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Der folgende Couchgag von Don Hertzfeldt über Post-Humanismus ist völlig und ganz, ganz herrlich abgefuckt. Wie bitte? Ihr kennt Don Hertzfeldt nicht? Dann habt ihr einiges verpasst und müsst euch dringend durch seine Seite wühlen…

Die deutsche Zeitung “Südkurier” hat ein Browsergame lanciert, bei dem ein Schweizer Männchen “Ursli” in Konstanz shoppen geht. Mit den Pfeiltasten steuert man den kleinen Urs durch Konstanz und muss sich vor mit Keulen bewaffneten Deutschen in Acht nehmen. Aber auch andere Konstanzer Reizthemen werden behandelt, so zum Beispiel der ständige Stau vor dem Einkaufszentrum Lago, die geplante Seilbahn oder die umstrittene Verkehrsberuhigung vor dem Bahnhof.

Klick auf das Bild um Super Urs Land zu spielen.

Klick auf das Bild um Super Urs Land zu spielen.

So ziemlich jeder hat schon einmal “Super Mario” oder ein ähnliche Jump-and-Run-Games gespielt. Der “Südkurier” hat sein eigenes Browsergame entwickelt: In “Super Urs Land” müssen die Spieler den kleinen Ursli durch Konstanz lenken und dabei allerlei Abenteuer bestreiten. Das Spiel nimmt jene Schweizer auf die Schippe, die in Konstanz einkaufen und fleissig Ausfuhrscheine sammeln. Vor den Deutschen muss sich Urs allerdings in Acht nehmen, denn sie gehen mit ihrem rot-schwarz-goldenen Dress und mit Keulen bewaffnet auf den kleinen Eidgenossen los. Mit seinen gesammelten Ausfuhrscheinen kann er sich die Keulen-Deutschen jedoch vom Hals halten. Zum Schluss wartet dann der grosse Angstgegner auf den kleinen Schweizer – wer das ist, wird hier nicht verraten.

Das Spiel könnt ihr selbst hier ausprobieren. Mit den Pfeiltasten steuert man den kleinen Urs. Mit der Leertaste setzt man die gesammelten Ausfuhrscheine ein. Wer schafft es, den grossen Angstgegner zu umgehen? Viel Spass und Hopp Urs!

In “Attack of the Lederhosen Zombies”, auch bekannt als “Alpine Zombie Project” – was der wesentlich weniger attraktive Arbeitstitel ist – dürfte es neben romantischen Alpenpanoramen auch jede Menge Blut zu sehen geben. Im ersten Teaser gibts bereits eine zünftige Zombiehirsch-Jagd. Allein schon mit dem Titel beweist Regisseur Dominik Hartel, dass im Zombie-Genre alles möglich ist. Wann es die Horror-Komödie bei uns zu sehen gibt, ist noch nicht bekannt, aber immerhin gibt es nun den ersten Teaser, der die Vorfreude bei Genre-Fans anheizen dürfte. Lederhosen sind darin allerdings nicht zu sehen. Der Clip diente als Konzept-Video für den Film, ob die gezeigte Szene also auch im fertigen Werk zu sehen sein wird, bleibt abzuwarten.

Dieser Hund hier ringt mit einer Glastür, die geschlossener aussieht als sie in tatsächlich ist. Wer heute auf dem Schlauch steht, befindet sich in bester Gesellschaft…

Seit jeher wird notorischen Gelenkeknackern gesagt, dass sie das nicht machen sollen. Die Gelenke nützten sich ab und man bekomme Gicht. Pustekuchen, das Knacken kommt durch Gasbläschen zustande, was den Meisten zumindest nicht neu sein sollte. Die Entwarnung in Richtung Gicht ist aber durchaus interessant. Inklusive Röntgenaufnahmen und total wissenschaftlich anmutenden Animationen.

One man cracked his knuckles in one hand for 60 years and not the other. Watch the video to see what he found out.

Freunde, gehört ihr auch zu den notorischen Snoozern? Denn seien wir mal ehrlich, den Wecker immer wieder um die nächsten Gnadenminuten weiterzustellen, ist alles andere als ein fitter und aufgeweckter Start in den Tag. “Hyperalarm”, ein Wecker der Think Big Factory schafft da Abhilfe und lässt es gar nicht soweit kommen. Per Bluetooth ist er mit dem Smartphone verbunden und erhält darüber die Info, wann er seinen Besitzer aus dem Bett hauen soll. Dabei steht der Hyperalarm wie ein konventioneller Wecker neben dem Bett, muss dann aber morgens möglichst weit vom Smartphone entfernt werden, damit der Weckton endet. Und der ist nicht ohne: Hyperalarm klingelt nicht einfach, sondern gibt hochfrequente Töne ab, die ganz sicher nicht ignoriert werden können. Da wird schnelles Aufstehen zum Muss! Wenn das Crowdfunding auf indiegogo gut läuft, kann man Hyperalarm ab November für 129 $ kaufen.

Diese amüsante Animation beweist, dass die besten Stunts aus dem Renn-Streifen (Fast and) Furious 7 in der Realität nie funktionieren würden. Viele der Szenen kennen wir bereits aus den Trailern und unter den Fans von Fast and Furious dürfte sich langsam auch der Eindruck verbreitet haben, dass die Stunts in den Filmen immer unglaubwürdiger werden. Und sind wir ehrlich, seit dem das CGI-Zeitalter angebrochen ist, will das Publikum doch gerade bei solchen Filmen überhaupt keine realistischen Stunts. Dann wäre Furious 7 wahrscheinlich auch wesentlich früher zu Ende gewesen ;)

Wie es gehen kann, wenn man seinem Kumpel dauernd etwas vor der Nase wegschnappt, zeigen diese zwei Frösche… und wieder mal bewahrheitet sich die Redensart, wer zuletzt lacht, lacht am besten! ;)

Hier die alles verbindende Pixar-Theorie als schönes Video, dass die Genialität hervorhebt. Und es ist erschreckend perfekt. Zu perfekt, um nicht irgendwie zu stimmen. Ich liebe ja solche Theorien. Mich würde mal interessieren was Pixar-Mitarbeiter dazu sagen… ;)

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