DBD: Staatsfeind – Äon
Dieses Video ist ein Sinnbild für unsere Bewegung. Friedlich, zusammen und mit Liebe im Herzen. Bleibt stark… ihr seid nicht allein! Wir werden niemals aufgeben!
Dieses Video ist ein Sinnbild für unsere Bewegung. Friedlich, zusammen und mit Liebe im Herzen. Bleibt stark… ihr seid nicht allein! Wir werden niemals aufgeben!
Hier mal ein bisschen Wahrheit, davon ist in unseren Medien nichts zu sehen! Ungefähr 8 Tonnen humanitäre Hilfe wurden von russischem Militärpersonal in die Stadt Balakleya in der Region Charkiw geliefert. Die Ladung umfasst Grundnahrungsmittel, Babynahrung, Getreide, Fleisch- und Fischkonserven, Back- und Süsswaren sowie abgefülltes Trinkwasser. Die Sicherheit des humanitären Konvois wurde von russischen Soldaten gewährleistet. Die gesamte humanitäre Fracht wurde an bedürftige Einwohner übergeben. Wegen des unaufhörlichen Artilleriebeschusses sind Einwohner von Balakliya mit kleinen Kindern gezwungen, sich in Kellern, Luftschutzbunkern und provisorischen Unterkünften zu verstecken. Aus diesem Grund haben sie Angst, Essen zu kaufen. Einwohner der Stadt Balakliya dankten dem russischen Militär für seine Hilfe.
Anwalt des US-Militärs nennt die Impfung einen geplanten Völkermord. 11x (1100%) so viele Todesfälle innerhalb von 10 Monaten nach Einführung der Impfung. Er geht auch auf die Gründe eines total zerstörten Immunsystems ein, welches praktisch offen ist für sämtliche Angriffe sämtlicher Erreger, sodass die Impfung kausal oft nicht direkt in Zusammenhang gebracht werden kann. Somit ist das perfider, wie es gar nicht anders geht, denn zur Verantwortung ziehen wird juristisch dann problematisch. Das geht dann nur über die schiere Anzahl, die nicht mehr das Werk von «reiner Zufall» sein kann…
Der kanadische Schriftsteller Yves Engler unterbricht eine Rede des Aussenministers des Landes, um ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine und einen Weg zur Deeskalation zu fordern. Mutiger Mann. Bitte mehr solche Aktionen, versaut diesen Damen und Herren Kriegstreiber ihren Kaffee und Kuchen!
US-Regierung finanzierte Forschung an tödlichen Viren in der Ukraine – angeblich um vor Krankheitsausbrüchen zu warnen und Impfstoffe zu entwickeln…
«Russland im Zangengriff»: Während viele politische Beobachter die grossen Konflikte der Zukunft im pazifischen Raum und vor allem in China vermuten, sieht Reporter-Urgestein Peter Scholl-Latour das Schlachtfeld der Zukunft in Russland. In seiner Dokumentation, die das ZDF am Mittwoch, 28. Juni 2006, 22.45 Uhr ausstrahlt, zeigt er: Russland befindet sich in einem Zangengriff
zwischen Ost und West, zwischen dem Vordringen der NATO aus Westen und dem aufsteigenden Giganten China im Osten.
Die existenziellen Probleme Russlands veranschaulicht Peter Scholl-Latour sowohl an den Autonomiebestrebungen des vergangenen Jahrzehnts als auch an der weltpolitischen Gemengelage insgesamt. In Kasan beispielsweise, der Hauptstadt der autonomen Tatarischen Republik, hat zwar kein blutiger Aufstand stattgefunden wie im kaukasischen Tschetschenien, doch die Tataren haben eine Teil-Souveränität erreicht und bemühen sich um eine kraftvolle Wiedergeburt der islamischen Bevölkerung Russlands, die immerhin 20 Millionen Menschen umfasst und auch dort ist ein Verteilungsstreit um Erdöl und Erdgas entbrannt. Ganz im Osten Russlands wiederum, etwa in dem ehemaligen Gulag-Zentrum Magadan oder in Wladiwostok, ist bereits der ökonomische Zugriff Chinas zu spüren.
Peking lässt sich im Hinblick auf die unvermeidliche Konfrontation mit den USA nicht in einen Zwei-Fronten-Konflikt ein, so die Beobachtung von Scholl-Latour. Eine chinesische Einwanderungswelle auf russisches Territorium findet nicht statt, die Zeit arbeitet auch so für das Reich der Mitte. Das ist deutlich zu spüren in der ungeheuren Dynamik, die sich in der früheren Mandschurei und nahe jener früheren zaristischen Festung Port Arthur offenbart.
Im Westen rückt die NATO immer näher an die Grenzen Russlands. Peter Scholl-Latour untersucht die Situation in der Ukraine ein Jahr nach dem Machtwechsel und im ost-ukrainischen, mehrheitlich russischen Donetzbecken. Diese Zwangssituation zwischen Ost und West, so der Schluss des erfahrenen Reporters, wird unvermeidlich eine extrem nationalistische Reaktion Russlands auslösen.
Kleine Frage an den deutschen Verfassungsschutz: Warum darf Woke Volksverhetzung? Ich weiss nicht, was ich schlimmer finde – seine Hetze oder das zustimmende Gegröle des Publikums. Man kann daran auch die Hochinteligenz erkennen, denn sie merken nicht mal, dass sie genau das tun, was sie anderen unterstellen… aber das geht ja mittlerweile schon länger so, man spricht sich gegen Faschismus aus und bedient sich genau dessen Mittel und bemerkt es nicht… ging den Menschen angeblich vor 80 Jahren ähnlich…
Der Krieg in der Ukraine wurde zu einem Magneten für weisse Rassisten aus der ganzen Welt, die auf beiden Seiten des Konflikts kämpften und ihre Schlachtfeldfantasien auslebten. Der erfahrene schwedische Rechtsextremist Mikael Skillt kam im Februar 2014 in Kiew an, nur wenige Tage nachdem Präsident Viktor Janukowitsch während der ukrainischen Revolution von der Macht verdrängt worden war. Skillt, damals ein berüchtigter Neonazi mit einer 20-jährigen Geschichte in der rechtsextremen Szene, war von der Revolution angezogen worden, aus dem Wunsch heraus, Teil von etwas Grösserem als seinem Leben zu Hause zu sein.
Wie viele Rechtsradikale auf der ganzen Welt war er von der herausragenden Rolle inspiriert worden, die ukrainische Ultranationalisten und rechtsextreme Hooligans am scharfen Ende der Euromaidan-Proteste gespielt hatten, und wollte ihre Sache unterstützen. «Ich habe Geschichte im Werden gesehen», sagte er VICE World News. «Wer möchte nicht Teil der Geschichte sein?» Diese Entscheidung würde schliesslich dazu führen, dass Skillt Teil einer Welle rechtsextremer ausländischer Kämpfer wird – schätzungsweise tausende – die sich dem anschliessenden Krieg in der Ukraine anschliessen und sowohl auf der ukrainischen als auch auf der russischen Seite des Konflikts kämpften.
Sie kamen aus verschiedenen Gründen, auf der Suche nach Abenteuer, Status oder militärischer Ausbildung – und würden mit Kampferfahrung und internationalen Verbindungen gehen, die sie zu einer besorgniserregenden extremistischen Bedrohung machen, so Experten. Dieser Strom rechtsextremer Kämpfer, so sagen sie, hat die Ukraine zu einem Zentrum transnationaler weißer rassistischer Netzwerke gemacht, mit einem schrillen faschistischen Untergrund, der weiterhin Radikale aus der ganzen Welt anzieht und inspiriert. «Weisse Rassisten, ihnen juckt es irgendwie nach einem Kampf», sagte Marilyn Mayo, Senior Research Fellow am ADL Centre on Extremism.
«Wenn man sich die Ideologie dieser Gruppen ansieht, sprechen viele von ihnen über die Vorbereitung auf einen Rassenkrieg, und sie wollen echtes Training.» Für diese ausländischen Kämpfer stellte der Krieg in der Ukraine die Gelegenheit dar, eine Kriegerfantasie auszuleben, sagte Jason Blazakis, Senior Research Fellow am Soufan Centre. Leute wie Skillt, sagte er, seien «eine Art Verkörperung von vielem, was weiße Rassisten gerne wären – auf das Schlachtfeld zu gehen… in die Ukraine, um direkt seinen Traum zu leben.» Skillt, der bereits über militärische Erfahrung in der schwedischen Nationalgarde verfügte, meldete sich an, um für eine der Freiwilligenmilizen zu kämpfen, die sich gebildet hatten, um die Ukraine zu verteidigen, nachdem sich 2014 von Russland unterstützte Separatisten im Osten des Landes erhoben hatten.
Diese Gruppe war das Asowsche Bataillon, eine mächtige rechtsextreme Miliz, die sich aus denselben ultranationalistischen Kräften zusammensetzte, die an der Front der Revolution Muskeln gebildet hatten. Während Asow öffentlich versucht hat, seine extremistischen Elemente herunterzuspielen, ist seine radikale Politik unbestreitbar. Viele ihrer Mitglieder vertreten offen die Ideologie der weißen Vorherrschaft; einige Neonazi-Tattoos. Der erste Kommandeur des Bataillons, Andriy Biletsky, hatte die neonazistische paramilitärische Organisation «Patriot der Ukraine» geleitet und zuvor erklärt, dass es die Mission der ukrainischen Nation sei, «die weissen Rassen der Welt in einem letzten Kreuzzug zu führen… gegen semitengeführte Untermenschen.»
«Es gibt keinen Streit über [die extremistische Ideologie], weil man die Bilder von Typen mit Hakenkreuzen sehen kann», sagte Skillt, der seitdem seiner eigenen extremistischen Politik abgeschworen hat. Asow erlangte schnell Aufmerksamkeit nicht nur für seine rechtsextreme Politik, sondern auch für seine Fähigkeiten auf dem Schlachtfeld und machte sich einen Namen im erbitterten Kampf um die Stadt Mariupol, wo Skillt mittendrin war. Die Aktionen der Gruppe halfen Asow, trotz ihrer radikalen Zugehörigkeit, Legitimität und Ansehen als Verteidiger der Nation im Inland zu erlangen – und trugen dazu bei, ihren Ruf bei Rechtsextremisten weltweit zu stärken, die Asow aktiv durch soziale Medien und konzertierten Netzwerkaufbau rekrutiert hat.
«Sie bewiesen ihre Gutgläubigkeit als eine Kraft, mit der man rechnen muss», sagte Blazakis und fügte hinzu, dass Asow so etwas wie eine Kultanhängerschaft unter Elementen der transnationalen extremen Rechten entwickelte. Doch nicht die gesamte internationale rechtsextreme Szene stellte sich auf die Seite Asows – bei weitem nicht. Der Krieg in der Ukraine spaltete die Loyalitäten der globalen extremen Rechten, wobei einige die ukrainische Seite unterstützten und sie als andere Nationalisten unterstützten, die die russische Aggression abwehrten, während andere sich auf die Seite Russlands stellten, teilweise motiviert durch die Vorstellung des russischen Präsidenten Wladimir Putin als standhafter Verteidiger eines weißen traditionalistischen Europas. «Die Rechten Europas… sind in zwei Lager unterteilt, pro-russisch und pro-ukrainisch», sagte Skillt.
Made my day! Ich bin so froh, dass sie überlebt hat! Gemeint ist diese Frau in dem Krankenhaus, das die Russen doch neulich bombardiert hatten. Das Foto kennt ihr alle. Sie hat nicht nur überlebt und eine enorm schnelle Wundheilung, nein, sie hat sogar zum Ausgleich für ihre Leiden eine (neue) Rolle im nächsten ukrainischen Propaganda-Film bekommen. Da wird wenigstens für die Bevölkerung gesorgt!
Gennadiy Druzenko, Leiter des ukrainischen Militärsanitätsdienstes, rühmt sich im Sender Ukraine 24, dass er «strikte Anweisungen gegeben hat, alle verwundeten Russen zu kastrieren, weil sie Kakerlaken sind und keine Menschen».
Nicht alle Faschisten tragen Hakenkreuze oder Wolfsangeln. Offensichtlich sind das die Demokratische Werte des Westens…
In Indian Wells bricht Rafael Nadal auf dem Platz mit Herzschmerzen, Stiche zusammen und kann nicht atmen… wird aber wahrscheinlich auch egal sein. Ich weiss es nicht. Ich bin kein Mediziner und kann LongCovid und ShortSpritz immer nicht auseinanderhalten. Nichts hängt mit nichts zusammen. Kann nicht sein, was nicht sein darf…
In diesem Fall sollen es wohl aber nur «Blockaden» in der Brustwirbelsäule gewesen sein und er hat dann weiter gespielt. Wobei «Blockaden in der Brustwirbelsäule» ein originelles Krankheitsbild ist. Warten wir es ab. Das hatte er vor wenigen Tagen schon einmal so ähnlich. Muss nichts heissen, kann aber…
Ein Krieg, der mit Lügen begonnen wurde. 1 Million Iraker tot. Keine Sanktionen. Kein Kriegsverbrechertribunal.
Bush legte heute in einer Kirche für die Opfer in der Ukraine Blumen nieder und forderte die Bestrafung von Kriegsverbrechern.
Wie verrückt ist das?
10 Kriege!
6 Millionen Tote!
0 Sanktionen!
Wer es schafft, sich auch dann auf die Inhalte zu konzentrieren, die hier von Datenanalyst Tom Lausen in einer Anhörung im Bundestag transportiert worden sind, obwohl dieses Video von der AfD publiziert wurde, wird hier erstaunliche Fakten hören. Die anderen bitte wie gewohnt weghören und weiter den Kopf in den Sand stecken.
Und nein, ich mache mich nicht mit der AfD gemein, ich wundere mich allenfalls, wieso diese Partei in der Lage ist, nüchterne Fakten zu transportieren was offenbar den anderen derzeit zu gewissen Themen nicht möglich scheint…