Wolfcop – Trailer

Die Kombination aus einem Werwolf und einem Polizisten, der vorher noch ein Säufer und Loser war, scheint vielversprechend zu sein. Natürlich ist es auch bescheuert, aber das macht ja immer den Charme aus. In Kanada kommt der Streifen am 6. Juni raus, im Rest der Welt leider erst im September.

Crime scenes seem oddly familiar. Lou’s senses are heightened, and when the full moon is out, he’s a rage-fueled werewolf. WOLFCOP is one cop’s quest to become a better man…One transformation at a time.

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Here Comes The Fuzz: #WOLFCOP Official Theatrical Trailer

Wolves 2014 – Trailer

Der Trailer zu „Wolves“ sieht nicht schlecht aus, vorallem wegen Kal Drogo – oder wie hiess der nochmal im Real Life? Ok, die Wolfsmenschen sehen ein bisschen zu knuffig aus, aber sonst bin ich von dem Film doch recht angetan. Diesen Sommer soll er rauskommen und ich denke nicht, dass wir ihn im Kino sehen können…

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Wolves 2014 - Official Trailer

Stadt in Brasilien schlägt Werwolf Alarm

Ist ein Werwolf in der brasilianischen Stadt São Gonçalo de Campos unterwegs? Die folgenden Aufnahmen einer Überwachungskamera zeigen die dunklen Umrisse eines manngrossen Tieres, dass in einem Hinterhof unterwegs ist auf allen Vieren. Gemäss dem Blog Skeptophilia hat eine Mann, der sich selbst „Pingo“ nennt, als erstes die Kreatur leibhaftig gesehen und sei nur knapp mit seinem Leben davon gekommen, als ihn das Tier verfolgte. Er wurde von seinem Nachbarn zunächst belächelt… bis sie begannen, die Kreatur zu sehen. Bald flüsterte man das Wort „Werwolf“ nur noch in der Nachbarschaft und lokalen Beamten haben sogar eine Sperrstunde in der Stadt verhängt, als Reaktion auf die Zunahme der Sichtungen…

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Blue Moon Rises Tonight

Doch was ist eigentlich ein „Blauer Mond“ oder „Blue Moon“? Heute bezeichnet man in der Regel den zweiten Vollmond in einem Monat als „Blue Moon“. Dieser heute übliche Gebrauch des Begriffs ist allerdings historisch falsch: Ursprünglich wurde ein Mond als „Blue Moon“ bezeichnet, wenn es innerhalb einer Jahreszeit vier Vollmonde statt der normalen drei gab. Der „Blue Moon“ war dann der dritte Vollmond dieser Jahreszeit. Einen solchen historisch korrekten „Blue Moon“ gibt es auch im August: Seit Sommerbeginn gab es nämlich bereits Vollmonde am 23. Juni und am 22. Juli. Mit dem Vollmond am 20./21. August und am 19. September hat der Sommer damit vier Vollmonde.

Blue Moon Rises Tonight

Im Maine Farmers Almanac wurde ein Blue Moon ursprünglich wie folgt definiert: Ein Blue Moon war der dritte Vollmond in einer Jahreszeit, wenn es in dieser ausnahmsweise einmal vier Vollmonde gegeben hatte. Solche „blauen Monde“ konnte es nur im November, Mai, Februar oder August geben. Im Farmers Almanac hatten alle Vollmonde eines Jahres eine bestimmte Bedeutung. So gab es beispielsweise im Herbst einen „Erntemond“ und einen „Eiermond“ oder „Ostermond“ vor Ostern. Der Kalender war zudem auf das tropische Jahr bezogen und lief von einer Wintersonnenwende zur nächsten. Auch die Jahreszeiten wurden etwas anders definiert als heute üblich. Normalerweise fielen in jede dieser Jahreszeiten drei Vollmonde. In seltenen Fällen allerdings gab es einen vierten. Und genau in solchen Fällen nannte man den dritten Mond einer Jahreszeit „blauer Mond“. Den dritten Vollmond wählte man aus, weil so die zeitliche Zuordnung der „normalen“ Vollmonde mit einer bestimmten Bedeutung besser erhalten blieb und beispielsweise der letzte Vollmond einer Jahreszeit weiterhin in relativer zeitlicher Nähe zu den Sonnenwenden oder Tag-und-Nachtgleichen des Kalenders lag.

In einem Artikel in der Märzausgabe der Zeitschrift Sky & Telescope des Jahres 1946 über „Blaue Monde“ findet sich der entscheidende Satz: „Sieben Mal in 19 Jahren gab es – und gibt es – 13 Vollmonde im Jahr. Das bedeutet elf Monate mit jeweils einem Vollmond und ein Monat mit zwei. Dieser zweite in einem Monat, so interpretiere ich es, wurde Blue Moon genannt.“ Diese Fehlinterpretation des Autors setzte sich schnell durch. Die alte Definition geriet in Vergessenheit und heute wird überall der zweite Vollmond eines Monats als „blauer Mond“ bezeichnet.

Es ist übrigens nicht ausgeschlossen, dass der Vollmond tatsächlich einmal bläulich erscheint. Entsprechende Berichte gibt es beispielsweise aus dem Jahr 1883. Grund dafür waren ungeheure Aschemengen, die durch den Ausbruch des Vulkans Krakatau in die Atmosphäre geschleudert worden waren. Diese Partikel streuten vor allem die rötliche Komponente des Mondlichts, so dass der Mond bläulich erschien. Heute Nacht ist allerdings ein solches Phänomen nicht zu erwarten. Übrigens fand die Trauerfeier für Neil Armstrong (den ersten Menschen auf dem Mond) an einem Tag statt, der einen Blue Moon hatte. Hier spielt auch die Doppelbedeutung „to be blue“ (traurig sein) eine symbolische Rolle. Wir Wölfe heulen heute Abend den Mond an… und fressen Vampire!

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The Marcels - Blue Moon
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