG anschaue, steht da 66 – hmm, seltsam, oder hab ich einfach nur Schwein gehabt? :schwein:
Wie auch immer, auf alle Fälle freut mich eine solche Platzierung und sowas wird selbstverständlich entsprechend gefeiert und meiner werten Leserschaft dankbar zugeprostet! Auf weitere schöne Stunden und Blogartikel :drunk:
«Punks not dead» ist eine dreistündige (!) Dokumentation über die Anfänge des Punk bis zum heutigen Tage. Premiere hatte die Doku 2006 in Cannes. Die Liste der interviewten Bands ist ein einziges Who is who des Punk:
The Adicts, Alkaline Trio, Anti-Flag, Angelic Upstarts, The Anti-Nowhere League, The Ataris, Bad Religion, Bang Sugar Bang, Jello Biafra, Black Flag, The Briefs, The Business, Buzzcocks, The Casualties, Channel 3, The Circle Jerks, Cock Sparrer, The Damned, Dead Kennedys, DEK, DI, The Diffs, DOA, The Exploited, Funeral Dress, GBH, The God Awfuls, Good Charlotte, Green Day, Billy Idol, The (International) Noise Conspiracy, Iron Cross, L7, MC5, Minor Threat, My Chemical Romance, Naked Agression, Narcoleptic Youth, NOFX, The Offspring, Pennywise, Peter & the Test Tube Babies, Pogo Atak, The Ramones, Rancid, Henry Rollins, Scream, Sex Pistols, Sham 69, T.V. Smith, Social Distortion, Stiff Little Fingers, Story of the Year, The Subhumans, Sum 41, Texas Terri, Thrice, Total Chaos, TSOL, The U.K. Subs, The Used, Vice Squad, The Voids, X, Youth Brigade, 999
Die DVD erschien diesen Sommer in England, bei uns schaut man mal wieder in die Röhre oder in dieses Internetz, von dem so viele reden ;)
Der Raucher Polizist kennt keinen Spass und fackelt nicht lange, um Raucher in der Öffentlichkeit an der Pranger zu stellen und ihnen so richtig die Meinung zu geigen. So weit kommts noch…
Vorsicht, wenn einem erzählt wird, dass man gestern auf einem Joy-Division-Konzert war… :lol:
Tja, die Generation LOL oder wie man dieser Ausdrucksweise auch immer sagen will. Auf alle Fälle hat der Bube mit Songwriter Ambitionen ja sowas von recht :)
Wow, der Wiedererkennungswert ist doch recht hoch und von der weisse Hai, Freddy, Leatherface, Blair Witch, The Thing, Psycho, Star Wars, Der Exorzist, Trainspotting, Ghostbusters, Chinatown, Clockwork Orange sind alle dabei, um nur einige wenige zu nennen…
Wie aus dem richtigen Leben… :lol:
DAU: Mein Rechner ist kaputt, Bildschirm schwarz!
S(upport): Ist der Bildschirm an?
DAU: Ja!
S: Dann machen Sie ihn mal aus.
DAU: Jetzt geht er wieder!Hallo EDV Team, ich habe eine Bildschirmauflösung und kann meinen Dienstplan nicht bearbeiten.
DAU:Ich komm nicht mehr ins Internet, habe Provider dann eine Mail geschrieben, aber die Mail kann irgendwie nicht gesendet werden.
Mein RAM hat 400 GB Cache, welcher über Firewire an meinem USB Port hängt!
Wenn meine Festplatte mal kaputt geht hab ich vorgesorgt, ich hab von allen wichtigen Daten eine Sicherheitskopie in ein extra VERZEICHNIS kopiert
Können Sie mir einen neuen Treiber für den Lüfter installieren? Der ist so laut…
Da man für dieses Metal-Fest im Degenaupark, Wil / Jonschwil sicherlich ein wenig Durst mitbringt, ist es evtl doch schlauer, den ÖV zu nutzen. Somit begibt man sich auf die Suche nach den Extrazügen auf der SBB Seite und findet sich unter Umständen im ewigen Datennirvana wieder, denn im normalen SBB-Fahrplan findet man leider gar nichts dazu!

Naja, dennoch bin ich auf der Suche fündig geworden, auf der RailAway Seite der SBB weiss man doch nun freundlicherweise versteckt im Tab «Informationen» mehr zu «Regel- und Extrazügen«. Endlich! Und somit sieht es – falls es sonst noch jemand interessiert – wie folgt aus:
| Uzwil-Zürich HB | |||||
| ICN | Extrazug | Extrazug | Extrazug | ||
| Uzwil | ab | 23.02 | 23.22 | 00.02 | 00.22 |
| Wil | ab | 23.10 | 23.30 | 00.10 | 00.32 |
| Winterthur | ab | 23.28 | 23.48 | 00.28 | 00.59 |
| Effretikon | ab | 00.35 | |||
| Zürich Flughafen | ab | 23.43 | 00.02 | 00.43 | 01.12 |
| Zürich Oerlikon | ab | 00.07 | 00.49 | 01.16 | |
| Zürich HB | ab | 23.53 | 00.15 | 00.56 | 01.23 |
Na toll und der letzte Zug von Zürich nach Bern geht ab 00:10, hat geschlagene 1 Stunde 26 Minuten und ist ein Interregio… Hmmm, wäre noch schlau, wenn die SBB an diesem Abend nen Zug nach 1 Uhr anbieten würde… Aber da muss man wohl anrufen um schlauer gemacht zu werden. Naja.
Das Programm am nächsten Sonntag 17. August ist im übrigen wie folgt (es soll ja angeblich noch Tickets für Kurzentschlossene geben). Hoffen wir mal auch, dass das Wetter mitmacht:
Wie schnell man mit einem Tuc-Tuc in Bangkok unterwegs sein kann, zeigt uns hier Pierce Brosnan, der letzte wirklich James Bond :)