Rasierer mit Olympia-Feeling – Braun Series 3 350CC

Vom 27. Juli bis 12. August finden in London die Olympischen Sommerspiele statt. Ob Sprinter, Velofahrer oder Schwimmer: Wer bei den Olympischen Spielen London 2012 schnell unterwegs sein will, setzt auf möglichst haarfrei, weil dadurch der Widerstand sinkt. Jeder will im Wettkampf sein Bestes geben und möglichst eine Medaille gewinnen. Die Firma Braun nimmt das zum Anlass, bereits jetzt eine sportliche Sonderedition ihres „Series 3 350CC“-Rasierers zu lancieren. Diese beinhaltet nicht nur eine entsprechend athletische Verpackung, sondern auch ein Etui aus echtem Leder.

Die Rasur kann für einen Mann ein tägliches Ritual oder ein tägliches Ärgernis darstellen, entscheiden tut dies meistens der Rasierer, der verwendet wird. Als überzeugter Nassrasierer habe ich den Braun Series 3 350CC getestet und hier ist nun mein Testbericht. Der Rasierer ist extrem handlich und wirklich leise. Die Rasur ist sehr schonend und gründlich. Hautreizungen habe ich im Verlauf der vergangenen Wochen nicht erleiden müssen. Somit bin ich mit der Handhabung und dem Komfort dieses Rasierers schon mal zufrieden. Was mir besonders wichtig bei einem Rasierer ist, ist einerseits eine konstant gute Rasierleistung und andererseits die Akkuladezeit, da ich häufig vergesse das Gerät zum Aufladen einzusteckern.

Beides stimmt beim Braun Series 3 350CC absolut. Mit dem Triple Action Free Float System, also einem System, in dem im Rasierer drei unabhängig voneinander agierende Klingen innerhalb des Scherkopfes mehr Haare in einem Rasierzug erfassen können, fällt die Rasierzeit wesentlich kürzer aus als vermutet, denn es werden deutlich weniger Züge zur Rasur benötigt. Das Ladeverhalten des Braun Series 3 350CC ist des Weiteren auch mehr als positiv zu betrachten, denn um 45 Minuten durchgehend rasieren zu können, braucht der Braun Series 3 350CC lediglich eine Stunde Ladezeit.

Der Rasierer gibt über LED’s Auskunft über den Ladestand, die nächste Reinigung und sogar wann man am Besten das Schersystem wechseln sollte. Und wenn man auf Reisen ist, wo man logischerweise die Reinigungsstation nicht dabei hat, kann der Rasierer unter fliessend Wasser gereinigt werden. Der im Braun Series 3 350CC integrierte Langhaarschneider stellte sich auch als positiv heraus, dieser ist ideal um Koteletten zu kürzen oder stehen gebliebene Haare zu entfernen. Lediglich im Kinnbereich kann der Langhaarschneider des Braun Series 3 350CC Schwächen zeigen.

Das Reinigungssystem erscheint auf den ersten Blick etwas sperrig und die Kartuschen hochpreisig. Dabei erfolgt die Reinigung im Gerät automatisch, kaum wird der Rasierer in die Halterung eingesetzt und der Knopf auf der Oberseite gedrückt, erfolgt die gesamte Reinigung ohne ein Eingreifen. Der Rasierkopf wird gespült, dabei läuft sporadisch auch der Rasierer. Alles gesteuert durch den Reinigungssatz. Da die Stoppeln aus der Rasur leicht ausgeklopft werden können, beschränke ich die Reinigungsvorgänge auf die notwendigen Ladezyklen, so dass sich der Verbrauch an Reinigungsflüssigkeit in Grenzen hält. Es sei denn die Kontrollleuchte für den Reinigungsvorgang leuchtet auf. An der Front des Rasierapparates befinden sich drei Leichtdioden, die den Ladezustand im normalen Gebrauch, eine Ladekontrolle und eben die Notwendigkeit der Reinigung des Apparates anzeigen. Ein Reinigungsvorgang dauert zusammen mit der Trocknung des Kopfes ungefähr 4 Stunden.

Vorteile:

  • Ergonomische Form
  • Integrierte Reinigungsfunktion
  • Reinigungskartuschen einfach zu wechseln
  • Scherkopf kann leicht gewechselt werden
  • Optimal angepasste Ladefunktion
  • Hervorragendes Rasierergebnis
  • Umfangreiches Zubehör
  • Integrierter Landhaarschneider

Nachteile:

  • Langhaarschneider kann im Kinn- und Halsbereich schwächeln
  • Reinigungsvorgang kann Reste der Flüssigkeit am Scherkopf hinterlassen

Fazit: Durch seine durchdachte Form und Funktionen kann der Braun Series 3 350CC bei mir persönlich punkten. Dieser Herrenrasierer überzeugt durch seine einfache Reinigung, seine hervorragenden Ergebnisse als auch durch die kurze Ladezeit. Natürlich besiegt der Braun Series 3 350CC nicht alle Schwächen des Rasierer-Genres, dennoch kommt er dem Optimum schon sehr nahe. Wer einen guten und wirklich leisen Rasierer sucht, der leicht zu reinigen ist und bei Bedarf innerhalb von 5 Minuten aufgeladen werden kann, sollte sich näher mit dem Braun Series 3 beschäftigen. Ansonsten ist mir lediglich aufgefallen, dass der Braun Series 3 350CC etwas Schwierigkeiten mit einem Dreitagebart in den Regionen Kinn und Hals haben kann. An diesen Stellen muss dann zwei bis drei Mal nachrasiert werden, dies empfand ich jedoch als wenig negativ, da dieses Problem im Rasierer-Genre weit verbreitet ist.

Für jedes Haar die richtige Länge – Braun CruZer Beard & Head

Eins sei gleich vorweg genommen, der Braun CruZer Beard & Head kann was. Bart- und Haarschneider, separat und kombiniert, netzabhängig und akkubetrieben, sowohl billig als auch aus dem mittleren Preissegment habe ich im Laufe meines nun bald zweieinhalb Jahrzehnte währenden Bartwuchses reichlich ausprobiert. So richtig rundum zufrieden war ich bislang mit keinem Einzigen. Andere haben zwar einen ausreichenden Wirkungskreis, schneiden aber unsauber oder haben einen Aufsatz, der nicht richtig einrastet und beim geringsten Druck zurückrutscht und erstmal eine Schneise in die Matte fräst. Das Gerät von Braun hingegen ist solide und wertig verarbeitet und die Aufsätze arretieren fest in der gewählten Schnittlänge ein, lassen sich aber durch leichten seitlichen Druck von Daumen und Zeigefinger problemlos verstellen und austauschen. Das Rasierergebnis ist beim Bart tadellos, beim Kopfhaar kann es insbesondere bei sehr feinem Haar passieren, dass das eine oder andere vor der herannahenden Klinge in Deckung geht und sich erst wieder aufrichtet, wenn die Gefahr vorbei ist. Aber beim zweiten, spätestens dritten Versuch ist dann auch der letzte Drückeberger machtlos.

Doch eine Frage sei mir vorweg erlaubt, warum kann ein solches Gerät nicht einfach Bart- und Haarschneider heissen, sondern Neu-Denglisch „beard & head cruZer“? Wahrscheinlich sträubts dem nativen Speaker beim Anblick dieser Bezeichnung automatisch Bart- und Kopfhaare, was dann die anschliessende Prozedur wenigstens erleichtert.

Bisher habe ich mir in ca. 5 Jahren 3 x neue Billighaarschneider gekauft. Nach kurzer Zeit waren sie immer defekt, etwas ist abgebrochen oder riss fürchterlich an den Haaren. Nicht so der Braun CruZer Beard & Head. Der Cruzer war relativ schnell aufgeladen und funktionsfähig. Ein blinkendes Lämpchen zeigt an, ob noch geladen wird oder ob vollständig geladen wurde. Ich fing sofort an zu rasieren und musste feststellen, dass das Gerät sehr präzise arbeitet und zudem erstaunlich leise ist! Andere Geräte klingen teilweise wie Rasenmäher, nicht so der CruZer von Braun. Da das Gehäuse nicht aus Plastik, sondern Hartgummi ist, bleiben die Haare zunächst etwas am Gerät kleben. Das ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber man kann es nach Gebrauch problemlos abwaschen. Ebenso kann man die Schneidklinge oben aufklappen, sowohl zum waschen unter laufendem Wasser, als auch natürlich zum reinigen mit der mitgelieferten Bürste. Nach mehrmaligem Gebrauch sollte man die Klingen mit dem mitgelieferten Leichtöl reinigen, dass ist bei diesen Geräten ja Standard und üblich.

Mit den Clips kann von 1 bis 20 mm alle möglichen Längen fast stufenlos eingestellt werden. Die Aufsätze sind stramm fixiert und verrutschen nicht. Die Schneidequalität ist hervorragend, den Bart kann man so schnell und gründlich, bis direkt unter die Nase stutzen, ohne das Haare stehen blieben. Der Trimmer leistet ebenfalls saubere Arbeit an Koteletten und sonstigen Stellen, die ein Feintunig benötigen, und lässt sich ohne Verrenkungen ein- und ausfahren. Zu jedem Gerät werden zwei Aufsätze mitgeliefert, mit denen man die verschiedenen Schneidelängen einstellen kann. Der eine Aufsatz ist eher für den Bart gedacht, der andere für die Haare auf dem Kopf. Das mitgelieferte Stromkabel hat eine sehr lang dehnbare Schnur, was durchaus auch von Vorteil ist. Aber Vorsicht Freunde: Beim Abwaschen der Klinge sollte man das Gerät besser vom Strom nehmen. Das Gerät liegt insgesamt gut und angenehm in der Hand. Die Akkukapazität habe ich nicht mit der Stoppuhr kontrolliert, entspricht aber in etwa den Herstellerangaben. CruZer, Ladekabel, Aufsätze und übriges Zubehör passen etwas knapp, aber komplett in die mitgelieferte Reisetasche.

Der Akku hält nach vollständigem Aufladen wirklich sehr lange und am meisten beeindruckt mich, dass das Gerät wirklich Power hat, sehr gründlich ist und dabei sehr sehr leise bleibt! Insgesamt ein sehr gut für Verarbeitung und Technik, ebenfalls ein sehr gut für das Rasierergebnis beim Bart und ein gut für die Kurzhaarfrisur. Das Preis/Leistungsverhältnis erhält ebenfalls ein gut und bei regelmässiger Anwendung sollten sich nach einigen Monaten die Anschaffungskosten durch eingesparte Friseurbesuche amortisiert haben. Der mitgelieferte Reisebeutel gefällt auch gut. Hier lässt sich alles ordentlich verstauen und ist auf Reisen immer zur Hand und schnell eingepackt.

Der Braun CruZer Beard & Head ist ein sehr überzeugender, handlicher und leiser Haarschneider mit Trimmerfunktion. Die Verarbeitung ist qualitativ hochwertig. Das Styling ist sehr zurückgenommen und farblich wenig verspielt. Er punktet vor allem durch das sehr präzise Trimmen und Stylen problematischer Bartpartien. Der Haarschneider kürzt das Haar schnell, wobei das übliche Problem der verbleibenden Haarreste in den Schneidaufsätzen auch bei dem Braun keine Ausnahme bildet. Dieses Problem lässt sich aber durch die unkomplizierte und schnelle Reinigung beheben. Ich habe Freude an meinem neunen Braun CruZer Bear & Head und würde ihn nicht wieder hergeben! Einzig hätte ich mir anstelle von NiMH- Lithium-Ionen-Akkus gewünscht. Dann wäre der Apparat aber wohl erheblich teurer geworden. Bartstyling kann wirklich Spass machen, wenn das Ergebnis entsprechend ist. Bei diesem Haarschneider kann man nicht viel verkehrt machen. Real Beard shaper – Not for Kids.

Beim Inhalt der Verpackung wurde nicht gespart. Es ist alles Notwendige vorhanden:

  • Haarschneider + Aufsätze für unterschiedliche Haarlängen
  • kleine Flasche Öl zum Schmieren des Schneidemechanismus
  • Pinsel zum Reinigen des Haarschneiders
  • kleine schöne, schwarze, schlichte Tasche in die alles hineinpasst
  • bebilderte Anleitung

Handhabung:

  • Die Benutzung des Haarschneiders ist einfach und selbsterklärend
  • Akku hält lange. Nach ca. 40 min Betrieb ist der Akku noch nicht leer
  • Reinigung mit Wasser möglich. Dadurch sehr schnell zu reinigen
  • Normale Haare lassen sich sehr gut und schnell entfernen
  • Dünnere Härchen werden nicht so gut entfernt
  • Bart stutzen und Konturen schneiden funktioniert durch die Zusatzfunktion sehr gut

Vorteile:

  • Akkuladung hält ausreichend lange
  • Lieferumfang
  • Reinigen sehr schnell und einfach
  • Zusatzfunktion für die Gesichtsrasur
  • gutes Schneideergebnis bei dicken und normalen Haaren

Nachteil:

  • Schneideergebnis bei dünnen Haaren nicht ausreichend

Wie aus einem Biest ein Gentleman wird – Braun Series 5 550CC

Messerscharf – damit meine ich, dass eine Rasur mit dem Braun Series 5 Modell 550CC genauso gründlich ausfällt wie mit dem Rasiermesser. Eigentlich habe ich bis jetzt die Nassrasur bevorzugt und trage zudem öfters mal einen Dreitagebart und wenn die Barthaare etwas länger sind, wäre natürlich so ein Elektrorasierer nicht schlecht. Je nach Bartlänge möchte ich einfach zu Hause die Auswahl zwischen Nass- und Trockenrasur haben. Rasieren gehört nicht gerade zu meinen Hobbys, gegenüber einem Bart ist es aber dann doch das geringere Übel. Jeden Morgen setzen Männer alles daran, die Haarstoppeln im Gesicht sorgfältig und zeitaufwändig zu entfernen und nun möchte mal von meinen Erfahrungen berichten.

Ich rasiere mich nur, wenn ich arbeiten muss oder wir auf eine Feierlichkeit gehen oder abends ausgehen. Ansonsten ist am Wochenende rasierfreie Zeit. Demzufolge hat er am Montagmorgen viel zu tun. Ich muss zwar montags dann doch einmal mehr drüber fahren, aber das Ergebnis ist trotzdem sehr gut. Meine Haut ist glatt und kein Haar ist mehr dran. Wenn ich Urlaub habe, dann kann es sein, dass die rasierfreie Zeit sich noch über mehr Tage erstreckt, bis ich es dann einmal satt habe. Dann wird erst der Trimmer angesetzt und anschließend noch mit dem Scherkopf rasiert.

Ich bin mit der Leistung des Braun Series 5 Rasierers relativ zufrieden. Bei leichtem Bartansatz ist er super: Mit einem Schwung sind alle Haare entfernt, ich empfinde kein ziehen oder „rupfen“. Das Gerät passt sich auf Grund des beweglichen Scherkopfes perfekt an meine Haut an. Sind die Barthaare allerdings etwas länger, so muss ich mehrmals den Scherkopf auf einer Stelle hin- und herbewegen. Meiner Meinung nach kommt der Rasierer hier leider zu schnell an seine Grenzen. Mit einem vollen Akku rasiere ich mich etwa 35 bis 40 mal 6-7 Minuten und kann somit die Angaben des Herstellers nur bestätigen.

Das Gerät liegt gut in der Hand und den Schiebeschalter kann man leicht mit dem Daumen bedienen. Die Stufe 1 ist die Stellung mit frei schwingendem Scherkopf; die ich für Kinn und Hals benutze; in der Stufe 2 ist der Scherkopf nicht ganz so beweglich und eignet sich am Besten für die Wangenpartie; für den Bereich zwischen Oberlippe und Nasen stelle ich die Stufe 3 ein, bei der der Scherkopf starr bleibt. Auf der Rückseite das Gerätes befindet sich der Schiebeschalter für den Langhaarschneider, den man für die Koteletten oder sonstige bärtige Scherereien braucht.

Ein weiterer Grund, der für den Braun Series 5 Rasierer spricht, ist seine Abwaschbarkeit. Nach dem Benutzen kann man die Scherfolie bzw. den Teil mit dem 3-fach-Schersystem abnehmen und unter Wasser reinigen. Man kann auch den ganzen Rasierer vorn unter Wasser ausspülen und sich dadurch ein Bad in der Reinigungslösung sparen.

Der Rasierer ist schwarz und hat eine ergonomische Form, so dass ein angenehmes und gutes Greifen gewährleistet ist. Eine blaue Leuchte gibt Auskunft über den Ladezustand des Rasierers. Schöne Optik, sieht sehr elegant und modern aus. Ich persönlich finde das Gerät perfekt verarbeitet. Es liegt in seiner Form und Gewicht sehr gut in der Hand.

Der neue Rasierer Braun 550CC Series 5 wurde von der Firma Braun GmbH hergestellt und verfügt über eine Scherfolie mit OptiFoil, welche Barthaare selbst in schwierigen Gesichtsregionen wie Kinn oder Hals und Haare unterschiedlicher Wuchsrichtungen besser erfasst und näher an der Haut abschneidet. Dafür sorgen zwei Zonen mit verschieden grossen Öffnungen. Ein patentiertes Active Lift-System, der Integralschneider richtet durch mikrooszillierende Bewegungen auch eng anliegende Haare in Problembereichen wie am Hals und unter dem Kinn auf. In Verbindung mit seinem flexiblen Präzisions-Scherkopf sorgt das für ein glattes Ergebnis. Das„ 3-fach-Schersystem, welches mit doppelter Scherfolie mit Integralschneider längere Barthaare erfasst und Bartstoppeln stufenweise gründlicher rasiert. Die erste Scherfolie rasiert kurze Haare, der Integralschneider kürzt längere Haare, die dann von der zweiten Scherfolie ebenfalls gründlich rasiert werden. „Und das Reinigungs- und Pflegesystem, das Clean & Renew System von Braun ist ein Alleskönner: Es reinigt, pflegt, trocknet und lädt den Rasierer automatisch auf Knopfdruck. Eine Reinigungsflüssigkeit auf Alkoholbasis sorgt für hygienische Sauberkeit und die enthaltenen Öle pflegen die Scherteile. Somit fühlt sich der Rasierer täglich wie neu an. Rundum handlich und versiegelt.

Auch wenn ich anfangs skeptisch war, die Reinigung dieses Rasierers ist der absolute Hit. Mit dem Clean&Renew System reinigt, pflegt, trocknet und lädt man den Rasierer automatisch auf Knopfdruck auf. Damit fühlt er sich wie neu an, jeden Tag und das kinderleicht! Dazu steckt man den Rasierer einfach nur „kopfüber“ in das Reinigungssystem, und drückt den Startknopf – das war’s. Bei der nächsten Rasur habe ich jedesmal tatsächlich das Gefühl einen neuen Rasierer zu benutzen. Bei mir hält eine Reinigungskartusche ca. 6-8 Wochen. Ich benutze das Cleaning-System aber auch nicht nach jeder Rasur, weil die Kartuschen nicht ganz billig sind.

Produkteigenschaften, bzw. Funktionen:
Smart Foil
Scherkopf 3-fach
Clean&Renew System
Precision Comfort Klingen
Aktiver Power Comb
Ladekontrollanzeige
Scherteileaustausch-Anzeige
Betriebsart Akku/Netz
Akkukapazität 45 Min.
Ladezeit 1 Std.
Schnellladung für eine Rasur 5 Min.
Langhaarschneider/Trimmer
Reise-Etui und Reinigungsbürste
Akku Li-Ion
Abwaschbar

Smart Foil bedeutet, dass es spezielle Scherfolien sind, die Barthaare entfernen, die in unterschiedliche Richtungen wachsen. Dadurch erhält man ein sauberes Resultat. Power Comb ist der aktive Integralschneider. Er liegt mittig zwischen den beiden Scherfolien. Wachsen Barthaare sehr eng, werden sie damit aufgerichtet und abgeschnitten.

Das 3-fach-Schersystem umfasst die beiden Scherfolien am jeweiligen Rand des Scherkopfes und den Integralschneider in der Mitte. Den Scherkopf ist flexibel und rasiert so Kinn- und Halsbereich optimal. Er lässt sich aber nicht seitlich kippen. Das muss man schon noch selbst machen.

Ein gelungener Rasierer, den ich jedem nur empfehlen kann. Ein Klasse-Rasierer, der wirklich gründlich und schonend auch die feineren Härchen am Hals entfernt und für eine glatte Haut sorgt. Ich bin rundum zufrieden mit diesem Rasierer, nicht nur wegen der Gründlichkeit, mit der er rasiert, sondern auch wegen der einfachen Handhabung. Viele behaupten ja, eine Nassrasur sei viel gründlicher – ich stimme dem nicht unbedingt zu. Wenn ich nämlich beim Trockenrasieren genauso viel Zeit aufwende, wie bei der Nassrasur, wird’s genauso gründlich. Insgesamt bin ich sehr zufrieden. Die Reinigungskartuschen sind nicht sehr teuer und so oft muss man ihn auch nicht reinigen, denn das Abspülen hilft auch schon sehr gut. Ich mag es, wenn der Rasierer sauber ist. Da macht das Rasieren gleich mehr Spass. Benutzt man ihn nicht, kann man ihn in die Reinigungs- und Aufladestation stecken. Nachteilig ist nur, dass sie eben auf dem Schrank steht und so verstaubt und von Zeit zu Zeit abgewischt werden muss.

Vorteilhaft ist auch, dass die Akkus recht lange halten und man beim Rasieren volle Bewegungsfreiheit hat. Laut Herstellerangaben reicht eine Akkuladung für ca. 50 Minuten Rasierdauer. Nach meinen Erfahrungen kommt das ungefähr hin, hängt natürlich davon ab, wie gründlich man jede Rasur angeht. Die Ladezeit für einen kompletten Aufladevorgang dauert 1 Stunde. Hat man mal die Aufladung vergessen, gibt es auch die sogenannte 5-Minuten Schnellladung, die zumindest wieder für ein paar Rasuren ausreicht.

Mehr zur Herrenrasur von Braun gibts im Internetauftritt, Facebook und Twitter.

Nichts für „echte“ Männer? – Gillette Fusion Gamer und Gillette Skin Care

Nun darf ich schon zum dritten Mal hier in der Gruft einen kleinen Testbericht im Rahmen „offizieller Braun Tester“ veröffentlichen. Dieses Mal habe ich ein Paket mit einem Gillette Fusion Gamer und Gillette Skin Care erhalten, welche laut Aussage des Herstellers perfekt mit den Gillette Nassrasieren und Rasiergelen harmonieren soll. Doch ausser Vewirrung, etwas Geschrubbe und Balsam ist für mich bei der Sache nichts wirklich neues abzugewinnen, so dass die Rasur kaum zu einem neuen Erlebnis wird.

Gillette Fusion GamerSeit einigen Tagen nutze ich nun die erhaltenen Produkte, so dass ich mich doch tatsächlich befähigt fühle, hier dieses Review in die Gruft zu meisseln. Das ganze besagte Paket besteht aus:

  • 1 Tube Gillette Reinigungsgel
  • 1 Tube Gillette Peeling
  • 1 Dose Rasiergel für empfindliche Haut

zum Gebrauch vor der Rasur und für danach

  • 1 Tube Gillette Aftershave Balsam mit Aloe Vera
  • 1 Tube Feuchtigkeitscreme
  • 1 Tube Aftershave Gel
  • 1 Tube Aftershave Balsam

Dazu gab es einen Rasierer Gillette Fusion Gamer mit fünf Klingen und batteriebetriebenen Vibrator, bei dem ich eigentlich keinen Unterschied zum bereits von mir getesteten Gillette Fusion Phenom Power fand, ausser das er weiss ist. Wie bereits damals, frage ich mich immer noch, was ein Vibrator im Rasierer zu suchen hat? Das Teil hatte ich damals beiseite gelegt, da bei mir schlicht und einfach jegliche Vibration dem Rasieren eher hinderlich, als förderlich ist. Es reicht mir allmorgendlich mit kaum offenen Augen, meine tolpatischen Hände im Zaum zu halten bei solchen Aktionen :)

Also habe ich den Vibi ausgeschaltet und muss trotzdem auch hier anmerken, dass das Ding, resp der Griff mir ein wenig zu klobig ist – logisch, da ist ja für die tolle Vibra-Funktion die Batterie drin – und so habe ich wieder auf den Gillette Fusion Phenom zurückgegriffen, der rasiert jedenfalls auch ohne Gezittere – das kommt noch von selbst früh genug – tadellos. – Wobei ich zugeben muss, dass fünf Klingen auch nicht wirklich ein besseres Resultat erzielen als zwei, denn zwischenzeitlich habe ich den Preis von über 40 Franken gescheut, für die fünf klingigen Phenom und so auf den bewährten Sensor aus gleichem Hause zurück gegriffen. Da sind die Klingen zwar auch sauteuer, aber immerhin nur knapp die Hälfte des Preises des vorliegenden Testrasierers. Wer nun mehr zum meinem Test der Rasierer lesen möchte, den verweise ich auf mein Posting „Weg mit dem Bart – Gillette Fusion Phenom„. Das Rasiergel von Gillette fand ich schon immer angenehm und benutze ich eigentlich sowieso. Was an dieser Version neu sein soll, kann ich nicht wirklich sagen – aber da bin ich wohl schlicht zu wenig kompetent, um dies beurteilen zu können. Passt scho.

Gillette Forscher?Nun kommt der Moment, da war klein Draven doch ein wenig arg überfordert einzuordnen, welches Tübchen wann angewendet werden soll… Denn Gillette hat mit göttlicher Weitsicht die Tuben praktisch gleich designed, zwar leicht unterschiedlich gross, aber farblich wie grafisch praktisch identisch und somit kaum auf den ersten Blick voneinander zu unterscheiden. Schade, da hat sich bei der Marketing Abteilung Gillette keiner ein Denkmal gesetzt und da rate ich doch dringend dazu, wenn man schon solche Produkte lanciert, das Tübchendesign möglichst in etwas für Männer praktisches, im morgendlichen Dämmerfrühschlaf-zu-den-Augenschlitzen-raus-guck Design zu wählen, denn sonst setzen die Tübchen recht schnell Staub an. Denn kein Mann tut sich auf Dauer allmorgendlich dieses nachschauen, was wo draufsteht, an. Ich zumindest nicht. Vermutlich aber entspreche ich einfach nicht dem Durchschnittsmann der Forscher bei Gillette, welche über Jahrzehnte Wissen gesammelt haben und von sich sagen „Wir kennen uns aus mit den Bedürfnissen männlicher Haut. Schliesslich beschäftigen wir uns seit mehr als 100 Jahren mit diesem Thema. Heute rasieren sich täglich fast 600 Millionen Männer mit unseren Produkten – auf dieses Vertrauen sind wir stolz.“ Na also, was motzt da kleen Draven rum? 600 Millionen können nicht irren – oder benutzen die eher die seit Ewigkeiten von Gillette lancierten Nassrasierer und Rasiergele, als die neu auf den Markt geworfenen Sälbchen? – Ich frage zuviel…

Das Reinigungsgel vor der Rasur soll Schmutz und überschüssigen Talg entfernen, damit nichts eine gründliche Rasur beeinträchtigen kann. Daher ist auch keine Seife enthalten und somit wird die Haut nicht ausgetrocknet. Das Reinigungsgel passt mir persönlich nicht wirklich. Ich mag es nicht, wenn man nach dem Abspülen das Gefühl hat, ne dicke Schicht Bauschaum auf den Backen zu haben. Das Peeling entfernt mit seinen Mikroperlen – dies fühlt sich auf der Haut wie ein feines Schleifpapier an – schonend den Talg sowie abgestorbene Hautschüppchen, sorgt damit für ein frisches Hautbild und hinterliess wirklich ein sehr angenehmes Gefühl der gründlichen Reinigung.

Zu nach der Rasur muss ich vorausschicken, dass ich grundsätzlich keine Cremes, Salben und ähnliches mag, die das Gefühl hinterlassen, nicht richtig in die Haut einzuziehen und noch lange eine glitschig, cremige „Schutzschicht“ bilden. Bruuäääh *schüttel* Aus diesem Grund hinterliess nur das Gillette Series After Shave Gel einen einigermassen zufriedenstellenden Eindruck, bei allen anderen Cremen mochte ich ebendieses besagte Gefühl einer Creme überhaupt nicht. Aber vermutlich entspreche ich einfach nicht dem Durchschnittsmann der Forscher bei Gillette, welche über Jahrzehnte Wissen gesammelt haben…

Gillette Skin CareGemäss Hersteller soll die Gillette Series Feuchtigkeitscreme mit Aloe Vera das Spannungsgefühl nach der Rasur reduzieren und rasch einziehen und nicht nach fetten. Ja und fetten tuts, was sollte sonst eine Feuchtigkeitscreme anderes? Die Gillette Series Feuchtigkeitscreme mit Lichtschutzfaktor 15 schützt zusätzlich vor UV-Strahlen und der dadurch bedingten Hautalterung. Auch hier sage ich nur: Feuchtigkeitscreme! Das Gillette Series After Shave Balsam soll die Haut beruhigen nach der Rasur, schnell einziehen und intensiv Feuchtigkeit spenden. Vorallem letzteres passte mir auch hier überhaupt nicht. Das letzte Produkt ist das Gillette Series After Shave Gel. Diese Gel wird schnell von der Haut aufgenommen und fettet (endlich) definitiv nicht nach. Es kühlt und beruhigt die Haut und sorgt damit für ein angenehmens Frischegefühl.

Fazit: Vibration bringt nix, der Rasierer selbst ist eigentlich nur optisch interessant, da schlicht im Unterhalt zu teuer. Das Rasiergel passt scho, wie immer und die ganze Tubensammlung – Reinigungsprodukte sind ab Fr. 6.50 und Pflegeprodukte ab Fr. 7.60 erhältlich – ist doch eher was für den „modernen“ Mann, der das Bad eh schon mit Cremetöpfchen vollgestellt hat, wöchentlich der Braun bodycruZer Ganzkörperrasur frönt (mein Test dazu übrigens hier) und jeden Morgen eine Stunde lang im Bad steht, um alle Ecken und Kanten wegzuretuschieren. Aus meiner Sicht ist das nix für richtige Kerle, sprich echte Männer, aber der Duft ist sehr erfrischend und vermutlich entspreche ich einfach nicht dem Durchschnittsmann der Forscher bei Gillette, welche über Jahrzehnte Wissen gesammelt haben… :)

Männer sind behaart – Braun bodycruZer

Die Werbung versucht uns Männern immer mehr zu vermitteln, dass ein schöner Männerkörper rasiert sein will, damit Mann so richtig gut bei der holden Weiblichkeit ankommt. Für mich war das nie wirklich nachvollziehbar, da dies aus meiner Sicht der Versuch mehr oder weniger begabter Marketingstrategen ist, neue Absatzkanäle zu eröffnen und bis dato unbekannte Begehrlichkeiten zu wecken. Enthaarte Männerkörper – ein Trend?!

Irgendwie kommen mir unweigerlich hochgeklappte Toiletten Brillen in den Sinn und das Drama, welches gewisse Damen um diese Thematik veranstalten, dabei könnten wir Männer dieses Gezeter auch veranstalten und darauf beharren, dass die Brille immer hochgeklappt sein muss. Aber was tut man nicht alles dem Frieden zu liebe. Offensichtlich nun eben auch eine Ganzkörperrasur.

Itt

Je älter Mann wird, werden bei vielen die Haare auf dem Kopf immer weniger, dafür beginnen an den unmöglichsten Orten am Körper Haare zu spriessen. Ungerechterweise müssen Männer bei dem Erreichen des aktuellen Schönheitsideals mit zwei Hindernissen mehr kämpfen als Frauen: Mit mehr und wesentlich längeren Köperhaaren in zudem schwer erreichbaren Regionen. Wer sich also als Mann für die Ganzkörperrasur entscheidet, kann auch gleich einen Yoga Kurs buchen, denn ohne knochenbrecherische Verrenkungen, ist kein rundum befriedigendes Resultat möglich. Oder wie will Mann sonst Haare auf dem Rücken mit dem Gerät erreichen und loswerden? Zum Glück bin ich weder auf dem Rücken noch sonst so stark behaart wie Cousin Itt aus der Addams Family.

Nun darf ich bereits zum zweiten Mal ein Gerät von Braun testen, welches mir ermöglicht, lästige Körperhaare zu entfernen. Dieses Mal ist es eine Kombination aus Gillette Fusion Phenom (somit werden nicht verschiedene Klingentypen benötigt) und elekrischem Präzisionstrimmer und heisst „Braun bodycruZer“.

bodycruZer

Der bodycruZer ist in drei Stufen einstellbar: Zum einen kann Mann nur Trimmen (Haare schneiden). In der zweiten Stufe besteht die Möglichkeit Trimmen und Rasieren zu kombinieren und zu guter letzt in der dritten Stufe kann Mann nur Rasieren. Somit ist eine Enthaarung recht zügig und Hautpartien mit längeren Haaren lassen sich in einem Schritt glätten. Verschiedene Trimmaufsätze (sensibel, mittel und lang) stutzen unterschiedliche Haarlängen und lassen eine sanfte Rasur in sensiblen Körperregionen zu. Das Gerät ist wasserdicht und kann somit direkt beim Duschen oder Baden benutzt werden. Die Bedienung ist äusserst einfach und praktisch.

Gemäss Bedienungsanleitung ist der Braun bodycruZer nicht zur Entfernung von Bart- und Kopfhaar geeignet. Das Gerät wird mit einem Akku betrieben, welcher sich in der mitgelieferten Ladestation bequem aufladen lässt. Resultat nach der Rasur: Für meine Begriffe ok, aber bei mir wird das Gerät selbst nicht allzu oft zum Einsatz kommen, da ich wie gesagt den Sinn der Sache nicht wirklich einsehe und weder Schwimmer noch vergifter ambitionierter Radfahrer bin und ich mich auch für diesen Test nicht ganz enthaarte. Dies vielleicht auch aus diesem Grund, da ich bereits für einen gewissen komplett enthaarten Bereich Vergleiche mit Kalbsbratwurst anhören durfte…

Das Gerät ist für CHF 95.00 im Handel erhältlich.

Weg mit dem Bart – Gillette Fusion Phenom

Glatt geshaved, darf ich das erstemal auf meinem Blog einen kleinen Produkte-Test vorstellen. Testen durfte ich Gillette Fusion Phenom, Gillette Fusion Phenom Power und Series Gel Sensitive Skin Rasierschaum und muss schon sagen, sauberes Resultat. Aber was beim Computer der Drucker – wo Verbrauchsmaterial, wie Druckpatronen sündhaft teuer sind – ist bei Gillette die Rasierklinge.

Zur musikalischen Untermalung meines ersten kleinen Testberichts als „offizieller Braun Tester“ empfehle ich die nachfolgende Musik abzuspielen :)

Video Thumbnail
Die Ärzte-3 Tage Bart
Phenom und Phenom Power

Früher, so bis knapp 20 habe ich mich immer gefragt wo den der Unterschied, zwischen einem Einweg Rasierer und den Gillette Rasierern sein soll und so schnitzte man sich mit den gelben BiC Rasierern den Flaum Bart aus dem Gesicht. Die Zeit ging ins Land und bald musste durfte man in die Rekrutenschule und erhielt damals zur Feier der Durchhaltewoche ein kleines Präsent, den Gillette Sensor inkl Rasiergel und wow, dass Gerät war wie die Entdeckung des Feuers und Rads gemeinsam, im Vergleich zu meinem BiC Schaber. Frappanter Unterschied! So benutzte ich bis heute den Gillette Mach 3, da ich mit diesem Rasierer bis anhin äusserst zufrieden war. Nun hab ich den Gillette Fusion Phenom erhalten und staune, wie man rasieren noch so optimieren konnte! Die reine Rasur ist wirklich der Hammer und sogar der Gillette Fusion Phenom Power – ein Rasierer der sanft vibriert und mich irgendwie an alles andere erinnerte, als einen Rasierer, dadurch anfangs eher widerwillig von mir genutzt – war eine äusserst angenehme Erfahrung.

Mit der Fünf-Klingen-Rasieroberfläche auf der Vorderseite, die fünf Klingen sind mit einer gleichmässig dünnen Telomer-Beschichtung veredelt und dem federnd gelagerten Rasierkopf ist rasieren ein echter Genuss! Der Druck wird beim Rasieren verringert und das Ergebnis ist eine besonders schonende und komfortable Rasur. Sie passt sich den Konturen des Gesichts an und gleitet sanft über jede Unebenheit, Wölbung, Kinn usw und erwischt dabei absolut jedes Häarchen.

Series Gel Sensitive Skin

Weniger Freude hatte ich an der einzelnen Klinge auf der Rückseite des Rasierkopfs, mit der sich ganz einfach und präzise Koteletten schneiden oder Bartkonturen stylen lassen sollen. Klar, ist für die Feinarbeit die Fünf-Klingen-Rasieroberfläche zu gross geraten, aber mit dieser einzelnen Klinge lässt sich kein sauberes und präzises Resultat bei den Konturen erzielen und so musst ich dennoch auf meinen alten Mach 3 zurückgreifen. Schade!

Auch der Griff wurde optimiert und ist so konstruiert, dass sich der Rasierer einfach wenden lässt. Mit dem verbesserten Gummiprofil liegt der Rasierer besonders sicher in der Hand – auch bei der Rasur gegen den Strich. Der Rasierer ist zudem mit dem Indicator Lubrastrip, einem Feuchtigkeitsband mit Vitamin E, Aloe Vera und natürlichen Ölen, ausgestattet, welcher bei jeder Rasur etwas mehr von Blau zu Weiss verblässt und somit einen deutlichen Hinweis liefert, wann der Rasierkopf gewechselt werden muss. Zusammen mit dem Series Gel Sensitive Skin Rasierschaum ergibt sich eine perfekte Rasur, glatt und sauber und das Gesicht fühlt sich danach an wie ein Baby Po. Gutes Produkt und ein geniales Resultat! Wenn nur die Konturen besser – vielleicht mit 2 Kingen – gelöst wären…

Der Gillette Fusion Phenom ist im Handel zu folgenden Preisen erhältlich:

Gillette Fusion Phenom mit zwei Klingen CHF 19.90
Gillette Fusion Phenom Power mit einer Klinge CHF 25.40
Gillette Fusion 8er-Klingen-Packung CHF 40.90
Gillette Fusion Power 8er-Klingen-Packung CHF 46.40

Sodele, falls sich nun noch jemand dafür interessiert, wer sich für die musikalische Untermalung dieses kleinen Testberichts verantwortlich zeichnet: Es sind die Ärzte mit „Drei Tage Bart“, dass Video und den Songtext gibts nach dem Klick:

Ich will alles, gib mir alles   ➤