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Every single Kramer entrance, in chronological order. Enjoy! And nobody enters a room like Kramer! :)



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draven_xmas_skullWeihnachten ist die Zeit des Horrors. Spätestens wenn beim Feste mal wieder Tante Trudi mit Onkel Hans über Gott und die Welt philosophiert und einem vom den ganzen Fressalien und masslosemvollem Besäufnis mal wieder so richtig schön schlecht ist, wünscht man sich, an einem besseren Ort zu sein. Warum sich also nicht schon einmal abhärten, für das, was in den heiligen Tagen auf einem zukommt?

Aus diesem Grund, liebe Freunde der Nacht Gruft, wollen wir zum Weihnachtlichen Horror mit einem kleinen Adventskalender beitragen und präsentieren euch täglich zwischen 6 und 7 Uhr morgens ein spezielles Leckerli zu Weihnachten. Open a window each day on your Advent Calendar from the Crypt :)

Der Spruch zum heutigen Tage:

Der Maulwurf findet’s arg beschwerlich was da so los ist – obererdig.



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Obwohl ich mich weigere, den 8. Dezember irgendwie zu zelebrieren, ist doch in letzter Zeit Pantera wieder verdächtig oft durch meine Boxen “geschlichen”. Respect! R.I.P. Dimebag!!!



Wie immer gibts die Lyrics gleich dazu:

Can’t you see I’m easily bothered by persistence
One step from lashing out at you…
You want in to get under my skin
And call yourself a friend
I’ve got more friends like you
What do I do?

Is there no standard anymore?
What it takes, who I am, where I’ve been
Belong
You can’t be something you’re not
Be yourself, by yourself
Stay away from me
A lesson learned in life
Known from the dawn of time

Respect, walk
What do ya say?
Respect, walk
Are you talking to me?
Are you talking to me?

Run your mouth when I’m not around
It’s easy to achieve
You cry to weak friends that sympathize
Can you hear the violins playing your song?
Those same friends tell me your every word

Is there no standard anymore?
What it takes, who I am, where I’ve been
Belong
You can’t be something you’re not
Be yourself, by yourself
Stay away from me
A lesson learned in life
Known from the dawn of time

Respect, walk
what do ya say?
Respect, walk
Are you talking to me?

Respect, walk
what do ya say?
Respect, walk
Are you talking to me?

Are you talking to me?
No way punk

Respect, walk
what do ya say?
Respect, walk
Are you talking to me?

Respect, walk
what do ya say?
Respect, walk
Are you talking to me?
Are you talking to me?
Walk on home boy

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Bislang hat ich ja vom Game “Army of Two” nix gehört, umso entzückter bin ich über den folgenden Trailer in dem die ach so bös dreinblickenden Protagonisten des Spiels sich durch ein Grossraumbüro von EA “kämpfen”. Gears of War oder so…



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Heute gibts mal etwas spaciges im Rahmen unserer Death Bell of the Day: Les Rockets. Was, Ihr kennt diese Band nicht? Tja, ist mal wieder etwas älteren Semesters, Les Rockets ist eine französische Spacerock-Band um den Schlagzeuger Alain Groetzinger, welche im Jahre 1972 in Paris gegründet wurde.

Als die Band erstmalig auftrat, taten sie dieses als fünf Ausserirdische mit grauen Augen, silbernen Köpfen und Weltraumanzügen, welches ihr Kennzeichen bis in die Gegenwart blieb. In ihren spektakulären Liveshows verwendeten die Herren einen Vocoder, um die menschliche Stimme zu verfremden, Laser und Farbspots, sowie Rauch, Explosionen und Bazooka-Kampfstrahlen und verwandeln so die Bühne in eine phantastisch anmutende Weltraumumgebung. Kein Wunder geniesst die Band in Italien, Frankreich, England, Niederlanden und Japan einen gewissen Kultstatus. Space Lords!




Und wie immer hier in der Gruft, gibts die Lyrics gleich dazu:

Apres que la folie des hommes
Eut libere des forces pour lesquelles
Ils n’avaient pas la connaissance
Et que la grande lueur mauvaise
Eut brule en un jour toute la surface de la terre
Et que toute forme de vie eut disparu
Et qu’il ne resta plus qu’un ocean de feu
Des magmas oublies surgirent des profondeurs du globe
Et se refroidirent en mer de vie
Lacs de saphirs et montagnes de poudre

Alors seulement les fils de la connaissance
Virent que les derniers lambeaux de la malediction humaine
S’etaient enfin disperses aux confins de l’univers

Et deciderent que cette planete du systeme d’Oran
Etait enfin bonne pour recevoir la vie.

Le premier jour, le vivants jamais fils de la connaissance
Descendirent sur la terre pour faire place nette
Et chasser le petits genies solitaires et malefiques
Qui s’installent souvent sur les planetes abandonees
Ils virent que l’eau de la vie manquait
Et se mirent dormir l jusqu’au soir

Le deuxieme jour, ils peuplerent mers et oceans de vie
Quatre grandes medeuses intelligentes
Furent chargees de regner sur le monde marin

OrionOccidentSeptentrionMeridion

Le trosieme jour, le vivants a jamais fils de la connaissance
Peulperent les surfaces emergees
De vegetaux pensants et autogeres

Le cinquieme jour les fils de la connaissance
Peuplerent montagnes et vallees, plateaux et plaines
D’animaux sapient et benefiques
Qui se reproduisaient en phartenogenese
Ces animaux etaient autogerers

Le sixieme jour le fils de la connaissance
Virent que la terre etait bonne
Et que l’experience valait la peine d’etre nouveau tentee
Ils creerent des etres leur image
Des humanodes la peau d’ac

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Ein Gymnasiallehrer, ein Hauptschullehrer und ein Sonderschullehrer besaufen sich masslos.

Während ihres Spiels vernichten sie unzählige Flaschen Bier. Auf einmal fällt ihnen auf, dass die Biervorräte langsam dem Ende zu gehen.

Der Gymnasiallehrer:

“Ich fahr mal kurz zur Tankstelle, ein paar Dosen Bier holen, wird schon keine Polizei unterwegs sein”.

Gesagt getan fährt er mit dem Auto weg.

Zwei Stunden vergehen.

Er kommt mit hängendem Kopf zur Runde zurück und sagt: “Oh je, Polizeikontrolle fast 2 Promille. Der Führerschein ist weg. Bier haben wir auch keines. Was machen wir nun?”

Darauf der Hauptschullehrer:

“Laßt mich das machen, die werden nicht noch einmal kontrollieren.”

Daraufhin steigt er in sein Auto und fährt weg. Eine Stunde später kommt er wie auch der andere Lehrer mit hängendem Kopf und ohne Bier zurück: “Mist, Polizeikontrolle, zu viel Alkohol. Der Führerschein ist weg und wir haben immer noch kein Bier. Was machen wir bloß?”

Darauf der Sonderschullehrer:

“Ich fahre Bier holen die werden nicht ein drittes Mal kontrollieren.”

Steigt ins Auto und fährt weg. 15 Minuten später, der Sonderschullehrer kommt zurück. 4 Sixpacks Bier dabei und die Führerscheine noch dazu.

“Hier”, sagt er zu den anderen beiden Lehrern, “Da ist das Bier und eure Führerscheine.”

Völlig erstaunt nehmen die anderen beiden Lehrer Ihre Führerscheine und das Bier.

“Wie hast Du denn das gemacht?” fragen Sie. “Keine Kontrolle?”

Darauf der Sonderschullehrer: “Doch natürlich bin ich kontrolliert worden, aber ich kenn doch meine Jungs! Alles Schüler von früher!”

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Hier ein prächtiges Kissen für den Geek, genauer ein DOS-Directory-Kissen inklusive Trojan.exe und Porn-Ordner. Zu haben bei Artemy Lebedev für 20 Euronen…

DOS Kissen