DBD: The Shooting Star – Gojira

Heute packen für euch Gojira das Video zu ihrem Song „The Shooting Star“ aus. „The Shooting Star“ befindet sich auf dem aktuellen Album „Magma“, das seit dem 17. Juni verhältlich ist…

Video Thumbnail
Gojira - The Shooting Star [OFFICIAL VIDEO]

DBD: Low Lands – Gojira

Hier das Video zu „Low Lands“, der Song stammt aus dem aktuellen Album „Magma“, das am 17. Juni veröffentlicht wurde. Frontmann Joseph Duplantier bezeichnet das Video als: „sehr intim und poetisch“. Gedreht wurde der Clip von Alan Duplantier, einem guten Freund und Cousin der Brüder Duplantier. Einige Aufnahmen entstanden sogar in ihrem Elternhaus. Joseph dazu: „Wir sind dort aufgewachsen, haben unsere ersten Jamsessions abgehalten und Gojira gegründet“…

Video Thumbnail
Gojira - Low Lands [Official Video]

Gojiras neues Album „Magma“ komplett im Stream

Ihr neues Album „Magma“ haben Gojira vollständig im Stream zur Verfügung gestellt. Die aktuelle Scheibe der Franzosen ist am 17. Juni in die Läden gekommen. Hier die „Magma“-Tracklist:

01. The Shooting Star
02. Silvera
03. The Cell
04. Stranded
05. Yellow Stone
06. Magma
07. Pray
08. Only Pain
09. Low Lands
10. Liberation

Video Thumbnail
Gojira - The Shooting Star (Official Audio)

DBD: Silvera – Gojira

Hier der zweite Leckerbissen zum kommenden Album „Magma“. Mit „Silvera“ präsentieren uns Gojira einen weiteren Vorgeschmack auf den Silberling, der am 17. Juni auf den Markt kommt…

Video Thumbnail
Gojira - Silvera [OFFICIAL VIDEO]

DBD: Stranded – Gojira

Hier das neue Video von Gojira zum Track „Stranded“ das aus dem neuen Album „Magma“ stammt, welches am 17. Juni veröffentlicht wird…

Video Thumbnail
Gojira - Stranded [OFFICIAL VIDEO]

Konzert Review: Sonisphere Festival 2012 in Yverdon-les-Bains mit Metallica, Motörhead und Slayer

Die erste Ausgabe in Jonschwil versank im Schlamm, die zweite in Basel brach Veranstalter Free and Virgin das Genick. Das Sonisphere Festival stand bisher unter einem schlechten Stern. Letzten Mittwoch folgte der dritte Anlauf in neuer Umgebung und mit neuem Veranstalter. 32’000 Metalheads – mehr als erwartet – strömten auf das Gelände Parc Rives Du Lac in Yverdon-Les-Bains am Neuenburgersee mit den Headlinern Motörhead, Slayer und Metallica. Der Neustart ist geglückt, ist jedoch weit weg von perfekt. Der Sound war, wenn er denn kam – bei Mastodon lief zum Beispiel die PA die halbe Zeit nicht und fiel immer wieder aus – doch erstaunlich gut. Der Golden Circle war zu gross ausgelegt und man musste wieder einmal, Jonschwil lässt grüssen, über 30 Minuten für Getränke anstehen. Nichts desto trotz war mein Eindruck dass dies das beste Sonisphere Festival bis jetzt war, das sonnige Wetter und die geniale Location machten so einiges wett.

Rund 32’000 Musikfans haben Metallica auf das ehemalige Expo.02 Gelände in Yverdon-les-Bains, welches selbst 28’000 Einwohner hat, gelockt, wo am Mittwoch die dritte Ausgabe des Sonisphere Festivals über die Bühne ging. Dies war das erste Mal, dass in dieser Stadt ein Festival in dieser Grössenordnung organisiert wurde. Das Festival begann um 15 Uhr bei schönstem Wetter, die Atmosphäre war ok und die Dezibel hoch, so hoch, dass die Konzerte bis ins 13 km entfernte Cheyres (FR) zu hören waren. Rund 1’200 Helfer waren am Gelingen des Festivals beteiligt, die Montage dauerte eine Woche und es hatte rund 50 Imbissbuden, 5.5 km Barrieren und 300 mobile Toiletten. Lustigerweise war keine Bar im Golden-Circle-Bereich aufgestellt, was mir jedoch ziemlich egal war, da ich eh nicht zu den Weichspülmetalern mit zu viel Kohle im Sack gehöre, doch organisatorisch hätte dies sicherlich besser gelöst werden können, aber so musste halt the Rich-People zum Fussvolk Getränke holen, was die Wartezeiten nicht gerade verkürzte.

Video Thumbnail
Gojira Live @ Sonisphere Switzerland Yverdon - L'enfant Sauvage

Mit den Headlinern Metallica, Motörhead und Slayer konnte wahrhaftig geballte Metal-Macht präsentiert werden. Eluveitie, Gojira und Mastodon waren ebenfalls mit von der Partie, die Drei mussten aber quasi in den sauren Apfel beissen und dem sonnengeschwängerten Publikum – nachmittags bei 30 Grad – ihre Musik schmackhaft machen. Bei Eluveitie war leider noch komplett tote Hose, was vielleicht aber am Sound lag, der vermutlich im Vergleich zum restlichen Programm etwas aus dem Rahmen fiel und so nicht den Erwartungen der Besucher entsprochen hat und die Band bereits eine halbe Stunde nach Türöffnung spielen musste. Doch auch Gojira mussten das Publikum daran erinnern, dass dies ne Metalshow war und forderte zu Pits auf, welche aber nicht stattfanden. Und so konnten erst Mastodon, sie boten vor allem ihr neustes Album „The Hunter“ feil, für gute Stimmung sorgen. Leider stieg während 45 Minuten ohne zu übertrieben 15 mal der Sound aus und dies war wirklich unterstes Niveau, da kann ich nur ein grosses Lob an Mastodon ausprechen, welche sich davon nicht beirren liessen und immer wieder souverän und ohne mit der Wimpern zu zucken weiter machten.

Die anschliessend auftretenden lebenden Legenden, Slayer, hatten zwar keine Ungereimtheiten mit der Technik, irgendwie aber erweckten sie den Eindruck, Probleme mit dem Bewegungsapparat zu haben. Ähnlich dynamisch wie eine Terrakotta-Armee spulten sie ihre Setlist ab. Vielleicht lag dies aber auch am Publikum und Slayer liessen sich von der bewegungslosen Menge anstecken – oder es war schlicht das Alter, denn Tom wirkte in meinen Augen optisch als nicht mehr ganz der Frischeste. Slayer bestachen mit ihrem kompromisslosen, rasend schnellen und knüppelharten Sound. In dieser unglaublichen Präzision konnte das von Slayer aber nicht unbedingt erwartet werden, denn Gitarrist Jeff Hannemann hat sich immer noch nicht von seiner Spinnenbiss-Infektion erholt und musste durch Gary Holt ersetzt werden. Ein paar Moshpits gab es aber dennoch, zwar nicht direkt vor der Bühne (Golden Circle Problem), aber beim Fussvolk ging es doch ab, obwohl diese Pits grösstenteils mehr wie Kindergeburtstag wirkten.

Video Thumbnail
Slayer - Raining Blood - Angel of Death - Sonisphere 2012

Motörhead zeigte sich wiederum von ihrer schmutzig guten Seite und versprühten niemals Langweile. Doch auch hier fehlte die Stimmung direkt vor der Bühne und Lemmy stand oft fraglos da und wartete auf Reaktionen seitens des Publikums, wenn er einen Song ankündigte. Neues war von den Altmeistern der harten Töne freilich aber nicht zu hören. Kult-Rocker Lemmy Kilmister bot seinen gewohnten, schnörkellosen, ehrlichen Rock. Zeitgleich zog sich die Sonne zurück und übergab ihren Platz der passenden Abenddämmerung. Je mehr Zeit verstrich und je dunkler es wurde, desto mehr suchten ihren Platz mit direkter Sicht zur Bühne. Die gesamte Fanschar wartete auf Metallica und erwartete ein schwarzes Spektakel. Übrigens erstaunt es mich nicht, dass Free and Virgin beim Sonisphere Basel Konkurs gegangen ist, wenn ich an die Schlangensteherei in Yverdon denke und wie viel Umsatz in Yverdon durch das Warten verloren ging, kann ich nur sagen: Schade, Schade, Schade.

Äusserst pünktlich und voller Spielfreude trumpften Metallica auf, jedes songtechnische Register wurde gezogen. Die Kalifornier spielten das „Black Album“ – ihr legendäres Meilenstein-Werk von 1991 – in voller Länge. Doch das Album einfach nur von Song 1 bis 12 runterzunudeln, das wäre für die Metal-Heroen zu einfach, stattdessen drehten Metallica die Reihenfolge der Songs um und starteten mit „The Struggle Within“, dem eigentlichen Abschlusssong des Albums. Die zwölf Songs der Scheibe gelten heute als Hymnen der Rockmusik. Wie sehr, das zeigte sich am Sonisphere-Festival, als tausende Fans in den Gesang von Frontmann James Hetfield einstimmten oder den Takt von Schlagzeuger Lars Ulrich mitklatschten. Und zwar nicht nur bei der radiotauglichen Ballade „Nothing Else Matters“, sondern bei fast jedem einzelnen Song. Metallica überzeugte, bis auf Kirk Hammett, den dieser versemmelte jeweils laufend einfachste Passagen.

Video Thumbnail
Metallica @ Sonisphere Yverdon Switzerland 2012 - For Whom the Bell Tolls HD

Erfreulich war bei Metallica, dass die musikalische Verirrung mit Lulu und der verunglückten Zusammenarbeit mit Lou Reed schadlos überstanden und mit der Interpretationen des „Black Album“ zwar nichts Neues geboten wurde, doch signalisierten die Jungs mit ihrem langen, beherzten Auftritt, dass sie immer noch die Alten sind. „Blackened“ liess bei jedem kleinen Pyromanen das Herz aufgehen mit grossen Flammen-Säulen und „One“ überzeugte mit oberfetten Lasern. Das „Black Album“ war aus meiner Sicht etwas langfädig und für mich vor Jahren der Tod der Band, doch man wird älter und so kam der Sound insgesamt sehr gut rüber und zu (meinem) Glück bleib es nicht bei den Songs aus diesem Album, sondern es wurde dem geneigten Fan auch älter Kost geboten.

Insgesamt war es ein geiler, entspannender Event in stimmiger Umgebung. Das Sonisphere in Yverdon stand unter dem Zeichen von Mässigung: weniger Bands, weniger Zuschauer, weniger Gigantomanie, weniger Gedränge bei gleichbleibender musikalischer Qualität. Die Bandwechsel verliefen reibungslos und der Sound war von erstaunlicher Transparenz und kam echt fett rüber. Ärgerlich war nur das Gedränge vor den Bierständen und vermutlich für die Bands der viel zu gross angelegte Golden Circle Bereich for the Rich-People, die sich zu fein oder zu faul waren, ihren Arsch zu bewegen. Hauptsache, man geht danach an den Merch-Stand, kauft ein teures Shirt und lässt dann den grossen Fan raushängen. Und dass sich die Golden Circler zu schade waren Begeisterung zu zeigen, war ja eigentlich mehr als absehbar und folglich habe ich dafür keinerlei Mitleid – ausser den Bands gegenüber. Nichts desto trotz, Metallica, Motörhead, Slayer, Mastodon, Gojira und Eluveitie waren einfach Klasse. Offensichtlich braucht es die Romandie um ein gelungenes Festival hinzubekommen. Wirklich tolle Location und wohl das beste Sonisphere bis jetzt…

Video Thumbnail
Metallica @ Sonisphere Switzerland 2012 - One

No review found! Insert a valid review ID.

DBD: L’Enfant Sauvage – Gojira

Video Thumbnail
GOJIRA - L'Enfant Sauvage [OFFICIAL VIDEO]

So long I’ve been trying to match
It doesn’t work
I’m trying I don’t know
The apparition of this world
I dragged you to it

I’ve killed another man
I was raging
The pain is gone
The denial
I’ve run away from institutions
I own myself, life
There’s no way
(*unknown)
There is light in this world I fight for
The reason you won’t leave this cage
Betray your child
The desire that you won’t serve to reveal yourself
Forgot to create your own life

Anger
Lies
Denial

(*unknown)

The sky is ooh… Over me
I run on time