Türkische Mutter erwartet ihre Zwillinge und ruft in einem Krankenhaus an und schreit nach einen Krankenwagen: “Ich bin schwanger und gleich kommt es raus!”
Krankenschwester: “Alle Krankenwagen sind besetzt. Wir schicken die Polizei die in solchen Notfällen geübt ist!”
Polizistin: “PRESSSEN PREEEESSEN!”
Es kommt ein Kopf raus und verschwindet wieder. Das Zwillingsbaby : “Ey Ahmet, Diggah, wir müssen hinten raus! Vorne sind die Bullen!”
Witz des Tages
Am 8.Tag schuf Gott den Dialekt.
Alle Völkchen auf der Erde waren glücklich.
Der Zürcher sagte: “Läck Bobby, ich han en super geile Dialäkt, gäll”
Der Berner sagte: “Buoah, üse Dialäkt isch vou krass, gauid”
Der St. Galler sagte: “Üses Dütsch isch aifach super, da muen i scho sege”
Der Walliser sagte: “Ischer Dialäkt isch wunderschee”
Der Bündner sagte: “Unsre Dialeggt isch aifach mega gaiil – allegra”
Nur für die Basler war kein Dialekt mehr übrig.
Da wurde der Basler sehr, sehr traurig…
Da sagte Gott: “Reg Di nit uff Miisli, denn schnuur’sch halt genau glich wie-n-ich!”
Witz des Tages
Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als mir eine scharfe Blondine die etwas weiter hinten steht, freundlich zuwinkt und mich anlächelt.
Ich kann es nicht fassen, dass so ein Blickfang mir zuwinkt. Obwohl sie mir irgendwie bekannt vorkommt, kann ich dennoch nicht sagen von wo ich sie kenne.Dennoch frage ich sie: “Entschuldigung, kennen wir uns?” Sie erwidert: “Ich bin mir nicht sicher, aber ich denke sie müssten der Vater eines meiner Kinder sein!”
Ich erinnerte mich zurück an das einzige mal als ich untreu war.
“Um Gottes Willen! Bist Du diese Stripperin, die ich an meinem Polterabend auf dem Tischfussballtisch vor den Augen meiner Kumpel genommen habe, während Deine Kollegin mich mit nassem Sellerie auspeitschte?”
“Nein” erwidert sie kalt. “Ich bin die Klassenlehrerin von ihrem Sohn.”
Nur kurz Zigaretten holen
Witz des Tages
Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet ihn der Engel Gabriel und fragt: “Wo warst du denn in der letzten Woche?”
Gott zeigt durch die Wolken nach unten und sagt stolz: “Schau mal was ich gemacht habe!”
Gabriel guckt und fragt: “Was ist das?”
Gott antwortet: “Das ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird ein Ort unheimlichen Gleichgewichts sein!”
“Gleichgewicht?” fragt Gabriel.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: “Zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein.”
Gabriel ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: “Und was ist das hier?”
“Das”, sagt Gott, “ist die Schweiz! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus der Schweiz werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.”
Gabriel ist zutiefst beeindruckt und fragt: “Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!”
Gott: “Mach dir keine Sorgen – nebenan ist Deutschland.”
Brief aus der Rekrutenschule
Als erstes einmal die Schweizerdeutsche Version, gefolgt von der Hochdeutschen:
Liebs Mueti, liebe Vati
Mir geits guet. I hoffe euch, Änneli, Ueli, Rolä, Ürsu, Brigä, Lüku u Steffu ou. Chöit am Lüku und am Steffu usrichte, dass z Militär auso zigmau gäbiger isch aus jedi Büez daheime und si sech kener Sorge müesse mache wesi de ufbotte wärde. Zersch hani no chli Chummer gha, wiume geng bis am sächsi muess im Näscht blibe, aber ize gfautmer das no so mitem usschlafe.
Säget Lüku u Steffu, dasme vorem Zmorge nume muess bettä u es paar Sache poliere. Muesch kener Tier füetere, mäuche, usemischte, ga füüre, Houz hacke… würkli chuum öpis. Aso mou, Rasierplficht gits, aber es het sogar warms Wasser. Z zmorge isch chli komisch, mit Orangschesaft, Müesli und so, drfür fähle Härdöpfu, Hamme, Chääs u Wurscht u dr ganz Räschte. Aber weme näbemne Städter hockt wo nume es Kafi suuft längt z Zmorge mit däm sim zäme bis am Mittag wes de widr öppis git.
Kes Wunger möge di Giele usdr Stadt nüüt loufe. Mir gö öpedie uf Märsch wo dr Fäudi seit es sigi guet für d Abhertig… jä nu so de, wener meint, aus Rekrut hani da nüt z’mäude. Ä Marsch isch öppe so wyt wi vo daheime zur Poscht u rötur, aber wemer aube dert si hei teu scho blatere ade Füess u de fahremer i Laschtwäge zrügg u Höger hets de kener gha! Dr Fäudi isch chli wi üse Lehrer u isch viu am chääre we öpis nid rächt isch. Dr Houptmä isch wi dr Stapi odr so. Majore u süsch höcheri fahre mängisch mit ihrne Chäre düre u luege komisch aber lö eim aube i Rueh.
U iz chunt z beschte: Mir überchöme Abzeiche fürs schiesse! I weiss o nid wiso… Z schwarze isch grösser aus ä Rattegring u bewegtsech nidemau u schiesst o nid zrügg so wi d Fankhusergiele mitem Luftgwehr. Aus wode muesch mache isch gäbig härelige u träffe. Schüss muesch ou kener mache, di gits scho fertig i Trukli abpackt. När gits no Zwangsmittuusbiudig wome mite angere cha schwinge, aber mi muess süüferli, teu Städter möges nid so vrlide. Im Zwami bini übrigens am beschte, ussert gäge Iseli Küsu hani mau iigluegt, aber dä isch ou ä meter nünzg u hundertzwänzg Kilo u ig mit mine eis sibezg u füfesächzg Kilo… isch haut schwiriger.
Item, dänked dra Lüku u Steffu bscheid z’gä das es wäger nid so schlimm isch wi geng au säge!
Liebi Grüess Bärble
Und nun für meine geschätzte Leserschaft, welche des Schweizerdeutsch nicht mächtig ist:
Liebe Mutter, lieber Vater!
Mir gehts gut. Ich hoffe euch, Anne, Uli, Roland, Urs, Brigitte, Lukas und Stefan auch. Sagt Lukas und Stefan, dass die Rekrutenschule jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind. Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem ausschlafen.
Sagt Lukas und Stefan, man muss nur sein Bett richten und vor dem Frühstück ein paar Sachen polieren. Keine Tiere füttern, melken, keinen Stall sauber machen, kein Feuer machen oder Holz hacken… praktisch gar nichts. Man muss sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser. Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Müsli und so. Dafür fehlen Kartoffeln, Schinken, Käse und Wurst und das andere normale Zeugs völlig, dafür kann man immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.
So wundert es mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können. Wir gehen viel auf “Überlandmärsche” von denen der Feldweibel sagt, das lange Laufen gut ist für die Abhärtung. Na
ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen. Ein Marsch ist ungefähr so weit wie bei uns zur Post und wieder zurück, aber wenn wir das Ziel erreicht haben, beklagen sich die Städter über wunde Füsse und wir fahren alle in LKWs zurück, dabei war die Landschaft ganz flach. Der Feldweibel ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister oder so ähnlich. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.Das wird Lukas und Stefan umbringen vor Lachen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schiessen! Ich weiss nicht, warum. Das Schwarze ist viel grösser als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht einmal und es schiesst auch nicht zurück, wie die Fankhauser Brüder mit dem Luftgewehr. Alles, was du machen musst, ist, dich bequem hinzulegen und es zu treffen. Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen, sie haben sie schon fertig in Kisten. Dann gibts noch “Nahkampfausbildung”. Da kannst du mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die Städter gehen leicht kaputt. Ich bin am besten darin, ausser gegen den Iseli Markus habe ich einmal verloren. Das wird daran liegen, dass ich nur 1,70 mit meinen 65 Kilos bin und er mit seinen 1 Metern 90 und 120 Kilos… ist halt
schwieriger.Vergesst nicht, Lukas und Stefan Bescheid zu sagen, dass es hier nicht so schlimm ist, wie immer alle sagen.
Alles Liebe, Eure Tochter Barbara
Witz des Tages
Die Lehrerin zum Ende der Schulstunde: “Wer morgen weiss wo die Babys herkommen darf früher gehen.”
Zuhause fragt Paul seine Oma. Die weiss nicht was sie dem Kleinen erzählen soll und sagt einfach: “Babys kommen aus dem Apfelbaum!”
Am nächsten Morgen steckt sich Paul einen Apfel in die Hosentasche und geht zur Schule. Als die Lehrerin die Babyfrage stellt, fasst er in die Tasche und fragt: “Soll ich ihn rausholen?”
Die Lehrerin: “Nein bloss nicht! Aber du darfst gehen!
Ein tierisches Mahl zum Lebensmittelskandal
Mutti rief durchs ganze Haus: “Hans komm essen, Lasagne is pferdig!”
Doch Hans bemerkte sofort den Schimmel im Essen und entgegnete nur: “Deine Lasagne wiehert mich an.”
Daraufhin Vati: “Jetzt hast du aber genug auf der Lasagne rumgeritten! Schweig und iss! Man schaut einem geschenktem Gaul nicht ins Maul!”
Vati liess derweil die Werbung. In der Zeitung stand: “Jetzt neue Pferdiggerichte bei Migros: Spaghetti Bolognesel – Der Verzehr ist 20% weniger gesundheitsgepferdend”.
“Alle Mann rein in den Mustang, Nachtisch gibts bei McDonalds, McFury für alle!”
(thx Tom)
Witz des Tages
Sitzen zwei Blinde auf der Parkbank. Muss der eine Niesen, sagt der andere: “Hey cool mach mir auch ne Dose auf!”
Frauen nerven im Bett
Mal abgesehen vom Sex – Frauen nerven im Bett. Wenn ich von der Erotik einmal absehe, haben mir Frauen im Bett nichts als Ärger eingebracht. Mit Wehmut denke ich manchmal an die Teenagerzeiten zurück, in denen ich entweder allein und entspannt die Nachtruhe genoss oder nur vorübergehend mit einer Frau das Bett aufsuchte. Die Probleme fingen erst so mit Anfang zwanzig an, als man das Nachtlager “wie Mann und Frau” teilte, sprich: vom Einschlafen bis zum Aufstehen. Hieraus muss ich eine ganz bittere Bilanz ziehen.

“Nächte des Grauens” ist noch untertrieben. Am Tage durchaus abgeklärte, zupackende und moderne Frauen mutieren angesichts von Federkern und Daune ausnahmslos zu verwöhnten, lebensuntüchtigen, egoistischen Zicken. Wie ich jetzt an einigen Beispielen schlüssig beweisen werde.
Beginnen wir mit dem unerfreulichen Thema “Mücken”. Vorweg muss ich sagen, dass ich im Sommer grundsätzlich ganz gern neben einer Frau liege, weil ich dann von Stechmücken verschont bleibe. Die stürzen sich immer auf meine Partnerin. Das ist bitter, tut mir persönlich auch wirklich leid, ist aber noch lange kein Grund, mich grob wachzujammern: “Ich bin völlig zerstochen”. Mit einer Stimme, die im Grenzbereich zwischen Hysterie und Nervenzusammenbruch moduliert. Der Auftrag an mich, dem männlichen “Sicherheitsbeamten”, ist klar: “Steh auf und geh Mücken jagen”. Ich weiss nicht, warum Frauen selbst keine Mücken jagen. Warum sie im Bett liegend den Späher machen, auf schwarze Punkte an der Decke deuten und “Da!” rufen. Ich weiss vor allem nicht, weshalb ich immer wieder gähnend, mit zerzaustem Haar und einer zusammengerollten Zeitung auf der Matratze stehe und auf Zuruf Tiere totschlage.
Sex… am liebsten in der Löffelchen-Stellung. Ich liebe diese Schlafposition, weil sie mich in dem Grundvertrauen in die Richtigkeit meines Daseins bestärkt. Nun gibt es aber zahlreiche Frauen, die sich anfangs sehr anschmiegsam geben und leidenschaftlich “löffeln”, sich aber, wenn es um die endgültige Schlafposition geht, als sehr hartleibig erweisen. Sie stossen sich mit der einen Hand von mir los, ergreifen mit der anderen Hand die eigene Bettdecke und verteidigen dieses Refugium mit erbitterter Gegenwehr. Und ich muss geduldig warten, bis die Meine-Decke-gehört-mir-Autistin endlich in den Schlaf gesunken ist und ich beginnen kann, vorsichtig robbend, verlorenes Terrain zurückzugewinnen. Wenn ich dann, nunmehr halbherzig löffelnd, in tiefen Schlaf gesunken bin, kommt häufig schnell die nächste Gemeinheit. Ein brutaler Stoss, meist mit dem Ellbogen ausgeführt, trifft mich in die Seite. Ich schrecke hoch und höre eine schneidende Stimme: “Du schnarchst!”. So was würde ich nie tun. Ich finde es bezaubernd, wenn sie im Schlaf redet oder ein bißchen vor sich hin blubbert. Nie würde ich mit dem Ellbogen stossen. Aber Frauen ist es ja egal, ob man frühmorgens einen wichtigen Termin hat. Nach der Tat sinken sie umgehend wieder in den Tiefschlaf, und ich liege mit tellergrossen Augen in der Dunkelheit und finde keine Ruhe.
Grauenhaft ist auch eine andere Variante der körperlichen Attacke. Da liegt man wohlig unter seiner Decke und ist am Wegnicken und dann kommen sie: kalt, eiskalt. Gefrorene Frauenfüsse schieben sich langsam und unaufhaltsam zwischen die männlichen Schenkel. Dort sollen sie gewärmt werden. Der Mann zuckt zurück, windet sich, versucht die Flucht, aber die weichen Gletscher unter der Decke sind stärker. Alle Frauen haben kalte Füsse! Alle! Und sie kennen kein Erbarmen. Stumm, aber fordernd kommen sie in der Nacht gekrochen und saugen Körperwärme im Gigawatt-Bereich ab. Schrecklich!
Manchmal geben sie aber auch dann keine Ruhe, wenn man ihre Permafrost-Füsse enteist, das Schnarchen eingestellt und dem Löffeln entsagt hat. Denn dann haben sie was gehört. “Da ist doch jemand”, raunen sie, “Da hat doch was geknackt” oder “Hörst du diese komischen Geräusche?” Die Botschaft ist erneut glasklar: Mann, pack dir einen hölzernen Kleiderbügel oder sonst eine behelfsmässige Waffe, wag dich in die dunkle Wohnung und vertreib den Einbrecher, so du einen findest. Klar, dass jeder Mann dem tiefverwurzelten Instinkt zum Schutze der Sippe folgt und in Socken und Unterhosen wie ein Depp im Dunklen umherstolpert. Um dann frierend und unverrichteter Dinge wieder zur (natürlich tiefschlafenden) Partnerin zurückzukehren.
Wer meint, mit dem Morgengrauen sei der Ärger ausgestanden, irrt! Wie in einem Horrorfilm, der scheinbar seinen gruseligen Höhepunkt erreicht hat und dann noch mal entsetzlich zuschlägt: Die Rede ist von unterschiedlichen Schlaf- und Wachrhythmen. Ich arbeite eben bis in die frühen Morgenstunden und stehe folgerichtig nicht gerade mit den Hühnern auf. Kein Problem für den Alleinschläfer. Was aber soll ich mit einer Frau machen, die morgens um sieben kerzengerade nachfedernd im Bett sitzt, Langeweile hat, sich laut und vernehmlich reckt, gähnt, räuspert, aufdringlichen Körperkontakt sucht und am Ende gar flüssige Konversation fordert? Nachdem ich blutsaugende Insekten zur Strecke brachte, zum Dank dafür Ellbogen-Checks kassierte und unter die eigene kalte Bettdecke verbannt wurde.
Nach all dem reichte es mir irgendwann. Und zwar richtig. Eines frühen Morgens wurde ich durch die Frage: “Kannst du auch nicht mehr schlafen?” geweckt und herrschte die Frau neben mir rüde an: “Halt die Klappe und mach Frühstück!” Kurz danach fiel die Wohnungstür krachend ins Schloss, und ich musste mir das Frühstück selbst machen. Gibt es keine Hoffnung? Doch, die gibt es!!! Ich habe – nun ja – jemanden kennengelernt. Und die ist anders! Sie ist anschmiegsam und kuschelt exzessiv. Ich darf in ihrer und Gegenwart ausgiebig schnarchen. Wenn sie Geräusche hört, schaut sie selber nach dem Rechten. Mücken bringt sie mit geschickten Schlägen eigenhändig zur Strecke, und sie hat niemals kalte Füsse. Gut, sie ist vielleicht ein bisschen verspielt.
Aber welche Katze ist das nicht?
Witz des Tages
Immer häufiger kommt ein fremder Mann zu Mami und die beiden verschwinden im Schlafzimmer.
Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank, um zu beobachten, was die beiden so machen. Auf einmal
kommt der Ehemann überraschend nach Hause.
Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls im Schrank.Der Sohn: “Dunkel hier drin.”
Der Mann flüstert: “Stimmt.”
Der Sohn: “Ich habe einen Fußball.”
Der Mann: “Schön für dich.”
Der Sohn: “Willst du den kaufen?”
Der Mann: “Nee, vielen Dank.”
Der Sohn: “Mein Vater ist draußen.”
Der Mann: “OK, wie viel?”
Der Sohn: “250 EUR.”In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der
Liebhaber im gleichen Schrank enden.
Der Sohn: “Dunkel hier drin.”
Der Mann: “Stimmt.”
Der Sohn: “Ich habe Turnschuhe.”
Der Mann (in Erinnerung gedanklich seufzend): “Wie viel?”
Der Sohn: “500 EUR.”Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: “Nimm deine
Fußballsachen und lass uns eine Runde spielen.”
Der Sohn: “Geht nicht, habe alles verkauft.”
Der Vater: “Für wie viel?”
Der Sohn: “750 EUR.”
Der Vater: “Es ist unglaublich, wie du deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr, als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde dich zum
Beichten in die Kirche bringen.”Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür.
Der Sohn: “Dunkel hier drin.”
Pfarrer: “Hör auf mit der Scheisse…”
Witz des Tages
Das Ehepaar Maier, beide über 80 Jahre alt, sitzt beim Scheidungsanwalt. “Warum wollen Sie sich denn scheiden lassen?” fragt dieser verwundert. “Sie sind doch schon seit über 60 Jahren miteinander verheiratet!”
“Nun, geplant hatten wir es schon länger…” antwortet Herr Maier. “Wir wollten aber noch warten bis die Kinder tot sind!”
Witz des Tages
Zwei Forscher haben sich im Urwald verirrt. Plötzlich sind sie von Eingeborenen umringt. Sie werden gefesselt und in das Lager der Eingeborenen gebracht. Dort steht ein Kessel mit kochendem Wasser auf einem grossen Feuer. Der Häuptling tritt auf die beiden Forscher zu und fragt: “Tod oder Hubba Bubba?”
Nun die Forscher denken sich: Was auch immer Hubba Bubba ist, es ist wahrscheinlich besser als Tod. So entscheiden sie sich für Hubba Bubba.
Alle Männer des Dorfes reihen sich nun hintereinander auf und vernaschen die Forscher der Reihe nach. Am nächsten Morgen werden sie freigelassen.Die Männer irren drei weitere Tage durch den Urwald, bis sie auf ein anderes Eingeborenendorf stossen. Das selbe Spiel beginnt von vorn. Der Häuptling fragt: “Tod oder Hubba Bubba?” Die beiden sagen sich: “So schlimm war es ja nicht und sterben wollen wir ja noch nicht.” Also Hubba Bubba. Wieder werden sie von allen Männern des Dorfes durchgezogen und am nächsten Morgen freigelassen.
Nach zwei weiteren Tagen des planlosen Herumirrens treffen sie auf das dritte Dorf. Und wieder die Frage: “Tod oder Hubba Bubba.”
Da die Männer inzwischen keine Lust mehr haben ständig herumzuirren und vernascht zu werden, entscheiden sie sich diesmal für den Tod.
Der Häuptling überlegt einen Moment und entscheidet dann: “Tod durch Hubba Bubba!”
Witz des Tages
Ein Zoologe, ein Sadist, ein Killer, ein Nekrophiler, ein Pyromane und ein Masochist langweilen sich. “Mmmh was sollen wir heute bloss mit unserer Zeit anstellen?”
Sagt der Zoologe: “Kommt, wir holen uns einen Hund!”.
“Genau” sagt der Sadist “Wir holen uns den Hund und quälen ihn!”.
Der Killer meint darauf: “Gute Idee! Wir holen uns den Hund, quälen ihn und dann wird er gekillt!”
“Geil” freut sich der Nekrophile “Wir holen uns den Hund, quälen ihn, killen ihn und dann wird er gef***t!”
“Oh ja, heiss”, sagt der Pyromane, “wir holen uns den Hund, quälen ihn, killen ihn, f***en ihn und dann wird er noch angezündet!”
Der Masochist schaut kurz in die Runde, überlegt nicht mehr lange und sagt: “Wuff!”
Witz des Tages
Ein Rocker kommt in ein Restaurant und schaut sich nach einem Sitzplatz um. Er sieht einen alten Mann vor einem Teller Suppe sitzen, aber der Mann ißt seine Suppe nicht. Er setzt sich zum alten Mann an den Tisch, nimmt die Suppe weg und beginnt zu essen. Der alte Mann zeigt keine Reaktion. Als der Rocker die Suppe fast fertig gegessen hat, kommt ein Kamm voll mit Haaren zum Vorschein. Der Rocker kotzt die Suppe sofort zurück in den Teller. Jetzt reagiert der alte Mann: “Das ist komisch. Du bist genau soweit gekommen wie ich!”
Über mich
Die Gruft ist seit dem Jahre 2007 online und präsentiert so einiges geheimnisvolles aus jeder Ecke des Netzes und der Welt, denn glaube mir, nichts ist trivial. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur. Viele Informationen waren bereits irgendwo im Web vorhanden, diese werden hier nur neu zusammengemischt. Hier wird Euch ein cooler
Weblog-Mix aus Kunst, Horror, Games, Radio, News und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll!
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"Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln"DRC – Dravens Radio from the Crypt

When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser! Freunde, die Gruft präsentiert: “Dravens Radio from the Crypt“! Hier wird euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven für Euch zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk Metal bis Thrash Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Du kannst unser Radio in einem Popup öffnen und oder gleich folgend direkt reinhören!The Crypt Visitors







































